Kathrynsky's: tipp
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Dienstag, April 10, 2018

Ein Buchtipp: Gott bewahre von John Niven. Gelesen von mir 🙋

Dienstag, April 10, 2018 0
Ein Buchtipp: Gott bewahre von John Niven. Gelesen von mir 🙋


Der Wunsch in diesem Jahr mehr zu lesen, wird erfolgreich in die Tat umgesetzt. Im Moment lese ich die Bücher von Kathrin Weßling – Super und dir? und Katrin Bauernfeind – Alles kann, Liebe muss: Geschichten aus der Herzregion. Beide Bücher kann ich sehr empfehlen! Dank dem Talk-O-Mat mit Visa Vie und Max Raabe ist mir ein weiteres Buch wieder eingefallen, welches ich euch heute gern empfehlen würde: Gott bewahre von John Niven.

Dieses Buch habe ich vor Jahren gelesen und bin immernoch der Meinung, es sollte als Standardliteratur in der Oberstufe gelesen werden. Trotz des göttlichen Titels, bedarf es keinem Glauben um an dem Buch Gefallen zu finden, es relativiert die Religion an sich – auf Werte die wir untereinander leben sollten. Und dies wird äußerst polemisch beschrieben. 

Vor vier Jahren durfte ich einen Teil des Buchs für ein neues Produkt des Elektronikhersteller Samsung lesen. Wir haben damals zwei Stellen eingesprochen (gelesen?), doch die Zweite war am Ende zu sarkastisch und blasphemisch und durfte nicht online gehen 👀 ...

Schaut mal rein, vielleicht habt ihr danach ja Lust auf das Buch:



Samstag, November 18, 2017

Serien-Tipp: Die Lobbyistin auf ZDFneo – mit Rosalie Thomass.

Samstag, November 18, 2017 0
Serien-Tipp: Die Lobbyistin auf ZDFneo – mit Rosalie Thomass.

Wie ist es eigentlich mit der Moral bestellt, wenn einem Geld, sehr viel Geld, geboten wird? Und wie ist es, wenn durch eine Intrige auf einmal alles auf dem Kopf steht? In der ZDF neo Serie, die Lobbyistin, wird die Bundestagsabgeordnete Eva Blumenthal, gespielt von Rosalie Thomass, gezwungen, ihr Mandat niederzulegen. Daraufhin wechselt sie die Seiten und lässt sich von einer Lobbyagentur anwerben.



Intrigen auf höhster Ebene? Ich glaube, es ist nicht nur in einer fiktiven Fernsehserie so. Doch dies werden wohl nur wenige von uns erfahren. ... In der Serie, von der es hoffentlich eine zweite Staffel geben wird, werden die Gleichgewichte von Politik und Wirtschaft schonmal aufgezeigt.

Sehen könnt ihr die Serie Mittwochs auf ZDFneo, oder alle Folgen nacheinander unter www.zdf.de/serien/lobbyistin/

Dienstag, November 29, 2016

Wie kommt die Routine, wenn man zu Hause arbeitet?

Dienstag, November 29, 2016 7
Wie kommt die Routine, wenn man zu Hause arbeitet?
Als ich mich vor nun drei Jahren für die berufliche Selbstständigkeit entschieden habe und mich als erstes über das rumhängen im Jogger zu Haus freute, wies mich meine liebe Freundin Anne darauf hin, dass ich dies wohl auch zuallererst leid sein würde. Mmmmh, ich muß sagen, ich mag es immernoch. Dies hängt allerdings an ein paar Faktoren, die das "Home Office" angenehmer gestalten.

Nora hat vor zwei Jahren schonmal HIER aufgegriffen, was wichtig ist und nachdem heute von Andrea Nahles (seit 2013 Bundesministerin für Arbeit und Soziales) die Visionen der Arbeitswelt 4.0. vorgestellt wurden, ist es wieder mal an der Zeit sich zu überlegen, was wird sich auf Grund der Digitalisierung ändern? Was für Folgen entstehen aus den neuen Jobs? Das Arbeiten wird sich in Zukunft ändern, weil Arbeitgeber ein gelockertes Arbeitszeitgesetz und die Gewerkschaften mehr Arbeitnehmerschutz fordern. Deswegen gab es heute Vorschlägen zu flexibleren Arbeitszeiten, finanziellen Hilfen für Teilzeitkräfte und maßgeschneiderten Angeboten für Arbeitslose. In Zukunft soll es "normaler" werden einen Teil der Arbeit im Büro und auch zu Haus zu verbringen.



Von Festangestellten hört man oft, es wäre deren Traum zu Haus zu arbeiten. Wenn es nicht nötig ist, Zug / Bus / oder was auch immer zu bekommen, ist es allerdings komplizierter einen wiederkehrenden Rhythmus zu erlangen. Ist es nötig diese Routine zu haben? Zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich mir deswegen direkt ein Büro gemietet ... in dem ich nur ca. vier mal war (Mietzeit: ein halbes Jahr). Also habe ich entschieden, es zu kündigen und wieder zu Haus zu sein. Was mir geholfen hat? careergirl hat fünf Punkte aufgezählt, die ich übersetzt und mal auf mich modifiziert habe:

1. Arbeitszeiten

Ich mag Routine. Und zum Glück wache ich morgens, ohne Wecker, zur selben Uhrzeit auf und der Tag fängt für mich an. Auch, wenn ich andernorts bin, der Schlafrhythmus bleibt. Kaffee kochen, Mails lesen ... und ab an den Schreibtisch.


2. To-Do-Listen oder ein Planer

Was man nicht im Kopf hat, schreibt man in den Planer. Experten sagen sogar, wir entlasten unser Gehirn, wenn wir Dinge aufschreiben, statt sie im Gedächtnis zu behalten. Ob auf Papier oder via App – wenn man auflistet was getan werden soll, verschafft man sich eine Übersicht, kann es sich einteilen und mit den wichtigsten Aufgaben für heute starten. Wer mag teilt auch noch in geschäftlich und privat, und Dringlichkeiten, wie heute und später. Und wer es ganz genau nimmt sortiert diese nach Prioritäten. Jeder hat da sein eigenes System, doch wenn die Zeit etwas eingeplant wird, vermeidet man Stress und bekommt automatisch eine Struktur – obwohl die Arbeit von zu Hause erledigt wird!



3. Das ist mein Arbeitsbereich – das ist dein Tanzbereich!

Arbeiten von zu Hause bedeutet nicht, im Bett zu arbeiten. Dort ist es irre gemütlich, doch wenn man es auch weiterhin als Rückzug– und Ort der Ruhe nutzen möchte, heißt es; raus aus dem Schlafanzug, ab an den Arbeitstisch!
Es ist nicht in jeder Wohnung möglich, meine hat z.B. keinen Platz für einen Arbeitsraum, doch ein eigener Arbeitsbereich ist wichtig. So habe ich einen Wohnzimmeresstisch, der dann Schreibtisch wird. Daneben ein Schrank gefüllt mit Ordnern und Bürogedöns, aus dem ich alles was ich brauche ausräume, und es danach wieder ein- und wegsortieren kann.


4. Geh doch mal raus!

Es ist ungesund, den ganzen Tag zu Hause in der stickigen Bude zu sitzen und keine frische Luft zu bekommen, Bewegung tut gut. Trinkt ein Teechen, holt die Post rein, macht die Mittagspause außer Haus. Wenn ihr zu Hause kocht, esst nicht am, sondern ein bißchen vom Schreibtisch entfernt. Wechselt die Blickrichtung und somit die Perspektive.


5. Andere Menschen

After-Work-Drinks mit sich selbst? Sind nicht so einfach, wenn man das Büro nicht gemeinsam verlässt. Doch um die eigene Arbeitsgrenze zu überwinden ist abschalten wichtig, also organisiert doch eine Verabredung. Und Networking gehört ja auch zur Arbeit dazu. Mir persönlich liegen Mittagstermine oder gemeinsame Kaffepausen mehr ... musste ich allerdings auch erstmal rausfinden.


Das klappt natürlich alles nicht immer, muß es ja auch nicht. Genau wegen dieser Flexibilität haben sich viele für die Selbstständigkeit entschieden. So hat man die Freiheit sich die Arbeit selbst einzuteilen und wenn dies morgens und abends und dazwischen frei ist, ist es so. Darum geht es auch in den Visionen der Arbeitswelt 4.0. Ich bin wirklich gespannt, ob die Gesetze der Zukunft sich anpassen und wie sie geändert werden. Von meiner Teilzeitstelle und vielen, die ähnlich arbeiten kenne ich andere Arbeitsmodelle. Eine Freundin verbringt den Dezember z.B. auf einer kleinen warmen Insel, an ihrem Job ändert es nichts – doch es geht nur, weil sie selbstständig ist. Wann wird es wohl normaler? Arbeitet ihr von zu Hause aus? Was sind eure Tipps für die Routine um motiviert zu bleiben?

Bett-Office während der Fashion Week mit Alex und Hubi.

Sonntag, März 27, 2016

Tipp: Netflix-Doku 'Cooked' mit Michael Pollan. Achtung: Nicht hungrig schauen.

Sonntag, März 27, 2016 0
Tipp: Netflix-Doku 'Cooked' mit Michael Pollan. Achtung: Nicht hungrig schauen.
Die hauseigenen Netflix-Serien sind meist ziemlich gut, so habe ich "Cooked" fast in einem durchgeschaut und wollte euch die Serie auch hier vorstellen. Mit tollen Bildern und viel Liebe zum Essen führt uns der Autor Michael Pollan in einer vierteiligen Serie durch die Geschichte der Menschen und ihrem Bezug zu Essen in ihrer jeweiligen Kultur.

 
Nahrung ist überlebenswichtig für den Menschen. Jeder von uns isst im besten Fall mehrmals am Tag. Doch in der heutigen, schnellebigen Zeit, haben leider viele vergessen, wieviel Spaß es zudem macht, sich selbst mit Essen zu beschäftigen, zu kochen und so etwas zu erschaffen. Ich habe mal gelesen, dass die Deutschen in Europa diejenigen sind, die am meisten Geld für ihre Küchen, jedoch am wenigsten für ihr Essen ausgeben. All denen und natürlich auch denen, die eh gern kochen, sei die neue Netflix-Doku 'Cooked' empfohlen, denn sie macht Lust darauf, wieder selbst Essen zuzubereiten.

Die Dokumentar-Reihe von Erfolgsautor Michael Pollan und dem oskargekrönten Regisseur Alex Gibney, wurde erstmals auf der 66. Berlinale im Februar diesen Jahres gezeigt. In der Doku wird das menschliche Grundbedürfnis Kochen untersucht. Michael Pollan zeigt, was hinter den einzelnen Zutaten, der Entwicklung des Essens und auch den chemischen Prozessen, die dabei entstehen, steckt.

Er selbst ist Journalist und Professor an der University of California in Berkeley, die Frankfurter Allgemeine nennt ihn sogar Essens-Philosoph. Viele seiner Sachbücher, zahlreiche Artikel und Essays beschäftigen sich mit Nahrungsmitteln und der menschliche Essenskultur. Sein Buch "Kochen – Eine Naturgeschichte der Transformation" wurde 2015 sogar als Wissensbuch des Jahres ausgezeichnet. 

Basierend auf Pollans Buch orientiert sich die Doku an den vier Elementen der Natur: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Alle Vier wurden immer schon dazu benutzt, um Rohzutaten in Speisen zu verwandeln. So erklären Michael Pollan und der Koch-Guru Nathan Myhrvold z.B., warum wir Essen mit Luftblasen, wie z.B. Brot, so ansprechend finden. Dabei begeben wir uns auch auf eine Zeitreise ins alte Ägypten. Hier wurde vor 6000 Jahren erstmals Brot gebacken, dann wieder wird das heutigen Marokko gezeigt, in dem es immernoch Gemeinschaftbacköfen gibt.

In der ersten Episode geht es erstmal um Feuer, denn damit änderte sich einiges. Die Fähigkeit Feuer zu kontrollieren ist zwar nie in Frage gestellt worden, doch genau dieser Moment war es wohl, der die Art von Essenzubereitung veränderte. Zum einen natürlich in der Herstellung und zum anderen bedeutete das Feuer neben Licht und Wärme auch, dass der Mensch in der Nacht aktiv bleiben konnte.




Das Teilen einer Mahlzeit, das gemeinsame Kochen, die Versorgung von Freunde und der Familie, gilt in jeder Kultur als großzügig und ist ein Zeichen von Liebe. Gemeinsam an einer Tafel zu sitzen, ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen mit Freunden – auch wenn die Familie zusammenkommt, wird erstmal gemeinsam gegessen.

Nicht alles was auf den Tisch kommt ist gesund, der größte Teil der Lebensmittel, die heute schnell schnell schnell und täglich genutzt werden, sind süß, fettig und maschinell gefertigt worden – ohne Liebe, Sorgfalt und schon gar nicht mehr mit persönlichem Engagement. Es ist also kein Wunder, dass einige von uns die Verbindung zu Essen verloren haben und ihnen ungesunde Nahrung normal erscheint. Die Dokumentation soll auch ein Weckruf zur Rückkehr in die Küche sein und die eigene verlorene Traditionen wiederzufinden, damit man selbst etwas mehr ins eigene Gleichgewicht kommt.

Ich hoffe, ihr genießt die Dokumentation auf Netflix so sehr wie ich und es inspiriert euch! Guten Appetit.

Dienstag, Oktober 07, 2014

Webserientipp: MANN/FRAU

Dienstag, Oktober 07, 2014 2
Webserientipp: MANN/FRAU
Es läuft mal wieder nix im Fernsehen und ihr habt schon alle Serien durch, bzw. die Sommerpause bis zur nächsten Staffel dauert noch viel zu lang? Ein kleiner Wehmutstropfen ist die Webserie MANN/FRAU, von der seit September wöchentlich eine neue Folge online geht.

Insgesamt gibt es 20 Folgen à 3 Minuten in denen zwei Erzählperspektiven aus dem Leben zweier Großstadtsingles Anfang 30 in Berlin gezeigt werden. Er wurde gerade von seiner Freundin verlassen. Warum, weiß er selbst am besten. Anfühlen tut es sich trotzdem schlimm. Sie ist irgendwie die ganze Zeit solo. Mit den Männern ist es mindestens so schlimm wie mit den Jobs. Er ist auf der Suche. Sie ist auf der Suche. Suchen ist schwer, finden noch schwieriger.
 
Ihr Leben spielt sich im gleichen sozialen Umfeld ab – trotzdem erleben sie ihre Welt komplett unterschiedlich. Das mag auch daran liegen, das die Sicht der Frau von einer Autorin, Jana Buchholz, und die Sicht des Mannes von einem Autoren, Johann Buchholz – übrigens einem Geschwisterpaar – geschrieben und umgesetzt wurde. Die Folgen haben so den gleichen Rahmen und doch einen komplett verschiedenen Tonfall. 

Die beiden Hauptrollen spielen Lore Richter und Mirko Lang, in weiteren Rollen sind u.a. Christian Ulmen, Friedrich Liechtenstein und Collien Ulmen-Fernandes zu sehen. Bislang gibt es 36 Minuten am Stück zu sehen, insgesamt 60 – kann man mal gut zwischendurch schauen. Los geht es:



 Mehr Folgen und Infos unter MANN/FRAU


Freitag, Juni 13, 2014

So weit uns unsere Füße tragen ...

Freitag, Juni 13, 2014 3
So weit uns unsere Füße tragen ...
Unsere Füße leisten jeden Tag enormes, ohne dass wir es bemerken oder ihnen besondere Beachtung schenken. Fangen wir erst einmal an unsere täglichen Schritte zu zählen, fangen wir auch schnell an zu staunen.

Wer hätte gedacht, dass sich in ihnen mehr Sinneszellen als in unserem Gesicht befinden und dann sorgen sie auch noch für Stütze, Gleichgewicht und Beweglichkeit – ein Leben lang Höchstleistungen, wenn wir mit ihnen gehen, rennen, springen, tanzen oder balancieren.


Anfang April habe ich mir eine die Schritt App auf mein Smartphone geladen und staunte schon nach einem Tag nicht schlecht. 

Die App kann aber noch mehr als nur Schritte zählen - Kalorien, Distanz und Zeit zählt sie gleich mit. Was ich neben diesen Daten sehr interessant finde, wenn man eingetragen hat, wo man lebt und in was für einer Berufsgruppe man arbeitet, sagt sie einem auch gleich, wer von den Gruppen am meisten läuft. Im Moment liegt Berlin ganz vorn und Mode / Kosmetik laufen im Durchschnitt täglich 7.634 – das ist eine ganze Menge!


Jetzt ist es an der Zeit den Füßen auch mal zu danken, denn dies tun wir viel zu selten! Heißt sie bekommen eine extra Portion Pflege, werden abends eingecremt und in der kommenden Urlaubswoche laufe ich extra viel barfuß, denn dies ist immernoch das Beste um wieder ganz natürlich zu laufen.


Samstag, Juli 20, 2013

schön hässlich - ansichtsache

Samstag, Juli 20, 2013 0
schön hässlich - ansichtsache


Wunderhübsche Wandteller, Wookiees, dildoschnitzende Maschinen oder selbst modellierte Megan-Fox-Mettwurstpuppen ... noch mehr davon gibt es bei http://schoenhaesslich.de/
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Samstag, Dezember 15, 2012

Achtung: Ich habe einen Föhn!

Samstag, Dezember 15, 2012 2
Achtung: Ich habe einen Föhn!
Zugegeben, am liebsten lasse ich meine Haare an der Luft trocknen ... es hat immer etwas von Sommer, wenn es möglich ist. Da dieser in unseren Breitengraden jedoch bekanntlichweise mindestens ein halbes Jahr selbst andernorts im Urlaub weilt, föhne ich die Haare, bevor sie außerhalb des Hauses zu Eiszapfen werden.

Jahrelang hab ich genau dies mit einem Reiseföhn erledigt ... bis aus ihm Flammen stachen. Also habe ich mir einen total professionellen, doch auch sehr schweren Friseurföhn zugelegt. Mit diesem hat man zwar seine Oberarme trainiert, war jedoch auch schnell wieder müde zu föhnen. Ein Haardrama!


Es hat nun ein Ende, denn jetzt habe ich einen Föhn von ghd (der Föhn der Föhne, sowie das Glätteisen der Glätteisen stammen aus dem Hause ghd, danke für diese Info Danilovski!) und kann ihn nur empfehlen. Zudem ... meine Haartrocknerversion spendet sogar bei jedem Kauf noch etwas an die Brustkrebshilfe.