Kathrynsky's

Mittwoch, Oktober 10, 2018

Perspektivenwechsel. Mit Blick auf den Fjord.

Mittwoch, Oktober 10, 2018
Perspektivenwechsel. Mit Blick auf den Fjord.
In den letzten drei Monaten hat sich viel geändert – vor allem meine Perpektive und die Sicht auf die Dinge. Das mag auch daran liegen, dass ich mich durch die Adoption des kleinen portugisieschen Hundes mit anderen Dingen beschäftige, als die, die mir zuvor im Alltag begegnet sind. Manches Wichtige wird so nichtig und dafür Anderes so wichtig. Und die Frage, was ist mir selbst wichtig, ist wieder stärker in den Vordergrund gerückt. Denkmuster werden neu durchdacht und Pläne einfach mal anders gemacht. Schritt für Schritt und durch den Perspektivenwechsel ändert sich dann auch das eigene Verhalten.

UNIVERSE NEWS:
What do you now fear? How will you use this?
Every fear is a gift, though every gift needs unwrapping. 
"Oh look, it's me in the near future, only more!" 

Bei mir löste es damit auch die Frage nach meinem täglichen Tun aus – was ist meine eigene Leidenschaft? Womit möchte ich mich täglich beschäftigen und was ist mir wichtig? Also werde ich in der kommenden Zukunft ein paar Sachen verändern und hoffe, es klappt alles so, wie es schön wäre. Es gibt natürlich noch viele offene Fragen und ich kann es noch gar nicht definieren und sagen was da kommt. Doch vielleicht ist es auch gut so – um flexibler sein zu können und deswegen keine Zeit zu haben an die eigenen Ängste zu denken.

Bevor all dies losgeht, geht es allerdings erstmal an die dänische Westküste, auf die Nehrung Holmsland Klit am Ringkøbing Fjord. Mit Blick auf diesen gibt es eine Unmenge Platz für und zur Ruhe und Entspannung, die Kräfte der Natur, saunieren und Brettspiele. Und dann? Werde ich berichten.

Regenjacke: Closed – Mütze: Perle – Schuhe: Nike – Hund: Portugal
Location: Dänemark Ferienhaus
_ Werbung weil genannt. Unbezahlt. _

Montag, Oktober 08, 2018

Plastik ist doof!

Montag, Oktober 08, 2018
Plastik ist doof!


Hätte Maria Theresia 1750 eine Plastikflasche entsorgt, wäre sie heute immer noch nicht verschwunden. Gemeinsam mit wasseraktiv.at, einer Initiative zur Erhaltung und Wertschätzung der wertvollen Ressource Wasser, hat die Österreicherin DariaDaria vor paar Monaten dieses tolle Video drehen dürfen, das nun bei verschiedenen Veranstaltungen als Information eingesetzt werden kann. Wichtig im Zusammenhang mit Wasser ist immer: Plastik.



Die Aktion wurde von wasseraktiv ins Leben gerufen.

Samstag, Oktober 06, 2018

An die Kette gelegt und alle Hände frei. Mit der nachhaltigen "Handykette" aus Jeans von Bridge & Tunnel.

Samstag, Oktober 06, 2018
An die Kette gelegt und alle Hände frei. Mit der nachhaltigen "Handykette" aus Jeans von Bridge & Tunnel.


Weil ich gerade so glücklich darüber bin, dass ich nun auch endlich eine Hülle MIT Band für mein schlaues Telefon habe, wollte ich euch davon berichten und sie empfehlen. Lange habe ich immer auf diese hübschen Bänder gestarrt und sogar heimlich überlegt, ob ich den Telefonanbieter deswegen wechseln sollte. Habe unterschiedliche Anbieter gefragt und war doch bislang erfolglos. Dabei liegt das Gute oft so nah, haha. Das nachhaltige Hamburger Label Bridge & Tunnel hat gesagt: "Wir können jedes Modell mit unserer Handykette bestücken!" Na dann mal los und zack, schon hängt mein Telefon nun an dem Jeansband. 

Von Bridge & Tunnel habe ich euch schon öfter schöne Dinge gezeigt (verlinkt). Ihr Denim Design entsteht aus post- & pre-consumer waste (bedeutet Alttextilien und Materialüberschüssen). So verhelfen sie wertvollen Materialressourcen zu einem neuen Leben und der Kreislauf ist nicht beendet, sondern geht weiter. Damit stehen sie für Design, das Gesellschaft und Gemeinschaft verändern kann. Nachhaltig und fair wird in Hamburg Wilhemsburg mit gesellschaftlich benachteiligten Menschen sowie mit Geflüchteten, gearbeitet. Weil wer arbeitet, fühlt sich gebraucht, egal ob mit Zertifikat oder nicht.


Für jedes Telefonmodell individuell erstellbar 💙
 

Vielen Dank für das PR Sample an Bridge & Tunnel.
Die Bilder sind alle im Schrebergarten in Ochsenwerder und der Natur drum herum entstanden.
Und das Bild wo ich mal drauf zu sehen bin, in der Hamburger B-Lage.
Dort gibt es die Hüllen mit Band auch offline zu kaufen.


Freitag, Oktober 05, 2018

Die Sache mit den Sachen drunter. Wäsche *Werbung

Freitag, Oktober 05, 2018
Die Sache mit den Sachen drunter. Wäsche *Werbung


Die Sache mit der Unterwäsche ist so eine Sache. Ohne BH, mit BH, unter der Kleidung hervorschauend getragen, so integriert, dass sie direkt in der Klamotte ist, bunt, gewickelt, bequem nahtlos und und und ... alles ist schön! Denn, wichtig ist, dass wir uns darin wohlfühlen und uns mögen. Und ja, ist ja klar, wir haben alle bestimmte Vorlieben bei der Unterwäsche und doch, ist es nicht viel eher das Bewusstsein, dass den Menschen in Wäsche vor uns liebenswert erscheinen lässt? Ich fühle mich vom Styling und der Atmosphäre, die für die Darstellung der Kleidung an sich geschaffen wurde, oft mehr angesprochen und finde deswegen das ganze Outfit der gezeigten Situation gut.

Bei einem Instagram Bild meiner Freundin Melodie habe ich eine kleine Diskussion in den Kommentaren verfolgt, als ein User ihr schrieb; 'Es ist ja egal wie der Körper ist, doch die Unterwäsche könnte wenigstens etwas mehr Spaß machen.' Ja, bitte was ist denn Spaß bei Unterwäsche? Ist dies nicht im Gefühl des Menschen, der die Wäsche trägt? Für mich persönlich bedeutet Spaß am besten gar kein Chichi, alle Wäschestücke sind nahtlos und in Schwarz oder nudefarben. Und dann habe ich wieder Phasen, da trage ich gerne Sterne und Spitze oder auch mal den Sport-BH drunter. Hauptsache, es fühlt sich gut an und zusammenpassen muss der Schlüpper sowieso nicht zum Bustier. Und wer sind wir eigentlich, dass wir anderen Menschen empfehlen wollen, was ihnen Spaß macht, wenn sie sich in Damen Unterwäsche, egal welche Optik diese haben mag, sehr gut fühlen? 

Wenn ich das Bild von Melodie betrachte, sehe ich eine Frau die stolz ist auf das, was sie in ihrem Leben geschaffen hat, die es schafft andere, noch nicht so selbstbewusste Frauen und Männer darin zu bestärken, dass sie genauso wie sie sind, gut sind, egal welche Maße der Körper hat. Die trotz dieser eigenen Stärke eine Frau ist, die es schafft Nähe zuzulassen – durch ihr ganzes Wesen, Stärke, Schwäche, Witz, Ernsthaftigkeit, Leidenschaft! All das sehe ich, wenn ich sie auf dem Bild anschaue. 

https://www.instagram.com/p/BoWV3LMHOEb/?taken-by=melodie_michelberger


Wenn ich dann diesen Kommentar zu der Farbigkeit der Wäsche lese, frage ich mich jedoch, wie sehen wir andere Menschen eigentlich? Na klar, ich weiß ob der ganzen Psychologie dahinter, was sehen wir im Anderen wahrnehmen und deswegen fühlen. Und doch frage ich mich, ist es nicht auch genauso gut möglich, sich selbst bei der Beurteilung von Anderen zurückzunehmen? Ist dieses jahrelang erlernte Muster der Beurteilung einfach zu durchbrechen? Denn, was macht unseren Charakter aus und wie wollen wir selbst von anderen wahrgenommen werden? Ich freue mich, wenn anderen gefällt was ich trage, doch ich möchte eher, dass ich dafür gemocht werde, wie ich mit anderen Menschen umgehen. Wie achtsam wir mit uns und der Um/Welt sind, diese Werte und Eigenschaften, die wir uns im Laufe des Lebens durch unsere Erfahrungen aneignen – wegen denen werden wir gemocht und geschätzt!

Donnerstag, Oktober 04, 2018

Sommermoods von Kristina Heldmann und Sommergedanken von mir.

Donnerstag, Oktober 04, 2018
Sommermoods von Kristina Heldmann und Sommergedanken von mir.
Sommer, ach, da bist du nun wieder dahin. Lässt mich zurück mit der Einnerung an Sand in der Tasche und auch den Rosinenbrötchen, Salz auf der Haut, Hitze die ich nur im Schatten der Pinien aushalten. Im Ohr den Gesang von Zikaden und das Gedudel von Radio und irgendwelchen Schmachtfetzen auf der jeweiligen Landessprache. Fahrradtouren mit den vor Ort gefundenen Freunden und Müdigkeit und Gegenwind auf dem Nachhauseweg. Können wir nicht auch unter dem Gummiboot am Strand schlafen? Aber das angebratene Gemüse und die Pommes riechen so gut und treiben uns an die Tische mit karierter Decke. Das Kapitel vom Buch muß aber unbedingt noch zu Ende gelesen werden, gleichzeitig gehen wir auf Mückenfang und die Sonnecreme riecht so gut – alles Sommer, er kommt wieder. Habe eine gute Reise und bis bald.

 

Kristina Heldmann studierte an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig und ist freiberufliche Illustratorin in den Bereichen Editorial, Kinderbuch und der Werbung. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Bilder via Kristina Heldmann

Freitag, September 28, 2018

Der aktuelle Wunsch: Die Abwesenheitsnotiz auf "Bin im Urlaub" #Werbung

Freitag, September 28, 2018
Der aktuelle Wunsch: Die Abwesenheitsnotiz auf "Bin im Urlaub" #Werbung
Der Rückflug aus meinem Sommerurlaub diesen Jahres ist exakt 163 Tage, was 23 Wochen und 2 Tagen entspricht, her. Der Sommer hier in Hamburg ist schön gewesen und doch, so langsam packt sie mich wieder ... die Sehnsucht nach dem Fernweh. Meine liebe Freundin Freedi befindet sich gerade auf einer dreimonatigen Reise. Da blicke ich schon ein wehmütig in ihre Instastories. Doch ob ich so lang weg sein möchte? Mal kurz raus aus dem Alltag, einfach alles stehen und liegen lassen, das könnte ich gerade gut gebrauchen.












Amüsanterweise war es zu Studienzeiten (wo ja jeder bekanntlich so viel Zeit hat), als ich meine Reisen nur kurzfristig und nicht auf lange Sicht hin geplant habe. Damals habe ich eine Handvoll Reisen über l'tur gebucht. Und auch die Reisen nach Miami wurden in einem von deren Reisebüros abgeschlossen. Irgendwie war das Passende dabei.

Was ich allerdings noch nie gemacht habe, weil ich es mich am Ende nie getraut, doch worauf ich große Lust habe; einfach zum Flughafen fahren, den Koffer dabei und vor Ort buchen. Da plant mein Kopf dann doch zu sehr vor und ich kann mich nicht entspannen. Doch irgendwann wird es bestimmt so weit sein. Wusstet ihr, das l’tur die Erfinder von Last Minute sind? Mit den Super Last Minute Angeboten kann man bis drei Stunden vor Abflug seinen  U r l a u b  unkompliziert buchen. Man muss nur  noch die Badesachen oder Wintermütze einpacken und ab geht es. Vielleicht traue ich mich das ja mal ... und dann heißt es einfach nur noch "Tschüssi – Bin im Urlaub".




Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit l'tur.

Mittwoch, September 19, 2018

Wochenende: Ab auf die Couch. Kuscheln und es sich bequem machen. Und doch frei sein wie Pippi Langstrumpf.

Mittwoch, September 19, 2018
Wochenende: Ab auf die Couch. Kuscheln und es sich bequem machen. Und doch frei sein wie Pippi Langstrumpf.
Ob alleine, zu Zweit, mit Hund, zu Dritt, zu Viert, liegend, sitzend, schlafend, wach. Meine neue Couch ist der gemütlichste Ort der Welt. Echt! Es gibt viele tolle Couch-Möbel, doch meine, die ist echt die Beste 💙 Wie es dazu kam, könnt ihr nochmal HIER nachlesen. Vor allem am Wochenende brauche ich eigentlich fast keinen anderen Ort. Deswegen möchte ich euch folgendes erzählen: Die Couch ist ein wirklich guter Grund sich auf Herbst und Winter zu freuen. Denn da heißt es ohne ein schlechtes Gewissen (vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um freie Tage) öfter mal: Aufwachen. Zur Couch tapsen. Räkeln. Weiterschlafen. Ich wäre ein tolles Haustier.


Bei dem Wetter kann ich meine Couch ja auch ganz unmöglich alleine lassen. Sich reinplumpsen lassen. Sich gehen lassen. Es gut sein lassen. Mit meinem neuen Sofa (übrigens das Model freistil 141) erlebe ich gerade die Freuden der Passivität. Obwohl, hier passiert eigentlich eine ganze Menge. Sogar an einem Sonntag. Schaut mal:



Findet ihr nicht auch es ist perfekt? Der tiefe Sitz und die weichen Polster zwingen einen fast zum lümmeln, Perfektion die sogar mit dem "Blauen Engel" ausgezeichnet ist. Was bei einer Couch bedeutet, es wurde von der Produktion, über die gesamte Nutzungsdauer bis hin zur Verwertung und Entsorgung geprüft und weist geringere Umwelt- und Gesundheitsbelastungen auf, als vergleichbare Produkte ohne das Umweltzeichen. Es ist emissionsarm und schadstoffgeprüft auf Formaldehyd, Lösemittel und Weichmacher, zudem ist es auch noch umweltfreundlich hergestellt - das betrifft in der Regel besonders Leder, Textilien und Polstermaterialien. Also kann es auch aus gesundheitlicher Sicht unbedenklich "besetzt" werden.


Da bei diesem Sofa so viel Freiheit in der Kombination besteht, beschreibt es sich selbst mit einer meiner zwei Kindheitsheldinnen: Pippi Langstrumpf! Denn, was Pippi mit ihrer Welt macht, ist fast auch mit dem Sofa freistil 141 möglich -  es zu gestalten, wie es uns gefällt.

Was mir neben all diesen Aspekten gut gefällt, es wirkt, im Vergleich zu meinen bisherigen Couchen, trotz all seiner Gemütlichkeit aufgeräumt, was bestimmt durch sein gradlinige Form kommt. Fest steht, die schönste Aktivität die ich mir auf der Couch vorstellen kann sieht wie folgt aus: Alle Viere von sich zu strecken.

*** Abbinder ***
Dieser Beitrag ist in Kooperation mit freistil Rolf Benz entstanden. Auch die Couch-Bilder wurden mir von ihnen zur Verfügung gestellt oder sind bei mir zu Haus aufgenommen.

Dienstag, September 18, 2018

It is #Time4Green. Verwenden statt Verschwenden – Werbung für die nachhaltige Kollektion von Tchibo.

Dienstag, September 18, 2018
It is #Time4Green. Verwenden statt Verschwenden – Werbung für die nachhaltige Kollektion von Tchibo.

Nicht nur für mich selbst, sondern für viele Menschen wird Nachhaltigkeit immer wichtiger. Auch das Umweltbundesamt sagt, dass Umwelt- und Klimaschutz aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger nach wie vor zu den zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen gehören. Sie befragen und messen seit 20 Jahren das Umweltbewusstsein in Deutschland. Auch in Krisenzeiten (die wir demnach gerade haben), bleibt das Umweltbewusstsein stabil im Mittelfeld der Problemwahrnehmung. 

Die ökologische Frage ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und ein wesentlicher Bestandteil eines guten Lebens. Das die Gesellschaft in unseren Breitengrade schon so weit ist, die Umwelt als einen wichtigen Faktor der eigenen Ziele für Zufriedenheit anzugeben, lässt hoffen, dass wir es damit noch rechtzeitig in die Länder der Welt schaffen, in denen es noch nicht so bekannt ist ... Damit auch andernorts der eigene Lebensraum erhalten werden kann, wenn man selbst anfängt diesen zu schützen, indem umweltbewusst gehandelt wird.
 
Wenn es die Menschen im Kleinen als wichtig erachten, ist die Basis geschaffen – weswegen es so wichtig ist aufzuzeigen, wie einfach es doch sein kann. Es gibt schließlich bereits kleine und auch große Unternehmen, für die die Nachhaltigkeit eine große Rolle spielt.


Mantel, Pulli und auch Hose sind aus der nachhaltigen
Pure Collection (HIER zu finden) von Tchibo.

Es ist bestimmt für viele klar, doch nochmal zusammengefasst, warum dies der richtige Weg ist! Wenn wir heute in der Herstellung Ressourcen schonen und die Umwelt schützen, können wir alle diese Momente auch in Zukunft genießen. Was Tchibo auf ihrem Weg zu 100% Nachhaltigkeit bis jetzt erreicht hat, ist schon eine Menge. Zu Beginn des letzten Jahres habe ich euch bereits von den ersten erfolgreichen Schritten des Hamburger Unternehmens berichtet (verlinkter Satz). Und es geht weiter!

Die neue, aktuelle "Pure Collection" beinhaltet zum Beispiel nachhaltige Materialien aus recyceltem Polyester, Eco-Logic Baumwolle oder recycelter Wolle. Doch wieso ist dies besser? Durch die Verwendung nachhaltig hergestellter Textilien wird zum Teil Wasser gespart und auch kein Treibhausgas ausgestoßen – somit Klima und Umwelt geschont. Für die Kollektion, die ich auch hier auf diesen Bildern trage, wurden umgerechnet circa 36,5 Tonnen alte Textilien recycelt.

Verwenden statt Verschwenden!


Die aktuelle Wochenwelt inklusive der nachhaltigen "Pure Collection" findet ihr HIER (LINK). 
Und noch Infos gibt es auch der #Time4Green Content-Seite HIER (LINK).


💖💖💖💖💖


GO GREEN!


📷 Die Bilder sind alle (außer die Grafik von Tchibo) von Port a day im Hamburger Gängeviertel entstanden. 📷

Montag, September 10, 2018

Musiktipp: Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker – Bella Ciao

Montag, September 10, 2018
Musiktipp: Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker – Bella Ciao
Die beiden Staffeln der Serie "Haus des Geldes", im Original "La casa de papel", habe ich in nicht mal einer Woche durchgeschaut. Bis auf die Längen der Liebesgeschichten in der zweiten Staffel war sie unglaublich fesselnd. Zudem ist die Serie unterlegt mit Gesellschaftskritik – und dazu trägt ein Lied maßgeblich bei: "Bella Ciao"! Das Lied ist mehr als 100 Jahre alt und entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Protest- und Arbeiterlied. Im Zweiten Weltkrieg wurde es dann zur Hymne der italienischen Partisanen. In diesem würdevollen Lied wird der Mut zum Widerstand bestärkt und eben dieser sollte im Zweiten Weltkrieg gegen den Faschismus von Mussolini stärken. Diese sozialistisch-kommunistischen Wurzeln schimmern bei dem Lied bis heute durch – und ist auch ein Grund, wieso das Lied Teil des Soundtracks für „Haus des Geldes“ wurde.

Das Lied wird zu Haus schon fleißig selbst auf der Gitarre gespielt und nun, am Sonntag habe ich auf der Couch gemütlichst "Fest und flauschig" gehört und was wünschen sich da die Beiden? "Bella Ciao", doch eben nicht in der neu aufgelegten Pop-Version, sondern von meinen drei Helden Reinhard Mey, Hannes Wader, Konstantin Wecker. Wie herrlich so wieder an diese tolle Musik erinnert zu werden. Hört mal:

..

"Und dies ist die Blume des Partisanen. Der für die Freiheit starb."



Sonntag, September 09, 2018

Kollaborations-Tipp: Closed x Stefan Marx

Sonntag, September 09, 2018
Kollaborations-Tipp: Closed x Stefan Marx

Ich mag lokale Kooperationen. Warum in die Ferne schweifen und so. Diese hier spricht mich sehr an, da es um Design und Mode geht. Stefan Marx arbeitet neben dem ganz "normalen Kunstbetrieb" auch gern mit Marken zusammen und nun mit einem meiner liebsten Hamburger Labels – Closed

Die Winter Kollektion 2018 gibt es bereits in den Läden und auch online und besteht aus T-Shirts, Sweatshirts und Hoodies für Sie und Ihn und, ich find sie ganz doll, einer Jeans für die Herren. In dieser Limited Edition schafft Stefan Marx es, sein zeitgenössisches Design mit Kunst und Street Art zu verbinden. Also was ist schon normal, Kunst kann sich schließlich überall befinden?!

Wollt ihr noch mehr über Stefan lesen? Dann klickt mal HIER – die Welt hat ein spannendes Interview mit ihm aus dem Mai.

Freitag, August 24, 2018

Jana Nörenberg. Hamburger Mensch #205

Freitag, August 24, 2018
Jana Nörenberg. Hamburger Mensch #205
Die Netzwerke sagen, wir kennen uns schon seit 2011. Ich glaube sogar "nur" online ist es noch länger. Und weil wir auf sämtlichen Ebenen schon miteinander gearbeitet haben (Ich habe sie als Bloggerin für Kunden gebucht, sie mich, wir beide waren gemeinsam vom selben Kunden engagiert und, wir waren auch schon beide auf der Seite der PR für einen Arbeitgeber) , ist es längst überfällig, sie mal hier im Blog vorzustellen. Mir würde da viel einfallen, doch sie hat es selbst so schön geschrieben, also los, wer bist du?

Eine ehrliche Antwort? Ich bin die, die aufsteht um ihr Essen zu fotografieren und dafür auch mal den Tisch im Café neu arrangiert. Nein, es ist mir nicht peinlich. Ich bin Foodbloggerin! Ich bin die, die auf guten Metal und Hardcore genauso steht wie auf Rockabilly, Johnny Cash oder Anna Depenbusch. Ich bin die, die seit 1996 ihren Yahoo-Email-Account hat und immer noch nutzt. Ich bin also Internetjunkie seit ich 10 bin. Ich bin Lebens- und Leidensliebhaberin. Ich esse vegetarisch, aber liebe Hack (und esse es nicht)! Ich mag und mag nicht: Menschen – gleichermaßen. Ich verehre die 1950er und würde mich dennoch als emanzipierte Frau bezeichnen. Ich trage nur Kleider und Röcke, habe keine Freizeit- oder Arbeitskleidung und bin trotzdem nicht das typische Mädchen, denn mit Make-up oder Nagellack kenne ich mich nicht aus. Ich bin süchtig nach Tattoos und dennoch Spießer by heart. Ich liebe es die Welt zu entdecken und genauso gern mummle ich mich zu Hause ein und schaue den ganzen Tag Serien. 

Ich bin Jana, 32. So einfach und doch gar nicht so leicht.

Photocredits: Franzi Schädel von Franzi trifft die Liebe



Woher kommst du?

Aus meiner ganz eigenen Welt ... Ne, okay: In Wernigerode im Harz geboren, in Mecklenburg-Vorpommern groß, in Kanada flügge geworden und in Hamburg DIE Heimat gefunden. Man könnte sage, dass ich ein guter Mix bin. ;)


Seit wann bist du in Hamburg?

Seit 2004 mit meinem Herzen. Seit 2006 mit Wohnsitz und ins Herz tätowiert.


Erzähl mal von deinem Beruf?

Beruflich bin ich PR- und Blogger & Influencer Relations Beraterin. Früher in Agenturen, heute im Unternehmen. Ich mag meinen Job, ich bin mein Job, ich lebe meinen Job. Manchmal zu intensiv, aber ich habe in den letzten drei Jahren gelernt, mehr und mehr einen gesunden Abstand zu wahren. Aber mich verstellen - das kann ich immer noch nicht und möchte ich auch nie können.
Mein Blog NOM NOMS food (Link) ist in gewisser Weise auch ein wenig mein Job, aber vor allem Leidenschaft und Freude.



Was wäre dein Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Irgendwas im Verkauf, denn ich liebe es zu verkaufen. Klingt das blöd? ;)
Oder: Schlafen, also zum Beispiel Matratzen-Testerin. Schlafen ist nämlich mein liebstes Hobby. ;)


Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich blogge über Food, Rezepte, Essen, Köstlichkeiten – also kochen und backen. Sonst liebe ich das, was viele mögen: Schlafen, Reisen, Konzerte verschiedenster Couleur, Poetry Slam, Kino, Serien und einfach auch mal gemütliche Abende mit den liebsten Menschen mit Kochen, Quatschen und Spielen.


In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

Seit vier Jahren ist es Harvestehude, allerdings zwischen Hoheluftbrücke und Schlump, im Hamburger Rotklinker. Ich liebe es – eine schöne Gegend mit unterschiedlichsten Menschen. Über uns wohnen Berufsmusiker, schön und manchmal nervig zugleich.


Möchtest du nochmal in einem anderen wohnen?

Och, ich kann mir einige Stadtteile vorstellen, ich bin da nicht so festgelegt. Aber gern an einer U-Bahn, denn ich liebe es mit der U-Bahn zu fahren und mir machen auch mal längere Wege nichts aus. Ich denke das kommt dadurch, dass ich Landkind bin und im Herzen immer bleibe.

Photocredits: Franzi Schädel von Franzi trifft die Liebe


Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Auf jeden Fall in der Nähe von Hamburg, am liebsten mit U- oder S-Bahn-Anbindung. Und wenn nicht bei Hamburg: Toskana! Hier war ich einmal vor vier oder fünf Jahren und die Menschen, das Lebensgefühl und das Essen waren einfach so herrlich. Kein Wunder, dass die Italiener so alt werden. ;)


Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt?

Ich liebe und liebte immer schon die mannigfaltigen Subkulturen in Hamburg, die leider immer mehr aussterben. Aber das habe ich hier schon immer geliebt: Verschiedene Einflüsse strömen aufeinander zu und zerbersten nicht, sondern verschmelzen. Die Toleranz und vor allem Akzeptanz hier war immer schon groß. Momentan sehe ich hier echt einen Rückgang, den ich bedenklich finde. Oder wann hast du das letzte Mal einen Punk auf der Straße gesehen?

(Anmerkung: Ich finde auf der Reeperbahn auch in der Schanze hängen immer noch eine Menge rum, komm mal hier rum liebe Jana. 😉)


Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Puhhh, es gibt so viel, was man anpacken könnte: Mehr für Kinder, mehr für Eltern, mehr für Singles, mehr für Senioren, mehr für ein Miteinander. Weniger Leistungsgesellschaft, wieder mehr Soziales. Es gibt viele Baustellen.
 

Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Wenn man ein Landkind ist wie ich, dann ist Hamburg einfach wundervoll. Denn jeder Stadtteil ist hier wie ein eigenes kleines Dorf mit Stadtmitte und allem was man braucht. Es ist eine Millionenstadt mit den Möglichkeiten, die sie bietet und dem Charme einer Kleinstadt. Dieses wohlige Gefühl mag ich einfach.
Klar, auch hier gibt es dunkle Ecken, nur die gibt es dort, wo ich herkomme auch, und die Kleinstadt hat 5.000 Einwohner!



Alster oder Elbe?

Elbe – auch wenn ich hier viel zu selten bin. Das möchte ich in diesem Jahr auf jeden Fall noch ändern. Ich weiß nicht warum, aber hier habe ich das Gefühl, ich kann sagen, was mich bedrückt und es fließt einfach elbabwärts und ist weg. Dieses Gefühl und diese Idee in meinem Kopf mag ich einfach.


Wie viel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Immer, immer, immer! Ich bin Internet- und damit auch Smartphone-Junkie. Ich habe es aber (fast) immer auf lautlos, ohne Vibration und die Benachrichtigungen sind bei den meisten Apps ausgestellt. Das stresst mich sonst zu sehr. Bei Verabredungen versuche ich, es immer mehr auch einfach mal in der Tasche zu lassen. Das funktioniert noch nicht so richtig gut, aber der Wille ist da.




Keine Frage, doch ein wenig Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest:

Habt euch lieb! Be kind to each other: Passt aufeinander auf und seht euch!


Lieblingssong des Moments?

Immer: Barefoot vom Ray Collins Hot Club und Dancing in the Moonlight von Thin Lizzy (der Hochzeitssong von meinem Mann und mir).


Lieblingssong forever?


Photocredits: Franzi Schädel von Franzi trifft die Liebe


Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

Mir fallen Vier ein: 
Der Isemarkt,
der Energiebunker Wilhelmsburg,
die (m)eatery Botanist Bar
und das Karolinenviertel.


Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

Einfach alle meine Liebsten. 💖 


Samstag, August 18, 2018

Passenger | To Be Free.

Samstag, August 18, 2018
Passenger | To Be Free.
Found land stretching ... Far as the eye can see. Like feathers on the ocean breeze. They went spinning and tumbling 'cross the sea. Never know where they'd come down. Or who they'd be. Like heather on the hillside. They were bruised and they were battered by the breeze. Searching for a place. To be free ...






Freitag, August 17, 2018

Mirko Kaminski. Hamburger Mensch #204

Freitag, August 17, 2018
Mirko Kaminski. Hamburger Mensch #204
Achtung, obacht! Meinen heutigen Gast der Serie "Hamburger Menschen" mag ich gerade wegen seiner Gradlinigkeit, dem ansteckenden Aktionismus, dass man mit ihm diskutieren kann ohne zu streiten und dass er über sich selbst lachen kann. Mir fallen so viele Geschichten ein, ob Drachenbootrennen im Regen, um die Wette im Schnee stehen oder auch inspirierende Vorträge und fachlicher Austausch. Doch am besten beschreibt er sich selbst. Mirko, erzähl mal, wer bist du?

Ich bin ein Kommunikations-Enthusiast, bin verheiratet, habe zwei Kinder und habe in Hamburg die Agentur achtung! gegründet. Deren Inhaber und Geschäftsführer bin ich. Außerdem bin ich leidenschaftlicher Hochseeangler. Ach ja, und ich habe den DIGITAL KINDERGARTEN erfunden. Das ist so eine Mischung aus Festival und Messe mit dem Ziel, Entscheidern, Unternehmern, Agenturleuten neue Technologien nahe zu bringen. Einfach mittels Machen und Ausprobieren. In diesem Jahr sind mehr als 1.000 Menschen zum DIGITAL KINDERGARTEN gekommen. Im kommenden Jahr soll er noch größer werden.



Woher kommst du und seit wann bist Du in Hamburg?

Ich bin auf der Ostseeinsel Fehmarn geboren. Von dort bin ich nach Kiel gegangen, um Politik zu studieren. Dann ging es nach Frankfurt zur internationalen Agentur Burson Marsteller und von dort als Pressesprecher zur Citibank nach Düsseldorf. 2001 habe ich dann meine Agentur in Hamburg gegründet.


Erzähl mal von deinem Beruf.

Ich brenne schon immer für Kommunikation und dafür, mittels Kommunikation Menschen zu erreichen und sie zu mobilisieren – etwas zu tun. Ich liebe es, zu sehen, wie Kampagnen und Ideen massiv Engagement, Resonanz und Feedback auslösen. Das treibt mich an. Mich hat das schon begeistert, als ich für Zeitungen geschrieben und als Moderator und Reporter bei Radio Schleswig-Holstein gearbeitet habe. Mich begeistert, wenn Kampagnen aus meiner Agentur etwas in Gang setzen. achtung! beschäftigt heute etwa 160 Mitarbeiter in Hamburg und München und ist für Marken wie eBay, MINI, Coca-Cola, Advocard und VAPIANO tätig. Auch die weltweite Kommunikation zur Eröffnung der Elbphilharmonie haben wir gemacht.

Und noch etwas begeistert mich: Zu meinem Job gehört außerdem, oft in Jurys tätig zu sein. Zum Beispiel in der Jury der Cannes Lions, beim LIA, beim CLIO, beim New York Festival, ... Ich liebe es, die kreativen Arbeiten anderer zu sichten, mich inspirieren zu lassen und dann die Inspiration und das Gelernte mit meinen Mitarbeitern und meinen Kunden zu teilen. Das bringt mich weiter.


Was wäre dein Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Ich habe in Kiel Politik, öffentliches Recht und Islamwissenschaft studiert. Mein Ziel und mein Traum war es, für den SPIEGEL als Reporter in den Nahen Osten zu gehen. Denn der Nahe Osten hat mich schon immer fasziniert. Es ist dann etwas anders gekommen. Vielleicht hat sich mein Bild vom Traumjob auch gewandelt. Das, was ist jetzt mache, ist jedenfalls gleichzeitig Job, Hobby und Leidenschaft. Einen Reporterjob mache ich übrigens ja trotzdem nebenbei. Für die Werben & Verkaufen berichte ich regelmäßig von Festivals, Messen und Konferenzen.

Beispiele gibt es unter anderem bei der W&V:
"doerte_spengler_ahrens_die_geschichtenerzaehlerin_von_jung_von_matt" 
oder hier

https://www.wuv.de/agenturen/doerte_spengler_ahrens_die_geschichtenerzaehlerin_von_jung_von_matt
Mirko im Cannes-Interview mit Dörte Spengler-Ahrens von Jung von Matt


Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich bin unglaublich gern auf meiner Heimatinsel Fehmarn. Ich fahre mit meiner Familie fast jedes Wochenende dorthin. Von Hamburg aus braucht man nur 1 ½ Stunden bis zur Fehmarnsundbrücke. Wer mir im Social Web folgt, der kennt meine Videos von Sprüngen vom Holzsteg. Ich liebe es, den Morgen mit einem Kopfsprung in die Ostsee zu starten. Und oft halte ich die Steg-Sprünge im Video (Klickt mal HIER) oder Foto fest. Der #FehmarnSteg hat so schon eine gewisse Popularität erlangt.



In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

In Eppendorf. Ganz in der Nähe der Agentur. Die sitzt am Straßenbahnring. Das war mal ein Straßenbahndepot. Da sitzen einige Agenturen, die Modemarke CLOSED und zum Beispiel RTL Nord.


Möchtest du nochmal in einem anderen wohnen?

Meine Familie und ich sind bereits 5x innerhalb Eppendorfs umgezogen. Uns lässt der Stadtteil nicht los.


Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Ich habe es mir bereits gebaut. Ein süßes rot-weißes Holzhaus im Schweden-Stil. Auf Fehmarn. Nur 100 Meter von der Ostsee entfernt.


Ist Hamburg für dich eine Kulturstadt? Warum ja oder nein?

Natürlich ist Hamburg eine Kulturstadt. Hamburg ist kreativ und hat ein sagenhaft breites Angebot an Kultur. Das liegt wohl auch daran, dass in Hamburg schon immer viele vermögende Menschen gelebt haben. Nennen wir sie „Pfeffersäcke“. In Hamburg gehört es dann zum guten Ton, Kultur zu unterstützen bzw. sich für Kultur zu engagieren. Mäzenatentum ist ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Hamburg. Und ohne solch private Initiative hätte es zum Beispiel auch keine Initialzündung zum Bau der Elbphilharmonie gegeben.


Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Ich würde Zentren einrichten, in denen Start-ups und Gründer eine Heimat bekommen und Unterstützung erhalten. Im großen Stil! Wie es in China gemacht wird. Da gibt es riesige Campusanlagen und Gebäudekomplexe, in denen Start-ups keine Miete bezahlen müssen, in denen sie in jedweder Art unterstützt werden und in denen deren Mitarbeiter zum Beispiel auch zum Arzt gehen, einkaufen oder ihre Wäsche zum Reinigen abholen lassen können. Das ist Unterstützung! So können sich Gründer voll auf ihr Geschäft konzentrieren. So entstehen neue innovative Firmen und Arbeitsplätze. Hamburg hätte das Zeug dazu, denn hier gibt es Kreative, Digitale, Unternehmertum, Investoren und Förderer.

Mit dem Digitalen Kindergarten hat Mirko eine Mischung aus Festival und Messe geschaffen auf der vor allem neueste Technologien gezeigt und ausprobiert werden können.



Warum Hamburg und nicht Berlin, Istanbul oder New York?

Ich liebe Norddeutschland und die Ostsee. Und wenn man eine Agentur für große bekannte Marken betreiben möchte, dann ist Hamburg wohl die nördlichste deutsche City dafür.


Alster oder Elbe?

Ostsee! ;-)


Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Es ist immer an, aber ich schaue nicht immer drauf.

Als Radiomoderator sammelte er schon früh Erfahrung mit Interviews, in seiner eigenen Kommunikationsagentur etablierte er für sich die Videoreihe "Vor dem Regal". Mittlerweile ist er selbstverständlich mit der Kamera unterwegs um immer wieder seine Branchenkollegen zu aktuellen Themen zu befragen oder im Strandkorb mit ihnen zu diskutieren.

Lieblingssong des Moments?

Ich bin kein Musik-Aficionado. Ich höre gern Radio und dann eben das, was dort gerade gespielt wird. Im Auto dreh’ ich dann schon mal die Lautstärke hoch und singe mit.


Lieblingssong forever ever?

Oh, das ist schwierig. Ich singe jedenfalls gern bei Songs wie „Blinded by the Light“ oder „Solsbury Hill“ mit.


Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt mal angeschaut haben sollte:

Ich finde es – wie in jeder Stadt – eigentlich viel geiler, ohne Ziel loszumarschieren und dann auf Außergewöhnliches zu stoßen. Ich bin öfter mal in Award-Jurys tätig. Und als ich kürzlich in der CLIO Jury in New-York war, habe ich mich da mal einen Vormittag treiben lassen. Ich bin natürlich auch zum Times Square getrieben worden, aber darüber hinaus habe ich ganz, ganz tolle Locations, Ausstellungen, Shops entdeckt, die in keinem Reiseführer stehen.



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