Kathrynsky's: unterwegs
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Montag, März 14, 2016

Was war denn so los in den letzten Wochen?

Montag, März 14, 2016 0
Was war denn so los in den letzten Wochen?

Da ich einige mal gefragt wurde, wo ich denn eigentlich gerade bin, dachte ich, ich erzähle es euch und berichte von den letzten zwei Wochen. Nach dem erholsamen Wochenende in der Ole Liese ging es zuerst mit dem Kajak von der Alster auf die Elbe, davon habe ich euch hier ja schon erzählt. Das war Ende Februar und am Wochenende.

Anfang März ging es zuerst zu Valmont – nachdem ich im Winter Problemchen mit viel zu trockener Heizungslufthaut hatte, mit meinen Mitte 30 Jahren die Teeniehaut nicht mehr aktiv ist und vor allem, weil ich neugierig bin, fuhr ich nach Berlin, um diese hochwertigen Pflegeprodukte selbst zu testen. Dort wurde mir außerdem gezeigt, wie sie richtig angewendet werden (erst die Maske, dann das Peeling – so ist die Haut schon 'aufgeweicht' und das Peeling wirkt effektiver) und ich habe einiges über die Idee und Zusammensetzung gelernt. Ich werde die Produkte nun vier Wochen lang anwenden, um euch ein besseres Vorher-Nacher-Bild zeigen zu können. Bislang tut meiner Haut die Extra-Portion Feuchtigkeit sehr gut.





Zurück in Hamburg war ich eingeladen, im neuesten 25hours Hotel zu schlafen. Das 'Alte Hafenamt' wurde einst als Amt für Strom- und Hafenbau genutzt und von Seeleuten aus aller Welt mit Andenken bedacht. Wir haben uns einen Spaß daraus gemacht und sind mit dem Kajak angereist. Denn, das Hotel liegt zwischen Überseeboulevard und dem Magdeburger Hafen.

In dem Alten Hafenamt finden auch das Neni Restaurant (nomski) und die Boilerman Bar (slürp) Platz, die man auch ohne Übernachtung besuchen kann.

Es war ein herrlicher Abend – der Hoteltipp dazu kommt definitv noch an anderer Stelle.

Nach vielen Stunden am Schreibtisch, ging es zur Entspannung in die Affenfaust Galerie. Dort fand die Gruppenausstellung „Cyan/Anthracite“ statt. Lokale und internationale Künstler und Künstlerinnen zeigten Arbeiten, die sich mit den Subkulturen Surfen und Skaten auseinandersetzten – Kunst, Film, Fotografie und Musik. 

Fabian Wolf inszenierte gleich ein ganzes Parkdeck, in dem er als Jugendlicher abgehangen hat und spiekte es mit seiner Kunst.
Die Bilder von 7 Uhr bis 10 Uhr morgens mit dem Titel Velwet (schaut euch mal den Tumblr an), würde ich mir gern zu Haus aufhängen

Im Anschluß der Ausstellung ging es zum Kellerherz Konzert mit Jon Kenzie und Sebó!



Wochenende! Und für mich ging es um 06 Uhr morgens nach Köln, um die größte Filiale von Globetrotter zu besuchen. Dort wurde die Fläche des schwedischen Unternehmen Fjallräven auf 400qm vergrößert und dies war Anlaß in kleiner Bloggerrunde zusammen zu kommen und ein wenig von sich zu erzählen. Es gab es viele Informationen zur Nachhaltigkeit – am Ende des Tages war ich schwer beeindruckt von deren Einsatz in der Gegenwart und auch zukünftigen Zielen. Wer dabei an spießige Outdoorsachen denkt, der sollte mal in eine Globetrotter Filiale gehen und sich die neusten Sachen anschauen: innovativ, funktional, nachhaltig und, ok, keine Laufstegmode, doch sehr schön

Außerdem hüpften wir mit den Produkten in der Kältekammer umher und haben selbst eine Hose gewachst, um sie so zu imprägnieren. Ich hoffe, ich kann euch bald auch ein Wander-Reise-Outdoor-Outfit zeigen, mal schauen, wo es demnächst hingeht.


Mit Corinna von Modephonie und Friederike von Freisein
Andreas Kieling war auch in Köln bei Globetrotter

Zurück in Hamburg bin ich kulinarisch direkt wieder verreist: nach Australien. Zum Auftakt der Internationalen Reisemesse in Berlin kamen die Australier zuerst in die Hansestadt und Journalisten und Blogger hatten die Möglichkeit, zum Thema Indigenous Tourism mit dem Tourism Australia und Tourism Northern Territory zu sprechen. Dazu waren elf Aboriginal-Touren-Anbieter sowie zwölf touristische Anbieter aus dem Northern Territory versammelt. Schon an diesem Abend war es äußerst spannend, einen klitzekleinen Einblick in die Kultur und Einzigartigkeit des Kontinents zu bekommen.  

Es ist ein kleiner großer Traum von mir uns, dort mal die Zeit um Weihnachten zu verbringen, mal sehen, wohin es uns dann innerhalb der 7.686.850 km2 verschlägt.

Keine Würstchen, sondern Früchte.

Nur einen Tag später ging es auch schon nach Berlin zur Reisemesse. Die Australier waren zwar in Hamburg, doch es gibt noch sooo viele andere Länder. Neben Gesprächen mit einigen Destinationen habe ich auch isländische Gesellen und Camilla und Anne wiedergetroffen. Genauso wie Geburtstagskind Kash und eine viele weiterer Reiseblogger. Es ist schön, die meisten von Ihnen regelmäßig zu sehen – zur ITB gibt es dann immer ein Jahresresümee, was war los, was lief gut, was kommt im neuen Jahr usw.
Mit Yvonne von lovely for living und Zwei der 13 Jólasveinar (den Weihnachtsgesellen)

 Findet ihr nicht auch, es ist nun genug? Noch nicht ganz, denn auf meine Haut wartete noch einen Extra Portion Energieschub. In Form des Liquid Energy von Lancome. Die flüssige Pflege ist extrem feuchtigkeitsspendend, denn das Produkt wirkt wie ein Toner, plus Kosmetik Wasser und pflegt auch noch wie eine Creme. Es zieht schnell in die Haut ein und erfrischt sofort sichtbar.

Erfrischt hat mich auch die herrliche Bahnfahrt von Berlin nach Hamburg mit meiner Freundin Anna, mit der ich gemeinsam bei dem Event von Lancome war.
Genug Berlin, zurück nach Hamburg und ab an den Strand.
Mit Julia Benz, die in Hamburg war, um ihre Barkasse neu zu bemalen. Habt ihr es im Hamburger Hafen schonmal entdeckt?
Auch wenn man bei diesem wunderbaren Anblick Fernweh bekommt und ich eine Menge Reiseluft auf der ITB schnuppern konnte – ich bin so gerne in der Hafenstadt. Und, so schön all diese Erlebnisse sind, die Stunden am Schreibtisch, die Mails und Telefonate stecken überall dazwischen. Unterwegs sein bedeutet noch mehr Koordination. Macht alles Spaß.

Dienstag, September 22, 2015

flink, geschwind, zügig, rasch. Ganz schön, der Suzuki Swift X-TRA.

Dienstag, September 22, 2015 1
flink, geschwind, zügig, rasch. Ganz schön, der Suzuki Swift X-TRA.

Auf Reisen ist es oft von Vorteil ein flitziges Gefährt zu haben. Was ein Glück, dass ich für die Ostsee-Nordsee-Tour einen Suzuki fahren durfte (er wurde mir netterweise zum testen gegeben). In der Stadt bewege ich mich meistens mit dem Fahrrad vorwärts und habe keinen Wagen. Ich liebe es jedoch Auto zu fahren, deswegen hab ich mich sogar auf die Strecke gefreut, die wir von Hotel zu Hotel zurücklegen mussten und stelle euch das kleine Auto mal vor.

Da wir das Kajak zu Haus gelassen und zu Zweit unterwegs waren, war das "Stadtauto" eine super Lösung für diesen kleinen Trip. Im Jahr 2014 war der Swift in Deutschland das erfolgreichste Modell für Suzuki, ich war schon vorab neugierig auf das Gefährt. Wir fuhren die Sonderedition X-TRA mit ein paar Design-Vorzügen wie 16-Zoll-Alufelgen, hinten abgedunkelten Scheiben, Metallic-Lack, Lederlenkrad und meinen Favoritenvorzügen: Sitzheizung und Tempomat. Auch die Zentralverriegelung, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Radio, Licht-An-Warner, Drehzahlmesser und fünf Türen gehören zu den eXTRAs. 


Den Namen hat der Wagen nicht ohne Grund bekommen, er fährt sich wirklich flink und es macht Spaß damit unterwegs zu sein. Dank dem Tempomat bekomme ich, bzw. mein Fuß, auf langen Strecken ein wenig Entspannung. Und auch der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch kann durchaus positiv hervorgehoben werden, der Swift verbraucht 5,8 l Super auf 100 km. Damit liegt der CO2-Ausstoß bei 134 g pro Kilometer und dies, so hab ich mich schlau gelesen, ist gering. 
 
Einzig und allein der Wendekreis dieses Autos ist mit über zehn Metern für einen Kleinwagen doch ziemlich großspurig. Macht nix, im Urlaub hatten wir zum einen ja alle Zeit der Welt und außer im Parkhaus auch viel Platz.


Doch nochmal kurz zu vor der Abreise, als alle Taschen neben dem Auto standen, waren wir zuerst ein wenig in Schockstarre. Mit nur 190 l fällt das Kofferraumvolumen etwas knapp aus. Klappt man die Rücksitze um, erweitert sich das Volumen auf 450 l (gemessen bis Fensterunterkante).
Doch diese Aufgabe spornte mich noch mehr an und ich bin davon überzeugt, ich kann sehr gut einpacken. Also wusste ich auch, ich schaffe das – schon früher habe ich vor Familienreisen den Kombi gepackt. Tetrismäßig habe ich es auch gemeistert den Suzuki Swift so zu bepacken, dass ich eine super Sicht durch die Heckklappe hatte. Bei jedem neuen Einpacken bekamen wir es hin, noch platzsparender zu packen – dabei wurde der Inhalt sogar mehr. So klein ist der Kofferraum, mit Rückbank, doch nicht.


Ich habe natürlich zu viel dabeigehabt, doch was ich aus dem großen Rimowa Koffer getragen habe und was für zwei Wochen im Norden reicht, waren neben dem Winterneopren, genug Unterbuxen und einer Windjacke folgendes: Schwarze Jeans von Weekday, Jogginghose von Ethel Vaughn, Leggins von Ganni und Rituals, Short von Selected Femme und Object, Flamingo Bikini von Victoria Secrets, Sport-BH (den man auch schön unter weiten Shirts tragen kann) von Lululemon, Shirts von nochmal Lululeom, Mads Søndergaard, Kauf dich glücklich, Gina Tricot und Zoe Karssen. Die Pullis die mich warm hielten sind von Lala Berlin, Ethel Vaughn und Selected Femme. Die Mützen sind von Civilist und Malaika Raiss.


Ein paar Fakten: Den Antrieb übernimmt ein 1,2-Liter-Beziner mit 69 kW/94 PS, der über ein manuelles Fünfganggetriebe die Vorderräder antreibt. Der Preis für das Sondermodell beträgt 15.490 Euro, den Standard-Swift gibt es mit gleichem Motor ab 14.290 Euro. Noch mehr, ausführliche Fakten bekommt ihr beim ADAC HIER und, natürlich bei Suzuki.


Montag, Mai 26, 2014

Sonne, Mond und Sterne, die mag ich so gerne. Seifenblasen komm'n dazu und schon geb ich endlich Ruh.

Montag, Mai 26, 2014 0
Sonne, Mond und Sterne, die mag ich so gerne. Seifenblasen komm'n dazu und schon geb ich endlich Ruh.

Ich hatte ein wunderbares Wochenende mit viel Sonne, Freunden, Melone, die Füße in den Sand stecken, sich über Killefick kaputt lachen, philosophischen Büchern, Sport am Strand und Sterne schauen. Sterne und Sonne trage ich nun auch noch bei mir, wenn die Wolken den Himmel beziehen, denn ich hab zwei laaaaange Ketten gefunden, die ich sehr gern als einzigem Schmuck über einem einfachen Shirt trage. Von sence fashion jewelry. Für noch mehr Sonne. 


Mittwoch, Oktober 31, 2012

Fleet Meet in Hamburg

Mittwoch, Oktober 31, 2012 3
Fleet Meet in Hamburg
Ich so: "Was zur Hölle machst du da?" 
Anna Frost so: "ICH HALTE UNS DIE WAND FREI!!!!!" 


Das war ein nettes Samstag Meeting mit Styleranking.

Dienstag, Dezember 20, 2011

1300 Meter unter der Erde - im Bergwerk Prosper-Haniel X

Dienstag, Dezember 20, 2011 3
1300 Meter unter der Erde - im Bergwerk Prosper-Haniel X
Ich hatte das große Glück, vor ein paar Wochen in einen noch aktiven Steinkohlenschacht einzufahren. Der Herzmann und ich packten also unsere Sachen und machten uns auf den Weg von Hamburg nach Bottrop. Nach einer Einführung durch den Wachschutz über der Erde, fuhren wir gemeinsam mit meiner Familie in den Schacht X Prosper-Haniel ein.

Doch zuvor mussten wir uns umziehen - inklusive Unterhose bekamen wir neue Kleidung. Alles unter Tage muß zu 100% aus Baumwolle sein, synthetische Stoffe sind nicht erlaubt. Dazu bekamen wir eine Grubenlampe und eine Atemmaske für den Notfall.

Es war faszinierend, großartig und ein Erlebnis, was ich mein Leben lang wohl nicht mehr vergessen werde. Unterirdisch konnten wir keine Bilder machen, doch ich versuche ein wenig zu beschreiben, was ich dort sah.  ...
Nachdem wir mit dem Fahrstuhl 1000m in die Tiefe gefahren waren, ging es mit einer kleinen Bahn unterirdisch weiter bergab. Eine halbe Stunde lang fuhren wir noch eine ganz schöne Strecke, um dann erstmal richtig loszulaufen. 
Ihr denkt es ist unter Tage alles eng, still und kalt? Es ist warm, laut und die Gänge sind groß ausgebaut. 
Weil die Erde nicht still steht, sondern ganz von alleine arbeitet, ist es dort unten nicht eben und geteert, sondern man geht auf erdigen Wegen und ausgelegten Holzbrettern auf und ab. Wir fühlten uns, als würden wir in den Bergen wandern. 
Mit den Grubenlampen leuchteten wir uns den Weg und liefen ca. zwei Stunden unter dem Ruhrgebiet umher und von Schacht zu Schacht.
Zum Abschluß krakselten wir in einen recht kleinen Schacht, der höhstens 1,20m hoch war und sahsen dort direkt am Flöz. Wir sahen die einzelnen Stein- und Kohleschichte, hörten zu wie die Erde hinter uns Geräusche machte und die Männer vom Werkschutz, selbst Bergleute, erzählten uns Geschichten und Fakten. Ein grandioser Moment!

Seit knapp zwei Jahren bin ich in Hamburg, doch bis dahin habe ich immer in der Nähe von Zechensiedlungen gelebt und die Industrie in meiner Nähe gehabt. So sehr, dass ich sie als gegeben nicht mehr richtig wahrnahm. 
Nun ist es bald vorbei mit den Zechen - 2018 wird das letzte Bergwerk in Deutschland stillgelegt und wir müssen unsere Kohle in Zukunft von anderen Ländern kaufen oder die Energiegewinnung generell ändern. Was das für die Struktur des Ruhrgebietes bedeutet? Das werden wir sehen ... 
Einer der schönsten Momente bei der Einfahrt in den Kohlenschacht, war die Ausfahrt. Gemeinsam mit den Kumpels die von der Schicht kamen, standen wir im Fahrstuhl. Ko und müde, doch voller Witz wurden wir in ihre Gemeinschaft aufgenommen.



Ruhrgebiet, ich komm aus dir, Ruhrgebiet, du bist in mir.
Glück auf!

Dienstag, November 29, 2011

„Zigarettenromane? Was ist das?“

Dienstag, November 29, 2011 0
„Zigarettenromane? Was ist das?“
Nein, hier handelt es sich nicht um Romane ums Rauchen. Da ich absolute Nichtraucherin bin, käme mir sowas auch gar nicht in die Tüte ... ääähm, den Blog.
Hier handelt es sich auch nicht um Geschichten für oder gegen das Rauchen. Es handelt sich um kleine abgeschlossen Kurzgeschichten in der Größe von Zigarettenschachteln bzw. Visitenkarten, die dem Leser – egal ob Raucher oder Nicht-Raucher – für einen kurzen Moment, den Alltag versüßen.

Alle zwei, drei Wochen erscheint ein neuer Zigarettenroman - mit abgeschlossenen, skurilen, lustigen, traurigen Geschichten, oder auch Fortsetzungen. Sie liegen gratis in über 200 Hamburger Lokalitäten aus ... Kneipen, Bars, Theatern, Tanzlokalen, Rock`n´Roll-Läden, Cafés, Kiosken.

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Genau da sind sie mir auch über den Weg gelaufen. Man sieht es dem Bild an - ich trage die Romane in meiner Tasche mit mir herum. Um sie nun als Gute-Nacht-Lektüre oder zwischendurch in der Bahn zu lesen.

Mittlerweile gibt es #14. Wer von euch nicht das Glück hat, im schönen Hamburg zu wohnen, der kann die Geschichten auch alle auf der Seite von Miss Milch nachlesen.


Dienstag, September 13, 2011

Fashion Camp Vienna #2

Dienstag, September 13, 2011 1
Fashion Camp Vienna #2
Heute ist Dienstag und ich bin mit meiner Nachberichterstattung zum Wienwochenende wohl fast "spät" dran, denn ich hab schon zig Beiträge zu dem letzten Wochenende in meinem Google Reader gesehen und gelesen. Doch, ich möchte euch ein paar der wunderbaren Bilder aus Wien nicht vorenthalten ...

Vielleicht habt ihr euch den Stream angesehen, wer dies nicht getan hat, es gab fünf Sessions - in der ersten ging es mit Susanne Liechtenecker (Eloquent) und Dr. Axel Anderl um das Recht im Netz, sowie Verrechnung der Erträge die man mit seinem Blog macht und auch die Steuern. 
In der zweiten Session zeigte Jasmin (von Tea & Twigs) allerlei Kommentare zum Cyber Mobbing und im Anschluß wurde gemeinsam über die Reaktion oder nicht Reaktion auf eben diese gesprochen.
In der dritten Session sahs ich selbst mit Anna FrOst und Stefan von SKIR auf der Bühne und sollte darüber reden, wie man vom Blog zum Brand wird, bzw. Geld mit seinem Blog verdienen kann.

Zuvor hatten wir ein paar Fragen vorgelegt bekommen, die große Lust auf diese Session machten, wärendessen schoß der Moderator der Runde sich jedoch auf die Einnahmen der Marke Fashionpupe ein. Von diesem Thema runterzukommen war etwas schwer und dann war die Session schon 30 Minuten überzogen und zu Ende, wer nun also noch Fragen hat, kann diese nun hier bei Anna FrOst im Blog stellen.

- Mittagspause -

Danach ging es führte Julia (von fanfarella.at) sehr gut vorbereitet durch die vierte Session zum Thema, was Unternehmen von BloggerInnen erwarten - oder Unternehmen und ihr Umgang mit Social Media. Dazu interviewte sie Jette (Dealhunter für eBay), Sabine Kolby (für Humanic) und Heiko Hebig (von Burda). Ich fand es interessant zu hören, das Humanic in erster Linie keinen Unterschied zwischen Bloggern und Journalisten macht - ihr Newsletter geht in selber Form an beide Gruppen. Heiko erzählte ein wenig von Les Mads und den Anfängen und das Blogger sich ein Media Kit zulegen sollten und Jette sprach auch unseren Umgang beim Dealhunter mit Bloggern und das (leidige) Thema Timings - wer professionel behandelt werden möchte, sollte nicht nur erwarten, sondern sich selbst auch so verhalten!


In der Abschlußsession sprach Daniel Kalt (Tageszeitung Die Presse und ParisVienne.com) mit vier Wiener Modefrauen über die Positionierung der Modeszene in Wien. Die Teilnehmerinnen: Maria Oberfrank (MQ Vienna Fashion Week), Cloed Baumgartner (Modepalast), Marlene Agreiter (Kooperationsbörse) und Marjan Firouz (Vienna Awards). Ich fand des Thema an sich interessant, doch als nicht Modeschaffende und nicht Wienerin war ich wohl nicht die geeignete Zuhörerin. Zudem hatte ich den Eindruck das die Teilnehmerinnen nicht soooo viel Interesse an dem Gespräch hatten.

Im Anschluß an das Fashion Camp gab es gemeinsam mit dem Ersten OG und der Spiegeleule ein dolles Wiener Schnitzel, ein wenig Dancing in Vienna und los ging es auf die After Show Party.

Es war toll viele der Blogetten, die ich in meiner bisherigen Bloggerzeit kennengelernt habe in Wien wiederzutreffen, miteinander zu plauschen und auch Neue kennenzulernen. Und ich bin ganz begeistert von AIRbnb - eine tolle und günstige Möglichkeit auf der Welt zu übernachten! Auf ganz bald im echten Leben!!
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