Kathrynsky's: it´s me
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Dienstag, April 07, 2015

#40facts4thehive

Dienstag, April 07, 2015 7
#40facts4thehive
Am kommenden Wochenende findet in Berlin die Blog-Konferenz The Hive statt. Ich werde dort einen Vortrag halten der den Titel "Blogger and Brands - a match made in heaven?", trägt. Mal schauen, zu was für einem Ergebnis wir kommen. Was es darin definitiv gibt, sind ein paar Beispiele für erfolgreiche Kommunikation.

Alle Teilnehmer der Konferenz wurden gebeten, wenn sie denn Lust haben, sich mit #40facts4thehive vorzustellen. Da ich das Osterwochenende unglücklicherweise mit einem dicken grippalen Infekt, schnupfend, hustend und schwitzend im Bett verbracht habe, hatte ich etwas Zeit. Denn, 40 Fakten sind ganz schön viel!


1. Mein Ritual nach dem Aufstehen: WDR5 anmachen und während der Kaffee kocht, mixe ich mir einen Saft aus Ingwer und Obstsaft und nehme dazu Zink, Eisen, Vitamine, Magnesium und Kieselerde in Tabletten. Die sind sortiert in einer Pillendose – ja, ich liebe effiziente Ordnung!

2. Ich mag mein Fahrrad nicht, es wiegt nämlich ca. 30kg – bin jedoch noch nicht dazu gekommen, es gegen ein Leichteres zu tauschen. Alle die ich gut finde haben keine Schutzbleche, auch bei Fahrrädern gibt es Must-haves.

3. Ich trenne Papier, Glas und den restlichen Müll penibel, habe jedoch keinen Behälter für den grünen Punkt.

4. Als ich sechs Jahre alt war, habe ich mir bei einem Sturz im Italienurlaub den Oberschenkel an einem Zelthering (es war ein sogenannter Sturmhering) übel aufgerissen und konnte ein paar Monate nicht richtig laufen. Die Narbe sieht aus, als hätte mich ein Hai gebissen und sie schmerzt leider bis heute.

5. Auch meine To Do Listen sind in Schönschrift – es kann also sein, dass ich drei Zettel schreibe, bis ich anfange sie abzuarbeiten.

6. Ich bin fast 34 Jahre und die Frage nach Kindern nervt mich in jedem Jahr mehr – bislang hab ich einfach noch nicht das Verlangen nach ihnen. Kommt Zeit, kommt Kind und wenn nicht, ist auch gut. Das schreckliche Schöne an diesem Alter ist, dass man noch so jung ist.

7. Ich liebe Wasser, am See, am Meer, unter der Dusche, im Schwimmbad ... Im Urlaub kann ich stundenlang mit der Luftmatratze oder dem Boot (Kajak) auf dem Wasser bleiben. 


8. Noch besser wenn es Rutschen im Wasser gibt. Ich möchte unbedingt mal in den Aquapark in Frankreich.

 
9. Ich war im Februar in London und fand die Stadt nicht so toll, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte, oder es mir vorgeschwärmt wurde – hab ich zuviel erwartet oder muß ich nochmal im Sommer hin?

10. Wenn ich nur noch ein paar Euros in der Tasche habe, hole ich dafür lieber Blumen als Brot.
Und dann habe ich ein schlechtes Gewissen und stecke das restliche Geld in den Pappbecher von einem Obdachlosen der mir die Hinz&Kunzt verkaufen möchte. Wenn ich selbst Geld für Blumen habe, habe ich auch Geld für Jemanden, der fast nichts hat.


11. Ich mag das Wort "will" nicht und versuche immer "möchte" zu nutzen – meine lieben Eltern, es hat geklappt ;)

12. Wenn ich eine Serie anfange die es bereits online gibt, schaue ich zu 99% auch noch alle anderen Folgen innerhalb der nächsten Tage – egal wie lang sie sind.

13. Ich liebe Comics jeglicher Art – nur die Japanischen liegen mir nicht so.

 

14. Als Kind war Indien mein Traumland – ich hab alles über die unterschiedlichen Religionen, Kasten und Landes Geographie auswendig gelernt und dabei Räucherstäbchen angezündet. 
Irgendwann (so mit 17 Jahren) hörte diese Leidenschaft auf und kam nie wieder.

15. In der Schule habe ich Russisch und während der Unizeit Türkisch gelernt – Russisch verstehe ich bis heute, Türkisch spreche ich auch noch. Dafür kann ich keinen Satz der französischen Sprache.

16. Istanbul ist meine Lieblingsstadt – was dort und in dem Land politisch passiert, macht mich sehr traurig.

17. Ich bin sehr nah am Wasser gebaut und verdrücke gern ein Tränchen bei Nachrichten die mich bewegen, Hochzeiten, schöner Musik, einer guten Gesangsstimme, wenn ich stolz bin auf meine Freunde und wenn sich andere Menschen freuen oder traurig sind.

18. Auch wenn ich an einem Ort bin den ich sehr mag, stockt mir der Atem. Genauso wie der Gedanke ans Ruhrgebiet, wenn ich daran denke, dass ich meine Familie öfter besuchen sollte.

19. Ich war schon fünf mal auf Ibiza und hab in keinem der Urlaube einen Club von innen gesehen – es gibt so viel mehr auf der Insel.


20. Als Kind bin ich immer wieder ausgebüxt – deswegen hatte ich ein Kette mit meiner Wohnadresse um – wann werden wohl eingebaute Peilsender für Kinder erlaubt? ;)

21. Bis ich 11 Jahre alt war, habe ich jede mögliche Minute im Reitstall verbracht – konnte ich mal nicht hin habe ich sämtliche Möbelstücke zum "Pferd" umgebaut.

22. Ich liebe den Start beim Fliegen, die Landung jedoch überhaupt nicht.

23. Wenn ich im Stau unter oder auf einer Brücke stehe, kann ich mich nicht unterhalten bis die Brücke hinter mir liegt – ich habe einfach ein komisches Gefühl drauf oder drunter.

24. Wenn mir jemand von einer neuen Idee erzählt, überlege ich als erstes, was alles passieren könnte. Ich bin ein optimistisch und positiver Mensch, doch habe als erstes Dinge im Kopf die nicht klappen könnten – gefällt mir selbst nicht. Vielleicht sollte ich ab und an mal versuchen einfach meine Klappe zu halten.


25. Ich schaffe es leider nur unregelmäßig Sport zu machen.

26. Ich wollte eigentlich nur für ein halbes Jahr nach Hamburg, von Anfang an sagte meine Ma, ich komm nicht zurück – sie behielt recht und ich bin noch heute jeden Tag froh in die Hansestadt gezogen zu sein.


27. Ich liebe mein Homeoffice. Ich bin gerne allein mit den Gedanken und konzentriere mich so viel besser auf das Arbeiten.

28. Ich bewundere Menschen mit einem Talent sehr. Ich würde sehr gerne gut zeichnen können.

29. Als Kind habe ich mal eine Sendung "Logo" für das ZDF gastmoderiert.

30. Meine Cousine starb bei einem Hubschrauberabsturz.

31. Ich kann ziemlich gut und effizient packen, Koffer, Einkaufstüten, Kisten, Kofferräume – ich schiebe es auf meine Tetrisleidenschaft seit ich jung bin.

32. Schon während ich koche, spüle ich alles, was ich nicht mehr brauche ab. So muß ich danach fast nix mehr spülen.

33. Ich habe eine Leidenschaft für Tassen – es gibt so viel schönes Porzellan.


34. Manchmal gebe ich auch kein Trinkgeld.

35. Träume in denen ich fliege, sind die Besten, wenn ich aufwache, versuche ich wieder einzuschlafen.

36. Ich bin leidenschaftlicher Nichtraucher – hab mal probiert was so toll daran sein soll, kann jedoch nicht verstehen, wie etwas, was so teuer ist und krank macht, auch noch nicht schmecken kann.

37. Im Alter von 14 Jahren habe ich meine Haare lila gefärbt und fand es dann so schlimm, dass ich danach geschlagene drei Stunden meine Haare gewaschen habe – geholfen hat es nicht. Dass hat nachträglich so einen Eindruck bei mir hinterlassen, ich habe mir seitdem nicht mehr die Haare gefärbt.

38. Für andere Menschen kann ich ziemlich gut aussortieren und bin dabei rigoros – ich selbst habe allerdings noch Shirts im Kleiderschrank die mindestens 15 Jahre alt sind und schon mehr als zwei Jahre nicht getragen werden.

39. Ich lese zu wenig – ich habe so viele gute Bücher die auf mich warten.

40. Ich mag das Wort Ruhrpott nicht – mein Opa sagt immer, der Pott stand früher unter dem Bett, deswegen: Ruhrgebiet. < 3

Sonntag, März 22, 2015

Bilderwoche in bunt, im Leben, in Hamburg und woanders

Sonntag, März 22, 2015 0
Bilderwoche in bunt, im Leben, in Hamburg und woanders
Gerade war doch noch Montag – morgen ist auch schon wieder Montag und dazwischen liegt eine Woche die gefüllt war mit Terminen, schönen Veranstaltungen, tollen Menschen und Musik. 

Doch von vorne: Ich habe einen momentanen Lieblingsladen in Hamburg: Milch Feinkost. Das Café in der Ditmar-Koel-Straße 22 liegt im Portugiesenviertel und zwischen den vielen Touristenläden ist es dort wie in einer kleinen Oase – zudem ist der Kaffee sehr lecker und die Muffins ein Traum! Arbeitstermine mit Freunden sind eh toll, dort noch ein bißchen toller und die Woche ist schon gut gestartet. Wenn man dann auch noch Musik im eigenen Wohnzimmerfenster sitzen hat – fühlt sich es an wie eine Arbeitswoche?



Ich habe vor kurzem schon erwähnt, dass gerade eine kleine Kooperation mit einem Hamburger Taschenlabel stattfindet, das Design wird nicht verändert, doch ich darf die Farben der Sommerkollektion auswählen. Meine Favoriten: Mint-türkis, Dunkelgrün und Pink. Passenderweise  lächelt mir auf dem Weg ins Atelier jedesmal der Pink Panther zu – ich nehme es als positives Zeichen für die Farbwahl. 

Bevor es bei der achten Ausgabe von Feels like Home neue Künstler und den Autor Nils Straatmann  zu hören gab, habe ich nochmal geschaut, was es mit Paleo auf sich hat – dabei verzichtet man auf Getreide und Milchprodukte. Die Paleo-Ernährung ist gerade im Trend und findet viele neue Anhänger. Ich kann mir nicht so recht vorstellen auf meine liebsten Lebensmittel zu verzichten, um mal 30 Tage zu fasten ist diese Art der Ernährung definitv eine gute Möglichkeit.



Donnerstag gab es noch ein kleines Privatkonzert von Tom Klose und Band – am 10. April kommt die Platte raus. :)

Am Freitag war es DAS Thema: Die Sonnenfinsternis. In Hamburg erstrahlte der Himmel im schönsten Blau, kurz bevor es so weit war, dass der Mond sich zwischen Sonne und Erde schob, zog Nebel auf – wodurch das Naturschauspiel noch besser zu sehen war. Nachdem es vorbei war zog der Nebel auch wieder ab und die Sonne bescherte uns einen tollen Freitag. Irgendwie mystisch.




Was war sonst noch los? Die neue Männerkollektion der Schuhmarke Lloyd, die Ausstellungseröffnung zur neuesten Schmuckkollektion von Jonathan Johnson, das Konzert von David Huhn, der erste Flohmarkt des Blogger Bazaar in Hamburg. Dort habe ich eine neue Sommerkleiderliebe gefunden (dank Juliane von Style Shiver). Und in Essen auf der Zeche Zollverein fand eine Modenschau des Taschenlabels Lieb Ju statt. Ich konnte leider nicht vor Ort sein, so hielt mein Schwesterherz die Stellung und eine Menge Eindrücke fest.



Der Monat März steht in Pop-Up-Store von "Mercedes me" im Zeichen des "Genusses". Das Projekt INFARM, hat den Laden am Ballindamm, direkt an der Alster, in ein Gewächshaus verwandelt. Am Wochenende präsentierten 20 Aussteller auf einem Food-Market ihre Köstlichkeiten sowie Design-Accessoires für die Küche. Meine Higlights: Frau Ingwer, Kates Popcorn und die Produkte von Infarm selbst.

Und, Wochenende zu Ende.


Auf in eine neue Woche!
 

Freitag, November 07, 2014

Hamburger Menschen: bin ich ja auch. Kathrin Wittich.

Freitag, November 07, 2014 0
Hamburger Menschen: bin ich ja auch. Kathrin Wittich.
Normalerweise kommt jetzt an dieser Stelle ein weiteres Interview der Serie Hamburger Menschen – wie seit dem September 2013 jeden Freitag auf diesem Blog.

Zur 60ten Ausgabe von Hamburger Menschen gibt es eine klitzekleine Änderung, denn, anscheinend bin ich heute mal dran. Corinna von Modephonie hat mir die Fragen gestellt und eigentlich hätte ich euch hier gern auf ihren Blog geschickt, doch den gibt es nicht mehr. Deswegen habe ich kopiert und ihr könnt es nun hier lesen. 

Danke für die lieben Worte Corinna und Happy Friday für euch alle!


Kathrins Blog "Kathrynsky" war 2007 eines der ersten deutschen Modeblogs, die ich zu lesen begann und umso größer war meine Freude, als ich bei einem Supermarktbesuch auf der Essener "Rü" Kathrin sah und feststellte, dass sie damals direkt um meine Hausecke wohnte.
Kathrin ist genau so, wie sie durch und in ihren Texten und auf ihren Fotos wirkt: unglaublich kreativ, quirlig, lebens- und liebenswürdig und dabei ist sie einer der positiv denkensten Menschen, die ich kenne. Außerdem nenne ich Kathrin stets direkt als erste Person, wenn ich nach Stilvorbildern und modisch inspirierenden Personen gefragt werde, denn Kathrin ist eine der wenigen Personen, an der ein hellroséfarbenes Dirndl in Kombination zu Wollstrümpfen und derben Boots wirklich gut aussieht. Ach was "gut" - hervorrgend!
Heute schreibt Kathrin auf ihrem Blog nicht mehr nur über Mode, sondern auch über Kunst, Design, Fotografie und leidenschaftlich gute Texte über Dinge, die ihr am Herzen liegen.
Bei Kathrin und mir schließt sich schönerweise häufig der Kreis, wenn es um Gemeinsamkeiten, gemeinsame Bekannte und Freunde geht, denn sie kennt schier Gott und die Welt. Dass Kathrin viele, viele Menschen kennt, zeigt auch ihre fantastischen Serie "Hamburger Menschen" auf ihrem Blog. Seit Stunde eins freue ich mich jeden Freitag auf eine neue Episode ihrer Fragen und Antworten von Hamburger Kreativen, Künstlern und unglaublich interessanten Menschen.
Es soll nicht wie Lobhudelei wirken, aber: Liebe Kathrin, ich bin furchtbar froh dass sich damals der Kreis geschlossen und wir uns kennengerlernt haben und gerade in diesem Moment stolz Dir in der 60. Episode der "Hamburger Menschen" Dir Deine Fragen stellen zu dürfen.

Wer bist du? 
Ich bin Kathrin Wittich, liebe französische grüne Oliven mit Stein, bevorzuge Soja Milch Alpro Light gegenüber Kuhmilch, lebe seit 2010 in Hamburg, höre fast den ganzen Tag WDR5 Radio im Stream, mag Schachtelsätze, Wasserrutschen und da ich zwischen 1980 und 1995 geboren bin, gehöre ich wohl zur Generation Y. Bezeichnende Merkmale für diese sollen das ständige Hinterfragen und eine damit verbundene Suche nach Sinn sein – kann ich beides für mich bestätigen, ich stelle gern viele Fragen.


Woher kommst du? 
Ich komme aus dem Ruhrgebiet, (ich vermeide den Begriff Pott, denn wie Opa immer sagt: „Der stand früher Nachts unterm Bett.“). Geboren bin ich in Recklinghausen, dort habe ich am Stadtrand mit meinen Eltern und Geschwistern, im vom Papa selbstgebautem Haus, zwischen Feldern und Gärten, in denen der Salat selbst angebaut wurde, eine schöne Kindheit verlebt. Bin tagtäglich mit dem Rad zum Reiterhof gefahren und abends wieder nach Hause, auch bei Hausarrest mit der Strickleiter aus dem Fenster geklettert und habe auf dem Feld gegenüber Drachen steigen lassen, bis eine Neubausiedlung draufgesetzt wurde.
Mit elf Jahren ging es weiter nach Gladbeck, dort gab es keinen Reiterhof und Hausarrest mehr und die Jugend war gefüllt mit Freunden, Musik, einer tollen Schulzeit und vielen Findungsphasen. Mal fand ich so Geschreihardcoremusik gut und ein paar Wochen später wieder Hip Hop und das Breakdancen – bis heute begeistert mich alles, was live ist und die Leute, die es selbst darstellen, egal ob mein Geschmack oder nicht.
Auf WDR5 lief mal ein Beitrag zu Musikgeschmack, eine Frau mit Teenagerkindern rief an und klagte ihr Leid über den Geschmack der Jugend, sie wäre mit den Kindern doch immer in Konzerte gegangen und habe versucht ihnen gute Musik nahezulegen. Der Studiogast beruhigte sie und erzählte ihr, oft würde sich das wieder legen. Wie gern hätte ich angerufen und ihr gesagt „Das war bei uns auch so – heute gehören Simon & Garfunkel, klassische Musik, Hermann van Veen und Westernhagen, dank dem Musikgeschmack meiner Eltern zu meinen Favoriten.“ ... Ich schweife ab, doch all dies hat mich geprägt. Viel Freiheit und Vertrauen, dass ich schon das Richtige machen werde.
Zum Studium ging es dann nach Duisburg, dort wollte ich allerdings nicht wohnen, also bin ich nach Essen gezogen – ungefähr vier Jahre habe ich über den Dächern von Rüttenscheid gelebt und dort auch angefangen zu bloggen.
 
 
Seit wann bist du in Hamburg? 
Ende Januar 2010 bin ich hier angekommen. Ich hab in Essen einen Sprinter vollgepackt und bin allein nach Hamburg gefahren. Im Ruhrgebiet war es schon Frühling und in Hamburg waren die Strassen noch von gefrorenem Schnee bedeckt. Zuerst wollte ich nur ein halbes Jahr bleiben, nach vier Monaten hab ich mich entschlossen es länger zu versuchen. Mittlerweile sind es fast fünf Jahre und ich bin jeden Tag ein bißchen glücklicher über die Entscheidung als an dem Tag zuvor.

Erzähl mal von deinem Beruf? 
Kurz: Aktuell arbeite ich selbstständig als Beraterin für Online Kommunikation und Vermittlerin für Blogger-Relations, sowie für meinen eigenen Blog kathrynsky.de.
Lang: Nach der Schule konnte ich mich nicht entscheiden, was ich studieren soll, ich hatte immer Spaß an Photographie, allerdings auch in der Schreinerei. Anstatt mich in ein Photographiestudium zu stürzen, habe ich erst einmal ein Jahrespraktikum in der Hauptverwaltung von Karstadt gemacht – um zu sehen, was mich nachträglich im Job erwarten wird. Dort wurden im hauseigenen Studio Prospekte und Beilagen für die Zeitung abgelichtet. Es war ein wahnsinnig tolles Jahr, doch ich habe bereits nach ein paar Wochen gemerkt, die Photographie als Job ist mir viel zu technisch. Ich hatte viel mehr Spaß daran die Outfits zusammenzustellen und Dinge für ein Bild schön zu drapieren und herzurichten.
In diesem Jahr habe ich auch sehr aktiv in einer politischen Partei mitgearbeitet und in der Jugendorganisation im Vorstand gesessen. Diese Praxis hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich dachte: „Dazu studiere ich auch die Theorie!“, so habe ich Politikwissenschaften auf Diplom studiert. Das Studium war großartig und ich hatte super Professoren (Herr Hippler, falls sie das je lesen sollten, ich verfolge ihr Tun immernoch! Yeah!).
Während meines Studiums, habe ich wohl den allerbesten Studentenjob gehabt, den ich mir vorstellen konnte, denn durch die Kontakte, die ich in dem Jahr im Photostudio knüpfen konnte, durfte ich zuerst den Stylisten bei Werbeproduktionen assistieren und irgendwann habe ich auch eigene Jobs gemacht.
2006 kam mein Blog dazu – mit dem lief es auch glücklicherweise schnell gut und ich habe bereits 2007 bezahlte Kooperation bekommen und konnte so dazuverdienen. 2009 hat mich Sandra, die heute wieder in Australien lebt, zum zwölfendrölfzigsten mal gefragt, ob ich nach Hamburg kommen möchte, um dort bei Smatch die Blogs zu schreiben und Social Media zu machen. Als diese Frage dann zum zwölfendrölfzigsten kam, war sie für mich genau richtig, ich wollte zu dem Zeitpunkt woanders hin, etwas Neues ausprobieren und so kam ich in die Hansestadt.
Hier in Hamburg war ich bislang immer in dem Bereich der neuen Medien tätig. Zuerst bei smatch.com und bei achtung! PR. Dort habe die Blogger-Relations gemacht und die Redaktion für den eBay Dealhunter Cooperate Blog geleitet. Nebenbei allerdings immer noch für die eigenen Blogs gearbeitet und für andere Blogs Gastbeiträge geschrieben und gefilmt. Im Juni 2013 habe ich mich selbstständig gemacht, dazu kamen dann noch Moderation von Events und Workshops, die ich gebe. Anfang 2013 hatte ich die Idee Blogger als Agenten zu vertreten, damit diese sich wieder auf ihre Leidenschaft, das bloggen konzentrieren und nicht um die Administration kümmern müssen, wenn sie es auch als Job betreiben. Mittlerweile leitet Anne diese „Idee“ als richtige Agentur von München aus und ich mache in Hamburg Projektarbeiten für COVER PR.

Was wäre Dein Job , würdest du nicht das machen, was du jetzt machst? 
Ich bin ein echter Weltraumfan. Im Kindergarten wollte ich immer Astronautin werden, zu Schulzeiten habe ich Astronomie (nicht das Horoskopgedöns) wie ein Schwamm aufgesogen und selbst so banale Wetterfilme wie "Twister" fand ich toll. Bei Regen und Wind bin ich nach draußen gesaust und habe es geliebt den Blitzen zuzusehen. Eigentlich ist das auch heute noch so und ich wäre sehr gerne Meteorologin. Dann wüsste ich, was auf uns zukommt. Zum Glück ist die Nasa jetzt bei Soundcloud und Instagram.
 Und wenn es so schön wäre wie in der Serie „McLeods Töchter“, würde ich gern auf einer Ranch in Australien leben und Kühe und Schafe mit Pferden über die Wiesen treiben.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest? 
Wann soll das sein? Ne mal im Ernst, auch in Momenten die eigentlich frei von Arbeit sein könnten, kann mir etwas in den Sinn kommen, was man daraus machen kann.
Was ich wahnsinnig gern mache, wenn ich frei habe: Wie ein Eremit allein in meiner Wohnung rumhängen, Serien schauen, am Fenster sitzen, auf den Michel blicken und sehen wie die Zeit einfach nur vergeht, Yoga zu Hause oder bei den Mädels von MonkeyMind machen.
Naja und so die Klassiker: Freunde treffen, schwimmen gehen und der Musik lauschen, ob zu Haus oder auf Konzerten – Im Moment am liebsten bei Singer Songwritern, wie Simon Glöde oder Tom Klose. Und mein Entschleuniger Nummer Eins: Der Hund Hermann! <3 p="">

In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du? 
In der Neustadt, die geschichtlich wohl eigentlich die Altstadt ist. Mit Blick auf ein Wahrzeichen Hamburgs: den Michel. Nah zum Hafen und doch ruhig genug – weil hier so viel Einbahnstrassen sind, dass schaffen die Tagesgäste nicht. 

Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen? 
Im Moment nicht, denn um in Finkenwerder zu leben, brauche ich erst ein Motorboot, die HVV Fähre fährt nur bis 23 Uhr auf die andere Elbseite.

Wo würdest du dein Traumhaus bauen? 
In Strandnähe – in einem Land, das im Sommer wärmer ist als Hamburg. Ich denke, es wäre wohl auf Ibiza und alles ziemlich weiß, es hätte dicke Ledersofas und Hängematten in den Bäumen im Garten und kühlen Steinboden und einen großen Kamin und im Garten auch noch eine Wasserhüpfburg. Und zwei Minischweine und zwei kleine Ponys und Wassermelonen und Tomaten im Garten.

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1? 
Ich glaube Hamburg ist nicht die #1, denn jede Stadt hat ihre ganz eigene Kultur. Die Berliner Kultur passt nicht so recht nach Hamburg, die Künstler Hamburgs wohl nicht nach Istanbul usw. Doch ich mag die Kultur hier in Hamburg sehr gerne und die Einflüsse die von außen in die Stadt kommen. Ich weiß nicht, ob es unbedingt von der Stadt ausgeht, doch es gibt sehr viele Menschen die in Hamburg etwas schaffen und auf die Beine stellen wollen. In der Serie „Hamburger Menschen“ auf meinem Blog habe ich viele Künstler, Musiker, Schauspieler – einfach interessante Menschen, die Hamburg unter anderen zu der Kultur bringen, die sie bietet.

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst? 
Als allerallererstes würde ich Trash TV abschaffen – obwohl es dafür wohl eher die Weltherrschaft benötigen würde. Wahnsinn, was die Leute sich so ansehen und in ihr Hirn pumpen. Also, was würde ich in Hamburg ändern? Da ich ja keine Politik mehr mache und mich aktuell noch nicht über fehlende Kita-Plätze ärgern muß und sehr happy mit meiner bezahlbaren Wohnung bin, die ich durch konstante Suche gefunden habe, fällt mir diese Frage tatsächlich schwer – ich bin ziemlich zufrieden, wie schön!
Es gibt wahnsinnig viele Projekte die es wert sind unterstützt zu werden, einen kleinen großen Anteil leisten die Clubkinder.
Es sollte ja etwas für die Stadt und all ihre Bewohner sein, da fallen mir spontan solche Sachen ein wie biologische Produkte zu fördern, die für alle zugänglich sind, mehr Unverpacktläden, die Wasserhähne stellen sich bei Verschwendung automatisch aus, ein bedingungsloses Grundeinkommen und ein Bildungssystem was allen gerecht wird, versuchen den Mietwahnsinn zu regulieren und gleichzeitig die Instandhaltung von Gebäuden fördern, vor 09.00 und nach 19.00 Uhr Schlagbohrer und lautes Baustellenwerkzeug verbieten, Behördensprache verständlicher machen und überall kleine Bühnen, wie die auf dem Spielbudenplatz aufstellen, dort könnte jeder der möchte, seine Kleinkunst zeigen.
 
Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York? 
Es sind beides sehr tolle Städte, doch im Moment ist mir Berlin zu groß (diese Entfernungen wenn ich dort bin, machen mich ganz kirre) und New York zu weit weg von zu Haus. Und Hamburg hat viel Wasser – ohne Wasser geht bei mir gar nix!

Alster oder Elbe? 
Ich finde Beide haben schöne Ecken, doch müsste ich mich entscheiden würde ich die Elbe wählen, die ist immer in Bewegung.

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an? 
Leider 24 Stunden, es ist ja auch mein Arbeitsgerät, doch meist ist es lautlos, dieses dauernde Ping, Ding, Klingeling stört mich sehr.

Keine Frage, Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest: 
Mehr Toleranz und Respekt untereinander könnten der Menschheit nicht schaden.
Die echten Hamburger sind gar nicht so knurrig und still wie es oft behauptet wird, kein Vergleich zu den Menschen aus dem Ruhrgebiet, bei denen liegt das Herz auf der Zunge, doch sie sind sehr ehrlich, ausdauernd, bodenständig und wahnsinnig liebenswert. Ich habe eine Theorie woher das Image kommt, doch das behalte ich lieber für mich.

Lieblingssong des Moment? 
Das ist wirklich schwierig, mein Musikprogramm sagt, die am häufigsten gespielten Titel sind „Flake – Live In San Francisco“ von Jake Johnson und „L.E.S. Artist“ von Santigold, was ich auch immer wieder auf Dauerschleife hören kann ist „Come again“ von Pascís.

Lieblingssong forever? 
 Ohne wenn und aber: Elvis Presley - Always on my Mind!

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:
  • Die Dove-Elbe im Sommer
  • Das ganze Jahr: Die HVV Fähren – an den Landungsbrücken einsteigen und dann einfach mal sitzenbleiben und eine ganze Runde fahren.
  • Die Menschen. Am liebsten mit einem guten Kaffee bei Gretchens Villa, den Public Coffee Roasters oder dem Hallo Frau Nachbar Markt hinsetzen und einfach mal schauen wer so vorbeiläuft.

Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür: 
Es gibt viele Menschen, denen ich mal zwischendurch „Hallo!“, sagen möchte. Zum Beispiel meinen Freunden in München oder dem Ruhrgebiet – auch wenn wir uns so lang nicht oder nur selten sehen, ich denk an euch. All meinen Freunden und meiner Familie – danke, dass ihr mir ehrlich die Meinung geigt oder mich auffangt wenn es mir schlecht geht und mich auch einfach mal in Ruhe lasst, wenn ich keine Fragen beantworten möchte. Kiki, Martin, Nora, Kathrin, Lexi, Daniela, Sven, Nicci – ich bin wahnsinnig stolz auf das, was ihr tut und ich ein Teil davon sein darf!
Dich Corinna, weil du mir diese Fragen gestellt hast und ich mich freue dich über das Bloggen kennengelernt zu haben! Genauso wie viele andere tolle Menschen, die mir in diesem Beruf begegnet sind und durch die ich mich weiterentwickelt habe.
Und meine Post- und Paketboten, danke für die gute Laune und den Transport der ganzen Pakete!

Samstag, Juni 07, 2014

Mein Körper, meine Entscheidung! Rette ein Leben: Mit Organspendeausweis!

Samstag, Juni 07, 2014 1
Mein Körper, meine Entscheidung! Rette ein Leben: Mit Organspendeausweis!
Mit dem eigenen Körper ist es so eine Sache, man möchte selbst entscheiden, was damit "passiert", was er anzieht, wo oder ob er tättowiert etc. wird. Doch was ist, wenn er nicht mehr ist, bzw., der Körper ist ja noch da, aber wir ... wir sind auf jeden Fall nicht mehr in unserem Körper, wo auch immer sich die Seele dann befindet. Genauso, wie wir nur solipsistisch wissen, an was wir vorher für "nach dem Tod glauben", so kann auch nur jeder für seinen eigenen Körper entscheiden, was danach mit ihm geschieht. 

Der Tod ist ein schwieriges Thema – darüber zu reden, wenn es noch nicht so weit ist, das machen und mögen nicht Viele. Dies ist, neben der Bequemlichkeit, auch einer der Gründe, warum es viele Menschen gibt, die noch keinen Organspendeausweis haben. Dabei macht dieses Papier auch Sinn, wenn man keine Organe spenden möchte – denn so liegt die Entscheidung bei mir und nicht bei meiner Familie, die sich in dem akuten Moment bestimmt nicht mit damit auseinandersetzen will. 

Also – für was man sich entscheidet, es geht niemanden etwas an, wenn ihr nicht darüber sprechen möchtet und sollte auch von niemandem beeinflusst werden, doch dass man sich überhaupt entscheidet, ist wichtig!
Und deswegen ist heute, am 7. Juni, der internationale Tag der Organspende! 
Ladet euch unter dem Link den Ausweis runter, kreuzt an, was ihr für richtig haltet und ab damit in die Tasche: 



Meinen ersten Organspendeausweis (er muß ja alle paar Jahre aktualisiert werden) habe ich mit knapp 18 Jahren ausgefüllt, ich hab alles freigegeben, was man nutzen kann – es gab einige Menschen die mir nah stehen, die diese Entscheidung nicht verstanden haben. Doch, ich möchte lieber etwas Gutes für Jemand anders tun, der damit weiterleben könnte, als alles mit unter die Erde zu nehmen, wo es für mich keinen weiteren Nutzen hat. Und ihr, wie seht ihr das?

Was wie benötigt wird und wie es in anderen Ländern aussieht, dies zeigt folgende Graphik ganz schön:

 Bild via Sueddeutsche


Dienstag, März 18, 2014

hör mal hin.

Dienstag, März 18, 2014 4
hör mal hin.
Wenn man genau hinhört, weiß Jeder, was der eigene Körper braucht. Ich hab nicht so gut hingehört und seit November 2013 immer wieder gekränkelt, im Januar diesen Jahres hat mein Körper dann genug gehabt, er hat sich selbst ausgeknockt und mir einen ordentlichen grippalen Infekt, bzw. eine dicke Erkältung mit Ohrenschmerzen (alles was da so geht) verpasst. So wurde ich dazu gezwungen nichts zu tun. Nichts ... fällt mir ziemlich schwer. Kein Radio, nicht ein bisschen durch Instagram schauen, nichts. Tat einfach alles weh und hat nicht aufgehört. Ja, es gibt wahrlich schlimmere Probleme und bin auch nicht so krank gewesen, dass ich nun eine langjährige Behandlung brauche. Da sich allerdings Jede/r von uns in seinem eigenen Kosmos befindet, war dies für mich bereits "schlimm". Ich habe es immer wieder nicht geschafft nichts zu tun, was die Krankheit nur noch verlängert hat. Irgendwann wurde sie weniger und nachdem ich endlich den ganzen Medikamentencocktail wieder aus meinem Körper hatte, fühlte ich mich auch wieder wie ich selbst. Doch wenn man gern arbeitet und einfach nicht aufhören möchte, man sich ins Home Office begibt, weil man nicht mehr im Büro sitzen kann, wie schützt man sich dann vor Krankheiten wie Erschöpfung, Hörsturz, Sehstörungen, Schwäche ... ? (UPDATE: Ich hatte nicht alles davon, wollte nur ein paar der fiesen Sachen aufzählen. Macht euch nicht zu große Sorgen.)
Für mich selbst glaube ich, wenn es so lange dauerte, bis die Krankheit endlich "ausgebrochen" ist, sie es sich bereits ganz gemütlich bei mir gemacht hat, wird es auch ebenso dauern, bis sie wieder geht. Und das ist vielleicht auch gut so, denn es hat schließlich gebraucht, bis ich es verinnerlicht hatte, mir mal ein wenig Ruhe zu gönnen. Wäre sie sofort wieder verschwunden, würde ich abends eher nicht den Rechner ausmachen, das schlaue Telefon erst gar nicht zu Hause lassen und nicht entspannen. Schnell noch mal eben, ach, ich schau das mal kurz nach ... 

Doch es dauerte lang bis sie wieder ging und das war meine Art von Erkenntnis. Es fällt mir immernoch nicht leicht Dinge sein zu lassen, doch ich werde schon besser darin. Ich liebe meine Arbeit und doch muss es wohl so sein.
Jede/r findet seine Entspannung in etwas Anderem, beim Aufräumen, am Meer, beim Sport, mehr Bloggen (find ich alles gut) ... Im Moment versuche ich es mit aufräumen. Meine Wohnung sieht aus, als wäre hier eingebrochen worden, liegt jedoch daran das ich umziehe (Innerhalb Hamburgs, innerhalb meines Viertels). Und während ich aussortiere, suche ich gleichzeitig schöne neue Dinge (mir fehlen eigentlich nur noch Bett, Esstisch und Couch) – auch das ist gut, denn so reduziere ich wieder auf dass, was ich brauche. Und entspanne mich dabei auch noch. ... Was mir hilft sind schöne Bilder (mein momentaner Lieblings Wohnblog: Oh what a room), gemütliche Klamotten und leckerer Tee. Was entspannt euch, Tipps nehme ich nämlich sehr gern entgegen.

Tee: Teatox - Tuch: ambacht - Shirt und Ringelsachen: Ganni - Sweater: Feralstuff - Bild: Juniqe - Und was zum knuspern von Knusperreich

Mittwoch, Januar 08, 2014

Mein Kleiderschrank und Interview beim Mädchenflohmarkt.

Mittwoch, Januar 08, 2014 3
Mein Kleiderschrank und Interview beim Mädchenflohmarkt.
Seit einiger Zeit sende ich die meisten meiner Sachen, die ich nicht mehr trage, zum Mädchenflohmarkt. Denn, entweder haben mir die Termine der Flohmärkte vor Ort, oder das Wetter an dem Tag, einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nun sende ich also so fleißig Pakete zum Mädchenflohmarkt, dass sie mich gefragt haben, was denn eigentlich mein Stil ist und was in meinem Kleiderschrank bleibt. Was ich dazu gesagt habe, könnt ihr HIER nachlesen.


http://www.maedchenflohmarkt.de/magazin/artikel/kathrynsky-ueber-ihren-persoenlichen-stil-und-ihren-kleiderschrank/83
http://www.maedchenflohmarkt.de/magazin/artikel/kathrynsky-ueber-ihren-persoenlichen-stil-und-ihren-kleiderschrank/83

http://www.maedchenflohmarkt.de/magazin/artikel/kathrynsky-ueber-ihren-persoenlichen-stil-und-ihren-kleiderschrank/83
http://www.maedchenflohmarkt.de/magazin/artikel/kathrynsky-ueber-ihren-persoenlichen-stil-und-ihren-kleiderschrank/83

Sonntag, August 25, 2013

Ein Sommerfilm von Fräulein Simi und Maison Suneve

Sonntag, August 25, 2013 2
Ein Sommerfilm von Fräulein Simi und Maison Suneve
Wie Feld und Au
So blinkend im Tau!
Wie perlenschwer
Die Pflanzen umher!
Wie durch's Gebüsch
Die Winde so frisch!
Wie laut im hellen Sonnenstrahl
Die süßen Vöglein allzumal!

Ach, aber da,
Wo Liebchen ich sah,
Im Kämmerlein,
So nieder und klein,
So rings bedeckt,
Der Sonne versteckt,
Wo blieb die Erde weit und breit
Mit aller ihrer Herrlichkeit!


Der Film ist fertig! Angela Simi hat einen tollen Film gedreht. Die meisten der getragenen Sachen sind von Maison Suneve und von mir aus könnte es noch viel mehr dieser Sommertage geben!



Overall und Kleid: Maison Suneve – Tuch: Flohmarkt


Donnerstag, Juli 11, 2013

Geschmacksschwester No. III in Lila

Donnerstag, Juli 11, 2013 0
Geschmacksschwester No. III in Lila
Nach Kathrin und Anne habe ich in Nora eine weitere Geschmacksschwester gefunden. Ihr Vorteil: sie wohnt nur fünf Minuten in Hamburg von mir entfernt. Die Kleiderschränke sind quasi verschmelzbar. Nachdem wir den ganzen Vormittag beim Sport verbracht haben, fiel uns erst danach auf, dass wir uns heut nicht nur dort einen ähnlichen Rhythmus hatten. Ray Ban Klassiker – Lila – Shorts und Avvik Schuhe. Ohne Worte. Freundinnen eben.


Hemd und Pulli: C&A CKH Limited Edition – Shorts: H&M - Schuhe: Avvik

Donnerstag, Mai 30, 2013

Neue Wege liegen vor mir:

Donnerstag, Mai 30, 2013 4
Neue Wege liegen vor mir:
Hermann Hesse sagt: Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise. Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. 

Für mich bedeutet dies, es ist es Zeit beim Dealhunter Blog meine Taschen zu packen. Nicht weil ich gelähmt war, sondern weil ich Spaß an Neuem habe, gerne entdecke und mich selbst auszuprobieren möchte.

Nachdem ich nun 33 Monate an einem Ort sehr viel Spaß hatte und bei Achtung PR für Blogger-Relations und Microzielgruppenansprache (Mode, Beauty, Mama, Lifestyle, Reise, Auto, Technik, Musik, Food), sowie die Redaktionsleitung des eBay Dealhunter Blog zuständig war und viel gelernt habe, geht die Reise weiter ...


Wohin? Ich werde in Hamburg bleiben (überlegte kurzzeitig ob ich nicht doch wieder zurück nach NRW gehe) und mich zurück in die Selbständigkeit begeben. Meiner Leidenschaft den Bloggern an sich, werde ich mehr Zeit widmen, um damit auch in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Blogs zu fördern. 

Ach ... schaut mal selbst, es gibt so eine schöne Seite dafür:

Montag, März 25, 2013

Güle güle – Istanbul – seni seviyorum!

Montag, März 25, 2013 2
Güle güle – Istanbul – seni seviyorum!
Es ist knapp vier Jahre her, dass ich in Istanbul war – in dieser wunderbar pulsierenden Stadt am Bosporus, die man zu Europa und Asien zählen kann, habe ich Momente gesammelt, die auf ewig erhalten bleiben. Auch wenn Wege nicht immer parallel verlaufen bleiben Erinnerungen, die mit keinem anderen Menschen so geworden wären, im Herzen. Gelaufene Wege, erlebte Bilder die keine Kamera hätte festhalten können und Melodien die einen leiten, durch die Straßen treiben und so ihren ganz eigenen Pfad finden.

Nun ist es Zeit zurückzukehren und neue Dinge zu erleben. Mit einer ganz wunderbaren Komplizin gilt es Neues zu entdecken ...


Istanbul ist somit zum einen die Stadt einer großer Vergangenheit – Byzanz, Konstantinopel, an jeder Ecke strahlt einem eine schöne alte Geschichte ins Gesicht. Zugleich gibt es in dieser vertriebenen Märchenstadt, die romantisch zwischen Orient und Okzident kokettiert, ein junges und lebendiges Istanbul, was nur darauf wartet, angeschaut zu werden.

Um den Flug haben wir uns bereits gekümmert, Geschichten werden uns vor Ort wohl von ganz alleine entgegenkommen, nun gilt es noch ein Hotel zu finden.

Es gibt jedoch noch eine weitere Entscheidung, die vor gemeinsamen Reisen getroffen werden sollte (In Istanbul erübrigt sich die Frage Action- oder Entspannung): Kultur oder Fashion? Zum Glück haben wir quasi gleichzeitig: "Beides!" gesagt. Komplizinnen eben. ... Und weil wir beide gerne einen Plan mit groben Eckdaten haben, brauchen wir nun ein paar schöne Modetipps, die keine Kaufhausketten beinhalten, die man auch hierzulande finden kann.

Wenn es ein Ereignis gibt, von dem ihr Mitte April wisst und es in Istanbul stattfindet, ein schöner Laden, in dem wir Vintage shoppen können oder auch nur den Flair von Altem und Neuen fühlen, riechen und sehen können, lasst es uns wissen.

Freitag, März 15, 2013

Smile Style in my Life

Freitag, März 15, 2013 3
Smile Style in my Life

Eine Tür schließt sich, die nächste öffnet sich, stirb der Papst, kommt der Nächste, tritt er ab, auch. Nur wer sich ändert, bleibt sich treu. Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. Erfahrung kommt von erfahren! su gibi git su gibi gel! That's how the water flows ...


Ich stelle mich neuen Herausforderungen ... Stay tuned. Very soon!

Samstag, Oktober 06, 2012

Meine Highlights des Herbst & Winters für den eBay Dealhunter

Samstag, Oktober 06, 2012 0
Meine Highlights des Herbst & Winters für den eBay Dealhunter
Wie ihr vermutlich wisst, dies ist mein privater Blog, doch fast tagtäglich schreibe ich auch noch für den Modeblog von eBay, den Dealhunter. Vor kurzem kam eine Anfrage von den eBay Kollegen aus Kanada, die Frage war nach den Trends für die gerade laufende und kommende Herbst / Winter Saison in Deutschland – auf Grund dessen ist dann ein nettes Video entstanden. Es werden zwar keine großen Geheimnisse verraten, ich zeige es euch hier trotzdem:


Nicht nur ich musste Rede und Antwort stehen, auch die anderen Länder waren gefragt, das Video in dem alle zusammen zu sehen sind, gibt es hier.

Freitag, August 10, 2012

Meine Tafel beim Art & Fashion Festival in Hamburg

Freitag, August 10, 2012 3
Meine Tafel beim Art & Fashion Festival in Hamburg

Sonntag, August 05, 2012

happy sunday

Sonntag, August 05, 2012 3
happy sunday

Freitag, Februar 24, 2012

Nicht ist alles Gold, was gleisst, Glück nicht alles, was so heisst; Nicht alles Freude, was so scheint; Damit hab ich gar manches gemeint.

Freitag, Februar 24, 2012 2
Nicht ist alles Gold, was gleisst, Glück nicht alles, was so heisst; Nicht alles Freude, was so scheint; Damit hab ich gar manches gemeint.
Nicht ist alles Gold - Goethe
Herzen ohne Schablone vorsichtig selbst aufgetragen - Fummelarbeit!
Ringe von House of Harlow und Dehoff
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Montag, Februar 20, 2012

Social Media Week Hamburg - ein Rückblick

Montag, Februar 20, 2012 0
Social Media Week Hamburg - ein Rückblick
Vom 13. – 17. Februar 2012 fand an zwölf verschiedenen Orten rund um den Globus die Social Media Week statt. Zum ersten Mal war sie auch in Hamburg: 88 Events und 5.200 Anmeldungen - Ein voller Erfolg. Die Digital Media Women haben sechs verschiedene Meinungen in einem Rückblick auf ihrem Blog dazu. Eine ist Meine! Wie diese ist? Hier:

"Es ist Social Media Week in Hamburg und ich erwarte Großes. Nach Barcamp und den ganzen Veranstaltungen, die in Hamburg etwas mit dem Internetz zu tun haben, möchte ich eine Stadt gefüllt mit Nerds und Geeks und Codes in der Luft sehen – ich mittendrin. So wie es auf der Fashion Week ist, wenn sie ist.

Nun ja, in der Agentur ist zu tun und ich habe mir erstmal Veranstaltungen ausgesucht, die meist gegen Abend stattfinden. Die Social Media Week startet für mich also via Twitter und ich werde dank Hashtag auch bestens auf dem Laufenden gehalten. Los geht es für mich dann am Abend mit der IHM und den DMWHH – nicht so voll wie ich erwartet habe, die Stimmung ist angenehm.

Am Dienstag folgt das Panel, bei dem ich selbst in der Talkrunde sitze Spannende Dreiecksbeziehung oder ungeliebte Konkurrenz. Zur Beziehung von Fashion-Industrie, Bloggern & Modejournalismus. Zwei Blogger, zwei Journalisten (auch online), ein Unternehmen und Heiko Hebig. Am Ende verstehen sich jedoch alle sehr gut und niemand diskutiert. Zudem kommt aus dem Publikum die leidige Frage der Ansprache an Blogger. Mensch Leute – das haben wir doch schon zu genüge besprochen. Die, die es immer noch anders machen, machen es eben so. Von mir aus – ich lese eure Mails ja trotzdem. Ich wollte ein wenig über den Blogger als Dienstleister und die Journalisten als Aufbereiter sprechen und über die Grenzen, die dabei ineinanderfließen. Alle liebten sich, Spannung kam nicht auf.

 Podiumsdiskussion mit Kathrin Wittich, Anna Frost, Harriet Schmitz, Julia Müller, Laura Behncke und Heiko Hebig / Foto: David Philippe 

Danach bin ich beim PR Club, dieser ist gespickt mit tollen Sprechern, trotzdem höre ich nicht furchtbar viel Neues.
Via Twitter lese ich, wie super die anderen Veranstaltungen sind. Vielleicht schlägt Murphys Law nicht nur in der Supermarktschlange zu, sondern auch bei parallelen Events?!

Mittwoch – Wertewandel, Social Media und Politik – das ist doch etwas für mich. Dass man bei KLM via Facebook seinem Sitznachbarn zugeteilt wird, ruft noch Staunen im Publikum hervor. Olaf Scholz macht ein paar lustige Sprüche (ich warte erstmal, ob sie umgesetzt werden, bevor ich es glaube) und wenn Cem Basman etwas sagt, hat dies Hand und Fuß. Danach frage ich mich, was für Werte hatten wir und welche haben wir nun? Die Antwort hab ich in dem Panel nicht gehört. Außerdem ist wieder nur von Facebook die Rede. Ist Facebook zum Synonym für Social Media geworden?

Also spaziere ich von der Innenstadt zum Spiegel um dort Social Media und Recht zu hören. Drei Anwälte und Heiko Hebig. Hört sich trocken an, geht aber rasant zu. Leider denk ich am Ende, ich lösche besser alle Bilder auf jeglichen Internet-Plattformen die nicht von mir sind – oder buche Nina Diercks mal für eine Einzelstunde. Denn sie erklärt Recht auch für Nichtjuristen.

Und weil dann noch nicht genug ist, geht es ab zur Mini Gadgetnight – App Speed Dating von Sven Wiesner – ich schlage den Gong und die Kopiba ist wie immer … Ne, eben nicht. Es ist total leer und wir sitzen mit neun Leuten in einer geselligen Runde, jeder erklärt eine App für die ganze Runde und auch jeder stellt Fragen. Auch mal etwas länger. Das ist wunderbar.

Für mich ist die Woche damit zu Ende, weil es mich schon wieder nach Berlin ruft, doch ich verfolge alles Weitere auf Twitter.

Fazit:
Pinterest wird überall mal erwähnt, ich muss von dem ein oder anderen Panel noch unbedingt die Aufzeichnung ansehen, solange denke ich, Social Media Berater erklären sich am liebsten gegenseitig die Welt. Wenn man so tief in dem Thema drin ist, wie viele von uns, erfährt man eben doch nicht so viel Neues. Oder schwimmen die meisten an der Oberfläche, weil der Atem nicht reichen würde, um mal den Sachen auf den Grund zu gehen?

Aber hey, das alles klingt vielleicht negativer als es ist – Fakt ist: Es war die erste Social Media Week in Hamburg, ich finde großartig, dass sie stattfindet. Gerne wieder."

Die anderen Meinungen findet ihr HIER.
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Sonntag, Februar 19, 2012

Birne mit Blaubeercreme

Sonntag, Februar 19, 2012 1
Birne mit Blaubeercreme
blond und lila satin 

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