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Mittwoch, April 16, 2025

Port des Lumières – ein Ort, der nicht nur Licht zeigt, sondern Licht ist! Ein neuer Ort der Kunst in Hamburg. *Kooperationsbeitrag*

Mittwoch, April 16, 2025 0
  Port des Lumières – ein Ort, der nicht nur Licht zeigt, sondern Licht ist! Ein neuer Ort der Kunst in Hamburg. *Kooperationsbeitrag*
Lumières – das bedeutet Licht. Licht zieht uns an – weil es wärmt, weil es leuchtet, weil es Räume verwandeln kann. Es gibt eine Richtung vor, ist Energie und Leben.

Ein Hafen des Lichts – so nennt sich ein neuer Ort in Hamburgs HafenCity: Port des Lumières.

Ich liebe Hamburgs Innenstadt – die Architektur, die kleinen Gassen, die Alster. Doch ebenso die HafenCity, die Elbe und all das Neue dort. Ein Stadtteil, der mich überrascht, inspiriert, manchmal auch überfordert – aber immer wieder fasziniert. Und nun gibt es dort einen Ort, an dem Licht zu Kunst wird – und Kunst zu Gefühl.


Wenn man das Port des Lumières betritt, fühlt es sich nicht an wie der Eingang in eine Ausstellung. Es ist eher ein Eintauchen – in Licht, Klang, Farbe. In Bewegung. In Atmosphäre.

Zur Eröffnung hatte ich meine liebe Anna Angelina dabei <3

Was ist das Port des Lumières?

Das Port des Lumières ist Hamburgs erstes dauerhaftes Zentrum für immersive digitale Kunst – und gleichzeitig das größte in Norddeutschland. Gezeigt werden dort keine klassischen Gemälde an Wänden, sondern Projektionen, die ganze Räume füllen. Werke werden nicht angeschaut, sie werden erlebt. Sie bewegen sich, sie umgeben dich, sie nehmen dich mit.


Ich durfte vor der offiziellen Eröffnung schon einmal reinschnuppern – und war ehrlich gesagt überrascht, wie sehr mich das Ganze gepackt hat. Ich mag Klimt, ich kenne Hundertwasser, seit ich Kind bin – aber diese immersive Umsetzung hat nochmal einen ganz neuen Zugang geschaffen. Es war fast, als würde ich durch einen Tagtraum wandern, durch ein lebendiges, bewegtes Kunstwerk.

©Fabijan Vuksic


Was wird gezeigt?

Zur Eröffnung laufen gleich drei Ausstellungen parallel:

  •  »Gold und Farbe« – Gustav Klimt: Seine Werke sind ja ohnehin für ihre goldenen Ornamente und flirrenden Details bekannt – hier scheinen sie sich von der Wand zu lösen und in Bewegung zu geraten.
  •  »Journey« – vom Studio @nohlab: Eine zeitgenössische, rein digitale Arbeit, die uns auf eine audiovisuelle Reise durch geometrische Räume und organische Transformationen mitnimmt.
  •  »Auf den Spuren der Wiener Secession« – Friedensreich Hundertwasser: Farbintensiv, verspielt, voller Naturmotive – und in dieser Form besonders eindrucksvoll.

Ich weiß nicht, wie oft ich gesagt habe „Wow“, „Oh mein Gott, guck mal da“, „wie schön ist das denn bitte?!“. Und das Schöne: Man kann sich treiben lassen, sich setzen, stehen bleiben, drehen, staunen. Ohne festen Weg. Ohne festes Ziel.

Für wen lohnt sich ein Besuch:

Für alle. Für Familien mit Kindern, für Menschen mit einem Faible für Kunst oder Technologie – oder für die, die einfach mal raus aus dem Gewohnten wollen.

Ich war knapp zwei Stunden dort und hätte locker noch länger bleiben können. Allein die Größe der Räume (über 3.000 Quadratmeter!) und die aufeinander abgestimmten Klänge machen den Besuch zu einem echten Erlebnis.


Add on:

Für alle die auch zu Hause noch in dem Vibe mitschwingen wollen:
Die Lieder, die vor Ort passend zu den Bilder zu hören sind, könnt ihr auf einer eigenen Playlist hören.


Mein Tipp:

Mit dem Code KATHRYNSKY10 bekommt ihr 10 % Rabatt auf eure Tickets – der Code ist bis 31. Mai 2025 gültig.
Tickets gibt’s online auf der offiziellen Seite: portdeslumieres.com

📍 Ort:

Port des Lumières
Platz am 10. Längengrad 1
20457 Hamburg

🚇 Anfahrt:
Mit der U4 bis Überseequartier, dann wenige Schritte zu Fuß.

🕐 Öffnungszeiten:
Täglich geöffnet – genaue Uhrzeiten variieren je nach Wochentag. Am besten auf der Website checken.

🎟️ Tickets:
Online buchbar auf portdeslumieres.com
Mit dem Rabattcode KATHRYNSKY10 gibt’s 10 % Rabatt bis zum 31. Mai 2025.

💡 Tipp:
Wer früh bucht, sichert sich die besten Zeitfenster – und spart sich die Warteschlange!

♿️ Barrierefreiheit:
Alle Räume sind barrierefrei zugänglich. Auch für Kinderwagen geeignet.

 

 

Dienstag, Dezember 13, 2022

Welcome to the lakeside, welcome to the good life - welcome to the Fontenay Hotel in Hamburg.

Dienstag, Dezember 13, 2022 0
Welcome to the lakeside, welcome to the good life - welcome to the Fontenay Hotel in Hamburg.
 
Entlang der Alster reihen sich Ruder-Clubs, Villen und Konsulate aneinander, ein Gebäude ist prachtvoller als das andere. Und dann steht da das Fontenay Hotel – ein Fünf-Sterne-Hotel der Extraklasse. Das organisch geformte Gebäude besteht aus drei ineinander verlaufenden Kreisen, die an große Baumkronen erinnern, und sich fließend in die Alsterlandschaft einfügen. Der Hamburger Architekt Jan Störmer hat sich bei der Konzeption von der umgebenden Parklandschaft und der Wasserlinie der Außenalster inspirieren lassen. 

Ich habe das große Glück, dass ich hier heute eine Nacht verbringen darf. Eine Nacht und vorab einen sehr schönen Nachmittag und Abend - inklusive Teatime und Spa Besuch mit ganz wunderbaren Freundinnen / Frauen (Anna, Kate, Sue, Bina, Sarah und Jelka) aus Hamburg und Umgebung. Denn, es muß nicht immer weit weg sein, das Glück liegt manchmal sehr nah und mit dem Fontenay Hotel eben sogar vor der eigenen Tür.


 
Das Gebäude des Hotels wirkt skulptural und erstaunt mich immer wieder aufs Neue. In der Mitte verschmelzen die drei Kreisgebäude ineinander. Der Kreis zieht sich auch als Muster durch das Gebäude. Die Fassade ist entweder konkav oder konvex geformt, keine Wand steht parallel zu einer anderen (nur die Gästezimmer werden von geraden Wänden geteilt). Das Zusammenspiel der Materialien, das geräumig gestaltete 1.000 m2 Spa mit Innen- und kleinem Außenpool und ein grandioser Panoramablick. Den gibt es auch aus der  Fontenay Bar auf der 6. Etage, dazu natürlich fantastische Drinks. Doch dazu später mehr.


Die Anreise aus Lüneburg war gut und ab jetzt wird es noch gemütlicher. Der Nachmittag beginnt entspannt in der Atrium-Lounge. In dem 27 Meter hohen Raum fühlt es sich, trotz der Größe, an wie in einer warmen Wohnzimmer-Atmosphäre. Auf dem 25 Meter langen, halbrunden Sofa und in verschiedenen Sitzgruppen kann man Bücher lesen, das Geschehen beobachten und sich ganz entspannt zurücklehnen. 


 
Die Afternoon-Tea-Kreationen von Chef Pâtissier Marco D’Andrea bestehen aus raffinierten süßen und herzhaften Köstlichkeiten – Klassiker, die er neu interpretiert und saisonal angepasst hat. Es gibt frisch gebackene Scones und einer Auswahl an hausgemachten Konfitüren, gibt es natürlich Tee – mit der besten Begleitung von Philipp Gödde – Ausbilder und Tea Master Gold. Egal welche Frage zur Herkunft, Fermentierung und Geschmacksrichtung des jeweiligen Tees, er hat eine Antwort für uns.  

Donnerstag bis Sonntag von 14.00 - 17.00 Uhr,
begleitet von klassischer Pianomusik, findet  im Atrium die Teatime statt.
Eine Reservierung wird mindestens einen Tag im Voraus
angenommen:
040-605 660 50 oder info@thefontenay.com
 
Bei den "Sweets" der Winter-Edition gibt es für uns „The Eclipse“ mit Pekannüssen, Altländer Birne und karamellisierter weißer Schokolade, „The Cube“ mit ,,Morgentau®‘‘ Tee, exotischen Früchten und Kokos und „The Cake“ mit Banane, Mangaro Lait 51 % und Rooibos Tee. Wem das zu süß ist, kann herzhaft zugreifen: Entweder klassisches Gurkensandwich, Vollkornsandwich mit Tatar vom geräucherten Lachs oder Brioche Brötchen mit Pastrami. Vor Ort könnt ihr alles nochmal genau nachlesen, die Karte ist fast ein hübsches Buch mit detaillierten Zeichnungen.
 


Die ganz genaue Zusammensetzung findet sich in der Afternoon Teatime Karte


Das Essen im Fontenay Hotel ist genauso außergewöhnlich und schön, wie das Haus selbst, Frühstück und Abendessen nehmen wir im Parkview – dem Gartenrestaurant, ein. Ob die funkelnden dunklen Lichter der Nacht oder die Sonne am Morgen, die lichte Höhe mit großen Fensterfronten vermittelt den Eindruck, als wäre Drinnen und draußen Eins. Zudem der Logenblick auf die Alster und dann diese Geschmäcker. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass die Wirsingrolle mir so gut mundet, wie sie es hier tat.

 
Die Hamburger Innenstadt und viele Sehenswürdigkeiten sind so nah und doch möchte ich das Haus gar nicht mehr verlassen. Urlaub im Fontenay und auch, wenn es nur ein paar Stunden sind. Der Abend klingt hier hoch über der Alster, lichtdurchflutet und mit spektakulärem Panoramablick über die Hansestadt so schön aus. Auf rund 500 Quadratmetern gibt es in der Fontenay Bar im sechsten Stock Weitsicht und Entschleunigung zugleich. 
 
 
Sonntag bis Donnerstag von 15.00 – 00.00 Uhr und Freitag & Samstag von 15.00 - 01.00 Uhr könnt ihr hier aller leckerste Drinks und Snack bekommen. Probiert es mal aus – die Bar ist offen für alle, ob Hotelgäste oder eben nicht.

 
Von der Bar aus erblickt man den 1.000 m² großen Wellnessbereich. Ein weiteres Highlight des Hauses, das ich nach dem Abendessen aufgesucht habe und den Innen-/Außen-Infinity Pool dabei ganz für mich alleine hatte. Dampfbad, Sauna habe ich diesmal ausgelassen, doch ich war bestimmt nicht zum letzten Mal hier zu Besuch. Denn von dort gibt es den wirklich schönsten Blick über die Stadt und wenn ich im Wasser bin, bin ich eh glücklich. Wer genug geschwommen, sauniert oder was auch immer hat, kann in der Spa Lounge hervorragend relaxen.



Nun waren wir schon auf fast allen Etagen – im Parkview, dem Atrium, der Fontenay Bar, der Lakeside Terasse, im Spa und nun geht es ins Zimmer. Das Hotel ist so erdacht, dass alle Zimmer nach außen liegen. Auch hier gibt es überall bodentiefe Fenster, die Licht und fast die Natur ins Zimmer lassen. Der Blick kann in die Weite schweifen. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn es möglich ist in dem begehbaren Kleiderschrank und zu Musik unter der Dusche zu tanzen ...
 
Was ein Glück, dass Hunde hier willkommen sind, Felix hat sich direkt so wohlgefühlt wie ich und sich wie selbstverständlich auf sein ganz eigenes Fontenay-Kissen gelegt und es sich gemütlich gemacht, während ich den Rest des Hauses erkundet habe.
 

 
Gerade weil diese Momente in den Corona-Jahren so rar waren, doch auch, weil es ja ehrlicherweise im Erwachsenen-Leben schwieriger wird, einfach mal lang genug miteinander Zeit zu verbringen, habe ich diesen Abend mit den wunderbaren Frauen, Freundinnen, sehr genossen. Mit ihnen an diesem herrlichen Ort neue Erinnerungen zu schaffen, war wohl eines der schönsten Wintererlebnisse, die ich in diesem Jahr hatte. Danke dafür!
 

  Dieser Beitrag enthält werbliche Inhalte in Form von Markenerwähnung und Verlinkungen.

Montag, November 07, 2022

Kafka im Hamburger Schauspielhaus - Das Schloss

Montag, November 07, 2022 0
Kafka im Hamburger Schauspielhaus - Das Schloss
Heutzutage steht es für fast alle Schüler:Innen auf dem Lehrplan, Kafka zu lesen. Mein Deutschlehrer  bevorzugte Goethe, weswegen ich nie in das kafkaeske Vergnügen gekommen bin. Seine Geschichten werden als ein bisschen surrealistisch, expressionistisch und ironisch beschrieben – das liegt mir. 
Typisch für seine Werke sind eine lineare Erzählführung, eine schnörkellose Sprache und eine detailgetreue und realistische Darstellung – das bin ich eher nicht.  
 
Zugleich sind, so habe ich gelesen, fast alle seiner Werke parabelhaft angelegt; diese „Verschlüsselung“ führte zu diversen und oft konträren Deutungsversuchen. In seinen Erzählungen gibt es eine Mischung aus reiner Fantasie, Philosophie, Psychologie, Religion und Pädagogik. Ein regelmäßig wiederkehrendes Motiv bei Kafka ist z. B. das der Entfremdung. Klingt alles in allem sehr spannend und da ich unbedingt mal wieder ins Theater wollte, habe ich die Aufführung von "Das Schloss" im Hamburger Schauspielhaus dafür genutzt, Kafka kennenzulernen.
 
Kaum ging der Vorhang auf, ging es los. Es hämmert aus der einen Ecke, in der anderen wurde gesägt, irgendwo klopfte es unerlässlich, in einer weiteren Ecke sprühten Funken, Nebel hing im Raum. Umgesetzt von Regisseur Viktor Bodo und in einem Bühnenbild von Zita Schnábel beginnt das 1922 entstandene Werk "Das Schloss" mit Allerlei. Und Carlo Ljubek, der durchgehend auf der Bühne zu sehen ist.
 
In weiteren Rollen spielen Lina Beckmann (😻), Yorck Dippe, Josefine Israel, Christoph Jöde, Jan-Peter Kampwirth, Matti Krause, Carlo Ljubek, Sasha Rau, Bettina Stucky, Jan Thümer und Michael Weber. Die ganze Zeit über begleitet von harmonischer bis surrealer Musik aus dem Orchestergraben.

 

Auf der Bühne geht es in einem Marathon durch die Welt, sinnbildlich in Form der Bürokratie, die zusehends anstrengender wird. Zu Beginn ist Carlo, aka K. - der Landvermesser, noch frohen Mutes und hat den ein oder anderen Witz auf Lager, mit der Zeit wird er zusehend mürbe ob der Mauern und Hindernisse in seinem Weg, er leidet, er schwitzt, er verzweifelt. 

 

Die Geschichte? Ein Landvermesser wurde vom Grafen des Schlosses für die Landvermessung beauftragt. Auf seinem Weg dorthin wird er gezwungen in einem Dorf, dass in der unmittelbaren Nähe ist, zu verweilen, da er einfach keinen Zutritt zum Schloss bekommt. Obwohl die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner einiges über das Schloss und die Angestellten erzählen können, helfen sie K. nicht, das Schloss zu erreichen und verwirren ihn Zusehens. Bei all seinen Versuchen scheitert er und jede:r, mit dem er spricht, zieht ihn noch mehr runter.

Produktionsfotos © Thomas Aurin
 

Nach über zwei Stunden in denen Carlo, aka K. immer on the run ist, ist er dem Ziel zum Greifen nah – wie es ausgeht? Am 20.11. wird das Stück zum nächsten Mal im Deutschen SchauSpielHaus Hamburg aufgeführt – sichert euch doch noch eine Karte. 

 

Deutsches SchauSpielHaus Hamburg

Donnerstag, August 18, 2022

Podcast Tipp: Hamburg ist immer Reise wert und mit diesen Tipps gibt es auch immer etwas zu tun!

Donnerstag, August 18, 2022 0
Podcast Tipp: Hamburg ist immer Reise wert und mit diesen Tipps gibt es auch immer etwas zu tun!

Nina und Tom vom Blog Travel Optimizer waren zu Gast in Hamburg und haben dank der Vielfalt befunden: Diese Stadt ist immer eine Reise wert. Kunst und Kultur, der maritime Flair, das hippe Hamburg und noch so viel zu sehen. Eventuell lag es auch daran, dass sie so unfassbar viele Tipps bekommen haben - von mir. Damit diese nicht untergehen, denn in einem Podcast kann ja viel erzählt werden, liste ich sie euch hier noch einmal auf.

Denn die Beiden haben mich in ihrer Hamburg Podcastfolge über Must-Dos, aber auch ganz viel über Geheimtipps ausgefragt. Dafür haben wir im Gespräch eine Reise unternommen - von der Hafencity, entlang der Landungsbrücken nach St. Pauli und wieder Richtung Innenstadt und Alster mit einem Abstecher zum Karoviertel.



Das Tollste ist der Mix - sogar zentral ist sowohl das Martime (Speicherstadt, Hafencity, Landugnsbrücken), das Kulturelle (Altstadt, Musical, Elbphilharmonie) und auch das Hippe (Repperbahn, Karoviertel, Schanzenviertel) Hamburg zu finden.

Zum ersten mal in Hamburg?
Toll zum anschauen:

  • Hafen
  • Speicherstadt
  • Miniatur Wunderland
  • Hamburg vom Wasser aus
  • Landungsbrücken
  • Reeperbahn

Mit dem Kajak durch die Alsterkanäle schippern, Treppenhäuser in der Speicherstadt finden, durch die Seitenstrassen von St.Pauli, der Schanze und dem Karoviertel flanieren und mit den Menschen, die dort leben, ins Gespräch kommen.

Wer etwas Zeit hat, es lohnt es sich nach Blankenesee zu fahren oder all die tollen Wochenmärkte anzuschauen. So kann man jeden Tag einen anderen Stadtteil erkunden – irgendwo ist immer Markt.

Auch Wilhemsburg ist eine Tageserkundung wert, die Strassencafes oder auch der Energiebunker zeigen nochmal ein anderes buntes Bild von Hamburg.

Musical bedeutet nicht unbedingt nur "König der Löwen", auch wenn es schon 20 jahre lang erfolgreich läuft. Auch kleinere Musicals, wie z.B. Heiße Ecke (seit 2003) im Schmidts Tivoli und deren Angebot im Allgemeinen lohnen sich sehr!


Zum shoppen drei Favoriten für die Vielfalt:
„Kleine Freiheit No.1“ in der Clemens-Schultz-Straße
In der Schanze reihen sich die tollen Läden aneinander, „Kauf dich glücklich“ ist nur einer von ihnen.
Im Karoviertel natürlich unbedingt ins Goldig und in die Second Hand Läden dort.

Essen

Karoviertel:
Lokmam Köz (türkische Küche)
Ume no Hana (Vietnamesiche Küche)
Die Bullerei ist immer einen Besuch wert.
Espressolution oder einen guten Galao beim Portugiesen,
Happenpappen (vegan)
kleines Phi
Karo Fisch
Peacetanbul
Trattoria Centro Lire
XeOm Eatery
Philipps Restaurant
goldenblack coffeestore
Cafe by Dokuwa

St.Pauli:
XO Seafoodbar
Krug
Wohlers
haebel
Standart
Kraweel
Grilly Idol
Lucullus Grill

etc.
Das beste Fischbrötchen gibt es meiner Meinung nach bei der Brücke 10
– sie haben auch vegane Frikadellen im Angebot.


Auf St-Pauli gibt es auch den Nachtmarkt – jeden Mittwoch von 16:00 bis 22:00 stehen Verkaufsstände mit Bierbänken auf dem Spielbudenplatz und laden neben dem Einkaufen auch zum Probieren und Verweilen ein.

Stadtführung gibt es in unterschiedlichsten Varianten: Doppeldeckerbusse, Hafenrundfahrten mit den Barkassen oder auf der Alster mit den Alsterdampfern, in alten VW Bussen, Food Touren, nachhaltige Shopping Trips von Green Fashion Tours. Architektur Führungen durch die Speicherstadt und Hafencity usw.

Und wer jetzt nochmal zuhören möchte, kann dies hier tun:


Montag, Juli 25, 2022

90 Tipps für die Freizeitgestaltung in Parks und Naturschutzgebieten im grünen Hamburg

Montag, Juli 25, 2022 0
90 Tipps für die Freizeitgestaltung in Parks und Naturschutzgebieten im grünen Hamburg
Vor etwa einem Jahr habe ich hier von dem Grünen Netz Hamburgs geschrieben. Parks, Wälder, Kulturlandschaften und Naturschutzgebiete spannen sich über die Hansestadt und so zählt Hamburg zu den grünsten Metropolen Europas.

Damals veröffentlichte die Umweltbehörde eine Wanderkarte zum entdecken. Nun gibt es eine neue Broschüre um Parks und Naturschutzgebiete zu erleben. Oasen der Ruhe, Treffpunkte zum Austausch, Orte für aktive Freizeitgestaltung oder Naturerlebnisse, die Auswahl ist groß.

Planten & Bloomen und Jenisch Park

Ich bin mir sicher, auch wenn ihr Hamburg gut kennt wird darin etwas sein, was euch noch nicht untergekommen ist, denn ward ihr schonmal im Tideauenwald, einem Park mit schwimmendem Café, einer Dünenlandschaft oder habt ein Päuschen auf einer Bank mit Seeblick gemacht? Ich wette ihr habt nicht vier mal Ja gesagt, oder? Diese Tipps und noch viel mehr kann man in Hamburg erleben. In der Broschüre werden 90 ausgewählte Ausflugsziele im Grünen vorgestellt.

Natürlich sind auch einige stadtbekannte grüne Plätze dabei, wie der über 100 Jahre alte Hamburger Stadtpark, der von Gartenschauen geprägte Park Planten un Blomen oder auch das Naturschutzgebiet Fischbeker Heide. Aber auch weniger bekannte Kleinode wie der Meyers Park, der Amsinckpark, der Gorch-Fock-Park, das Naturschutzgebiet Heuckenlock oder der Kollau-Grünzug wollen entdeckt werden.

Planten & Bloomen

Die Broschüre findet ihr zum Download auf der Internetseite www.hamburg.de/wandern-im-gruenen. Neben der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (Neuenfelder Straße 19, S-Bahn-Station Wilhelmsburg) liegt sie auch in zahlreichen Bezirksämtern, vielen Bücherhallen und in der Tourist Information am Hauptbahnhof aus. Also los, schnappt sie euch und entspannt euch im Grünen.

Ohlsdorfer Friedhof und Jenisch Park

Hintergrundinformation zum Grünen Netz 
Zentrale Elemente des Grünen Netzes sind zwei Grüne Ringe und zwölf Landschaftsachsen. Der 1. Grüne Ring verläuft über den historischen Wallring, während der 2. Grüne Ring in rund acht bis zehn Kilometer Entfernung vom Rathaus die Stadt auf einer Länge von 100 Kilometern umschließt. Die Landschaftsachsen orientieren sich weitgehend an naturräumlichen und topografischen Gegebenheiten wie zum Beispiel den Flussläufen oder der Geestkante. Sie verlaufen strahlenförmig zwischen den Siedlungen vom Stadtzentrum bis an die Stadtgrenze und binden die äußeren Landschaftsräume an. Es verbindet die urbanen Freiräume mit den weiträumigen Naturlandschaften Hamburgs und ermöglicht es, sich auf überwiegend grünen Wegen durch die Stadt zu bewegen. So können alle Menschen unmittelbar von dem Angebot an Natur-, Spiel- und Freizeiträumen und ihren positiven Effekten auf das Stadtklima profitieren.

Arboretum Ellerhoop zu unterschiedlichen Jahreszeiten

 

Donnerstag, Juni 30, 2022

Kultur ist einzigartig - Eine große Vielfalt bietet die Kulturstadt Hamburg.

Donnerstag, Juni 30, 2022 0
Kultur ist einzigartig - Eine große Vielfalt bietet die Kulturstadt Hamburg.

 


Auch wenn wir sie nun schon eine Weile wiederhaben, wir haben sie eine kurze, viel zu lange Zeit vermisst oder nur online ansehen können: Kultur!


Kultur ist einzigartig, Kultur ist manchmal unbeschreiblich, Kultur ist bunt und aufregend. ✨ Kultur lässt uns in andere Welten eintauchen, voller Magie und Träume. 💙


In Hamburg gibt es so viele Arten Kultur zu erleben; Theater, Museen, Musicals und noch viel mehr Erlebniswelten. Kennen wir überhaupt alle? In einem neuen Video fliegen drei Jungdarsteller:innen des Stücks „Harry Potter und das verwunschene Kind“ auf magische Art und Weise zu mehreren Orten die kulturelle Vielfalt in Hamburg versprechen. Mit einem Fingerschnipps werden sie durch Hamburg teleportiert, schaut mal, erkennt ihr alle?


 

 

Der Film zeigt die verschiedenen Arten der Hamburger Kulturszene auf ganz neue Weise auf. Er erzählt eine kleine Geschichte, die als Anreiz verstanden werden kann, mehr über das kulturelle Szene der Stadt zu erfahren. Denn es gibt so viel mehr zu erzählen. Über die einzigartigen Orten wo, über die faszinierenden Menschen die sie uns vorführen, erklären, zeigen und natürlich auch über all die, die ihr Bestes tun, um immer wieder Neues und Faszinierendes in die Stadt zu holen.
 
Das Video Teil einer von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien initiierten Marketing- und PR-Kampagne in Kooperation mit der Hamburg Marketing GmbH und der Hamburg Tourismus GmbH, die den Neustart der Kultur in Hamburg nach Corona seit einem Jahr begleitet.

Der Neustart der Kultur kann als regelrechter „Kulturrausch“ gesehen werden, denn dazu gehörten spektakuläre und auch international wahrgenommenen Feierlichkeiten, wie der Kultursommer Hamburg 2021, die Hamburger Festivals, der fünfte Geburtstag der Elbphilharmonie und und und ... weitere Infos zu kulturellen Highlights der Stadt finden sich auch unter
„Hamburgs Kulturlandschaft verfügt über zahlreiche herausragende Anlaufpunkte, die in ihrer Ausdruckskraft für sich stehen. Noch viel mehr Anziehungskraft entfaltet Hamburg allerdings dann, wenn wir die vermeintlich unterschiedlichen Formate und Genres der Kultur durch eine enge Zusammenarbeit in neue Erzählungen bringen. Durch Kooperationen wie diese profitieren Kultur und Tourismus gleichermaßen.“ 
                                            Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Marketing GmbH &Hamburg Tourismus GmbH

Donnerstag, Dezember 09, 2021

PierDrei Hotel - empfohlene Nächte: Zwei - Güteklasse: Eins

Donnerstag, Dezember 09, 2021 0
PierDrei Hotel - empfohlene Nächte: Zwei - Güteklasse: Eins


Als ich noch in Hamburg gelebt habe, wurde ich oft gefragt, in welchem Hotel soll ich schlafen, wenn ich in der Stadt bin? Da ich ja mein eigenes Bett hatte, konnte ich diese Frage nie gut beantworten. Jetzt schon! Weil ich für eine Abendveranstaltung, die bis nach dem letzten Zug gen Lüneburg ging, in Hamburg bleiben wollte, habe ich mich für eine Nacht im PierDrei Hotel in der Hafencity einquartiert. 


Der Spaziergang aus meiner alten Hood, der Hamburger Neustadt, zum Hotel, ist der klassische Touri Spaziergang in die Hafencity. Vom Michel zum den Sportboothafen über die Kehrwiederbrücke, an der Elbphilharmonie vorbei, durch den Traditionshafen, die Magellan Treppen hoch und durch die Innenhöfe am Sandtorpark - da ist das PierDrei Hotel, zwischen den neuen Gebäude und alten Häusern der Hafencity.



 

Hochwertiges Design an jeder Ecke - immer liebevoll umgesetzt, die Liebe zu besonderen Orten und kreativer Spielerei kann in vielen Ecken entdeckt werden. Wohnt hier wirklich jemand oder wie konnte dieser Ort so heimelig werden?

 

Die Liebe zum Detail kommt von Unternehmern, die genau durch dies Erfolg haben: Norbert Aust, Gründer und Inhaber vom Schmidts Tivoli, Kai Hollmann, Gründer und Inhaber der Fortune Hotels (das Gastwerk, The George oder die Superbuden), sowie Frederik Braun, Gerrit Braun und Sebastian Drechsler, die drei Brüder des Miniatur Wunderland. Alle eint die Liebe zu Hamburg und das Streben zur Perfektion bis ins Detail.


 

Das Hotel ist als Familienhotel konzipiert, in dem sich auch Freunde, Alleinreisende oder Geschäftsleute wohlfühlen sollen. Insgesamt besitzt es 212 Zimmer, die sich in fünf Kategorien unterteilen. Für mehrere Gäste stehen zehn Familienzimmer sowie fünf Family Suiten zur Verfügung. Neben 137 Doppelzimmern gibt es außerdem 65 Dreibettzimmer sowie 21 barrierefreie Räumlichkeiten. Mit Hund geht es auch gut, die einzigen Extrakosten beschränken sich auf eine extra Reinigungsgebühr - doch dafür bekommt der Hund Näpfe, Leckerlis und ein dickes eigenes Bett ... ähm, Kissen!

 

 

Das Restaurante im Erdgeschoss des Hotels, das 'Kitchens', habe ich leider nicht besucht, doch allein die machen Lust auf einen erneuten Besuch. Zudem ist die Karte und das Interieur von internationalen Lokalen, Straßenküchen und interessanten Restaurants inspiriert. Ergänzt wird das gastronomische Angebot von einer Bar im Kitchens selbst sowie der Bar auf dem Dachgarten des Hotels. Auf der übrigens drei Campingwagen stehen, doch davon erzähle ich ein anderes mal mit einer Sommeraktion. 



 

Direkt neben dem Hotel liegt die Astor Film Lounge drei Kinosälen nach neuestem Standart die sich ähnlich heimelig anfühlen wie das Pier Drei - sie zählen quasi auch zu dem Hotel, können aber natürlich auch ganz ohne Hotelbesuch für einen Kinogang genutzt werden.

 

Im Pier Drei selbst gibt es auch eine Hafenbühne die für Konzerte, Theater oder private Veranstaltungen genutzt werden kann. Weil hier auch im Zuschauerraum so viel Platz ist, fällt die klassischen Aufteilung mit dem Publikum vor der Bühne schnell weg und das Geschehen findet um die 70 bis 100 Zuschauer herum statt. 

 
👨🇬🇧🔫🍸
 
Vor dem Restaurante mit Blick auf die Strasse liegt die Lounge - hier ist es möglich zur Bibliothek zu greifen,
durch den Hotelshop zu stöbern, oder einfach nur die Leute zu beobachten - was würdet ihr tun?
 
Ein weiteres Highlight für alle Nachteulen oder Dauerhungrigen ist der Kiosk. Ja wirklich, das Hotel hat einen eigenen Späti, der 24 Stunden geöffnet ist.  Rein kommt ihr nur mit eurer Zimmerkarte und er funktioniert nach dem Prinzip: Ehrlich währt am längsten und alle anderen bekommen automatisch schlechtes Karma. So etwas sollte jedes Hotel haben, dafür kann die Minibar von mir aus wegfallen.

 

Danke an das Team vom PierDrei Hotel für die schöne Zeit und die Einladung!