Kathrynsky's: griechenland
Posts mit dem Label griechenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label griechenland werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, November 19, 2017

Ein griechischer Sommer auf KOS. Eine Woche More Meni Entspannung.

Sonntag, November 19, 2017 0
Ein griechischer Sommer auf KOS. Eine Woche More Meni Entspannung.


Wenn jetzt Sommer wäre ... oder gerade weil dieser nicht ist, wünschte ich mich zurück in den letzten Sommerurlaub. Wo es so heiß war, dass auch Nachts ein T-Shirt ausreicht, man den lieben langen Tag nur Salat essen wollte und das Bett voller Sand ist, weil der eben einfach überall kleben bleibt. Sieben Tage auf Kos, im Smartline More Meni Hotel in Tigaki ist nachdrücklich so sehr im Herzen geblieben, dass immernoch ein Stück des Sommers in mir ist.

Frische Früchte Frühstück unter freiem Himmel (bzw. schattenspendenden Bäumen) - jeden Tag!

Was willste als Katze sonst auch den lieben langen warmen Tag lang machen?

Das älteste Hotel des Dorfes Tigaki ist neu modernisiert und hat es geschafft, die Zeit und damit verbundene Erfahrung für sich zu nutzen. Gabriel Karathomas, der Hotel Manager und Sohn der ehemaligen Besitzer erzählt uns mit leuchtenden Augen von damals, wie es für ihn war in dem Hotel aufzuwachsen und der Leidenschaft seiner Eltern. Was er von ihnen gelernt hat und, dass sie es sich bis heute nicht nehmen lassen, hier jeden Tag zu essen – was wohl bedeutet, das Essen hier ist ziemlich gut, denn jeden Tag!? Doch es stimmt, es gibt jeden Tag eine Menüauswahl aus einer der zahlreichen griechischen Regionen, frisch zubereitet von einem Koch vor Ort. 

Der Strand ist nicht leer, hier stehen viele Hotels und doch ist immer ein Platz und ein Liegestuhl für einen frei.
Im More Meni sind es überall hin nur ein paar Schritte und doch hat es genug Platz.
Und den Blick vom Zimmer auf das Meer.

Gabriel Karathomas erzählt von der Insel wie sie früher war, bevor die Touristen kamen; sie lebten vom Gemüseanbau. Die Insel war damals der größte Produzent für griechisches Gemüse (und Getreide, sowie Trauben, Mandeln, Feigen, Oliven und Zitrusfrüchte), welches bis zum Festland transportiert wurde. In Tigaki gab es nur ein paar Häuser und als die Touristenströme nicht nur auf das Festland, sondern auch auf die griechischen Inseln wollten, baute sein Vater das erste Hotel im Ort – das heutige More Meni. Direkt am Strand, mitten im Dörfchen. Das Zeitalter des Massentourismus begann jetzt auch für Tigaki. Es wurden immer mehr Gäste und so wurden viele Gemüsebauern einfach zum Hotelier – so viele, dass das Gemüse nun vom Festland importiert werden musste. ... zwischen damals und heute liegen ca. 60 Jahre. Heute ist das Gleichgewicht wieder weitestgehend hergestellt. Eine Gesellschaft funktioniert eben am besten, wenn alle miteinander arbeiten. In Tigaki leben rund 200 Bewohner und das Dörfchen bietet Platz für etwa 2.000 Touristen.

***

Die Insel Kos gehört zu der Inselgruppe Dodekanes – dies sind 14 Inseln vor der türkischen Küste, auch die Hauptstadt heißt Kos. Auf der ganzen Insel kommt man nicht an dem orientalischen Flair vorbei, was vor allem an den vielen osmanischen Bauten liegt, die aus den über 390 Jahren stammen, in denen die Türken hier herrschten. Der Orient ist nur einen Muezzinruf oder etwa 30 Minuten Bootsfahrt entfernt. In einigen Inseltavernen gibt es griechische und anatolische Küche. Wirte und Kellner sind immer wieder mal türkischstämmige Griechen, die die Sprache ihrer Vorfahren noch beherrschen. Die Zahl der islamischen Minderheiten kennt niemand genau, da die Erfassung der ethnischen Zugehörigkeit bei griechischen Volkszählungen tabu ist. Auf Rhodos geht man von mehr als 1000, auf Kos von ca. 500 Einwohnern aus.

Von der Küste aus kann man bis zur Türkei sehen und von den Bergen aus blitzen zwischen dem Grün der Wälder die weißen Dächer der Häuser – immer überragt von dem weiß-blauen Dom der Dorfkirche.

 
Von Tigaki aus kann man entlang des Salzsees oder am Meer bis nach Marmari spazieren. 
Im Winter sollen hier sogar Flamingos überwintern. 🐥
Ich weiß nicht, ob diese Touren im Allgemeinen beliebt sind oder nicht, doch ich LIEBE "Hopp On, Hopp Off"-Busfahrten. So bekommt man einen guten Überblick und kann im Nachhinein nochmal die Orte anfahren, die einen ganz besonders neugierig gemacht haben. So zum Beispiel die Bucht von Limnionas, die Altstadt von Kos oder den Garten des Hippokrates. An dem wohl berühmtesten griechischen Arzt kommt niemand auf der Insel vorbei, denn, es ist seine Heimatinsel, hier erbaute er seine erste Schule der Medizin. 

Dank redseligen Busfahrern bekommt man auch immer wieder mal tolle Tipps für gutes Essen in der Hafenstadt Kos (bei Gusto) oder kleine Geschichten zu den Feuerwerken auf der Insel – was daran liegen mag, das derjenige, der dafür zuständig ist, eben auch der Busfahrer der Touren ist ... griechisch gut.

Die Bucht von Limnionas
Pyro Phanos – der italienische Markt in der Altstadt – typische Hüte – Suzuki Jeep fahren – Achtung Obacht, es ist heiß, passt auf die Natur auf.

Essen in Kos – Sonnenuntergang im More Meni Hotel – Die Gassen der Altstadt in Kos


Da wir das Wasser lieben, war es natürlich keine Frage, dass wir auch eine Schiffsreise machen. Anders als in Ouranoupolis (hier der Link zu der Reise im Herbst 2016) ist es hier leider nicht möglich, selbstständig ein Boot zu mieten.  So ließen wir uns von der Eva, einem urigen Segelboot zu den Inseln schippern. Entlang karger Felsküsten ging es bei starkem Wellengang und mit einigen Delphinen erst einmal nach Kalymnos.

Die kleine Insel wurde für mehr als 150 Jahre von der Naturschwammproduktion bestimmt. Heute ist sie die Einzige, die in ganz Griechenland überhaupt noch nenneswert für diese Produktion ist. Entgegen dem Trend wird die Fischerei hier immer wichtiger, mehr als die Hälfte der Berufsfischer heute sind unter 40 Jahre alt. Und, Pothia (die Hauptstadt) ist auch im Winter angeblich voller Leben, zumal sie auch die einzige Inselstadt ist, in der die Bewohnerzahl zu- statt abnimmt. 

Mich beeindruckt jedes Mal wieder die Blumenpracht in diesem regenarmen Land.
Überall stehen Blumenpötte – die bunte Blüte und das satte Grün lässt sich niemand nehmen.

Schwammproduktion an jeder Ecke – so wie frischer Honig und Marmelade.
Dafür weniger Touri-Kram, darauf ist die Insel zu Recht sehr stolz.

Nach einem Schwimmstop in einer Lagune gibt es noch einen Stop auf der 14qm großen Insel Pserimos.
Frappé am Strand mit den Füßen im Sand.

Außer dem, von einigen Tavernen gesäumten, 170 m langen Sandstrand und der Dorfkirche, gibt es keine Sehenswürdigkeiten.
Es ist möglich hier zu urlauben, doch es gibt nur die Möglichkeit sich privat ein Boot zu mieten – ansonsten sind keine Taxitouren möglich.


Nach der Bus- und Schiffstour möchte ich mal einen Tag einfach nur im More Meni Hotel rumliegen – zudem ist der Pool ist an windigen Tagen eine perfekte Abwechslung, denn permanent Sand in den Augen ist nicht so schön. Da schaue ich lieber den Blättern der Bäume zu, wie sie sich im Wind wiegen und lese ein gutes Buch. Außerdem sind die hier gemixten Drinks super – warum sollte ich also den Ort wechseln?

Roses are red, Rosé is pink, poems are hard, I need a drink.


Am nächsten Tag geht es weiter, die Insel hat so viel zu zeigen und wir wollen alles sehen. Also mieten wir uns gegenüber des Hotels einen kleinen roten Jeep und es geht zuerst Richtung Süden nach Kefalos. Von dem untouristischsten Dorf der Insel aus kommt man super zu wilderen Stränden und Surfspots. 

Einerseits ist es wunderschön, mehr Wind, weniger Menschen, doch auch mehr Müll – sobald es Abschnitte ohne "Bewirtschaftung" gibt liegen die Plastikreste zu Hauf herum. Zum Glück gibt es Projekte wie das Ocean Cleanup – die Menschen sollten allerdings generell mal darüber nachdenken, was sie alles wie sehr verpacken wollen und es dann auch dort entsorgen, wo es keinem anderen Lebewesen schadet!



Den Höhepunkt des Tages, finden wir dann in dem Bergdorf Zia – von mir aus könnte es jeden Abend so sein. Nachdem man sich durch die Touristände und Unmassen an Honig gedrängt hat, erreicht man die kleinen Wege die zur Wassermühle führen. Viele bunte Schilder, sehr nette Kellner und der gigantische Blick auf das Meer laden dazu ein eine lange Weile zu bleiben. 

Zu den Zimt-Eistee-Getränken gibt es Häppchen aufs Haus und da uns der Chef der Terasse wohl ansieht wie hungrig wir sind, organisiert er gleich auch noch einen Tisch für uns in einem Restaurant – mit ebenfalls großartiger Aussicht und toller Dachterasse. Wir haben Glück, alle anderen die dort spontan essen wollen, werden abgewisen, der Andrang im Oromedon ist groß – das Essen himmlisch.





Bei dieser Aussicht ist eigentlich keine Erklärung nötig.
– es war so schön, dass wir unsere vorab organisierte Rückfahrt verfallen lassen haben,
im Restaurante ein holländisches Paar ansprachen und noch ewig auf der Terasse gesessen und getrunken haben.
Eine Taxitour zurück geht ja schließlich auch. 🍷🍷

Kurz vor der Abfahrt zurück nach Hamburg spazierten wir nochmal am Strand bis nach Marmari und entdeckten dabei eine kleine Oase, die hier nicht unerwähnt bleiben soll. Das Sunset (Unnamed Rd,Dikeo, Kos 853 00) sieht zuerst recht unscheinbar aus, vielleicht ist aber genau dies einfach typisch für Kos.

Ist es eine Gärtnerei oder ist es ein Café? Einmal eingetreten, offenbart sich eine wahre Blumenwelt. Eine kleine Bar, in der man sich von Captain Nikita auch Spiele ausleihen kann und die Hitze im Schatten zwischen vielen vielen vielen Pflanzen gut aushalten kann.


Auch wenn wir in der einen Woche viel gesehen haben, gibt es noch mehr zu entdecken (z.B. das Pinienwäldchen Plaka, ins Tal der Pfauen) und wer weiß, wann wir wieder vor Ort sind. Kos hat uns mit seinem Wind vom ägäischen Meer, seiner Überschaubarkeit, den einsamen Buchten – vor allem aber wegen der Gastfreundschaft und mit viel Authentizität überzeugt. Das More Meni Hotel ist in jedem Fall ein herrlicher Ort zum ruhen und um die Insel von hier aus zu erkunden. 💖

Dienstag, Dezember 06, 2016

Hotel-Tipp Ouranoúpoli: Skites. Erholung am Rande Griechenlands

Dienstag, Dezember 06, 2016 1
Hotel-Tipp Ouranoúpoli: Skites. Erholung am Rande Griechenlands



"Halt doch mal kurz hier an, der Pool, der hier durch die Büsche schimmert, sieht hübsch aus."
... was uns dann erwartete, war weitaus mehr als eine schöne Schwimmmöglichkeit. Zu dem Pool gehört ein im traditionellen Stil erbautes Hotel mit Bungalows. Der Strand und die Anlage liegen in einer von der UNESCO-geschützten Gegend der Ägäis auf dem dritten Finger der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki. Direkt am Meer, zwischen dem kleinen Hafenort Ouranoupolis (850 m) und der Grenze zum Heiligen Berg Athos (650 m) steht es, das Skites.

Skites heißen in der Mönchsrepublik Athos jene Klausen (Einzelsiedlungen), denen selbst die klösterliche Einsamkeit noch zu viel ist – der Name ist für das Hotel im Vergleich mit den Anderen der Region sehr passend. Es gibt kein Hinweisschild und keine Wegweiser – vielleicht absichtlich?

Aufgrund seiner herausragenden kulturellen und landschaftlichen Bedeutung wurde der Berg Athos im Jahre 1988 von der UNESCO in den Rang eines Weltkultur- und Weltnaturerbes erhoben.

Dort, wo die Mönche leben, ist eine Menge los, ihr könnt es HIER nochmal nachlesen. Im Hotel geht es recht entspannt zu:




Inspiriert von der Landschaft, ist auch die Anlage, die es seit 1989 gibt, in die Natur integriert, die kleinen Wege sind gesäumt von Zitronen–, Granatapfel- und mehr -Bäumen und Sträuchern. Wenn man durch die kleine Anlage spaziert (es sind 13 Bungalows, 8 Zimmer und 4 Suiten) wünscht man sich hier ein paar Tage zu verweilen.

Die Architektur des Hotels ist inspiriert von Skizzen christlicher Einsiedler, die auf den Berg Athos wanderten. Demnach natürlich bescheiden und minimalistisch im Dekor. Trotzdem so ausgezeichnet, dass es zu einem der 500 historic hotels in 18 Ländern Europas gehört. Geführt wird es in zweiter Generation – auch hier ist die Tradition also wichtig und jedes Dekoelement strahlt Harmonie, Geschichte und Atmosphäre aus.

Auch die Zimmer sind hübsch, jedoch einfach gehalten, da es alles nah beieinander ist, hört man auch mal die Zimmernachbarn. :-)




Wenn man dann genug spaziert ist, sich einen Granatapfel geknackt oder ein wenig Klavier im Salon gespielt hat, nimmt man Platz und kann sich vom Koch des Hauses, oder auch nur mit einem sehr guten Drink, verwöhnen lassen. 

Hat man die Chance, sollte sie genutzt werden und, umrankt von unzähligen Blumen, auf einer der zwei Restaurant-Terrassen allerlei mediterrane Köstlichkeiten genießen. Tipp: Als auswärtige Besucher und nicht Hotelgäst reserviert lieber einen Tisch, denn es kommt nicht selten vor, dass die Plätze zahlreich besucht sind. Die Küche ist ausgezeichnet – wir waren pappsatt und konnten doch nicht aufhören. Egal wie klassisch das Gericht "eigentlich" ist, hier schmeckt es besser – der Koch optimiert nur ein bißchen und doch hat es einzigartige Auswirkungen. 
Ein Beispiel: Sardellen sind eigentlich so gar nicht meins, doch, da uns von der Hausherrin, übrigens einer Hamburgerin, mit Nachdruck gesagt wurde: "Vergesst, was ihr damit verbindet und genießt!", habe ich mich getraut und was soll ich schreiben? Würde es immer so schmecken wie butterweiche lakritzige Leckereien, würde ich es zu meinen "überall"-Lieblingsgerichten hinzufügen.

In der Hauptsaison gibt es hier auch kulturelle Veranstaltungen wie klassische Musikkonzerte oder Poesieabenden bis hin zu Aufführungen moderner Tanz- und Theaterproduktionen.


Die Gartenanlage von Skites reicht, nahezu übergangslos an die Steinküste des Meeres, der Steg erleichtert das Eintauchen ins Wasser. Auf der etwas höher liegenden Holzterrasse kann man ganz furchtbar romantisch die Sonnenuntergänge genießen. Wir waren kurz vor Saisonende vor Ort, doch sonst kann man zu späterer Stunde auch noch an der Pool-Bar Platz nehmen und unter einem sternenüberfluteten Himmel gemeinsam auf eine gute Zeit anstoßen. εβίβα!




☀⛵🏊🎵🍎🍷🐱💙     

Skites Hotel Bungalows     
gr 63075 Ouranoupolis // Chalkidiki    

  


Samstag, November 12, 2016

Die Farben Griechenlands: Blau & Weiß. So wie meine Espadrilles von AlinaSchuerfeld.

Samstag, November 12, 2016 0
Die Farben Griechenlands: Blau & Weiß. So wie meine Espadrilles von AlinaSchuerfeld.


Jeden Sommer habe ich ein paar "leichte" Schuhe, die ich trage, bis es nicht mehr geht, natürlich auch gern mehrere Sommer hintereinander. In diesem Jahr kamen die wunderweichen und nachhaltigen Espadrilles von Alina Schuerfeld dazu. Passend zu meinem Reiseziel Griechenland habe ich mir sie in Blau und Weiß ausgesucht. Schließlich stehen die Farben in der Nationalflagge des Landes für das Blau des Meeres und dem Himmel und das Weiß für die Reinheit des Kampfes um die Unabhängigkeit. 




Die Farben lassen sich bis in das byzantinische Kaiserreich zurückführen. So lange gibt es das Label von Alina Schuerfeld noch nicht, doch eigentlich komisch, dass die schlauen Griechen nicht schon auf ihre Verarbeitungs Idee gekommen sind. Alinas Schuhe sind nämlich aus bio-zertifiziertem Lachsleder. In der Nahrungsmittelindustie wurde dieses Leder bislang als Abfall entsorgt. Doch heute werden echte Kostbarkeiten daraus erschaffen, dabei wird auch noch alles vollkommen schadstrofffrei mit dem Extrakt der Rhabarberwurzel gegerbt. So ensteht ein exklusives, hochwertiges Leder für nachhaltige Schuhe von heute. Es gibt auch noch Taschen – die sind nicht weniger schön! < 3




Alle ihre Produkte haben den Anspruch authentisch und mühelos luxuriös zu sein. Und gleichzeitig sind sie verantwortungsvoll gegenüber dem Mensch und der Umwelt. Denn das Leder der Taschen und Schuhe ist auch vegetabil und chromfrei. Die Schuhe werden nicht in Griechenland, jedoch nicht weit entfernt, in Deutschland und Italien gefertigt. 




Kreiert werden sie in Hamburg und, versprochen, alle Produkte sind immer weich, aber nie nur glatt.  Allein durch ihre Geschichte trägt man schon ein Stück Verantwortung bei sich. Genau dies ist für das Label wichtig und auch natürlich: gegenüber den Partnern, der Produktion, dem Leben. Weil es eben sonst in der Zukunft nicht tragbar ist. Diese Haltung imponiert mir und deswegen war auch ich stolz diese Schuhe über den Sommer tragen zu dürfen und freue mich jetzt schon auf den Nächsten.



Hose: Levis
Jacke: Pyua
Strickjacke: American Vintage
Location: Touritourfähre nach Athos