Kathrynsky's: sommer
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Samstag, September 27, 2025

Salt & Stone – wenn ein Duft mehr ist als nur ein Duft

Samstag, September 27, 2025 0
Salt & Stone – wenn ein Duft mehr ist als nur ein Duft
Salzluft, Wind in den Haaren, Möwen, Strand, Sonne, Himmel, Dünen, Wellen, Erinnerungen an Sommer, die wir im Herzen mit uns herumtragen. Ihr kennt es - wenn man einen Duft hat, den man liebt, dann verbindet man ihn mit Momenten. Und manchmal wünscht man sich, in genau diesem Duft eingehüllt zu sein – als wäre er eine Wolke, die den ganzen Tag über dem eigenen Kopf schwebt.
 
 
So geht es mir bei Regen auf warmem Asphalt. Bei frisch gemähtem Rasen. Bei neu ausgelegten Holzspänen. Und natürlich bei Salzluft. Es gibt Erinnerungen, die uns ein Leben lang begleiten. Sie tauchen plötzlich auf – manchmal, wenn wir durch alte Fotos scrollen, manchmal, wenn wir einen Geruch wahrnehmen, der uns schlagartig zurückbringt.
 
Für mich sind das die Sommer meines Lebens. Barfuß im warmen Sand. Die salzige Luft, die sich wie kleine Kristalle auf der Haut ablegt. Ein Sonnenuntergang, der den Himmel rosa färbt. Wellen, die gegen Steine schlagen und einen Sprühnebel hinterlassen, in dem man das Meer fast schmecken kann. Das Flattern von Palmenblättern im Wind, Möwen, die über den Strand rufen.
 
Diese Bilder sind kleine Schätze. Erinnerungen, die sich einprägen, weil sie mehr sind als Momente: Sie sind Gefühle. Und manchmal sehnen wir uns danach, genau dieses Gefühl festzuhalten, mitzunehmen, ein Stück Sommer immer bei uns zu haben.
 


Genau dieses Gefühl finde ich in den Produkten von Salt & Stone. Ein Duft, der wie eine kleine Wolke über mir schwebt. Eine Wolke, die Sommer, Salzluft und Wärme einfängt und mir jederzeit das Gefühl gibt: Ich trage den Sommer bei mir. Selbst dann, wenn der Himmel grau ist und nur Wolken über mir hängen, schaffe ich mir meine eigene – meine Duftwolke. Kennengelernt habe ich die Marke mal, weil eins ihrer Produkte in der DO GOOD, LOOK GOOD, FEEL AMAZINGY Charity Box gewesen ist. Seitdem komme ich davon nicht mehr los. Manchmal stolpert man über etwas, das man vorher gar nicht gesucht hat und das einen dann nicht mehr loslässt. So ging es mir mit diesen Produkten.


Es ist nicht das typische „Drogerie-Erlebnis“, sondern eher ein kleiner Luxusmoment. Kein Geschenk, das ich mir zu einem Anlass wünsche, sondern etwas, das ich mir gönne, weil es sich genau danach anfühlt: wie ein Geschenk an mich selbst.  Und dieses Geschenk riecht so unglaublich gut, dass ich am liebsten den ganzen Tag mit einem Wattebausch unter der Nase herumlaufen würde, der genauso duftet.


Sie sind nicht einfach nur Pflege, sie sind Stimmungen in Flaschen und Tiegeln. Wenn ich die Produkte aufgetragen habe, ertappe ich mich ständig dabei, dass ich unauffällig an meinem Arm schnuppere – jedes Mal aufs Neue begeistert bin, weil ich diesen Duft nicht loslassen will. Vielleicht ist das auch eine Art, den Sommer ein kleines Stück zu verlängern. Wenn am Himmel keine Sonne mehr scheint und nur noch Wolken hängen, dann nehme ich mir eben meine eigene Duftwolke mit. 



Die Produkte schaffen es, die Leichtigkeit von Sommer und die Wärme von Erde in einer Komposition zu vereinen, die mich nicht mehr loslässt. Was macht den Duft so unwiderstehlich? Dieser Duft hat nichts Beliebiges. Er ist vielschichtig, sinnlich und verbindet Wärme mit Frische. Eine Kombination, die sich nicht abnutzt, sondern immer wieder aufs Neue überrascht.


Holzig‐warme Noten: Sandelholz, Vetiver, Zedernholz, Ambrox oder Amber bilden die Basis. Sie geben Tiefe, Wärme und dieses wohlige Gefühl, fast wie ein Lagerfeuerabend nach einem langen Tag am Meer – nur eleganter, subtiler.


Frische, grüne und zitrische Elemente: Bergamotte, Hinoki, Neroli, Basilikum, Grapefruit, Veilchenblätter – diese Noten sorgen für Helligkeit, Lebendigkeit und verhindern, dass der Duft zu schwer oder zu süß wirkt. Sie sind die frische Brise, die über die Dünen streicht und mich wach und lebendig macht.


Besondere Akzente: Kardamom, Jasmin, Oud, schwarze Rose. Das sind die kleinen Überraschungen, die dem Duft eine Persönlichkeit geben. Nicht einfach „nett riechend“, sondern charakterstark und elegant. Sie sind wie die Details, die einen Sommer unvergesslich machen – die Melodie einer Möwe, die Strukturen im Sand, die geheimnisvolle Stimmung, wenn die Sonne langsam im Meer versinkt.


Und dann passiert das Schönste: der Duft entwickelt sich auf der Haut weiter. Er mischt sich mit meiner eigenen Chemie – und genau das macht ihn für mich so einzigartig.


Die Inhaltsstoffe – Pflege, die hält, was sie verspricht

Es wäre ja schon genug, wenn der Duft so bezaubernd wäre. Doch die Produkte schenken auch meiner Haut ein gutes Gefühl. Natürliche Öle & Butter: Kokosöl, Sheabutter und Sonnenblumenöl machen die Haut weich und geschmeidig. Feuchtigkeitsspender: Hyaluronsäure und Algenextrakte spenden Feuchtigkeit und beruhigen – meine Haut fühlt sich wirklich gepflegt an. Wie ein Sprung ins Meer – erfrischend, beruhigend, durchfeuchtend. Sanfter Schutz: Probiotika, Magnesiumhydroxid und Natron neutralisieren Gerüche, ohne die Haut zu reizen. Und vor allem ohne unnötigen Ballast: aluminiumfrei, ohne Parabene oder künstliche Farbstoffe – Dinge, die ich wirklich nicht mehr auf meiner Haut haben will.



Ich glaube, es ist diese Mischung aus Duft und Hautgefühl, die mich so begeistert. Die Balance: Frische trifft auf Wärme – nie zu viel, nie zu wenig. Die Komplexität: Jeder Atemzug bringt neue Nuancen. Das gute Gefühl: Ich weiß, dass ich meiner Haut etwas Gutes tue, während ich gleichzeitig einen Duft erlebe, der mich sofort an meine schönsten Sommermomente erinnert.


Salt & Stone sind für mich kein Alltagsprodukte, sondern ein kleines Ritual. Ein Geschenk, das ich mir selbst mache, weil es mich im wahrsten Sinne des Wortes berührt – über die Haut und über die Sinne. Eine kleine Duftwolke, die mich begleitet, auch wenn der Sommer längst weitergezogen ist. Ein Stück Sommer, das bleibt.


Dieser Post ist mit meinen eigenen und den Pressebildern der Marke entstanden - unbezahlt, ohne Produkte dafür zu bekommen. Einfach, weil ich den Duft wirklich liebe :) 

Sonntag, November 19, 2017

Ein griechischer Sommer auf KOS. Eine Woche More Meni Entspannung.

Sonntag, November 19, 2017 0
Ein griechischer Sommer auf KOS. Eine Woche More Meni Entspannung.


Wenn jetzt Sommer wäre ... oder gerade weil dieser nicht ist, wünschte ich mich zurück in den letzten Sommerurlaub. Wo es so heiß war, dass auch Nachts ein T-Shirt ausreicht, man den lieben langen Tag nur Salat essen wollte und das Bett voller Sand ist, weil der eben einfach überall kleben bleibt. Sieben Tage auf Kos, im Smartline More Meni Hotel in Tigaki ist nachdrücklich so sehr im Herzen geblieben, dass immernoch ein Stück des Sommers in mir ist.

Frische Früchte Frühstück unter freiem Himmel (bzw. schattenspendenden Bäumen) - jeden Tag!

Was willste als Katze sonst auch den lieben langen warmen Tag lang machen?

Das älteste Hotel des Dorfes Tigaki ist neu modernisiert und hat es geschafft, die Zeit und damit verbundene Erfahrung für sich zu nutzen. Gabriel Karathomas, der Hotel Manager und Sohn der ehemaligen Besitzer erzählt uns mit leuchtenden Augen von damals, wie es für ihn war in dem Hotel aufzuwachsen und der Leidenschaft seiner Eltern. Was er von ihnen gelernt hat und, dass sie es sich bis heute nicht nehmen lassen, hier jeden Tag zu essen – was wohl bedeutet, das Essen hier ist ziemlich gut, denn jeden Tag!? Doch es stimmt, es gibt jeden Tag eine Menüauswahl aus einer der zahlreichen griechischen Regionen, frisch zubereitet von einem Koch vor Ort. 

Der Strand ist nicht leer, hier stehen viele Hotels und doch ist immer ein Platz und ein Liegestuhl für einen frei.
Im More Meni sind es überall hin nur ein paar Schritte und doch hat es genug Platz.
Und den Blick vom Zimmer auf das Meer.

Gabriel Karathomas erzählt von der Insel wie sie früher war, bevor die Touristen kamen; sie lebten vom Gemüseanbau. Die Insel war damals der größte Produzent für griechisches Gemüse (und Getreide, sowie Trauben, Mandeln, Feigen, Oliven und Zitrusfrüchte), welches bis zum Festland transportiert wurde. In Tigaki gab es nur ein paar Häuser und als die Touristenströme nicht nur auf das Festland, sondern auch auf die griechischen Inseln wollten, baute sein Vater das erste Hotel im Ort – das heutige More Meni. Direkt am Strand, mitten im Dörfchen. Das Zeitalter des Massentourismus begann jetzt auch für Tigaki. Es wurden immer mehr Gäste und so wurden viele Gemüsebauern einfach zum Hotelier – so viele, dass das Gemüse nun vom Festland importiert werden musste. ... zwischen damals und heute liegen ca. 60 Jahre. Heute ist das Gleichgewicht wieder weitestgehend hergestellt. Eine Gesellschaft funktioniert eben am besten, wenn alle miteinander arbeiten. In Tigaki leben rund 200 Bewohner und das Dörfchen bietet Platz für etwa 2.000 Touristen.

***

Die Insel Kos gehört zu der Inselgruppe Dodekanes – dies sind 14 Inseln vor der türkischen Küste, auch die Hauptstadt heißt Kos. Auf der ganzen Insel kommt man nicht an dem orientalischen Flair vorbei, was vor allem an den vielen osmanischen Bauten liegt, die aus den über 390 Jahren stammen, in denen die Türken hier herrschten. Der Orient ist nur einen Muezzinruf oder etwa 30 Minuten Bootsfahrt entfernt. In einigen Inseltavernen gibt es griechische und anatolische Küche. Wirte und Kellner sind immer wieder mal türkischstämmige Griechen, die die Sprache ihrer Vorfahren noch beherrschen. Die Zahl der islamischen Minderheiten kennt niemand genau, da die Erfassung der ethnischen Zugehörigkeit bei griechischen Volkszählungen tabu ist. Auf Rhodos geht man von mehr als 1000, auf Kos von ca. 500 Einwohnern aus.

Von der Küste aus kann man bis zur Türkei sehen und von den Bergen aus blitzen zwischen dem Grün der Wälder die weißen Dächer der Häuser – immer überragt von dem weiß-blauen Dom der Dorfkirche.

 
Von Tigaki aus kann man entlang des Salzsees oder am Meer bis nach Marmari spazieren. 
Im Winter sollen hier sogar Flamingos überwintern. 🐥
Ich weiß nicht, ob diese Touren im Allgemeinen beliebt sind oder nicht, doch ich LIEBE "Hopp On, Hopp Off"-Busfahrten. So bekommt man einen guten Überblick und kann im Nachhinein nochmal die Orte anfahren, die einen ganz besonders neugierig gemacht haben. So zum Beispiel die Bucht von Limnionas, die Altstadt von Kos oder den Garten des Hippokrates. An dem wohl berühmtesten griechischen Arzt kommt niemand auf der Insel vorbei, denn, es ist seine Heimatinsel, hier erbaute er seine erste Schule der Medizin. 

Dank redseligen Busfahrern bekommt man auch immer wieder mal tolle Tipps für gutes Essen in der Hafenstadt Kos (bei Gusto) oder kleine Geschichten zu den Feuerwerken auf der Insel – was daran liegen mag, das derjenige, der dafür zuständig ist, eben auch der Busfahrer der Touren ist ... griechisch gut.

Die Bucht von Limnionas
Pyro Phanos – der italienische Markt in der Altstadt – typische Hüte – Suzuki Jeep fahren – Achtung Obacht, es ist heiß, passt auf die Natur auf.

Essen in Kos – Sonnenuntergang im More Meni Hotel – Die Gassen der Altstadt in Kos


Da wir das Wasser lieben, war es natürlich keine Frage, dass wir auch eine Schiffsreise machen. Anders als in Ouranoupolis (hier der Link zu der Reise im Herbst 2016) ist es hier leider nicht möglich, selbstständig ein Boot zu mieten.  So ließen wir uns von der Eva, einem urigen Segelboot zu den Inseln schippern. Entlang karger Felsküsten ging es bei starkem Wellengang und mit einigen Delphinen erst einmal nach Kalymnos.

Die kleine Insel wurde für mehr als 150 Jahre von der Naturschwammproduktion bestimmt. Heute ist sie die Einzige, die in ganz Griechenland überhaupt noch nenneswert für diese Produktion ist. Entgegen dem Trend wird die Fischerei hier immer wichtiger, mehr als die Hälfte der Berufsfischer heute sind unter 40 Jahre alt. Und, Pothia (die Hauptstadt) ist auch im Winter angeblich voller Leben, zumal sie auch die einzige Inselstadt ist, in der die Bewohnerzahl zu- statt abnimmt. 

Mich beeindruckt jedes Mal wieder die Blumenpracht in diesem regenarmen Land.
Überall stehen Blumenpötte – die bunte Blüte und das satte Grün lässt sich niemand nehmen.

Schwammproduktion an jeder Ecke – so wie frischer Honig und Marmelade.
Dafür weniger Touri-Kram, darauf ist die Insel zu Recht sehr stolz.

Nach einem Schwimmstop in einer Lagune gibt es noch einen Stop auf der 14qm großen Insel Pserimos.
Frappé am Strand mit den Füßen im Sand.

Außer dem, von einigen Tavernen gesäumten, 170 m langen Sandstrand und der Dorfkirche, gibt es keine Sehenswürdigkeiten.
Es ist möglich hier zu urlauben, doch es gibt nur die Möglichkeit sich privat ein Boot zu mieten – ansonsten sind keine Taxitouren möglich.


Nach der Bus- und Schiffstour möchte ich mal einen Tag einfach nur im More Meni Hotel rumliegen – zudem ist der Pool ist an windigen Tagen eine perfekte Abwechslung, denn permanent Sand in den Augen ist nicht so schön. Da schaue ich lieber den Blättern der Bäume zu, wie sie sich im Wind wiegen und lese ein gutes Buch. Außerdem sind die hier gemixten Drinks super – warum sollte ich also den Ort wechseln?

Roses are red, Rosé is pink, poems are hard, I need a drink.


Am nächsten Tag geht es weiter, die Insel hat so viel zu zeigen und wir wollen alles sehen. Also mieten wir uns gegenüber des Hotels einen kleinen roten Jeep und es geht zuerst Richtung Süden nach Kefalos. Von dem untouristischsten Dorf der Insel aus kommt man super zu wilderen Stränden und Surfspots. 

Einerseits ist es wunderschön, mehr Wind, weniger Menschen, doch auch mehr Müll – sobald es Abschnitte ohne "Bewirtschaftung" gibt liegen die Plastikreste zu Hauf herum. Zum Glück gibt es Projekte wie das Ocean Cleanup – die Menschen sollten allerdings generell mal darüber nachdenken, was sie alles wie sehr verpacken wollen und es dann auch dort entsorgen, wo es keinem anderen Lebewesen schadet!



Den Höhepunkt des Tages, finden wir dann in dem Bergdorf Zia – von mir aus könnte es jeden Abend so sein. Nachdem man sich durch die Touristände und Unmassen an Honig gedrängt hat, erreicht man die kleinen Wege die zur Wassermühle führen. Viele bunte Schilder, sehr nette Kellner und der gigantische Blick auf das Meer laden dazu ein eine lange Weile zu bleiben. 

Zu den Zimt-Eistee-Getränken gibt es Häppchen aufs Haus und da uns der Chef der Terasse wohl ansieht wie hungrig wir sind, organisiert er gleich auch noch einen Tisch für uns in einem Restaurant – mit ebenfalls großartiger Aussicht und toller Dachterasse. Wir haben Glück, alle anderen die dort spontan essen wollen, werden abgewisen, der Andrang im Oromedon ist groß – das Essen himmlisch.





Bei dieser Aussicht ist eigentlich keine Erklärung nötig.
– es war so schön, dass wir unsere vorab organisierte Rückfahrt verfallen lassen haben,
im Restaurante ein holländisches Paar ansprachen und noch ewig auf der Terasse gesessen und getrunken haben.
Eine Taxitour zurück geht ja schließlich auch. 🍷🍷

Kurz vor der Abfahrt zurück nach Hamburg spazierten wir nochmal am Strand bis nach Marmari und entdeckten dabei eine kleine Oase, die hier nicht unerwähnt bleiben soll. Das Sunset (Unnamed Rd,Dikeo, Kos 853 00) sieht zuerst recht unscheinbar aus, vielleicht ist aber genau dies einfach typisch für Kos.

Ist es eine Gärtnerei oder ist es ein Café? Einmal eingetreten, offenbart sich eine wahre Blumenwelt. Eine kleine Bar, in der man sich von Captain Nikita auch Spiele ausleihen kann und die Hitze im Schatten zwischen vielen vielen vielen Pflanzen gut aushalten kann.


Auch wenn wir in der einen Woche viel gesehen haben, gibt es noch mehr zu entdecken (z.B. das Pinienwäldchen Plaka, ins Tal der Pfauen) und wer weiß, wann wir wieder vor Ort sind. Kos hat uns mit seinem Wind vom ägäischen Meer, seiner Überschaubarkeit, den einsamen Buchten – vor allem aber wegen der Gastfreundschaft und mit viel Authentizität überzeugt. Das More Meni Hotel ist in jedem Fall ein herrlicher Ort zum ruhen und um die Insel von hier aus zu erkunden. 💖

Mittwoch, August 17, 2016

Wir geniessen das Sein und die Grillen zirpen: Mir ist, als scheint der Sommer weit in das Herz hinein. Auch ohne Mücken!

Mittwoch, August 17, 2016 0
Wir geniessen das Sein und die Grillen zirpen: Mir ist, als scheint der Sommer weit in das Herz hinein. Auch ohne Mücken!


Ich liebe den Sommer, im Freibad oder See zu schwimmen, Bikinis und Badehosen, blauen Himmel, Butterblumen, grüne Bäume, Campingplatzerlebnisse, Sommerdonner, Eis, Erdbeeren, Eistee, Eiswürfel, Entspannung, Froschgequake, reife Früchte, gekühlte Getränke, Glühwürmchen, Glück, Grillfeste, die Hitze, hitzefrei haben, Himbeeren, Heuschrecke, Hummeln, Johannisbeeren, Kirschen, Käfer, Klee, Koffer packen, Kühltasche, Liegestuhl, Libellen, Lavendel, Meer, Melone, Muscheln, laue Musiknächte, Mähdrescher, Nacktschnecken, Nichtstun, Obstsalat, Picknick, Paddelboot, reisen, Radtouren, Rosen, Sandalen, Strand, Sand im Bett, Sonne, eine Sonnenbrille tragen zu müssen, Sonnenschein und Sonnenschirm, den abklingenden Sonnenbrand, Taucherbrille, Urlaubszeit und leere Strassen zu Haus, Ventilator, kühles Wasser, Wasserball, Wölkchen die endlich Schatten spenden, Waldspaziergänge, Zitroneneis, Zeltplatz ... mir würden noch viel mehr Dinge einfallen, die mir am Sommer gefallen. Und auch ein paar, die ich gern auslassen würde, die aber eben doch dazugehören wie Mücken, Wespen, Zeckenspray – Insekten im Allgemeinen. 



Schwirren die Biester über einer Blumenwiese, sieht ihr Tanz fast hübsch aus, doch sobald es sie an meine Haut treibt, werde ich fast wahnsinnig. Genau aus diesem Grund hab ich einen Freudensprung gemacht, als ich von den Klamotten GEGEN Insekten erfahren habe. So soll man auf lästiges Eincremen verzichten können. Denn, diese so genannte Insektenschutzbekleidung, NosiLife, bietet permanenten Schutz vor Insekten und Zecken. Der Wirkstoff ist direkt in die Faser eingearbeitet und kommt weder in unmittelbaren Kontakt mit der Haut noch wäscht er sich aus. So soll die Reduzierung von Insektenstichen mit den Klamotten bei nachweislich bis zu 90 Prozent liegen. Für mich die Innovation schlechthin, denn die fiesen Stiche jucken bei mir wochenlang. Das Besondere ist der dauerhafte Schutz über die Lebensdauer des Produkts hinaus. Im Vergleich; wenn ein Kleidungsstück z.B. imprägniert wird, wäscht sich der Schutz mit der Zeit aus und hier geht so etwas erst gar nicht. Bislang gibt es von craghoppers (davon ist mein Shirt auf den Bildern) hauptsächlich Reisebekleidung, doch auch hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan – nicht alles hat mindestens 8 Reisverschlüsse und ist Beige oder Olivegrün.




Eingekleidet in schützende Kleidung können wir also lieber überlegen, ob wir ein Sommergewitter mit vielen schönen Blitzen und einem ordentlichen Platzregen als ein grandioses Naturschauspiel empfinden, oder aber es einfach nur stört, wenn es in eine Grillparty hineinplatzt; wir längere Abschnitte mit kühlem, windigen Schauerwetter als ein Segen für die Natur empfinden, oder aber wir darüber schimpfen, weil wir genau jetzt Urlaub haben und lieber an den Badensee oder in den Garten wollen.
 


Sommerblumen, blauer klarer oder dunstig blaugrauer Himmel, flirrende Hitze und alles erscheint träge, Gewittertürme die in den Sommerhimmel quellen, Sommerregen, die Wälder, die nach diesen dampfen, Früchte, Pilze und Beeren ... 
Hach Sommer, du bist noch viel mehr.

Samstag, Juli 04, 2015

Entenwerder1 - eine frische Brise und ganz viel Elbblick. Kaffee und viel Sommerfeeling in Hamburg.

Samstag, Juli 04, 2015 1
Entenwerder1 - eine frische Brise und ganz viel Elbblick. Kaffee und viel Sommerfeeling in Hamburg.
Oft benötigt man nicht viel um glücklich zu sein. Im Moment ist alles was ich brauche liebe Menschen, ein wenig Sonne und Wasser. All dies hab ich in meinem Sommer-place-to-be gefunden, im Entenwerder1.

Kaffeespezialitäten, Craft Beer, ausgesuchte Getränke und kleine aber feine Speisen. Am Wochenende gibt es auch Frühstück. Dazu eine frische Brise und ganz viel weiten Elbblick gratis.