Kathrynsky's: surf
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Mittwoch, März 29, 2017

GAZA SURF CLUB ab morgen, 30. März 2017 im Kino!

Mittwoch, März 29, 2017 0
GAZA SURF CLUB ab morgen, 30. März 2017 im Kino!


Die Faszination für das Wasser, Wellen und Meer ruft Glücksgefühle hervor – egal wo auf der Welt. Eine junge Generation, die in Gaza zwischen Israel und Ägypten gefangen ist und von der Hamas regiert wird, zieht es zu den Stränden. Sie hat genug von Besetzung, Krieg und religiösem Fanatismus und ihre ganz eigene Art des Protests gefunden: Surfen. Der Gazastreifen ist ein schmaler Küstenstreifen zwischen Israel und Ägypten mit einem Hafen, in dem keine Schiffe mehr anlegen und einem Flughafen, der nicht mehr angeflogen wird. Kaum jemand kommt heraus, fast nichts und niemand kommt hinein. Mit ihren Surfbrettern schaffen sich die Surfer ein kleines Stück Freiheit, zwischen dem Strand und der von den Israelis kontrollierten Sechs-Meilen-Grenze. Freiheit, die ihnen keiner nehmen kann. Der Film zeigt die Träume und Hoffnungen der Jugendlichen dieser Grenzregion, in der die ältere Generation jegliche Hoffnung aufgegeben hat.

Noch gibt es keine Vorstellungen für Hamburg, doch in Berlin und dem Süden Deutschlands habt ihr die Möglichkeit, alle Vorstellungen findet ihr HIER.


Mittwoch, August 24, 2016

View from a blue moon – Surffilm von, mit und über John john Florence

Mittwoch, August 24, 2016 1
View from a blue moon – Surffilm von, mit und über John john Florence
Von dem Surffilm "View from a blue moon" wird behauptet, er ist der beste Surffilm, der je gemacht wurde. In Anbetracht der Tatsache, was dabei an Technik verwendet wurde, mag dies schonmal stimmen. Er ist der erste  Surffilm, der mit 4K RED Kameras gedreht wurde und dem Zuschauer durch den Einsatz von Hubschrauber, Drohnen und Unterwasserkameras völlig neue Blickwinkel verschafft. Alle Perspektiven liegen dafür auf dem Fokus von dem Ausnahmesurfer John John Florence. Schaut mal, hier gibt es den Teaser:

View From A Blue Moon - Trailer - John Florence from Duck Up Productions on Vimeo.



Der Film wurde von John Florence und Blake Vincent Kuenys, gemeinsam mit dem preisgekrönten Filmstudio Brain Farm umgesetzt. Ihre Kameras folgen, dem wohl dynamischsten Surfer der Zeit, John Florenz und seinen engsten Freunden. Bilder aus Hawaii, Südafrika, Brasilien ... rund um den Globus, zeigen uns die Perfektion des blauen Südpazifiks, als auch die dunkelsten und noch unbekannten Gewässern Afrikas. Jedoch wirkt es nie, wie nur abgelichtet, das Gesicht von John läd eher zum mitfreuen und lachen ein – der braungebrannte Blondie ist erst Anfang 20 und gilt als der talentierteste Surfer der heutigen Zeit. Bei den Aufnahmen sieht es jedoch nie so aus, als würde dieser Druck auf ihm lasten – im Wasser spielt er scheinbar mühelos mit seinem Brett. Und dann ist er einfach glücklich, trotz den gigantischen Wellen auf der Welt, nach Haus, nach Hawaii zurückzukommen. Dort lebt er mit seiner Mutter Alexandra und seinen zwei jüngeren Brüdern direkt am Surfstrand von Haleiwa.

Empfehlung: Den ganzen Film könnt ihr bei Vimeo HIER kaufen!
Im Kino oder Fernsehen ist er nicht zu sehen.

Dienstag, August 09, 2016

Stehpaddelnd zur Entspannung fahren

Dienstag, August 09, 2016 1
Stehpaddelnd zur Entspannung fahren
Vor zwei Wochen stand ich zum ersten mal auf einem Surfbrett und hatte ein Paddel dabei. Mit einem Segel oder für die Wellen probiere ich mich ja seit Jahren auf den Brettern für das Wasser, doch dies war mein erstes Mal. Man nennt es meist nur kurz und knapp SUP, was vom englischen Begriff Stand Up Paddling abgekürzt wurde. 

In Hamburg sieht man ziemlich oft Menschen, die über die Alsterkanäle paddeln, wie ist es in anderen Städten? Und, ob diese alle fischen? Bestimmt nicht, doch daher kommt es ursprünglich – polynesische Fischer bewegten die Kanus vor Tahiti auf dem Meer fort. Ganz im Gegensatz zu Hawaii, dort war der Sport allein dem Königs und seinen Auserwählte vorbehalten. Doch irgendwann erkannten die Surflehrer/innen dort, wie bequem es ist, nur mit Hilfe eines Paddels schneller voranzukommen. Ab und an stellten sie sich dort sogar einen Stuhl aufs Brett, um durch die erhöhte Position eine bessere Sicht zu haben und es gleichzeitig bequem war.

Mittlerweile betreibt man das Stand Up Paddling auch ohne Windsurfen oder Wellenreiten als Freizeitsport. Und, es ist sogar ein Wettkampfsport geworden, wobei man in den Kategorien Stand Up Paddle Surfing und Distance Stand Up Paddling, oder auch River Surfen unterscheidet. Im Rahmen des Alstervergnügens findet am Samstag den 03.09. 2016 auf der Binnenalster auch wieder ein Stand Up Paddling Rennen statt. Mehr Infos dazu findet ihr im SUP-Mag.
 
So weit bin ich noch lange nicht, doch nach 12km beim ersten Ritt kann ich sagen, es macht mehr Spaß, als ich dachte. Weil es so schön warm war, hab ich es doch gleich auch noch für eine Runde schwimmen in der Alster genutzt. Was ein Glück, ich hatte einen Bikini drunter – doch was trägt man eigentlich dabei? Nass wird man ja eigentlich nur, wenn man reinfällt oder, sich doch mal hinsetzt.

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Freitag, Juni 24, 2016

Slow down with Dusty the Dolphin – Nixon Surf Challenge.

Freitag, Juni 24, 2016 0
Slow down with Dusty the Dolphin – Nixon Surf Challenge.
Andere als bei einem typischer Wettbewerb, betont die Nixon Surf Challenge das Free-Surfen und die entspannte Atmosphäre. Und das Besondere; am Ende entscheidet keine Jury, sondern die Fahrer selbst per Abstimmung, wer die begehrte Trophäe für den besten Trick und auch den Gesamtsieger erhält.

Innerhalb eines Jahrzehnt hat die Nixon Surf Challenge sich so von einem ungezwungenen Get-together befreundeter Surfer, zu einem spannenden Ereignis entwickelt, bei dem immer wieder unerforschte Destinationen entdeckt werden. In den letzten Jahren ging es nach Norwegen, Island, Russland oder auch China. Bei der diesjährige Ausgabe landeten die Surfer an der irischen Küste. Schaut mal:





Samstag, März 26, 2016

Poler - für Vagabunden und Sucher

Samstag, März 26, 2016 0
Poler - für Vagabunden und Sucher
Es gibt so viele schöne Marken die "Outdoor"-Klamotten machen, eine, die mir erst vor kurzem über den Weg gelaufen ist, ist Poler. Mit ihren Sachen springen sie in die Lücke zwischen Action-Sportarten und traditionellen Outdoor-Aktivitäten. Vagabunden und Sucher, wohl eine Kombination von Menschen, die eine Ausrüstung brauchen, die sowohl in der Stadt, als auf der nächsten Reise funktionell und alltagstauglich ist UND auch noch Spaß macht.

Meine erste Begegnung mit ihnen hatte ich in St. Peter Ording, es war windig und Tobi aus dem Surfshop schwärmte mir von seiner Schlafsackjackenweste vor. "Toll, sowas möchte ich auch!", schwupps, schon war eine beige Variante des Napsack aus dem Sale mein Eigen. Ich liebe diesen Wärmesack zum Überziehen und hab ihn auch als Silvesterdress im Wendland getragen. Da eben Surf- und Outdoormarken oft wunderhübsche tumblr und Instagram Accounts haben, hab ich nach Poler gesucht und siehe da, nicht nur deren Seiten sind toll anzusehen, auch der Rest ihrer Sachen könnte meinen Schrank gern vervollständigen. Meine Favoriten in Rot:


Auf Instagram haben es mir besonders die Autos angetan und auf Vimeo, ach, da schaut ihr mal selbst rein. Genau das Richtige für einen verregneten Samstag:

Poler Surf from Poler Outdoor Stuff on Vimeo.

Samstag, November 28, 2015

Wetsuits ohne Neopren – Patagonia präsentiert eine Weltneuheit

Samstag, November 28, 2015 0
Wetsuits ohne Neopren –  Patagonia präsentiert eine Weltneuheit

Diese Neuigkeit ist so gut, dass ich sie weiterverbreiten muß. Außerdem habe ich damit meinen ersten Wunsch für 2016 gefunden. Im Sommer/Herbst des nächsten Jahres wird es von Patagonia, einem aus Kalifornien stammendem Hersteller für Outdoor-Bekleidung, die ersten neoprenfreien Wetsuits der Welt geben. Sie werden in Zukunft nur noch aus rein pflanzlichen Materialen hergestellt. Die Firma engagiert sich schon lange für Bio-Kautschuk und erweitert die hauseigene Yulex Kollektion im nächsten Jahr. Neopren wird damit komplett aus dem Programm genommen!

Das ist wirklich ein wellenbahnbrechender Fortschritt, denn bisher waren alle Surfer- und Wetsuit-Hersteller auf Neopren angewiesen und dieses Material wird eben aus Erdöl hergestellt, ist nicht erneuerbar und verschlingt enorme Energie bei der Herstellung.

Die neuen Modelle der Fullsuits-Kollektion bestehen aus einem Naturkautschuk, der zusammen mit den Partnern Yulex und Forest Stewardship Council® entwickelt wurde und den die Rainforest Alliance zertifiziert hat. Das neue, pflanzliche Material, das von der Yulex entwickelt wurde, stammt von Hevea-Plantagen, was widerum eine umweltschonende Produktion garantiert.

Dies allein ist schon supergut, doch es wird noch besser, Patagonia und Yulex werden die bisherigen Resultate und diese bahnbrechende Innovation auch anderen Firmen zur Verfügung stellen, so soll es der gesamte Branche ermöglicht werden, gemeinsam für eine Wende zu sorgen und bessere und ökologischere Materialien zu verwenden. Tolle Idee!

Hoffentlich ist die Qualität gut, die Wetsuits von Patagonia aus Neopren werden, so sagte mir ein Surfshopbetreiber, recht oft wegen Materialfehlern reklamiert.


Die Patagonia-Kollektion wird 21 Modelle für Männer, Frauen und Kinder umfassen und für sechs Temperaturbereiche zwischen 23°C und 0°C zu haben sein. Die Australier haben Glück, dort wird es die neuen Wetsuits bereits im März 2016 geben. Im Juli 2016 soll es die Modelle dann auch in Europa, Nordamerika und Japan geben. In hoffentlich allen gängigen Surfshops, online bei Patagonia mit Sicherheit.

Freitag, Oktober 23, 2015

Valentin Böckler. Hamburger Menschen #106

Freitag, Oktober 23, 2015 0
Valentin Böckler. Hamburger Menschen #106
Als wir uns vor knapp sechs Jahren trafen, war es danach jeden Tag noch ein bißchen schöner zur Arbeit zu gehen. Ein wenig, als würden wir uns schon immer kennen und ich hätte einen dritten kleinen Bruder dazu bekommen.
Es war abzusehen, dass er als Windsurfer die Welt bereist, denn seine Neugier und der Ehrgeiz waren schon immer groß. Doch wer kann prophezeien, wie das Leben spielt, bei ihm hat es geklappt wie gewünscht. Auch von Verletzungen (das Hamburger Abendblatt erzählt euch von seinem Mittelfußbruch) lässt sich mein heutiger Gast der Serie "Hamburger Menschen" nicht abbringen. Kaum 24 Jahre alt und er surft schon an der Weltspitze mit – folgt ihm im Netz auf seiner Reise, seinen Wettkämpfen und dem Surfbrett.

Im Interview könnt ihr diesen so symphatischen Herren jetzt schon kennenlernen. Erzähl mal Valentin, wer bist du und woher kommst du?

Ich heiße Valentin Böckler und bin am 14.5.92 in Esslingen am Neckar bei Stuttgart geboren. Ich komme aus dem schönen Kreis Stormarn, am Rande von Hamburg, in Schleswig-Holstein.


Seit wann bist du in Hamburg?

Als ich 6 Jahre alt war, bin ich zusammen mit meiner Familie aus Esslingen nach Norddeutschland gezogen.

Erzähl mal von deinem Beruf?

Ich lebe derzeit meinen Sport als Profi Windsurfer, reise viel um die Welt und bestreite internationale Wettkämpfe. Außerdem organisiere ich meine eigenen nationalen Windsurf-Events (die German Freestyle Battles). Zudem bin ich selbständig, biete Dienstleistungen im Online Marketing, Grafik- und PR-Bereich an, und produziere Videos.


Nach meinem Realschulabschluss habe ich eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei OTTO in Hamburg begonnen. Dort konnte ich mich, nachdem ich alle Pflichtabteilungen durchlaufen haben, im Online Marketing spezialisieren.
Bei der Tochterfirma smatch.com habe ich meine liebe Kathrynsky kennengelernt, mit der ich ein halbes Jahr zusammenarbeiten durfte und viel Spaß hatte. Durch sie habe ich einiges gelernt was Blogs schreiben, Social Media und „Selbstvermarktung“ anbelangt – diese Dinge helfen mir bis heute.
Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung war ich 4 Jahre lang in dem Surfshop „Windsurfing Hamburg“ am Oortkatensee als Online Shop Manager tätig. Während der letzten zwei Jahre im Surfshop habe ich nebenher als PR-Trainee bei „Hoeppner Sport- und Markenkommunikation“ gearbeitet.

Was wäre dein Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Vielleicht hätte ich ein Studium in Richtung Film & Medien begonnen, oder wäre meinem eigentlichen erlernten Beruf als Groß- und Außenhandelskaufmann nachgegangen.

 
Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Wenn ich mal nicht in der Weltgeschichte zum Surfen unterwegs bin, genieße ich die Zeit in Deutschland bei meiner Family, meinem Mops-Mischling „Homer“ und Freunden.


In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

Ich wohne nicht direkt in Hamburg. Ich lebe in Grande, das ist im Kreis Stormarn, am Rande der City.

Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen, wenn ja, wo?

Eigentlich bin ich eher ein „Dorfkind“, aber falls ich mal nach Hamburg ziehen sollte, würde mich die Richtung Winterhude reizen, weil ich dann Stadtpark und Alster in Einem habe.

Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Maui, Hawaii!
In den letzten Jahren war ich zweimal für ein Photoshooting einer meiner Sponsoren vor Ort. Dort ist das wirkliche Paradies auf Erden, dieser Lifestyle entspricht genau meinem Charakter! Es gibt weder Hektik noch Stress auf Maui und das ist genau, was mich ausmacht!


Ist Hamburg für dich Kulturstadt? Was macht sie dazu?

Ja, auf jeden Fall!
Zum einen hat man sehr viele Möglichkeiten Theater, Musicals oder Museen zu besuchen und zum anderen gibt es die Hafenstadt und die hat mehr Brücken als Venedig! Und das allein macht sie schon zur Kulturstadt!

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Ich würde die erste stehende Welle im Stadtparksee bauen lassen und Windsurfen auf der Alster erlauben! Das wäre ein Traum!

Warum Hamburg und nicht Istanbul, Berlin oder New York?

Zum internationalen Model habe ich es noch nicht geschafft – Haha, Spaß bei Seite!
Es würde mich wirklich reizen mal für längere Zeit New York unsicher zu machen.

Alster oder Elbe? 

Außenalster! Dort habe ich schon die schönsten Sundowner von Hamburg erlebt und im Winter 2013, dank Sturm Xaver, die beste Windsurfsession gehabt, die sogar in den Tagesthemen in Deutschland und in Österreich zu sehen war!


Wie viele Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Wenn ich in Deutschland bin, dann bin ich eigentlich 24 Stunden erreichbar, außer wenn ich schlafe.
Im Ausland dafür so gut wie nie, da ich die meiste Zeit surfe und ich auf dem Wasser kein Smartphone gebrauchen kann. 


Keine Frage, doch ein wenig Platz für etwas, was du loswerden möchtest:

Ich habe vor kurzem angefangen, mein Leben und meine Erlebnisse auf You Tube zu teilen. Dort erstelle ich zur Zeit alle zwei Tage Vlogs und hoffe das ich DICH Kathrynsky auch mal vor die Kamera bekomme! 

Meinen Youtube Channel findet ihr unter: www.youtube.com/c/ValentinBöckler
Sonst folgt mir gerne auf www.facebook.com/valentinboecklerg
Alles gesammelt gibt es auf www.valentinboeckler.de


Lieblingssong des Moment?


Lieblingssong forever?

Cro – Easy (MTV Unglugged Version)

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

  • Schanzenviertel
  • Alster
  • Hafencity/Speicherstadt

Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

An alle smatcher von damals und meinen ehemaligen Azubi Kollegen von OTTO! Außerdem an alle die mich kennen :) 

Mittwoch, August 26, 2015

Surfer. Lifestyle, Mymarini Badeanzüge, gute Wellen & diese Realität.

Mittwoch, August 26, 2015 0
Surfer. Lifestyle, Mymarini Badeanzüge, gute Wellen & diese Realität.

Wehende Haare im Wind, Wellen um die Füße, Salz auf der Haut und wartend auf die nächsten Wellen, sitzen wir am Strand. Beobachten die anderen Surfer, die Männer, Frauen, Möwen und alles ist irgendwie so entspannt und lässig, ich möchte nie mehr nirgendwo anders sein. Wieso bin ich beim letzten mal hier weggefahren? Wieso bin ich nicht hier geblieben und mache Smoothies und Muschelketten und verkaufe sie am Strand? Oh, da kommt ja die Realität um die Ecke. 

Eine beachtliche Zahl: Rund 50.000 Deutsche surfen – 92 Prozent davon nur im Urlaub. Ab in den Bulli, Surfbretter aufs Dach und los an den Atlantik, Frankreich, Portugal, oder Spanien, na oder auch an die See in die Niederlande oder nach Dänemark. Auf dem Campingplatz leben viele ihren Traum vom entspannten Surferleben mit Strandpartys und lässiger Musik – Realität aus. Realität an: Immerhin noch acht Prozent steigen auch im Alltag regelmäßig aufs Brett (wohnen diese 8% alle an Deutschlands Küsten?).


Seit ich klein bin, kenn ich es nicht anders. Mein Vater war so, der ein oder andere junge Mann, den ich kennenlernte, ging tatsächlich früh ins Bett, weil der Swell am nächsten Morgen so gut sein sollte und blieb monatelang an Orten in den Zipfeln dieser Erde, nur weil dort guter Wind herrschte und der Rest des Lebens wurde pausiert oder eben verlagert. Mein liebes fast Brüderchen betreibt es professionel und fliegt dafür durch die Welt. Beneidenswert und ich frage mich, könnte ich das?


Wieso sitz ich also jetzt nicht in Neo am Strand und schwitze? Wenn es in den Dingern nicht so heiß wäre, könnte ich den Anzug auch den ganzen Tag tragen. Doch es gibt ja noch viele schöne Badeanzüge oder effektive Surfkleidung. Ich hab mich ein bißchen (ok ok ok, ganz schön viel) in die Badeanzüge von Mymarini verguckt. Mareen, die Gründerein, kommt aus Hamburg und ich habe ihre Badeanzüge schon vor einiger Zeit online entdeckt. Bei dem Pop-Up Store von i love pony hab ich sie endlich auch angefasst (uuuuuh).

2013 hat Mareen das Label gegründet und sich zum Ziel gesetzt funktionale, modische, sowie ethische Bikinis und Badeanzüge für Surferinnen, Wassersportlerinnen und allen anderen Frauen, die gutes Design zu schätzen wissen, herzustellen. Die Stoffe kommen, frei von Giftstoffen und mit einer transparenten und nachhaltigen Herstellung, aus Italien, und werden in Deutschland designed und gefertigt. 


Neben Raglan Shirt, Beanie, Hippiekleid, Hoddie und Bikini also ein weiteres Kleidungsstück für den Surfrucksack. Der möchte bald wieder von mir gepackt werden, denn die Relität muß ein wenig Urlaub machen, am Strand sitzen, die Gedanken schweifen lassen und nichts tun. Mal schauen für wie lange ...


Samstag, Juni 21, 2014

21. Juni – International Surfing Day

Samstag, Juni 21, 2014 0
21. Juni – International Surfing Day
Der heutige "Feiertag" kommt wie gerufen. Der 21. Juni, zugleich Tag der Sommersonnenwende, gilt in der Surf-Community als wichtiges Datum. Heute ist der Internationale Tag des Surfens (engl. International Surfing Day).

Dieser (allerdings inoffizielle) Feiertag des Surfens wird seit 2005 gefeiert und geht auf die Initiative des Surfing Magazine sowie der Surfrider Foundation zurück.

Mehr Infos dazu findet ihr unter der offizielle Website zum International Surfing Day (englisch) oder im Wikipedia-Eintrag zum International Surfing Day (englisch). 

Oder ihr entspannt euch einfach (denn heute ist auch der inoffizielle Feiertag des Schlafs) und schaut das Video von Donavon Frankenreiter:





Von Balance und Regen in Spanien. Tag 4 in Galicien mit Driftwood.

Samstag, Juni 21, 2014 0
Von Balance und Regen in Spanien. Tag 4 in Galicien mit Driftwood.

Die gute Nachricht vorweg: Ich habe es am dritten Surftag geschafft, AUF dem Brett zu stehen. Die Schlechte hinterher: Es hat geregnet.


Nach einem herrlichen Frühstück gab es heute kein Yoga. Jeden Tag Surfen und Yoga ist einfach sehr anstrengend und so gönnten wir unseren Körpern heute einen Tag Pause – gegen Abend vermissten wir allerdings unsere tägliche Yogaeinheit.

Am Strand angekommen hieß es erstmal warten, warten auf Wellen ... das kenne ich schon vom Windsurfen, doch dabei ist es etwas eindeutiger, ob Wind vorhanden ist oder nicht. Bei den Wellen können auf einmal sehr viele hintereinander eintrudeln oder eben auch mal eine Stunde Keine. Also, warten, warten, warten ... macht man beim Surfen so. 

Als wir nach Aufwärmübungen (so eine Zerrung geht ja schnell) endlich im Wasser sind, heißt es paddeln, paddeln paddeln, immer wieder, denn wenn man mit der Welle an den Strand getragen wird, muß man ja auch wieder zurück um die Nächste zu nehmen. Die Abläufe um von der liegenden in die stehende Position auf dem Brett zu kommen, haben wir sehr oft auf dem Trockenen geübt – dabei habe ich mich etwas schwer getan – welchen Fuß stelle ich zuerst nach vorn, statt ganz aufzustehen, bin ich mit dem Knie zuerst auf das Brett um mich damit abzustützen (probiert es mal zu Haus auf dem Boden, sooo leicht ist es nicht) usw.
Wenn man im Wasser auf dem Brett liegt, spürt man den Antrieb der durch die Welle kommt, nimmt den Schwung mit, zieht sich mit den Armen abstützend nach oben und zack – ich stehe, ging wie von allein und ohne groß darüber nachzudenken. Ich jubel innerlich, doch da ist der Moment schon wieder vorbei, die Balance hat nicht lange angehalten und ich liege lachend im Wasser. Doch; "einfach aufstehen ohne nachzudenken", ist der Trick. Durch meinen kleinen Erfolg angetrieben versuche ich es immer wieder. Rauspaddeln, Welle abwarten, den Schwung spüren, sich tragen lassen, hoch ziehen und in dem Schwung aufstehen.
Meine größte Schwierigkeit ist dabei das wackelnde Brett. Wenn ich liege und in die Welle paddeln möchte, wackel ich mit der Hüfte, als würde ich Bauchtanzen wollen. Also analysiert Surflehrer Marco meinen ganzen Bewegungsablauf und siehe da; durch eine kleine Änderung und Verbesserung der Fußsstellung wird es viel leichter – ich stehe mehr als eine Welle (ja ok, kurz) und darf mit dem Surflehrer sogar zu der Fortgeschrittenengruppe paddeln. Es ist ganz lehrreich, wie diese ihre Füße stellen, wie hoch sie wirklich stehen, denn sie hocken doch meist eher, usw. Ich lerne  durchs zusehen und versuche selbst durch Gewichtsverlagerung in der nächsten Welle auch mal zu lenken, es klappt und ich fahre seitlich – das hätte ich heut früh noch nicht gedacht. Leider werden meine Muskeln langsam schwerer, ich spüre die Beine und höre lieber auf, bevor ich nicht mehr an den Strand komme.


Da heißt es Finnen abbauen, alles vom Salzwasser abduschen und einräumen – Ordnung muß sein und gehört dazu. Und dann fängt es auch noch an zu regnen. Es ist ja nicht kalt und so verbringen wir eine lustige Zeit unter dem Schirm.


Insgesamt sind es 14 Leute die sich auf die Reise von Driftwood Travelling begeben haben. Dazu kommt noch das Team, wie z.B. Koch Alex. Es ist an der Zeit die Miteisenden mal vorzustellen: Hamburgerin Antje , arbeitet bei einer der weltweit größten Fluggesellschaften und hat sich ein Jahr Auszeit genommen in dem sie durch die Welt reist – allein als Frau. Sie hat darin schon ein wenig Erfahrung, so war sie bereits auf fast jedem Kontinent der Erde um dort zu surfen und Land und Leute zu erleben. In dem kommenden Jahr wird sie all ihre Erlebnisse im Netz festhalten, wo steht noch nicht fest, fest steht: ich werde all das lesen, denn ihre Reisegeschichten sind schon jetzt unglaublich interessant und spannend. (Wenn ich Glück habe, werde ich fast die ganze Reisetruppe in der Serie Hamburger Menschen vorstellen, yuchuuuu)


Nachdem der Regen abgeklungen ist, geht es heimwärts und wir verbringen, wie jeden Abend, ein Essen mit regionalen Köstlichkeiten an einer großen Tafel. Gemeinsam sitzen, sich austauschen, den Tag Revue passieren lassen, zwischendurch ein wenig lesen – ich glaube das werde ich in Hamburg am meisten vermissen. Zum Glück kommen 90% der liebgewonnen Menschen hier aus Hamburg und die Entfernung ist nicht so weit.


Morgen gibt es noch mehr Surfen, einen kleinen Städtetrip ... wohin? Das lest ihr morgen.

Donnerstag, Juni 12, 2014

Julia Diehl beach couture - oder von Einer die auszog um das surfen zu lernen.

Donnerstag, Juni 12, 2014 0
Julia Diehl beach couture - oder von Einer die auszog um das surfen zu lernen.
Julia Diehl ist passionierte Surferin und lebt an der französischen Atlantikküste. Sie kommt ursprünglich aus Frankfurt und studierte in München Modedesign, doch das war ihr nicht genug, so setzte sie ihren Traum (Sonne, Meer und die tägliche Möglichkeit zu surfen) in die Wirklichkeit um und zog in eines der Surferparadiese Europas.


In Deutschland arbeitete sie als Chefdesignerin für Bogner, in Frankreich erstmal für Billabong – bis sie mit den Bikinis anfing. Zunächst nähte sie einen für sich sebst, dann für gute Freundinnen und nach und nach kamen immer mehr Mädels auf sie zu, die einen massgeschneiderten Bikini haben wollten. Also lag es nah, daraus bereits ein Jahr später ein Buisness zu machen.


Jedes dieser Modell wird in ihrem Atelier mit Liebe genäht. Von demselben Style gibt es maximal zehn Stück weltweit – und wer möchte nicht einen einzigartigen und so wunderschönen Bikini tragen? Sie verwendet Materialien wie echtes Leder, Seide, Lycra, Spitze und Baumwolle. Damit nicht genug, in der Somerkollektion 2014 sind auch viele ausdruckstarke Prints mit Sternen, Streifen, Vichy, Camouflage oder andere Mustern zu sehen. Preislich belaufen sie sich zwischen 300€ und 150€.


Na, seid ihr auch schon verliebt in einen der Bikinis? Ich bin ganz vernarrt in den Blauen mit Sternen und freu mich auf meine Surfreise in der kommenden Woche – der Bikini ist dafür schon bereitgelegt.

Wenn auch ihr einen Bikini von Julia Diehl tragen mögt, auf ihrer Facebook Fanpage habt ihr im Moment die Chance Einen zu gewinnen. Klickt HIER! Viel Glück!

In Kürze gibt es auch mehr unter Julia Diehl zu finden.

Samstag, März 01, 2014

Reisen ist Inspiration. Driftwood Travelling – Surfen, Yoga, gesundes Essen, Kunst & Kultur.

Samstag, März 01, 2014 0
Reisen ist Inspiration. Driftwood Travelling – Surfen, Yoga, gesundes Essen, Kunst & Kultur.
 
Der Winter war gar nicht erst richtig da und nun ist das Wetter grau und nass – da flüchten die Gedanken schon mal schnell in warme Gefilde oder an vergangene Tage am Meer. Wer jetzt schon an Sommerurlaub denkt, jedoch nicht weiß, ob "nur" am Strand liegen, das Richtige für ihn oder sie sein soll, der findet vielleicht Gefallen an einer Surf & Yoga Reise. Es gibt ein sehr schönes, neues Reisekonzept und die Geschichte dazu ist so:

Steffen, Marco und Andre kommen beruflich aus dem betriebswirtschaftlichen Bereich, sind jedoch seit langem selbst Individualreisende und Surf- sowie Yogabegeisterte. Die drei beschlossen Driftwood Travelling zu gründen und damit einen ganz innovativen und neuen Weg für Reisen zu gehen.

Basierend auf den eigenen Erfahrungen ermöglichen sie jetzt anderen Travellern ein Urlaubserlebnis fernab bekannter Destinationen. Auf der Suche nach inspirierenden Orten, unbekannten Surfspots und Menschen, mit denen sie ihre Erfahrungen austauschten, sind bislang drei buchbare Reisen entstanden, die nach Irland, Spanien und England führen. 

Auf diesen Reisen kann man selbst aktiv sein, Surfen und Yoga lernen und sich doch ganz fallen lassen, den der Start in den Tag beginnt erst eimmal mit einem reichhaltiges Bio-Frühstück. Auch zum Abendessen gibt es von heimischen Köchen oder Ernährungsexperten, gesunde und vollwertige Ernährung (auch vegetarisch, vegan oder auf Allergien angepasst) – denn diese ist ebenfalls ein wichtiges Element des Driftwood-Konzepts. Viele Zutaten werden diekt bei Hofläden und Märkten aus der Umgebung gekauft, so bekommt man auch einen Einblick in lokale Spezialitäten und die Essenskultur der jeweiligen Region.



Surf-Anfänger bekommen Einsteigerkurse von fortgeschrittenen Wellenreitern, die täglich die Wetterbedingungen analysieren und die besten Spots der Umgebung erkunden. Um eine optimale Kombination aus Aktivität und Entspannung zu erreichen, sind Yogalehrer dafür da, täglich Basis- und Intensivkurse zu geben. So kann jeder seinen eigenen Schwerpunkt legen und für sein persönliches Level die perfekte Herausforderung finden.

In einem Interview bei freisportler erklären die Jungs von Driftwood den Grund und die Mischung für Yoga und Surfen ziemlich einleuchtend:

Wellenreiten und Yoga können sich sehr gut ergänzen. Beide Bewegungsformen helfen, sich aus der gegenwärtigen Lage heraus an einen Ort zu katapultieren, an dem es nur um einen selbst geht. Mit einem klaren Fokus auf den Moment. Sei es die nächste zu surfende Welle oder die perfekt ausgeübte Yoga-Übung.
Außerdem bilden Surfen und Yoga eine harmonische Kombination aus Aktivität und Entspannung. Die aktive Bewegung im Wasser, an der frischen Luft und die entspannende, meditative Wirkung einer Yoga-Einheit. Häufig werden zudem Muskelgruppen und Bänder beim Yoga gestärkt und gedehnt, die wiederum beim Wellenreiten dringend gebraucht werden. Die perfekte Symbiose! 

 



Wer noch nicht überzeugt ist, damit ist es noch nicht genug; wenn man in einem fremden Land ist, möchte man schließlich auch etwas von Land und Leuten mitbekommen und so wird auf den Driftwood Reisen auch für den Austausch und die Inspiration durch Kunst und Kultur gesorgt. In Irland zeigt der Ire Conor zum Beispiel in seiner kleinen Surf-Board Shape Schmiede wie die Herstellung eines Surfbretts vonstatten geht. In Spanien nimmt die lokale Künstlerin Idoia die Besucher mit in die Welt der galicischen Malerei. Wer Lust hat, kann auch selbst kreativ werden und seine eigenen Kunstwerke entwerfen. Doch dies sind nur zwei der zahlreichen Beispiele.

Das es sich bei der Unterkunft nicht um ein Bettenburghotel handelt, kann man sich ja nun schon denken, oder? Entspannen und geschlafen wird in irischen und galicischen Gutshäusern inmitten von Wiesen, Schafen und Wäldern.

Also los, in Sommer 2014 gibt es Reisen nach Sligo / Irland und Galicien / Spanien. Im Herbst geht es nach Cornwall / England. Außerdem planen die Jungs schon an der nächsten Destination, mit der man dem Winter entfliehen kann ... Die Gruppen vor Ort sind klein und so müsst ihr fast ein bißchen schnell sein, um noch einen Platz zu bekommen. Mehr Infos unter: www.driftwood-travelling.com

Wer offen für Neues ist, der ist bei den Jungs genau richtig:


Noch mehr Bilder und Eindrücke gibt es im Film:


Driftwood Travelling - The Movie from Driftwood Travelling on Vimeo.


Donnerstag, Februar 20, 2014

Alana Blanchard - Surfer Girl aus Kauai, Hawaii

Donnerstag, Februar 20, 2014 0
Alana Blanchard - Surfer Girl aus Kauai, Hawaii
Der Eine mag auf dem Photodienst Instagram gern Autobilder, der Andere Hunde und die Nächste gern Mode. Ich mag auf Instagram gern Bilder vom Meer, schönen Landschaften und dem Sommer. So bin ich auf dem Account von Alana Blanchard gelandet und schaue mir immer wieder gern ihre Impressionen an. Genauso wie fast 900.000 weitere Instagram Nutzer. So viele Fans? Wer ist Alana Blanchard?

Sie wurde 1990 auf Kauai geboren 1990 und ging von Klein auf mit ihren beiden Brüdern zum Surfen. Wer von euch gern Surffilme schaut, hat mit Sicherheit auch Soul Surfer gesehen, der Film der sich um Bethany Hamilton dreht, die Surferin, die von einem 14 -Fuß- Tigerhai angegriffen wurde. Alana Blanchard ist eine ihrer besten Freundinnen und war bei diesem Angriff dabei, die Mädels liessen sich von dieser Attake nicht einschüchtern und surften weiter – heute zählen sie zu den besten Surferinnen der Welt und bereisen diese auf der Suche nach guten Wellen.  


Alana gewann und gewinnt immernoch zahlreiche Wettbewerbe und das Interesse an ihrer Person steigt Tag für Tag. Network A (Online Sender für Action-Sport) begleitet die gebürtige Hawaiianer auf ihren Surftrips zwischen Modeln, Surfen, Tauchen, Schwimmen und Partys mit der Serie "Alana Surfer Girl".

 
Sie ist eine Multiplikatorin, wie man sie sich nur wünschen kann, befüllt fleißig alle Social Media Kanäle und gibt dabei auch ein wenig Privates preis. Kein Wunder, das sich so manch Eine an ihre Stelle wünscht und die Kooperationspartner auch immer mehr werden. Wer die Serie nun nachschauen möchte, es läuft bereits die dritte Staffel ... viel Spaß! 

Mittwoch, Januar 15, 2014

Eine Drohne, viele Wellen und ein grandioser Surffilm aus Oahu, Hawaii.

Mittwoch, Januar 15, 2014 1
Eine Drohne, viele Wellen und ein grandioser Surffilm aus Oahu, Hawaii.
Die Banzai Pipeline in Oahu, Hawaii ist ein Surfspot, der einige der größten und gefährlichsten Wellen der Welt hervorbringt. Riesen Wellen brechen über einem messerscharfen Riff.
Der Fotograf Eric Stermann hat mit Hilfe einer GoPro-Kamera und einer Drohne, Typ DJI, Filme aus der Luft gedreht, die zeigen, wie einige der weltbesten Surfer diese massiven Wellen zähmen.

Das Ergebnis ist ein atemberaubendes Video aus einer Perspektive, die sonst nur aus dem Hubschrauber unmöglichist. Zum ansehen und nochmal und nochmal und .... genießen.


Pipeline Winter 2013 from Eric Sterman on Vimeo.

Mehr Surfing, auf seinem Instagram Account
und seinem YouTube Channel.