Josephine Le Tutour hat mit 17 Jahren (das war 2011) ihre Model-Karriere begonnen. Mittlerweile wohnt die gebürtige Französin natürlich in New Yorkerin und läuft auf den Schauen von Lanvin bis Balmain. Henrique Gendre fotografiert mit ihr die Coverstrecke für das FFW Magazine – mir gefällt es.
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Mittwoch, Januar 20, 2016
Donnerstag, August 07, 2014
Tasha Tilberg wurde 1979 in Chilliwack, British Columbia geboren und wuchs in Victoria, Kanada auf. Mit 14 Jahren fing sie an zu modeln und nachdem sie 1996 auf der Titelseite der W zu sehen war, ging die Karriere richtig los – ein Jahr später lief sie große Shows in New York und Paris und mit 17 hatte sie bereits mehrere Titelcover, unter anderem auf dem Harper's Bazaar.
"Es erschien mir surreal für mein Gesicht oder ein Bild bezahlt zu werden", sagt sie über ihre frühen Jahre.
Das alles war in so frühen Lebensjahren wohl etwas viel und sie entschloß sich zu einer Pause, zog auf einen Bauernhof in der Nähe von Toronto und begann erst im Jahr 2000 wieder mit dem modeln – allerdings so wie sie das wollte. Sie schnitt sich die Haare kurz, piercte sich ihr Septum und entdeckte ihre Vorliebe für Tätowierungen – insbesondere die, die ohne Einsatz einer professionellen Tattoo-Maschine gestochen werden. Ihre Körper ist mit geometrischen Formen und Linien (von denen sie auch einige selbst gestochen hat) bezeichnet.
Viele ihrer ehemaligen Kunden waren darüber nicht erfreut, doch sie selbst dachte sich immer:
Viele ihrer ehemaligen Kunden waren darüber nicht erfreut, doch sie selbst dachte sich immer:
"Die einen verliere ich, die anderen werde ich für mich gewinnen. Zumindest habe ich ein gutes Gefühl, wenn ich morgens aufwache."
Durch ihr neues Erscheinungsbild und das von sich selbst auferlegte Gütesiegel (keine Unterwäschestrecken, kein Verbiegen für Marken die sie nicht mag), erhöhte sie ihren Marktwert enorm. Sie wurde für Anzeigen von Louis Vuitton und Burberry gebucht und Superphotographen, wie Steven Meisel, lichteten sie für etliche Modestrecken ab.
Da sie nun eher für ihre Persönlichkeit als für ihren Körper gebucht wurde, konnte die 176cm große Tasha sich wieder mit ihrem Job identifizieren und mit dieser Form des Modelns leben.
"Ich brauchte die Freiheit, mich selbst mit meinem eigenen Körpers zum Ausdruck zu bringen. Ich möchte nicht wie eine leere Leinwand für jemand anderes sein. Ich möchte mich besitzen und sagen können: "Das bin ich. Wenn du mich willst, fein!""
Und die Mode-Welt will die heute 34 ig Jährige, so wurde sie für etliche Laufstege auf der ganzen Welt gebucht; Balenciaga, Anna Molinari, Karl Lagerfeld, Versace, Hermès, etc. Sie war die Persönlichkeit für Kampagnen wie Louis Vuitton, DKNY, Burberry, Marc Jacobs, Covergirl und Chloé ... unter anderem. Eine Menge ihrer Kampagnen findet ihr bei iconic management unter Tasha Tilberg.
Auch Magazine arbeiten gern mit der Kanadierin: Die Vogue (Italia, France, US, UK, España), iD, die kanadische und italienische Elle und für die August Titel-Story der italienischen Marie-Claire bekommen wir sogar einen kleinen privaten Einblick in ihr Leben. Die Fotografin Mel Karch begleitete das Topmodel samt Familie auf einen Roadtrip entlang der kalifornischen Küste.
Tasha lebt mir ihrer Ehefrau Laura Wilson und den Zwillingen Gray und Bowie, die sie 2012 gebar, zusammen in NY – alle vier sind gemeinsam in der Modestrecke und auch auf dem Cover zu sehen. Mal schauen, wo uns die Superfrau noch überall begegnen wird ...
Update: Dank aufmerksamer Leserin: Sie macht auch Musik und nach längerem Suchen hier nun eine Hörprobe: LINK
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Samstag, Februar 11, 2012
Auf der Launch Party des Interview Magazines gab es das großartigste Give-away, welches ich seit langer Zeit gesehen habe! Da denkt man, man bekommt einen Button um ihn sich an die Jacke zu stecken und dann ist es ein kleiner Player - gefüllt mit großartiger Musik! Kopfhörer rein und Party on!
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Sonntag, Oktober 10, 2010
Armin Morbach schreibt und fragt: "Spüren Sie es auch? Der Herbst ist angekommen. Schon seit einigen Wochen rumort es in unserer Magengegend und zunächst wussten wir nicht, was mit uns geschieht, aber dann konnten wir eine Gemeinschaftsdiagnose stellen: TUSH hat Flugzeuge im Bauch und auch ordentlich Herbstgefühle. Diese Tatsache hat unserer Redaktion ganz schön den Kopf verdreht und wir waren fast ein wenig verliebt in dieses antizyklische Phänomen. So sehr, dass wir in dieser Ausgabe noch nicht einmal bis drei zählen können und uns ausschließlich mit Zweisamkeiten beschäftigen. (...) Wir hinterfragen unsere eigene Bindungsfähigkeit und entschlüsseln Verhaltensmuster und Beziehungsweisen. (...) Was eigentlich aber macht denn die oder den Richtige(n) zur Richtigen bzw. zum Richtigen? Wenn wir uns von den leider noch immer präferierten Eigenschaften wie dem guten Elternhaus, dem blendenden Aussehen und der gleichen Art von Humor lösen und sie als eine romantisierte und oftmals auch sehr unrealistische Vorstellung von Beziehung enttarnen, dann wird ganz klar, dass man den Richtigen/die Richtige vor allem daran erkennt, dass man sich mit ihr/ihm zu Hause fühlt. Wenn man ganz klar spürt, dass man jemandem zugehörig ist, man sich fallen lassen kann. Viele missinterpretieren das aber auch und lassen sich nicht nur fallen, sondern leider auch gehen. Dass eine Beziehung nicht mehr dem eheähnlichen Charakter vergangener Generationen entspricht und nicht mehr als wirtschaftliche Zweckgemeinschaft fungiert, ist ein Verdienst der Emanzipation und der Revolution moderner Lebensformen. Nicht die Abhängigkeit, nicht der Gesellschaftsvertrag, sondern die Beziehung zueinander ist die heutige Idee von Beziehung. Das Leben ist schließlich immer nur eine Momentaufnahme und wir können immer nur das Jetzt und Hier leben; und so gerne wir es wollen, nein, die Zukunft können wir nicht versprechen, wir können sie uns nur wünschen. Solange bleibt jeder Tag ein neues Commitment, jeder Tag ist die freie Entscheidung für die oder den andere(n). TUSH bekennt sich ganz klar zur Zweisamkeit, und das nicht, weil wir nicht allein sein können – wir möchten es ganz einfach nicht. Das Leben ist das Einzige, das mehr wert wird, wenn man es teilt."
Montag, Juni 14, 2010
Die dritte Ausgabe des Online Magazin Blogettes ist bunt gefüllt mit Bildern und Informationen. Neben einem sehr interessanten Artikel von Miss Shoppingverse zur SEO Optimierung für Blogs ist ein Artikel zum Thema Blogmobbing enthalten.
(Bemerkung: Darüber habe ich vor kurzem mal bei Stilzeug geschrieben. Wichtiges Thema. Online wie im realen Leben! Zum real Leben Mobbing und Vorurteile gibt es auch einen schönen, menschlichen Artikel bei dragstripgirl)
(Bemerkung: Darüber habe ich vor kurzem mal bei Stilzeug geschrieben. Wichtiges Thema. Online wie im realen Leben! Zum real Leben Mobbing und Vorurteile gibt es auch einen schönen, menschlichen Artikel bei dragstripgirl)
Tadaaaa und ich bin auch darin enthalten. "Was zieh ich im Büro an?", ist eine Überlegung die sich viele Menschen jeden Morgen stellen. Was ich im Job trage und wonach ich entscheide, das könnt Ihr auf Seite 87 der aktuellen Ausgabe der Blogettes nachlesen.
Das Photo wird nach Anklicken größer und lesbar, das ganze Blogettes Magazin gibt esHIER zum ansehen und Lesen und HIER zum Downloaden.
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Freitag, März 26, 2010
giovanni di lorenzo von die zeit,
mathias müller von blumencron von der spiegel und
dominik wichmann vom sz - magazin
diskutierten nicht über print oder online, sondern über print und online.
die nagellacktante und äußerst geschätzte Sabrina und ich lauschten dem verschieben des journalismus. denn nachdem das internet lange informationsmedium war, hat es sich nun auch zum kommunikationsmedium entwickelt. die redakteure waren sich darin einig, das man auch in der not nicht allen einflüssen die stattfinden nachgeben muß, es jedoch nicht vergessen werden sollte die printmedien auch an die info - entwicklung des lesers anzupassen. und so werden sie in zukunft noch mehr arbeiten müssen um intensivere, neuere und mehr leistung zu bringen.
(ja, nur wir zwei waren die gäste, nur für uns war die pd)
das die "jüngere" generation mehr wert auf innovate informationen legt und der viel propagierte kulturpessimismus falsch ist, haben die herren verstanden. immer wieder angesprochen wurde die frage der monetarisierung für die online angebote von printmedien. unser eindruck war jedoch, das die redakteure sich darüber selbst noch nicht im klaren sind, denn auf die frage gab es keine richtige antwort.
interessant und nett war es trotzdem. lecker nicht... ;)
wir dürfen also weiterhin gespannt sein in was für eine richtung sich das lesen entwickelt....
den Lead Award für den besten Web Blog 2010 haben übrigens gewonnen: tadadadada:
Ich freu mich sehr für Euch Mädels!! Herzlichen Glückwunsch!
den Lead Award für den besten Web Blog 2010 haben übrigens gewonnen: tadadadada:
Ich freu mich sehr für Euch Mädels!! Herzlichen Glückwunsch!
Freitag, Januar 15, 2010
Das Ruhrgebiet ist Europas Kulturhauptstadt 2010 - zu Recht. Denn es wandelt sich im Moment zum "Design Revier".
In der Ausgabe der Petra die vom 14.01.2010 bis zum 17.02.2010 im Handel ist
werden drei Frauen und deren Hotspots vorgestellt. Das Tolle daran, ich bin dabei!
Wer sie nicht kaufen kann,
kann hier alles nachlesen (Bilder anklicken und sie werden NOCH größer):
Ich:
Ruhrtipps:
Kommt im Ruhrgebiet vorbei und habt Spaß hier.
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Mittwoch, Januar 13, 2010
Es war ein stürmischer Tag und es hat geregnet. Und es war lustig und nun ist es drin. In der Zeitung. Ich bin in der Zeitung.
Als es passierte, habe ich euch schon davon erzählt. Wo? HIER!
Doch, was hat es mit diesem Artikel auf sich? Zur Ruhr 2010, der Kulturhauptstadt Essen, dem Event des Jahres, hat die Zeitschrift Petra drei Frauen aus der Region vorgestellt:
Nadja Robiné, Aslı Sevindim und mich.
(Ihr könnt das Bild anklicken, dann wird es auch größer und lesbar)
Ein bisschen zur Zeitschrift Petra:
Die Zeitung gibt es bereits seit 1964 und erscheint monatlich auf dem deutschen Markt. Der Sitz der Zeitung befindet sich in Hamburg.
Hauptsächlich beschäftigt sich der Zeitungsinhalt mit
Mode, Beauty, Lifestyle und Entertaiment.
Mit diesen Themen als Grundlage ist die Petra heute die meistgelesense Frauenzeitschrift in Deutschland. Praktischerweise gibt es sie nicht nur im normalen Zeitschriften-, sondern auch im Miniformat (ich persönliche bevorzuge ja bei jeder Zeitung das größere Format).
Um die Mode des Jahres zu würdigen gibt es seit 2004 gibt es auch die jährlichen Petra Fashion Awards.













