Kathrynsky's: neu dabei
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Dienstag, September 05, 2017

Brille putzen? Brille schütteln – für eine klare Sicht.

Dienstag, September 05, 2017 0
Brille putzen? Brille schütteln – für eine klare Sicht.
 

Meine Sonnenbrille zu putzen finde ich ziemlich nervig. Sie verschmiert, oder noch schlimmer, verkratzt mir dabei eher und außerdem verlege ich ständig diese passenden kleinen Tücher. Nun hat mir ein Freund ein kleine Box zugesteckt, die mir helfen soll – helfen, den Durchlick zu behalten. Also habe ich die EYESHAKER Urne bei meinem letzten Strandausflug direkt eingepackt, um sie auszuprobieren und meine Brille von Sandkörnern zu befreien. In dem Paket ist eigentlich alles enthalten was gebraucht wird, man benötigt nur noch etwas Wasser und schon kann es losgehen.

Der Behälter wird zur Hälfte mit Wasser gefüllt, dazu gibt man zwei Spritzer, im Paket enthaltene, Reinigungslösung, legt die Brille hinein und fängt an zu schütteln. Keine Sorge, die Brille geht nicht kaputt, am Boden ist extra eine dämpfende Federung eingebaut. Nun 15 Sekunden schütteln, danach unter klarem Wasser abspülen und mit einem Mikrofasertuch abtrocknen. Schon fertig und es blizt für klare Sicht.

Entstanden ist das Produkt im steirischen Rosental und mittlerweile ein kleines Familienunternehmen. Die beiden Brüder – Martin, Optikmeister und Brillendesigner, und Andreas, ehemaliger Profisportler, führen seit 1996 einen Optikerbetrieb. Weil sie selbst kein Produkt fanden, das Brillen komplett reinigt und pflegt und dabei nicht nur die Gläser be- und den Rahmen missachtet, haben sie einfach selbst etwas erfunden. Ich hoffe ich denke immer mal wieder daran den EYESHAKER in die Tasche zu packen, doch benutzen werde ich in Zukunft auf jeden Fall gern und oft. Danke für den Tipp Sven und Herbert 👌

Die Brille ist von Jill Sander, ich habe sie von meiner Ma bekommen, die sie seit 20 Jahren trägt,
das Brillenband hat mir die liebste Nachbarin aus ihrem Mallorca Urlaub mitgebracht,
die Hülle ist von einer Toms Brille.
Das Handtuch habe ich an einer Strandbude in Griechenland gekauft,
und mein Nagellack ist von Heroine.

Donnerstag, August 10, 2017

Mitunter sitzt die ganze Seele in eines Zahnes dunkler Höhle. – Wilhelm Busch. Einmal gerade Zähne bitte – Smilike.

Donnerstag, August 10, 2017 0
Mitunter sitzt die ganze Seele in eines Zahnes dunkler Höhle. – Wilhelm Busch. Einmal gerade Zähne bitte – Smilike.
Es gibt Dinge, die bereut man sein Leben lang. Doch Entscheidungen trifft man eben und danach ist es so. Zu dem Zeitpunkt der Entscheidung fühlte man vielleicht schon, dies ist eigentlich nicht richtig für, und in der Zukunft. Doch oder gerade trotzdem, wird die Entscheidung getroffen – dann ist daran auch nichts mehr zu ändern und doch fühlt sich nicht richtig an. Kennt ihr die Situation? Für uns heute absurderweise, glaubte man bis ins 20. Jahrhundert, dass Entscheidungen der Menschen auf Rationalität beruhen. Heute kennt jeder eher Sprüche wie "Von den Gefühlen leiten lassen" ...

Bei mir war es, neben etwaigen anderen Fehltritten auf Grund von Gefühlen, die Entscheidung; mir meine feste Klammer im jugendlichen Alter vorab herausnehmen zu lassen. Die Zähne waren noch nicht in ihrem vorhergesehenen, optimalen Ausgangsstand und doch protestierte ich und wehrte mich gegen die feste Zahnspange. Mein Mund war von dem Draht ständig wund und ich war es einfach leid.

Die Folge war natürlich klar: Keine ganz geraden Zähne, doch ich wurde den Störenfried los. Bis heute, ärgere ich mich, wenn meine Geschwister mich mit glänzenden, geraden Zähnen angrinsen. Wieso sehen Meine nicht so aus? Na, ich weiß es ja eigentlich und doch wurmt es mich. Kurzzeitig habe ich auch über Verblendungen, so genannte Veneers nachgedacht ... doch die Vorstellung von einer dauerhaft aufgeschraubten Lösung konnte ich nur schwer ertragen.

Also habe ich mich sehr gefreut und direkt zugesagt als ich von smilike gefragt wurde, ob ich deren Alternative zur festen Klammer, Invisalign, tragen möchte. Probieren geht schließlich über studieren und wenn dabei gerade Zähne rauskommen, dann probiere ich doch sehr gerne aus ob es klappt. Vor sechs Wochen fing ich damit an und trage seitdem fast unsichtbaren Schienen, die meine Zähne innerhalb von 52 Wochen begradigen sollen.

Diese Entscheidungen fiel mir ziemlich leicht, noch bevor alles zu Ende besprochen und in einem Vertrag festgehalten wurde, wusste ich; Ich mach das, denn davon habe ich möglichst mein Leben lang etwas (an die dritten Zähne mag man ja jetzt noch nicht denken)! Manchmal scheint das Leben ein endloses Herumirren in einem Wald von Möglichkeiten zu sein und dann steht man auf einmal auf einer Lichtung. Sich heute für so viel entscheiden zu können, wie nie zuvor, wirkt wie die große Freiheit. Im Ganzen gesehen, hat es die Menschen jedoch nicht glücklicher gemacht. Im Gegenteil. Das Problem des 'Nicht entscheiden können', wird als ein Generationsproblem angesehen.


Ich lache wahnsinnig gern und doch habe ich auf Grund der Entscheidung im Jugendalter danach äußerst ungern 'mit Zähnen' gelacht. Auch wenn es zu den Dingen gehört, die man nur selbst sieht und, wenn man davon erzählt oft hört, das ist doch nicht so schlimm – man selber sieht es. Ohne Wenn und Aber. Wenn ich photographiert werden, weiß ich schon vorab, irgendwann kommt: "Lach doch mal richtig!", tja, mochte ich bislang aber nie und wenn ich dann sage "Neeee!", fühle ich mich danach erst richtig unwohl. Also ab dafür 52 Wochen und danach kann mich diese kleine Fehlstellung, die vielleicht auch nur von mir selbst richtig wahrgenommen wird, mal kreuzweise 🙊 Es sind die fiesen Eckzähne, die Oben einfach ein bißchen dominanter stehen und sich Unten verdreht haben und mal sich in Zukunft mal bitteschön einreihen können.

Das ganze System funktioniert denkbar einfach: Mit jeder Schiene wird die Zahnstellung ein wenig mehr optimiert. Alle zwei Wochen werden diese gewechselt und anhand einer App kontrolliert der Arzt mindestens einmal in der Woche, in was für einem Stadium sich die Zähne befinden (dazu gleich ausführlicher), zusätzlich gibt es natürlich auch Termine in der Praxis. Die Praxis liegt mitten in der Hamburger Innenstadt, ist für mich also gut zu erreichen und bereits seit meinem ersten Termin habe ich mit den Ärzten und Assistenten ohne Schmerzen unglaublich viel gelacht. Dies ist für mich schon mal ein wichtiger Wohlfühlfaktor, denn Termine beim Zahnarzt mache ich auf Grund von sehr empfindlichen Zahnhälsen am liebsten voll narkotisiert. Der Abdruck zu Beginn erfolgte auch nicht, wie damals, mit einer klebrigen Paste, die einem die Luft und den Rachen fast verstopfte, sondern die Zähne werden abgescannt. Geht es noch einfacher? Nach vier Wochen habe ich nun zusätzlich Attachments auf die Zähne bekommen, die es den Schienen ermöglichen, fester zu sitzen (die ersten vier Wochen ohne waren die Gewöhnungsphase) und auch erleichtern meine Zähne zu verschieben.

Ich freue mich jetzt schon wie eine Schneekönigin auf das Ergebnis in einem Jahr, doch vielleicht geht es auch schneller? Denn, bei mir ist ganz sanft geplant worden, da man vorab ja nie weiß, ob sich die Zähne einfach bewegen, oder sie vielleicht gar keine Lust haben und sich nur sehr schwerlich drehen. Via App und einer Mundsperre, für bessere Einsicht, lichtet man den Kiefer also einmal in der Woche von vorn, links und rechts ab und die Bilder werden direkt an den Doc geschickt.
Ich hatte es einmal vergessen und dann bei einer der anderen Teilnehmerinnen (Anna, Jules, Esther und ich) dieser smilike Kampagne gesehen, dass die App ihr sagte, sie kann die Schienen früher wechseln, weil sich die Zähne schon gut bewegt haben – was habe ich als erstes gemacht? Klaro, einen Scan und ha, ich durfte auch. Wie toll ist das denn? Und dafür war kein Termin vor Ort nötig – die App schickte mir einfach eine Nachricht, dafür liebe ich diese Art der Kommunikation.

Zu Beginn habe ich den Druck auf den vorderen Zähnen gemerkt, doch es waren nie Schmerzen. Nun, bei der aktuellen Schiene 5 spüre ich, der Druck ist auf den Backenzähnen und vorn eher nix, ich bin selbst so neugierig wie es sich in den kommenden Monaten anfühlen und auch aussehen wird, ich werde euch immer wieder auf einem Laufenden halten und davon berichten.

Dann werde ich in Zukunft auf Bildern, auch ohne Invisalign, mit geöffnetem Mund lachen und empfinde es nicht mehr als unangenehm. Habt ihr auch schon mal wieder darüber nachgedacht euch eine Klammer machen zu lassen? Gerade habe ich in Berlin sogar ein großes Citylight Plakat gesehen, auf dem das Modell lachend zu sehen war nur sie und eine Zahnspange – vor ein paar Jahren wurde mal behauptet, die Klammer würde ein modisches Accessoire – was meint ihr?

Bislang habe ich auch nur positive Erfahrung gemacht, knutschen ist möglich (hat sogar eine Seniorin in der Praxis aus eigener Erfahrung erzählt), Kaffee trinken ist möglich, Essen leider nicht – doch einfach rausnehmen, dann Zähne putzen und danach wieder einsetzen, ist einfach und weiter geht der Zahndreh. Mit dieser Entscheidung werde ich wohl auch in der Zukunft ziemlich glücklich grinsen.


Noch mehr Erfahrungsberichte könnt ihr auch HIER, in dem Blog von smilike finden.

Sonntag, März 06, 2016

Snapchatter to go äh follow:

Sonntag, März 06, 2016 0
Snapchatter to go äh follow:


Im Moment ist der Instant-Messaging-Dienst Snapchat ja ganz hoch im Kurs. Ein paar von denen, die sich selbst nicht so ernst nehmen, schaue ich gern zu. Es sind diese hier:



  • Anna (annawolfers) fragt sich ab und an: Was mach ich eigentlich hier? Neben ihrem Blog gibt es auf Snapchat auch viele Selbsttests. Ob mit Beauty, Essen oder einfach schöne Geschichtchen.
  • Arnold Schwarzenegger (arnoldschnitzel) – da ich ein großer Fan seiner Schauspielerei bin, darf er hier natürlich nicht fehlen.
  • Dirk (dmhhoh) ist Abenteurer, Sportler, Agenturmensch und einfach ein guter Typ auf der Suche nach Hot Dogs und mehr.
  • Journelles (journelles), Jessi, nimmt sich selbst gern aufs Korn, hat immer einen doofen (= guten) Spruch dabei und wer mal so in den Alltag von DER Modebloggerin in Deutschland schauen möchte, folgt auch ihr.
  • Linda (Lindatol1) ist eine niederländische Bloggerin, die international arbeitet und viele Einblick in den Fashionzirkus snappt.
  • Marcus Brown (marcusjohnhenry)  ist ein Snapchat Urgestein, ich glaube ich habe ihn innerhalb der App noch nie sprechen hören und doch ist er sehr amüsant. Im echten Leben ist er krativer Berater.
  • Mathias Winks (mc_winkel) – der Typ ist einfach großartig. Sein Blog gehört seit Ewigkeiten zu meiner Lektüre und er snappt seit einigen Monaten auch sein Leben mit. Gerade ist er aus dem kalten Kiel ins warme Marbella gezogen, zum neidisch werden ... oder eben besuchen!
  • Für die Girls vom Blogger Bazaar braucht man etwas Zeit, denn sie snappen wirklich viel - für den vollen Einblick könnt ihr allen drei Mädels (blogger_bazaar / chantanja / lenaladerampe) folgen. Mode, Essen, Party, Arbeit, Freundschaft, Spaß:


Natürlich gibt es noch viele viele viele mehr die sehr unterhaltsam sind, schreibt mir doch mal eure Favoriten. Und wen es auch interessiert, bis 2015 sieht die Entwicklung von Snapchat so aus:

Bild via visual.ly & der Titel ist von pando.com


Äh und meinen Account findet ihr unter kathrynsky, ich hab immer so Snapphasen ;)

Dienstag, November 24, 2015

Was so im November ist.

Dienstag, November 24, 2015 0
Was so im November ist.
Seit genau zwei Wochen liege ich mit einer mittelschweren Lungenentzündung flach. Von jetzt auf gleich war sie einfach da, knapp 40° Fieber für zehn Tage und mein Körper war zu nichts mehr in der Lage. Nur noch schlafen schlafen schlafen. Wenn ich wach war, war ich beim Arzt, oder hab mich um meinen nicht vorhandenen Appetit gekümmert. Deswegen war hier auch so wenig los, entschuldigt.

Nunja, so gaaaaanz langsam bin ich auf dem Weg der Besserung und schaffe mehr als 4 Stunden am Stück wach zu sein. Was man da so macht? Ich hab ziemlich viele Naturdokus gesehen, Snapchat als große Unterhaltung empfunden und die ein oder andere Serie durchgesehen (endlich auch House of Cards, was meint ihr, wie es weitergeht?). Außerdem war das Internetz ja auch da und hat mir auch das ein oder andere Fundstück gebracht:


Nachdem ich "Das große Los" von Meike Winnemuth geradezu verschlungen habe, muß ich natürlich auch das neue Buch lesen: "Um es kurz zu machen". Kerzen mit Vanillegeruch und in den One Piece gekuschelt, besser geht es nicht. Diesmal in winterlicher Optik – das Norwegermuster ist (wie jährlich zu dieser Zeit), gerade auch wieder im Trend. Dazu wurde mir die Weir Moscow Edition Mütze ans Herz gelegt – was haltet ihr von der Farbkombi? Lila, Orange und Grün – geht das wirklich? 

Zudem erforsche ich gerade die Hooligan Stylevorlieben, eine super interessantes Thema, was ich bei Zeiten auf dem Blog zusammentrage. Eine Marke die dazugehört ist CP Company – die Goggle Jacke ist speziell, doch mir gefällt sie.

Außerdem bin sehr verliebt in die RIKA 'Mika' bag – sie ist einfach die wunderschönste Alternative zur Trio Bag von Celine. Genauso wie der Tubular X Knit. Ich hab ihn anprobiert und leider ist er in meiner Größe nur noch bei eBay zu haben – doch da gibt es ja nun den Sneaker Spot, vielleicht werde ich dort noch fündig?

Was macht man sonst so? Andere Blogs lesen zum Beispiel, ich bin großer Fan von Mau's neuer Brille von Fendi – wie schön sind bitte die Diamanten an der Seite und die verspiegelten Gläser! Schön, dass er langsam wieder mehr bloggt! < 3 

Dank meiner Krankendiät hat meine Haut etwas gelitten, zum einen sind die ganzen Medikamente nicht gut für sie und zum anderen verliert man einfach etwas, wenn man nur Brühe zu sich nehmen kann – deswegen probier ich mal das Detox Body Öl aus, wie es ist, berichte ich dann in ein paar Wochen. Im Moment mag ich neonpinke und silberne Nägel, ein bißchen Spaß geht auch wenn man krank ist.

Eine Menge Spaß machen auch Blumen. Sie tun einfach gut, die Farben lächeln einem ins Gesicht, auch wenn es einem mies geht, danke ihr Lieben für all diese gute Laune (das Photo hab ich von Frau Hansen).

Dienstag, Februar 24, 2015

Ringly, der Ring der blinkt und nicht rrrringt – Smart Technology!

Dienstag, Februar 24, 2015 0
Ringly, der Ring der blinkt und nicht rrrringt – Smart Technology!
Sein Telefon bei Verabredungen jeglicher Art auf dem Tisch liegen zu haben, ist unhöflich, keine Frage. Ab und an erwischt man sich trotzdem selbst dabei, oder denkt bei seinem Gegenüber: "Muß es wirklich sein?" – Doch was ist, wenn der Liebste anruft, oder die Mama? Denn genau solche Anrufe würde man gern entgegennehmen und nicht verpassen. Lässt man das Telefon in der Tasche, horcht man ständig nach und hat die fixe Idee es würde klingeln, ohne, dass es auch nur einen Mucks macht.



Im Juni letzten Jahres bin ich im Internetz auf einen Cocktailring gestoßen, der Abhilfe verspricht. Denn, Ringly leuchtet, wenn ein Anruf, eine SMS, Facebook-Nachricht, Tweet, Instagram, eBay etc.  eintrudelt. Bevor der Ring hergestellt wurde, wurden die Bestellungen gesammelt und als genug Geld im Topf war, ging die Produktion los (bei crowdfundinsider könnt ihr ein wenig zu der Kampagen lesen).

Nachdem ich fast ein Jahr gewartet habe, ist der Ring nun endlich da. Die ganze Zeit über wurde ich mit Mails auf dem Laufenden gehalten und war so permanent über den aktuellen Produktionsstand informiert. Die Idee kommt aus den USA, ich weiß leider nicht, wieviele Ringe bereits in Deutschland oder Europa sind. Nachdem der Verkauf gestartet ist, wurden in den ersten 24 Stunden bereits 1000 Ringe verkauft. Mittlerweile ist der Preis etwas angestiegen, es gibt vier verschiedene Steine und ich habe mich für "Daydream", einen Regenbogen Mondstein entschieden. Die Fassung besteht aus vergoldetem 18K Mattgold, erhältlich in den US Größen 6, 7 und 8.

Geladen wird er via USB Kabel, das an die Schmuckschatulle, die gleichzeitig Ladebox ist, angeschlossen wird. Innerhalb einer Stunde ist er "voll" und via App auf dem Smartphone kann man einstellen, welche Benachrichtigungen mit welcher Farbe und auch mit wieviel Vibrationen an den Ring übertragen werden – alle oder auch nur von ausgewählten Menschen – wie man möchte. ♡



Nachdem man sich die ganzen Lichtkombinationen gemerkt hat – ist es relativ einfach zu wissen was gerade auf dem Telefon passiert. Ein paar Beispiele: Mein Ring blinkt erst Rot, vibriert viermal und dann blinkt er einmal Blau = der Lieblingsmann ruft an. Der Ring blinkt erst Lila und dann Gelb = eine der Freundinnen schreibt eine Nachricht. Der Ring blinkt einmal Grün = Irgendein Familienmitglied schreibt eine WhatsApp Nachricht. Der Ring vibriert einmal und blinkt nicht: Eine Benachrichtigung bei Facebook geht ein. ...  usw. Man kann beliebig ein– und aus– und umstellen.

Ich würde mir wünschen, es könnte auch noch unterschieden werden zwischen Facebook Benachrichtigung und Nachricht, wenn dies erweitert wird, erneuert man einfach die App und muß die Farben neu belegen ... Wer keine Lust auf das Geblinke hat, schaltet via Tippen auf den Ring aus – denn er sieht ja auch ohne Blinklicht schön aus.



Im ersten Meeting mit Ring sagte mein Gegenüber nach dem zweiten Blinken zu mir: "Hab ich mich gerade verguckt, oder blinkt dein Ring Grün?" – Na, wer hat da wohl geschrieben? Ich wusste schon wer und wusste, es reicht auch wenn ich nach dem Termin auf das Telefon schaue.


Ihr bekommt den Ringly hier: RINGLY / Smart Jewelry


Side Story: Habt ihr die neueste Folge New Girl – "Oregon" gesehen? Jess hätte diesen Ring verdammt gut gebrauchen können.

Donnerstag, Januar 29, 2015

HOW - Tom Klose. Musik aus dem Norden + Interview #fromweedstowoods

Donnerstag, Januar 29, 2015 0
HOW - Tom Klose. Musik aus dem Norden + Interview #fromweedstowoods
"How" ist der erste Song des Debüt Albums "From Weeds to Woods" von Tom Klose. Das Album kommt am 10. April 2015 auf den Markt, doch schon jetzt können wir dem Wahlhamburger in dem neuen Video zu "How" lauschen.

Sobald das, von Jan Brockmann gedrehte, Video 5000 views erreicht hat, gibt es ihn als freien Download – also schaut euch das Video an und bekommt so schnell wie möglich auch den Song dafür. 




Ich selbst war Anfang Januar an einigen Orten des Videodrehs dabei und konnte mich davon überzeugen mit wieviel Liebe Tom den Song immer und immer wieder gesungen hat. Wenn er etwas macht, ist er mit voller Hingabe dabei. Das habe ich bereits in den letzten zwei Jahren, in denen ich ihn kenne und immer wieder auf der Bühne sehe, gemerkt. Zwischendurch gab es auch ein paar Momente für Fragen und Antworten:



Wie erklärst du deiner Großmutter deinen Beruf? War sie schon mal bei einem Auftritt dabei?

"Oma, ich mach Worte und Töne, die mich glücklich machen und seit einiger Zeit gottseidank auch noch ein paar andere Menschen.“ Für meine ältere Oma habe ich vor ein paar Tagen auf ihrem 90. Geburtstag das erste Mal gespielt.

Wie lange hat es gebraucht bis du zum ersten mal mit der Musik gedacht hast, DAS ist es, es klappt, gab es einen Moment?

Als ich mit 15 meinen ersten Akkord und dann mein erstes Lied gespielt hab, hab ich es geahnt. Als ich dann meinen ersten Auftritt gespielt hab, war es um mich geschehen.

Wie lang braucht man denn eigentlich für ein ganzes Album? Von der Idee über die Lieder, bis es dann zu kaufen ist?

Kommt natürlich darauf an. Für ein erstes Album bekanntlich länger, denn da sind ja erstmal die besten Songs drauf, die man bisher geschrieben hat. Wenn man so will hat dieses Album 11 Jahre gebraucht.

Hebt man sich den besten Song eigentlich für die Zugabe auf?

Nur, wenn der beste gleichzeitig die Single ist, die Jeder kennt. Im besten Fall ist das ja so, zumindest ist es Jedem zu wünschen. 

Wenn Jemand mal einen Song über dich schreiben würde, wie sollte er heißen?

Stay True.

 

Wer Tom mit seiner Band bei der "From Weeds to Woods" Tour 2015 sehen möchte, hat dazu im Mai an folgenden Orten die Chance:

04.05. Hamburg, Knust
06.05. Münster, Hot Jazz Club
07.05. Frankfurt, St. Peter Café
09.05. Hannover, Pavillon (Alin Coen Support)
10.05. Lübeck, Rider’s Café (Alin Coen Support)
11.05. Köln, Blue Shell
12.05. Dortmund, Domicil (Alin Coen Support)
13.05. Berlin, Privat Club
15.05. Flensburg, Volxbad



Und noch mehr gibt es auf
Tom Klose



(c) cuex

Dienstag, Juli 08, 2014

Der BMWi3 – Ein Elektroauto wie man es sich wünscht

Dienstag, Juli 08, 2014 0
Der BMWi3 – Ein Elektroauto wie man es sich wünscht
Normalerweise fahre ich Mofa und finde es großartig keinen Parkplatz suchen zu müssen, für ein paar Euros zu tanken und und und ... leider kann man niemanden mitnehmen und was ist eigentlich wenn es regnet? Ja, es gibt auch Nachteile beim Mofa fahren. Klar, kann ich einen Schirm nehmen, doch es gibt viele Momente, da kann ich mit meinem Feuerstuhl nichts mehr anfangen.  

Deswegen habe ich auch sofort zugesagt, als ich für zehn Tage den BMWi3 testen durfte. Ich liebe es Auto zu fahren, die Strecke zu nutzen wenn Platz dafür ist und auch die Geschwindigkeit mag ich gern.


Da steht er der BMWi3 und wartet auf mich – er ist bereits an, als ich realisiere, ok, ich höre ja nix, ich kann schon losfahren. Denn, ich habe es hier mit einem Elektroauto zu tun. Diese Tatsache allein ist ja schon sehr zu begrüßen, doch auch optisch gefällt er mir. Es handelt sich hier eben nicht um einen Oldtimer mit Ecken und Kanten, sondern ein ergodynamisches Auto, was im Windkanal optimiert wurde.

Das Wägelchen geht richtig gut vorwärts und man ist sehr schnell von 0km/h auf 80km/h – da staunt der Ein oder Andere an der Ampel nicht schlecht und hätte es wohl zuerst nicht vermutet.


Auch bei den restlichen Materialien die in dem Fahrzeug verarbeitet wurden, wurde darauf geachtet Materialien wiederzuverwerten. Doch bis es so weit war, dauerte es eine Weile, achtung, jetzt wird es etwas komplizierter, aber es bleibt interessant und vielleicht könnt ihr mit dem Wissen beim nächsten Smalltalk punkten.

2010 hat BWM versucht die Carbonfaser zu industrialisieren. Denn um ein Auto zu elektrisieren, muss der Verbrauch geringer und dafür das Auto leichter werden. Also wurde überlegt, welche Materialien dafür in Frage kommen.

In den Jahren 2010/11 war Carbon jedoch 10 mal so teuer wie Stahl und dementsprechend unbezahlbar für den Otto-Normal-Verbraucher. Das Material wurde bislang nur in Flugzeugen und Sportfahrrädern verbaut. Der Festigkeitswert von Stahl ist schlechter als von Carbon, also ein vielverspechendes Material für die Verarbeitung in Karosserien, doch es gab bislang keine Herstellungsprozesse, Maschinen und Co. – so mussten neue Grundlagen geschaffen werden.
BMW entwickelte neue Elektro- und Fahrzeugkonzepte die im Zusammenspiel aus Life (Karosserie) und Drive (Elektronik) bestehen. Da es kein Werk für die Carbonfertigung gab, musste dieses gebaut werden. Die Herstellung der Fasern ist sehr energieaufwendig - um auch hier auf Nachhaltigkeit zu achten, wurde in den USA ein Werk direkt an einem Staudamm gebaut, um mit der Wasserkraft zu arbeiten. Die dann gefertigen Autoteilen werden in einem Leipziger Werk zum Auto verbaut.

Der Rahmen ist aus Carbon, und auch das, was dann noch überbleibt wird im restlichen Auto verarbeitet, des weiteren sind auch noch andere nachhaltige Materialien, wie z.B. Hanffasern eingebaut worden.

Dies alles erklärt, warum es so lange gedauert hat, bis dieses Auto nun endlich in Serienproduktion auf den Markt gebracht werden konnte, dieses Ergebnis lässt sich nicht nur gut sehen, sondern auch noch gut fahren.


Das mit dem Laden ist noch so eine Sache, es gibt so einige Stationen in Hamburg bei denen es ca. acht Stunden dauert, bis das Auto vollgeladen und bereit für die nächsten Kilometer ist (in etwa 170km) und dann gibt es noch zwei Schnelladestationen, bei denen es 30-60 Minuten dauert (wer eine Steckdose in der Garage hat, kann auch zu Haus laden, es kostet ca. 4,50€). Die Zeit an der Schnelladestation habe ich meist mit Arbeit am Rechner überbrückt – es ist nämlich auch recht gemütlich im Auto und bei schönem Wetter kann man einfach beide Türen aufklappen und die Aussicht genießen. Mehr Schnellladestationen sollten bei mehr Autos allerdings unbedingt aufgestellt werden.



Danke an BMW für die Möglichkeit das Auto zu testen! Auf den Test wieviele Schuhkartons oder Einkaufstüten in den Wagen passen, habe ich verzichtet. Es lies sich sehr angenehm fahren, reagiert sofort, ist leise und doch sehr schnell und ich bin angetan – gerne mehr davon!

Mittwoch, Juni 11, 2014

Sommerkombiliebe

Mittwoch, Juni 11, 2014 2
Sommerkombiliebe

Sonntag, Juni 08, 2014

Leaf me – goldige Blätter – Berauschendes aus Hamburg

Sonntag, Juni 08, 2014 0
Leaf me – goldige Blätter – Berauschendes aus Hamburg
brugmansia – cannabis sativa – erythroxylum coca – nicotiana tabacum – salvia divinorum


Die Idee "LEAF ME" entstand während der gemeinsamen Zeit von Susann Buchholz und Anna Dziedzioch bei alvons design. Hier haben sie, im Bereich Produktdesign und Packaging, hauptsächlich für Industriekunden gearbeitet und inspiriert durch ein Projekt angefangen mit der Kontur eines Blattes zu spielen. 

Aus einem Blatt wurde eine 5-teilige Kollektion. Diese Kollektion beinhaltet grafisch sehr reduzierte Blätter, die aus Messing gefräst und im Anschluß vergoldet (Echtgold) werden, wahlweise auch in Grün-, Gelb- oder Roségold. 


Susann ist gebürtige Hamburgerin und auf St. Pauli aufgewachsen, Anna kommt aus Münster. Die beiden firmierten sich unter studio fucs und demnächst wird es Ohrringe geben und auch eine neue Kollektion ist bereits in Arbeit. Sprich, die Blätterketten kommen sehr gut an – doch um was genau handelt es sich da eigentlich?

Alle Blätter haben eines gemeinsam: sie sind berauschen – von Natur aus berauschend. Das Coca-Blatt, Tabak-Blatt, die Engelstrompete, Cannabis und auch das Azteken-Salbei.
Der Favorit bei ihren Kunden ist das Blatt der Pflanze, die in fast jedem Vorgarten steht, die Engelstrompete (Brugmansia).


Nachdem man es geschafft hat sich für ein Blatt zu entscheiden, muß man nur noch eins der jeweils sechs verschiedenen Bandfarben wählen. Im Anschluß kann man sie in ihrem Onlineshop für einen Preis von 59,00 bis 95,00 € ergattern. Ich habe das Blatt der Tabak Pflanze gewählt – welches Blatt ist euer Favorit?




Mittwoch, März 26, 2014

Wohnung gefunden und Möbel gesucht

Mittwoch, März 26, 2014 2
Wohnung gefunden und Möbel gesucht
2010 hab ich entschlossen nach Hamburg zu ziehen. Es war mehr eine spontane Entscheidung - bereut habe ich es trotzdem nie! Ich packte damals einen Transporter und fuhr los. Ein Transporter, in dem mein Leben spazieren fuhr. Möbel, die ich mitnahm, hatte ich damals nur wenige. ... Es war nur eine einzige Kommode, um genau zu sein. Den Rest habe ich meiner Schwester vermacht.

In Hamburg angekommen, zog ich in eine möbelierte Wohnung und so schlimm ich diesen Gedanken vor dem Umzug fand - es war wirklich ok. Ein Jahr lang habe ich in dieser Wohnung in Lokstedt gewohnt, bis ich eine neue Bleibe fand. Wer schon einmal in Hamburg gewohnt hat, weiß wie kompliziert es ist eine Wohnung zu finden.

Wer mir auf Twitter und Facebook folgt, hat wohl mitbekommen, ich suche nach den Jahren in den Hamburger WG's eine eigene Wohnung. Nur für mich alleine ... ich habe überlegt und mir ist erstmal gar nicht mehr eingefallen, wie lange dass schon her ist – ich glaube über zehn Jahre.

In der Zeit dazwischen habe ich zwar auch in sehr schönen Behausungen gelebt, doch ich habe die Entscheidungen für die Einrichtungen und dies oder für das eben nie alleine getroffen (Manche Kompromisse geht man ja auch sehr gern ein). Bislang habe ich in Hamburg auf jeden Fall nicht so viele Möbel gebraucht.

Seit ich den Zuschlag für eine wunderhübsche kleine Wohnung mit hohen Decken und Dielenböden in der Hamburger Neustadt erhalten habe, durchstöber ich das Internet auf der Suche nach Mobiliar, bin an den Wochenenden mit Freundinnen von Ottensen bis zum Fischmarkt durch Möbelläden gezogen, habe Probe gesessen, ausgemessen und Für und Wider abgewogen. 


Nun bin ich kurz vor dem Umzug und habe, bis auf ein Bett und einen Esstisch, alles ziemlich günstig gefunden (Ein Lob auf Tauschbörsen!). Eine schöne tiefe Couch, unterschiedlichste Stühle und noch viel mehr Kram. Den Esstisch lasse ich mir wohl bauen (weil ich gerne vier "Bretter" auf einer bestimmten Länge hätte) und bei den Betten kann ich mich nicht entscheiden: Hoch liegen oder tief schlafen – Was meint ihr? Wie schlaft ihr und wo habt ihr eurer Bett gefunden? Wobei ich mir sicher bin, ich möchte gern ein 180cm breites Bett.



Dienstag, März 18, 2014

WEWOOD - ein Baum für jede Uhr

Dienstag, März 18, 2014 4
WEWOOD - ein Baum für jede Uhr
Eigentlich bin ich keine Uhrenträgerin, wirklich nicht, doch ich bin eine wahre Uhrenliebhaberin! Für mich ist es etwas besonderes eine Uhr zu tragen und ihr werdet an meinem Handgelenk nur dann eine Uhr finden, wenn ich mich morgens ganz bewusst dafür entschieden habe.
Eine Uhr, die auch bereits in der Herstellung sehr "bewusst" gefertigt wurde, ist mein neuester Zuwachs: Die Date von WeWood.
 
 
Im Jahre 2010 wurden die Holzuhren von dem italienischen Designer Alessandro Rossano mit dem Ziel entworfen, Style und Umweltschutz miteinander zu verbinden. WeWood Uhren werden aus den Resten der holzverarbeitenden Industrie oder recyceltem Teakholz hergestellt und für jede verkaufte Uhr wird von den amerikanischen Umweltschutzorganisationen American Forests und Trees for the Future ein Baum gepflanzt. Nur Schließe und Krone sind aus Edelstahl gefertigt.

Dieses Konzept findet Anklang und so hat es das Label innerhalb von drei Jahren geschafft, ein breites Uhren-Modell-Spektrum aufzubauen und in diesem Jahr konnte das Sortiment um nochmal sieben Holzuhren erweitert werden. Alle Uhren sind mit einem zuverlässigen Miyota-Uhrwerk ausgestattet und was wäre passender, als die Flüchtigkeit des Augenblicks mit der Beständigkeit eines lebendigen Materials zu verbinden – was haltet ihr von Holz als innovatives neues Material? 


Die Preise beginnen bei 89,95 Euro und noch mehr Uhren findet ihr auf WeWood. Habt ihr schon einen Favoriten?

Dienstag, November 12, 2013

Soundtrack of life: Kopfhörer Puzzle von Sol Republic

Dienstag, November 12, 2013 0
Soundtrack of life: Kopfhörer Puzzle von Sol Republic
Ich hab lange nur mit den Kopfhörer, die mit dem schlauen Telefon angeliefert wurden Musik gehört. Irgendwann hab ich mir hübsche pinke Knopfkopfhörer geholt, doch leider passte der Knopf so gar nicht in mein Ohr. Also holte ich mir Aufliegende – doch die drückten schon nach kurzer Zeit und meine Ohren taten weh ... Was nun, was tun? 
 
Seit diesem Sommer kann ich, dank der Kopfhörer von Philips, Musik hören, ohne mir darum Gedanken zu machen ob die Ohren weh tun, die Citiscapes sitzen komplett über den Lauschmuscheln, der Klang ist toll und die Umgebung fast ausgeschaltet!
  
Weil die Über-den-Ohren-Kopfhörer jedoch riesig sind, habe ich neuerdings auch Knopfis von Meze, die passen, sind gut ausgesteuert, haben genug Bass und auch die Höhen brechen nicht weg. Das Design ist schmuck, mit dunkler Holzoptik und dank dem Kordel-Kabel verknotet es auch alles nicht so schnell. Eigentlich bin ich also ganz gut ausgestattet.

Nun habe ich von Sol Republic die Kopfhörer Tracks bekommen – diese musste ich ersteinmal zusammenbauen. So ist es möglich sich seine Kopfhörer ganz individuell zu gestalten (wer möchte kann also die Farbe dem Outfit anpassen). 


Gegründet wurde "Sol", was "Soundtrack of Life" bedeutet, 2011 in den USA und einer der Firmengründer, war vorher bei Beats (die mit den Dr. Dre Kopfhörern), es ist also davon auszugehen, dass sie wissen was sie tun. Was ich mag; bevor die eigene Webseite überhaupt stand, hatten sich auf Facebook schon eine ganze Menge Fans zusammengefunden, die der Marke durch Bilder von sich mit den eigenen Kopfhörer ein Gesicht gegeben hatten. Noch bekannter wurden "Sol" dann durch den Ober Olympia Star Michael Phelp. Und der Sound überzeugt nicht nur mich, eine Menge bekannter DJ's schören auf die die Kopfhörer.

Die Besonderheit der Kopfhörer ist offensichtlich: die individuelle Gestaltungsmöglichkeit und der ultra biegsame Kopfbügel. Dazu sind sie auch preislich und qualitativ sehr gut, nicht zu groß ist und  ich werde mit ihnen in Zukunft öfter unterwegs sein.