Kathrynsky's: italia
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Sonntag, April 17, 2016

Design Week in Mailand, Fuori Salone. Schön war es, so war es.

Sonntag, April 17, 2016 1
Design Week in Mailand, Fuori Salone. Schön war es, so war es.
Die Mailänder Designwoche ist die weltgrößte Designausstellung – und ich war dabei. Von Montag bis Mittwoch war ich eingeladen mir die Messe und ihr Design Center "Glow of Life" anzusehen. Also bin ich in nettester Gesellschaft nach Italien gereist und hatte drei wunderbare Tage vor Ort. Ich war zum ersten Mal in Mailand und habe an dieser alten, doch modernen Stadt einen großen Gefallen gefunden.

Vielleicht lag es an der Atmosphäre vor Ort, denn die war besonders; entspannt, neugierig, gut drauf – ich hab mir sagen lassen, auch in den letzten Jahren soll es während der Messe spürbar gewesen sein. Genau genommen, seit die Messe sich für ein breiteres Publikum und auch Privatbesucher geöffnet hat. Zuvor war es ein reiner Branchentreff bei dem die faszinierenden Inszenierungen von Neuheiten, Kultur, Kreativität und Ausdruckskraft erleben werden durften. Die Mischung macht es also. In diesem Jahr sind 30 % der Aussteller ausländische Firmen gewesen, was wohl bezeugt, dass die Teilnahme an der wachsenden internationalen Veranstaltung zu einem "Muss" wird.

Es gibt zum einen ein Messegelände und dann noch viele viele viele Showrooms und Events die sich durch die Stadt ziehen. Dieses Veranstaltungsprogramm nennt sich „Fuori Salone“. Da auch das Wetter mitspielte, konnte man die Stadt in vollen Zügen im Freien erleben.

Ich selbst bin von Architektur und Design fasziniert – Architektur verkörpert für mich die Beziehung zu Raum und Zeit und hat es geschafft sich auch aktiv unseren wandelnden Bedürfnissen anzupassen und so unser Leben etwas zu erleichtern, dies sah man bei in Mailand immer wieder. 

Bei dem Gedanken an die Architektur und das Design der 50er und 60er Jahre, entsteht bei den meisten von uns vor unseren Augen ein Bild von Designformen, die Geschichte gemacht haben und bis heute bestehen. Ich denke an meine Reise nach San Remo und das Hotel mit dem, von Star-Designer Giò Ponti entworfenen, Pool. An was denkt ihr und was kommt wohl in Zukunft und bleibt aus der Gegenwart?

Während der Zeit in Mailand habe ich fleißig gesnappchattet, wer mir dort folgt oder bei Instagram reingeschaut hat, bekam schon einen kleinen Einblick, für alle anderen habe ich ein Video zusammengeschnitten, schaut mal:



Ich konnte es selbst kaum glauben, doch der Akku des Smartphones hat allem standgehalten. Darauf wurde bei dem ZenFoneMax allerdings besonders wert gelegt und die Frage: "Wo ist mein Ladekabel?", konnte ich diesmal getrost vergessen.

Für die Techniker unter euch, es ist ein gewaltiger 5000mAh-Akku mit Powerbank-Funktion für Standby-Zeiten. So findet man, trotz eigener "Übernutzung" ein wenig Zen bei seinem Telefon, denn sonst schaut man eben doch immer wieder nach Strom. 

Zudem sieht es auch äußerst hübsch aus und dank LTE und Dual-SIM Support ist es für optimale Vernetzung und Mobilität geeignet. Sich selbst kann man auch "hübsch" machen, doch was daraus wird, wenn ihr es übertreibt, seht ihr an Anna, Friederike und mir und erinnert eher an ein Manga, als an uns (seht ihr weiter unten).


Glow of Life
Bauten die in ihrer Wuchtigkeit fast schon fein wirken
So ein Sonnenschein: Friederike von Freiseindesign
dessert - buon appetito
Im Store von Paul Smith gab es eine exklusive Kollektion in Kooperation mit Gufram – und überall waren Kakteen. Diese Gläser - ich hatte mich verliebt.
Diese Schaufensterdeko < 3 - der Style der Italiener ist wirklich toll!

Blumen, Street Art, freundliche Menschen und Hunde
Wer dies wohl als schöner empfindet?
Ich habe noch nie eine grünere Stadt gesehen.
Viele Balkone und auch Fenster und Dächer sind mit Pflanzen verschönert.
Der Dom von Mailand und viele andere Bauwerke. Die Stadt ist bereits 400 v.Chr. entstanden.
buonanotte milano

Sonntag, Mai 03, 2015

Vom Pool aufs Bike zum Haus von Nobel & abends royales Ölmenü im Hotel.

Sonntag, Mai 03, 2015 0
Vom Pool aufs Bike zum Haus von Nobel & abends royales Ölmenü im Hotel.
Keine Pizza in Nizza, dafür noch ein Memo aus San Remo:


Nachdem der erste Tag in San Remo schon ein einziges Hach war, wie würde da wohl der Zweite werden? Ich werd ja so leicht wehmütig und so erfasste mich schon während des WOW-Frühstücks, mit frischen Früchten bis zu warmen Speisen, frisch gepressten Orangen- oder Gemüsesäften (mmmh, lecker Sellerie und Karotte) und einem tollen Kuchen-Buffet, eine dieser Stimmungen. Total falsch am Platz, schließlich bleibt ja noch mehr als ein Tag um die Küste, den Pool, die Stadt und noch ein tolles Essen zu genießen.

Also wieder rein in unser Lieblingsoutfit und im Bademantel und Bikini an den Pool.

Bikini: eres – Salzspray und Öl fürs Haar: John Frieda – Beinglanz und Sonnenschutz: Nuxe

Der von Star-Designer Giò Ponti 1948 entworfene Pool war der Erste in Europa und liegt etwas unterhalb des Hotels inmitten der Parklandschaft. Der Pool ist mit Meerwasser gefüllt, daran sollte man denken, wenn man mit offenen Augen schwimmt – andernfalls muß man fast blind nach den Duschen suchen. Doch so kalt wie das Meer ist das Wasserbecken nicht, er wird April bis Oktober auf 27° geheizt.

Die Terasse ist umsäumt von duftenden Kräutern, Palmen und Olivenbäumen. Kaum liegt man unter eben diesen, geht es los mit der Entspannung. Wenn einem zu warm wird, hopst man eben vom Sprungturm um sich abzukühlen, bei über drei Metern Beckentiefe ist es zum Glück erlaubt vom Beckenrand zu springen.

Mit wem man da sonst so am Pool liegt? Ob dick oder dünn, Gross hat fünf Buchstaben, Klein auch. Der Elite-Tourismus ist bis heute nicht abgerissen, doch auch der normale Tourist ist hier willkommen. Nicht umsonst gehört das traditionsreiche Nobelhotel mit fünf Sternen zur Gruppe „The Leading Hotels Of The World“. Und dem ist auch egal, wen er oder sie da vor sich hat.

 
Natürlich könnte man den ganzen Tag am Pool liegen, im Restaurant oder der Pool-Bar, namens Corallina, von morgens bis abends ein leichtes Mittagessen oder einen Snack am Schwimmbadrand einnehmen und dem süßen Leben fröhnen. Meine Laune hatte es da natürlich auch nicht leicht betrübt zu bleiben und ist längst wieder auf genießen eingestellt.

Rauf aufs Rad und losgeradelt. Entlang der Küste sind mittlerweile 24 Kilometer der ehemaligen Bahnstrecke  zwischen San Remo und San Lorenzo al Mare zum Radelweg ausgebaut. Die Bahn fährt dafür etwas weiter oberhalb durch die Berge und auch Autos kommen nicht auf diesen Weg. Die Tunnel, die die Bahn früher durch die Berge liess, sind heute angenehme Abkühlungen auf dem Weg – oder auch moderne Tropfsteintunnel. Einer davon wurde sogar zum Ausstellungsraum umfunktioniert und zeigt die Geschichte des weltberühmten Radrennens Mailand – San Remo als kulturelle Entdeckungstour. 
 

Entlang der Strecke liegt auch die ehemalige Villa von Alfred Nobel, er zog in seinen letzten Lebensjahren an die Blumenriviera, heute ist das Haus ein Museum. Wir sind lieber weitergeradelt als rein zu gehen, doch auch von außen ist es schön anzusehen.

Noch heute erreichen übrigens anlässlich der Feierlichkeiten zur Verleihung des Nobelpreises in Stockholm, Blumen aus San Remo traditionell die Hauptstadt Schwedens.


Nicht nur Alfred Nobel verbrachte gern seine Zeit hier, das einstige Fischerdorf ist mittlerweile ein mondänes Touristenzentrum. Die einen gehen gern in das 1905 erbaute Spielkasino, die anderen kommen wegen dem seit 1951 weltberühmten Schlagerfestival 'Festival della Canzone Italiana' im Teatro Ariston immer wieder her.

Wer Domenico Modugnos berühmtes Lied 'Nel blu dipinto di blu', oder auch Volare oh oh oh oh, im Ohr hat, weiß, was es für ein Spaß sein muß, dieses Festival zu besuchen. Es wurde zum ersten Mal 1958 auf dem Festival präsentiert und noch im selben Jahr nahm Modugno mit dem Lied am Grand Prix Eurovision de la Chanson teil, wo es den dritten Platz belegte. Sobald ich das Lied höre, habe ich zwangsläufig eine Sonnenurlaubssehnsucht  – anders als bei deutschen Schlagern übrigens. 

Volare oh oh oh oh pfeifend, radeln wir mit dem Rad am Hafen entlang ...


... Portosole Sanremo ist einer der renommiertesten Yachthäfen im Mittelmeer. 804 Liegeplätze bieten dort Platz für Mega-Yachten bis zu 90 Metern Länge. Dieser Port hat auch die notwendige Infrastruktur um Wartungsarbeiten fast jeder Art an den Booten durchzuführen. Einen Bootbesitzer haben wir nicht getroffen, doch ein paar der Menschen, die sich um die Boote kümmern. So haben wir in einer kleinen Exkursion gelernt, dass die Deutschen und Niederländer die besten Boote bauen und wie teuer die einzelnen Modelle so sind. Die Modelle oben auf den Bildern gehen von 10 bis 40 Millionen. WOW!

'Nel blu dipinto di blu' bedeutet übrigens auf Deutsch 'In Blau gemaltes Blau'. Das Lied passt also perfekt zur Landschaft und die Frage wie er darauf kam, bleibt nicht lange bestehen, wenn man den Blick über das Meer schweifen lässt. Ob Yvonne Catterfeld wohl vor ihrem Lied Blau im Blau in Italien war?
 
Selig von dem Anblick der Natur sind wir wieder im Hotel eingekehrt. Nochmal in das Spa oder den Pool? Einfach mal auf dem Balkon entspannen – bis wir wieder Hunger verspürten und uns auf dem Weg ins Restaurante Fiori di Murano machten. Dort wartete das sogenannte Öl-Dinner auf uns. Ich war bereits einmal bei einer Olivenölverkostung und habe gelernt, wie man Unterschiede erkennt, deswegen war ich auch schon ganz gespannt auf das Essen. 

Das Vier-Gänge Menü wurde von verschiedenen italienischen Olivenöl–Sorten begleitet. Der erste Gang war Rindertatar mit Sardellen und Kapern, dazu gab es das Olivenöl 'Testalonga', ein extra natives Olivenöl aus der Taggiasca Olivenernte. Der Ort wo die Oliven herkommen, liegt nur einige Kilometer vom Hotel entfernt und die Oliven werden innerhalb von 24 Stunden verarbeitet.
Der zweite Gang waren hausgemachte Eiernudeln an Fischragout, über das 'Ardoino' Öl getröpfelt wurde. Der Geschmack dieser Olivensorte ist leicht süß und hat einen niedrigen Säuregehalt – der Geschmack des Öls entsteht durch die ungefilterte Verarbeitung und auch die Olivenbäume für dieses Hotel sind nicht weit vom Hotel entfernt.
Das Hauptgang war Filet der Goldbrasse, umhüllt in einer Salzkruste, in Seewasser gekocht und mit  'Roy Öl' überträufelt. Es handelt sich hierbei um ein kalt gepresstes Olivenöl aus Taggiasca Oliven, die mit Mühlsteinen kalt gepresst wurden. Von diesem Öl hätte ich gern mehr gehabt, es hat ein unglaublich feines Aroma und schmeckt leicht nach grünen Mandeln.

 
Zum Nachtisch gab es das Schokoladentörtchen 'Araguani 72%' und cremiges Mousse, darüber wurde das extra native Olivenöl 'Anfosso' gegeben. Das Törtchen hat ein Olivenölherz und die Kombi von Schokolade und dem leicht nach Birne schmeckendem Öl ist eine tolle Kombination zwischen pikant und Bittermandel. 


,,Oh, das geschmeidige Öl unserer Olivenpressen:
helles Öl, mildes Öl,
klares Öl, schimmerndes Öl;
(...) zartestes Gold das ich als Kind freudig 
unter den Mühlensteinen hab gurgeln und fließen sehen;
gurgeln und fließen aus den prallen und schwarzen
Beeren hervor während das steinerne Rad aufrecht und
sicher sich im Kreise drehte."

Giovannu Boine


Glücklich und satt lassen wir uns wieder aufs Bett plumpsen – ich bin so vollgefuttert, möchte mich so gern nochmal aufraffen, doch kann einfach nichts mehr und schlummer sehr zufrieden ein.

Am nächsten Tag ist der kurze Traum vorbei, wir frühstücken königlich, machen einen kleinen Spaziergang und schon werden wir wieder abgeholt. Die Tage gingen wie im Fluge vorüber und wir wären gern nochmal zwei Tage geblieben. Die Lage, die Küste, die Altstadt, das Hotel! Zum Abschied gibt es einen leichten Sommerregen – ja, auch wir sind traurig über die Abreise.
 

Noch bis heute wirkt der Aufenthalt positiv nach und wenn auch ihr etwas Einmaliges und Besonderes sucht und euch etwas Gutes gönnen möchtet, ist das Royal Hotel Sanremo der richtige Ort. In der einmaligen und liebevollen Atmosphäre werdet ihr euch sicherlich sehr wohlfühlen.

Ein riesengroßes Dankeschön an das ganze Team des Royal Hotels! Wir werden diese Reise nicht vergessen und gerne ganz bald wiederkommen!


Royal Hotel *****, Sanremo
Corso Imperatrice 80
18038 Sanremo (IM), Italy

Donnerstag, April 30, 2015

Wer weiß, weiß, Weiß – Sonnengrüße vom italienischen Balkon

Donnerstag, April 30, 2015 0
Wer weiß, weiß, Weiß – Sonnengrüße vom italienischen Balkon
Die Aussicht bedarf nicht vieler Worte oder einer Erklärung: Im Royal Hotel San Remo hatten wir eine Suite mit direktem Meerblick! Auf dem Bett zu liegen und das Auge mit der Weite des Meeres zu beruhigen, die endlose Weite und die Natur zu genießen ... einzigartiger Luxus! 
 

Brille: Les Specs – Kette: sence fashion jewelry – Strickkleid: Gina Tricot
Unterrock: Vintage – Hose: River Island – Schuhe: Nike


Memo aus San Remo: Royal Hotel San Remo - must see place!

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Memo aus San Remo: Royal Hotel San Remo - must see place!
Kurz raus aus dem Alltag und ab an die Blumenriviera. San Remo wartete am letzten Wochenende auf uns, nur 50 Minuten vom Flughafen in Nizza aus, ging es in das ROYAL HOTEL SANREMO. Alles in allem lässt es sich schnell mit einem kurzen Memo aus San Remo zusammenfassen: Magnifico!

Doch es würde diesen wunderschönen Tagen nicht gerecht werden, deswegen gibt es natürlich einen ausführlicheren Bericht: Dieser Teil der italienischen Küste wird auch Blumenriviera genannt und obwohl die Produktion in den letzten Jahren etwas abgenommen hat, erklärt sich der Name fast von selbst, überall blüht es und leuchtet in den wundervollsten Farbtönen. Da fällt einem die gute Laune, 'la dolce vita' und Lust die Gegend zu entdecken, nicht schwer. Und raus aus dem Gewohnten, mal kurz abschalten und die Seele baumeln lassen, kommt jetzt gerade genau richtig.


Doch bevor wir uns die Küste näher ansehen, dürfen wir uns erst einmal in dem 5***** Hotel umschauen. Wenn man durch die Hotellobby in die Empfangshalle tritt und durch die bodentiefen Fenster auf das Meer blickt, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus.

Schon Kaiserin Sissi fühlte sich hier in ihren Italiensommern sehr wohl und auch wir genießen ab sofort nur noch. Wünsche, von denen wir noch nicht wussten, dass wir sie haben, werden uns erfüllt und bei einem Rundgang im Hotel bekommen wir Einblick in die Geschichte, die Architekten des Hauses und des Pools (Giò Ponti!!!), sowie auch in die Zimmer aller Kategorien und den Garten – alles sehr toll! 

Das Hotel ist so weitläufig, dass sich in den großen Räumen die Ruhe wie eine Meditation über einen legt und einhüllt in eine Entspannungswolke – dabei ist es hier bei weitem nicht langweilig oder nichts los, täglich gibt es etwas Neues auf dem Programmplan, hier geht alles, doch Nichts muß sein. Das was wir gesucht haben, findet hier statt.


Auf den beheizten Meerwasser Außenpool, der übrigens im Jahr 1948 der Erste in Europa war, hat man nur von den Zimmern Einblick – er liegt so gut, dass man weder von der Strasse, noch von den Restaurantes hinunter sehen kann. Dahin wollen wir morgen definitiv, denn die anderen Gäste spazieren hier den ganzen Tag im Bademantel mit einem Lächeln auf den Lippen an uns vorbei.

Vielleicht spazieren sie damit auch in den Spa-Bereich des Hotels? Also los, dass wollen wir auch, hinein in wohlige Aromadüfte, die Dampfsauna, das Lächeln glitzert genauso wie die Fliesenmosaike und plätschernde Wasserstrudel freuen sich auf unseren Besuch. Wir geben uns einer wahrlich royalen Wellnessanwendung hin und schweben auf der Entspannungs-Wolke. Was die anderen Frotteeträger können, können wir auch und so flanieren wir in unserem neuen Lieblingsoutfit durch den 16.000 Quadratmeter großen Garten, in dem es an jeder Ecke neue Blumen zu sehen gibt. Alltag, wo war der nochmal?

Doch nicht nur im Garten, auch in einem der drei hoteleigenen Restaurantes, Fiori di Murano, sind die über 100 Jahre alten mundgeblasenen Glasblumen im ganzen Raum ein Hingucker.
Ward ihr schonmal in einer Glasblaserei? Ich habe als Kind, in Italien, eine dieser Werkstätten besucht und habe das Können der Glasmacher noch immer bleibend in Erinnerung.


Dann kommt das Essen und ich kann mich nur noch voll und ganz auf die Teller konzentrieren. Wir wählten: Carpacio aus Scampi mit Artischoken aus San Remo, mit Artischoken gefüllte Raviolo und Seeteufel, Pistazien Parfait auf Schokoladen Crumble und "Baba" mit Limoncello. Ein einziger Genuß, frisch, knackig und geschmacklich auf den Punkt.  Wenn ich könnte, hätte ich gern mehr – ich kann aber nicht und kapituliere sehr glücklich.

Was definitv erwähnt werden muß: Das Personal im ganzen Hotel ist so aufmerksam und zuvorkommend, eingespielt, sehr höflich und Mann und Frau fühlen sich vor allem dank Ihnen sehr gut und absolut einzigartig! Die meisten von Ihnen sprechen Deutsch und so kommen wir mit unserem Touriitalienisch zwar an, doch es wäre gar nicht nötig. Viele viele Grüße an das ganze Team!

 
 Am Ende des Tages ist alles gut. Einfach nur gut! 
 Danke für den tollen ersten Tag! Was wir am Zweiten erlebt haben? Kommt auch noch!