Kathrynsky's: girls
Posts mit dem Label girls werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label girls werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, Februar 26, 2020

Just “be a lady” they said. - Publication Girls. Girls. Girls. Magazine. Cynthia Nixon - Be a Lady They Said

Mittwoch, Februar 26, 2020 0
Just “be a lady” they said. - Publication Girls. Girls. Girls. Magazine. Cynthia Nixon - Be a Lady They Said


Be a lady they said. Your skirt is too short. Your shirt is too low. Your pants are too tight. Don’t show so much skin. Don’t show your thighs. Don’t show your breasts. Don’t show your midriff. Don’t show your cleavage. Don’t show your underwear. Don’t show your shoulders. Cover up. Leave something to the imagination. Dress modestly. Don’t be a temptress. Men can’t control themselves. Men have needs. You look frumpy. Loosen up. Show some skin. Look sexy. Look hot. Don’t be so provocative. You’re asking for it. Wear black. Wear heels. You’re too dressed up. You’re too dressed down. Don’t wear those sweatpants; you look like you’ve let yourself go.

Be a lady they said. Don’t be too fat. Don’t be too thin. Don’t be too large. Don’t be too small. Eat up. Slim down. Stop eating so much. Don’t eat too fast. Order a salad. Don’t eat carbs. Skip dessert. You need to lose weight. Fit into that dress. Go on a diet. Watch what you eat. Eat celery. Chew gum. Drink lots of water. You have to fit into those jeans. God, you look like a skeleton. Why don’t you just eat? You look emaciated. You look sick. Eat a burger. Men like women with some meat on their bones. Be small. Be light. Be little. Be petite. Be feminine. Be a size zero. Be a double zero. Be nothing. Be less than nothing.

Be a lady they said. Remove your body hair. Shave your legs. Shave your armpits. Shave your bikini line. Wax your face. Wax your arms. Wax your eyebrows. Get rid of your mustache. Bleach this. Bleach that. Lighten your skin. Tan your skin. Eradicate your scars. Cover your stretch marks. Tighten your abs. Plump your lips. Botox your wrinkles. Lift your face. Tuck your tummy. Thin your thighs. Tone your calves. Perk up your boobs. Look natural. Be yourself. Be genuine. Be confident. You’re trying too hard. You look overdone. Men don’t like girls who try too hard.

Be a lady they said. Wear makeup. Prime your face. Conceal your blemishes. Contour your nose. Highlight your cheekbones. Line your lids. Fill in your brows. Lengthen your lashes. Color your lips. Powder, blush, bronze, highlight. Your hair is too short. Your hair is too long. Your ends are split. Highlight your hair. Your roots are showing. Dye your hair. Not blue, that looks unnatural. You’re going grey. You look so old. Look young. Look youthful. Look ageless. Don’t get old. Women don’t get old. Old is ugly. Men don’t like ugly.

Be a lady they said. Save yourself. Be pure. Be virginal. Don’t talk about sex. Don’t flirt. Don’t be a skank. Don’t be a whore. Don’t sleep around. Don’t lose your dignity. Don’t have sex with too many men. Don’t give yourself away. Men don’t like sluts. Don’t be a prude. Don’t be so up tight. Have a little fun. Smile more. Pleasure men. Be experienced. Be sexual. Be innocent. Be dirty. Be virginal. Be sexy. Be the cool girl. Don’t be like the other girls.

Be a lady they said. Don’t talk too loud. Don’t talk too much. Don’t take up space. Don’t sit like that. Don’t stand like that. Don’t be intimidating. Why are you so miserable? Don’t be a bitch. Don’t be so bossy. Don’t be assertive. Don’t overact. Don’t be so emotional. Don’t cry. Don’t yell. Don’t swear. Be passive. Be obedient. Endure the pain. Be pleasing. Don’t complain. Let him down easy. Boost his ego. Make him fall for you. Men want what they can’t have. Don’t give yourself away. Make him work for it. Men love the chase. Fold his clothes. Cook his dinner. Keep him happy. That’s a woman’s job. You’ll make a good wife some day. Take his last name. You hyphenated your name? Crazy feminist. Give him children. You don’t want children? You will some day. You’ll change your mind.

Be a lady they said. Don’t get raped. Protect yourself. Don’t drink too much. Don’t walk alone. Don’t go out too late. Don’t dress like that. Don’t show too much. Don’t get drunk. Don’t leave your drink. Have a buddy. Walk where it is well lit. Stay in the safe neighborhoods. Tell someone where you’re going. Bring pepper spray. Buy a rape whistle. Hold your keys like a weapon. Take a self-defense course. Check your trunk. Lock your doors. Don’t go out alone. Don’t make eye contact. Don’t bat your eyelashes. Don’t look easy. Don’t attract attention. Don’t work late. Don’t crack dirty jokes. Don’t smile at strangers. Don’t go out at night. Don’t trust anyone. Don’t say yes. Don’t say no. 

Just “be a lady” they said. 


Directed by Paul McLean 
Words by Camille Rainville 
Narrated by Cynthia Nixon 
Produced by Claire Rothshein 
Post by Mini Content 
Music by Louis Souyave

Donnerstag, März 08, 2018

Weltfrauentag 2018. Für Verantwortung. Von Frauen und Männern.

Donnerstag, März 08, 2018 0
Weltfrauentag 2018. Für Verantwortung. Von Frauen und Männern.
Heute ist Weltfrauentag. Ein guter Anlass sich einmal mehr für die Gleichberechtigung aller Geschlechter stark zu machen. Das Motto des Internationalen Frauentags, das zum Druckmachen für mehr Gleichberechtigung aufrufen soll, firmiert sich unter dem Hashtag #PressforProgress.

Nachdem in den letzten Monaten viel über Gleichberechtigung im Arbeitsleben gesprochen wurde, über Machtausübung, die vor allem auf Grund der #metoo-Debatte stattgefunden hat und (!!!) sich in diesem Jahr zum 100. Mal die Einführung des Frauenwahlrechts jährt, finde ich, wir können alle stolz auf viele schöne Entwicklungen sein. Auf dass es in Zukunft keinen Unterschied mehr von ca. 21% bei der Bezahlung gibt und mehr Chancengleichheit in allen Bereichen gilt.

Melodie Michelberger – eine meiner Hamurger Heldinnen – trust this girl!


In Hamburg wird es heute, Mittwoch, und morgen, Donnerstag, viele Aktionen zum dem Thema geben. Melodie Michelberger von TRUST THE GIRLS hat z.B. eine Demo mit initiiert. Zwischen 17 - 17.15 Uhr geht es vor der Staatsoper (auf dem Platz vor Jim Block) los. Wer kein Schild hat, kann sich vor Ort auch eins leihen, denn gemeinsam wurden vorab viele Schilder und Plakate in einem  Sign-Workshop kreiert. Noch mehr Infos zu "Jeder Tag ist Frauentag", findet ihr HIER.

Und was macht die Gleichstellungssenatorin und Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank? Sie wird in St. Georg eine Hinweistafel enthüllen, die an das Wirken von Amalie Cäcilie Schmilinsky erinnern soll. Mit ihrem Mann Carl Heinrich Schmilinsky gründete sie die Schmilinsky Stiftung, die junge Frauen in der Ausbildung unterstützte und günstigen Wohnraum für ältere Frauen bereitstellte. Auch heute noch!

Mehr Infos und was passiert und passieren soll findet ihr unter: frauentag-hamburg.de und internationalwomensday.com

Und auch noch ein kleiner Berlin Tipp: Von heute, dem 08. März findet bis zum 14. März die fünfte Berlin Feminist Film Week statt. Dazu werden auch Workshops angeboten, Diskussionen geführt und natürlich jede Menge Filme gezeigt.

Auf mehr Gemeinsames in der Zukunft! 

Mittwoch, September 14, 2016

#trustthegirls – ein Online-Magazin zur Stärkung der Gemeinschaft um Feminismus, Vielfalt, Gleichheit und Freiheit zu feiern

Mittwoch, September 14, 2016 0
 #trustthegirls – ein Online-Magazin zur Stärkung der Gemeinschaft um Feminismus, Vielfalt, Gleichheit und Freiheit zu feiern
Es gibt mehr Farben als Schwarz und Weiß, mehr als das Urteil 'richtig' oder 'falsch' und vor allem mehr Meinungen als meine und deine, wenn es um das Thema Feminismus geht. Denn durch persönliche Erlebnisse, sieht es Jede/r aus der eigenen Perspektive und, die ist immer anders als die Andere. Ich bin meiner Ma sehr dankbar dafür, dass meine Geschwister und ich im Umgang mit dem Thema Gleichberechtigung, mehr als vorbildlich erzogen wurden. Für mich war es immer "normal". Für sie jedoch nicht, sie durfte weniger und musste mehr als die Jungs – weswegen wir unterschiedliche Erfahrungen und Gefühle dazu haben, jedoch das selbe Ziel. 



Das Online-Magazin #trustthegirls ist seit ein paar Tagen online und hat es sich zum Ziel gemacht, auf ihrer Plattform, die Stärkung der Gemeinschaft um Feminismus, Vielfalt, Gleichheit und Freiheit zu feiern und weiter nach vorn zu bringen. Dass es unterschiedliche Formen von Feminismus gibt, wurde bei dem Auftaktevent, was offline in Hamburg veranstalteten wurde, deutlich. Doch es geht sehrwahrscheinlich nur so, Diskussionen entstehen aus unterschiedlichen Positionen. Diese sollen hier allerdings nicht abgelehnt werden, sondern in einem offenen, respektvollen Austausch mit unterschiedlichsten Meinungen, die gleichermaßen untergebracht werden sollen, Platz finden.



Es ist doch eine skurrile Welt; ich erlebe immer wieder, dass es auch Männer gibt, die unter dem Patriarchat leiden. Ein moderner Feminismus ist in meinen Augen "einfach nur" Gleichberechtigung. Und dann gibt es Frauen, die denken vielleicht einfach nicht darüber nach, wenn sie über Sprüche lachen, die Frauen diskreditieren – ich meine keinen Sarkasmus, denn diesen liebe ich sehr sehr sehr. Nein, ich meine Sprüche, bei denen sie oft zu lustlos oder feige sind, sich in dem Moment für andere Frauen stark zu machen. Vermeintliche Erklärungen gibt es viele, doch eigentlich ist es nur schade, wenn nicht für einen kurzen Moment überlegt werden kann, was dies für ein Frauenbild auf sich Selbst wirft. Es geht nicht darum mit einer leuchtenden Kampfansage durch die Welt zu schreiten, sondern gemeinschaftlich füreinander einzustehen, wenn es nötig ist.

Was ein Glück, jede/r kann seinen Freundeskreis frei wählen, ich bin sehr dankbar für Meinen. Melanie sagt es so schön in ihrem Artikel #notallmen; "eigentlich müsste allen Beteiligten einleuchten, dass eben nicht alle Männer Frauen belästigen, diskriminieren und ausgrenzen – und auch nicht andersrum!" – Es gibt wahrlich so viele tolle Menschen mit einem Gemeinschaftssinn, der zum einen hoffen lässt und zum anderen auch eine ebenbürtige Gesellschaft bildet.

Und dann gibt es eben noch die diskrimienierenden Dösbaddeln. Eine kleine, kurze Geschichte; noch vor ein paar Tagen auf einer Firmenfeierei wurde ich mit "Spielerfrau" betitelt. Zuerst war ich froh, mich nicht erklären zu müssen (ich suche ja noch immer nach einer Jobbezeichnung, die keine Nachfragen mit sich bringt, wenn ich müde von Partytalk bin), doch der Sprücheklopfer hörte gar nicht auf, was kurzerhand in einer Diskussion mündete. Erkenntnis für mich: Es ist wohl mein wunder Punkt, ich mag den Vorstellungssatz; "Freund/in von xy.", nicht! Auch nicht, wenn es Anderen die Einordnung leichter macht und ich in einer wahrlich sehr glücklichen Partnerschaft bin, ich bin zuallererst eigenständig und lerne Menschen am liebsten unabhängig kennen. Diese und andere Erfahrungen und Geschichten kann man bei #trustthegirls lesen. In Zukunft soll die Plattform nämlich mit vielen unterschiedlichen Geschichten befüllt werden und Frauen eine Stimme geben, um dort von ihren Sorgen zu berichten. Und vielleicht ja auch mal von schönen Geschichten ... dies werden wir lesen. -> #trustthegirls!

Die Bilder sind, bis auf das 'Trust the girls' Computerbild, alle von dem Instagram Account der Sängerin Olivia Sebastianelli

Dienstag, März 29, 2016

Die 5.Staffel von Girls

Dienstag, März 29, 2016 0
Die 5.Staffel von Girls
Seit dem 21. Februar ist die fünfte Staffel der Serie 'Girls' zu sehen. Schon vor dem Start hat sie eine Menge Aufmerksamkeit bekommen – was wohl am Körper von Lena Dunham lag. Die Schauspielerin, Filmproduzentin, Regisseurin und Autorin der Serie hat es in den ersten vier Staffeln zelebriert, dass ihr Körper nicht der gängigen Schauspielerinnen-Norm entspricht. Bei der Vorbereitung zur aktuellen Staffel hat man sie immer wieder viel Sport treiben sehen, was dazu führte, dass sie nun auch dies zelebriert.



Ich war von Beginn an begeistert, die vierte Staffel war im Gegensatz zu 1 bis 3 eher ruhig. Vielleicht weil es den Anschein machte, jede der Protagonistinnen findet sich und bleibt dabei. Bisher hatten wir ihnen ja eher beim schönen Scheitern zugeschaut. Mittzwanzigerinnen in Brooklyn, die ihr Leben finden wollen und immer wieder Neues ausprobieren. Vom Kunstpraktika zum Caféjob zur "Musikkarriere" und von einer gescheiterten Beziehung in die nächste vermeindlich Glückliche. 

Hippe, junge Großstädter, die sich selbst persiflieren. Wenn man diese Art von Humor mag und daran interessiert ist, die eigene gesellschaftliche Rolle stets aufs Neue hinterfragen zu wollen, dann findet man wohl auch Gefallen an dieser Serie. So etwas ist nicht leicht und vielleicht nervt es uns deswegen ab und an – auch für die Seriencharakter ist es eine mühsame Angelegenheit. Je mehr Erfolg man hat, umso schmerzlicher wird das Scheitern.

Nun gut, in der fünfte Staffel zweifeln sie immer noch an sich, doch sind sich ihrer Entscheidungen bewusster, treffen sie für sich und mit Selbstbewusstsein. Kennt man ja aus dem eigenen Leben, alles muß sich erst entwickeln:



Spoiler Alarm: