Stöckchenweitwurf. 10 Fragen – 10 Antworten – 10 Blogs

Zehn Fragen, zehn Antworten.  Da solche Kategorien die sind, die ich gerne bei anderen lese...

Zehn Fragen, zehn Antworten. 


Da solche Kategorien die sind, die ich gerne bei anderen lese, mach ich natürlich mit. Und nun kommt dieses Posting, weil ich ein sogenanntes "Stöckchen" von David zugeworfen bekam. Dieses dient nicht nur eurer Neugier, sondern auch der Verlinkung untereinander, weil ich es danach an andere Blogger weiterwerfe. Jetzt aber erstmal die Fragen an mich und meine Antworten:

1. Wie lautet deine Startseite auf deinem Lieblingsbrowser und warum?

Das ist Pocket – seit ich diese Seite / App entdeckt habe, habe ich nicht mehr 30 Tabs auf, sondern speichere alles ab. Da ich es auch noch auf dem Tablett und dem Smartphone habe und die Seiten auch offline verfügbar sind, kann ich alles gaaaanz gemütlich nachlesen.

2. Loggst du dich eigentlich aus deinen Accounts aus, wenn du auf deinem Rechner bist? Wenn ja, warum?

Versteh die Frage nicht – ab und an logge ich mich aus um alles mal aufzuräumen. Wenn ich Ruhe brauche und doch am Rechner arbeiten muss, trenne ich die Internetverbindung.

3. Trennst du noch beruflich und privat?

Ja, auf jeden Fall!!! 
Ich nutze Facebook, Twitter, Instagram und Google+ auch für den Job. Natürlich vermischen da ein paar Sachen, doch ich würde keine zu privaten Bilder; Bilder meines Kindes oder meinen Beziehungsstatus bei Facebook posten. Das geht nur mich und die betreffenden Personen etwas an (Ich verurteile niemanden der es tut, ist nur nicht meins).
Das, was ich als Kathrynsky mache, ist nicht unbedingt Kathrin Wittich, auch wenn es sehr personalisiert ist. Im Blog ist keine Kooperation zu finden, bei der ich das Produkt nicht selbst gut finde. Ich kann nachvollziehen, es ist für Menschen die nicht viel mit einem zu tun haben, oft schwer, den Unterschied zwischen Job und Privat zu erkennen.
Als Blogger, blogge ich als Person, es geht um mich und doch gibt es noch eine private Kathrin.
Sätze wie "Blogger müsste man sein.", "Ich möchte auch so viel bekommen wie du." oder auch "Du hast ein Leben!", kann ich nicht mehr hören – es ist so oft ein Job, der Kunde / die Marke bekommt etwas dafür und ich kann meine Rechungen nicht mit Produkten bezahlen. Trotzdem ist es natürlich eine sehr schöne Situation und vieles was ich mir gerne kaufen würde, muß ich so einfach nicht. Es steckt eine Heidenarbeit und Durchhaltevermögen dahinter. Ich mache den Kram hier nun seit sieben Jahren und bin ständig darum bemüht mich weiterzubilden, Leute kennenzulernen und und und. Mittlerweile ist es Teil meines Jobs und ich bin sehr dankbar dafür, es macht großen Spaß es täglich zu tun – war das noch gleich die Frage?

Beim Beraterjob für andere Agenturen oder Marken: Ich spreche für ein Unternehmen, welches mir ihr Vertrauen dazu gegeben hat. Da sollte man immer genau überlegen, inwieweit das vertretbar ist und alle persönlichen Meinungen außen vor lassen.

4. Bloggst du auch mobil? Also vom Smartphone / Tablet aus?

Hab ich schonmal gemacht, doch bislang musste ich danach immer noch das Layout verändern – nicht so meins. Hab ich dann wieder gelassen.

5. Hast du wegen eines Blogbeitrags / FB Posts / Tweets etc. schon einmal Ärger bekommen?

Beruflich oder Privat? Privat ... Es ist schon passiert, dass es mal die Befindlichkeiten des ein oder anderen gestört hat. Ich höre immer wieder von Freunden Dinge wie "Bei dem / der klicke ich nicht mehr Gefällt mir." oder "Ich warte noch auf das Gefällt mir von ihm / ihr ..." – ehrlich, ich find das überflüssig. Wenn ich etwas sehe, was ich gut finde, bitte, wenn irgendwer findet ich poste zuviel, verbirg es, entfolge mich ... wie auch immer. Wer seine eigenen Kanäle nicht richtig beherschen kann, soll sich nicht ärgern, sondern nachschauen, wie es zu ändern ist. Aber das man durch das berührt wird, was man liest, ist ja nur menschlich.

Beruflich; ich hab mal ein Geschäft (ein kleines Regenschirmgeschäft in einem Dorf) verlinkt und dachte die freuen sich – haben sie aber nicht. Verstanden hab ich es nicht, aber ich hab den Link natürlich entfernt.

6. Wie reagierst du auf unpersönliche oder richtig schlechte Blogger Anfragen?

Ach, ich seh es nicht so eng. Der Bereich ist noch immer neu und es gibt anscheinend viele, die keine Ahnung haben, diese Aufgabe jedoch aufgetragen bekommen. Das jemand im Internet über meinen Blog "gestolpert ist" – mittlerweile schmunzel ich darüber. Ich ärger mich über Anfragen bei denen wie auf dem Basar verhandelt wird, die ganzen Mails hin und her sind dann fast zeitaufwendiger als die Umsetzung selbst. Ich hab im Impressum stehen: "Wer Links tauschen oder kaufen will, der kann sich die Mühe sparen.", so behalte ich mir vor auf solche Anfragen nicht zu reagieren. Das vereinfacht es etwas ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Wer lernen möchte wie es geht, ich bin buchbar um es zu erklären und ein bißchen zu üben.

7. Guckst du eigentlich noch normale Sendungen im Fernsehen?

Oh ja! TTT und Terra X sind meine liebsten Sendungen! Und manchmal lass ich mich auch gerne am Stück berieseln und zappe und zappe und zappe – und dann hab ich wieder für vier Wochen genug von laufenden Bildern und höre nur noch WDR5 Radio.

8. Was machst du, wenn du nicht bloggst?

Öhm, im Internet rumhängen? Hehe. Oder aber auch: Freunde treffen, Musik hören, Konzerte besuchen, lesen, spazieren, Rad fahren. Andere Blogs lesen.

9. Was hält dich am stärksten davon ab, deinem großen Traum zu folgen?

Geld!

10. Was bedeutet für dich “Social Media”?

Achtsamkeit, Austausch, Information.


Meine (achtung, ihr bekommt neu ausgedachte Fragen) sind an folgende zehn Blogger: Sn0wgirl, Mad but phat, Yu-Ting, Laura, Kiki, Kathrin, Anne, Katja, Nora und Markus. Na, dann legt mal los und beantwortet:

1. Könntest du ohne Blog leben?
2. Hast du noch einen Überblick, auf welchen Plattformen du überall angemeldet bist?
3. Der perfekte Moment ganz ohne Internet – was machst du da?
4. Liest du auch Blogs, die sich überhaupt nicht mit deinem Blogthema beschäftigen? Warum?
5. Cremst du dich nach dem duschen oder baden immer ein?
6. Stromausfall – und nun?
7. Wie hat es sich angefühlt, als du erkanntest, damit mach ich jetzt Geld – mit diesem Internet?
8. Reicht der Austausch im Netz oder ist es sinnig auch alle möglichen Begleitveranstaltungen zu besuchen die in der realen Welt stattfinden um auf dem neuesten Stand der Internet Entwicklungen zu bleiben?
9. War dir nachträglich schon mal etwas, was du gepostet hast, zu privat und was hast du dann damit gemacht?
10. Welches Kinderbuch ist dir in schönster Erinnerung geblieben?

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