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Australia Fashion Week in Sydney - Day Four an Five

 So eine Fashion Week geht schneller vorbei, als man denkt und schon heute sind wir an Tag Vier und Fünf angelangt. Trotzdem ist es gleich spannend, was Lapina von dort schreibt ...
 
Am Tag 4 war ich erst nachmittags in der Stadt und hatte so Einiges zu erledigen, denn die Woche darauf ging es für mich nach Melbourne. 
Zum Glück habe ich während der Fashion Week Blogger aus Melbourne kennengelernt, bei denen ich nun für die nächsten Tage untergekommen bin. Kontakte knüpfen ist eben das A & O auf solchen Veranstaltungen. 

Carl Kapp: Vor der Show bin ich kurz durch den Backstagebereich gehuscht und dort sind mir die vielen schwarzen Perrücken aufgefallen. Später habe ich diese dann auf dem Laufsteg wiedergefunden, als Kurzhaarfrisur für alle Models. Ich habe mich total in ein pinkes Kleid verliebt! 



The Innovators: Ein großer Tag für junge kreative Köpfe. Die besten Studenten vom Sydney Insitute of Fashion Design Studio hatten die Chance ihr Können unter Beweiß zu stellen! 
Diese Studenten sind: Carlie Waterman, Stephanie Goerlach, Cynthia Thai, Yuliy Gershinsky, Christopher Baldwin and Kaylene Milner. 



DAY5 

Am letzten Tag hatte ich Glück, überhaupt noch eine Show zu sehen. So ein Nomadenleben ist manchmal ziemlich stressig. 
Jedoch konnte ich auch noch einen Freund von mir mit reinschmuggeln und wir waren beide begeistert! 

Nana Judy: Die Collection war nichts Neues, erinnerte mich stark an die Kleidung die ich bei General Pants (super Ladenkette in Australien, vergleichbar mit Urban Outfitters), verkauft habe. Die Show war jedoch der Hammer!
Mit der Liveband und dem Sänger der zwischen den Models rumgehüpft ist, war die Show aufeinmal eine große Party und alle waren aufs Wochenende eingestimmt! 
Tragbare Mode, hippe Models, die auch mal lächeln, und live Musik, perfekt! 



Für mich gings dann später nicht zur Aftershowparty, sondern mit dem Freund zum Dancebattle am Darlingharbour. Party ist für mich leider kein "Ich-versuche-mich-so-wenig-wie-möglich-zu-bewegen-denn-ich-könnte-ja-schwitzen-und-sollte-ich- abgerocken-gebe-ich-dem-kleinem-Sektglas-an-dem-ich-ne-Stunde-genippt-habe-die-Schuld". 

Fazit: Es war eine unglaubliche Erfahrung und ich werde definitiv öfters eine Fashionweek besuchen, ob in Deutschland (irgendwann dann mal) oder sonst wo in der großen weiten Welt. Selbst wenn man sich nicht all zu sehr für Mode interessiert, sowas sollte man in seinem Leben auf jeden Fall mal gesehen haben!


Danke Lapina - für den Schwall an Bildern, deinen Kampf durch das Getümmel und die Beschreibungen der einzelnen Shows.
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