Donnerstag, August 21, 2014

Yoga. Wasser. Klang. Das Yoga-Festival im Planten & Blomen in Hamburg.


Morgen in einer Woche ist es so weit, vom 29. August um 17:00 bis 31. August um 21:00 findet das Yoga Wasser Klang Festival im Planten & Blomen statt. 

Anfänger und erfahrene Yogis können dabei gemeinsam mit- und voneinander zu lernen, die eigene Praxis zu verbessern, bei gutem Sound zu entspannen, sich auszutauschen und Neues kennenzulernen. 

Mitten in der Stadt und doch abgeschirmt vom Trubel ganz im Grün liegt das Festivalgelande nur wenige Gehminuten von den Bahnhofen „Messehallen“, „Dammtor“ und „St. Pauli“ entfernt.


Bei dem Festival findet ihr die ganze Kursvielfalt der Hamburgs Yogaschulen an einem Ort vereint. 
Ich freue mich sehr die Mädels von MonkeyMindYoga vor Ort zu treffen und mit den Jungs von Driftwood Traveling bei der Surf-Meditation an die Erfahrungen des Surfcamp anzuschließen und neue Bekanntschaften zu machen bei denen ich noch mehr Schulen kennenlerne.

Wer zwischendurch mal Pausen machen möchte und wunderbaren Klängen lauschen mag, es wird vor Ort auch viel Musik geben, Hanna Leess auf Berlin ist dabei, genauso wie Vince Adam und Ben Galliers

Für das Yoga.Wasser.Klang komponiert DJ Marc Deal (bekannt von Kooperationen mit Künstlern wie Moonbootica) ein eigens ein Chillout-Set. Da reiht sich auch Musiker Raphael Marionneau ein. So wird den Besuchern jegliche Hektik genommen und gechillt was die Wiese hergibt.

Neben Musik und Yoga gibt es auch Kunst, das Kymat-Projekt überträgt das gesamte Musikprogramm in wunderschöne Wasser-Klang-Bilder.

Auf dem Yoga.Wasser.Klang-Markt gibt es Köstlichkeiten und Kostbarkeiten rund um bewusste Ernährung, Yoga und nachhaltiges Großstadtleben. Kleine Designer und Manufakturen präsentieren ihre Produkte, leidenschaftliche Köche zeigen ihr Können, spannende Initiativen und Projekte erzählen von sich und ihrem Tun. Hier gibt es frisch gemixte Green Smoothies und vegane Snacks, knallige Yogawear und selbstgenähte Kissen, Großstadt-Imker und Urban Gardener, Netzwerker und Naschkatzen. Lasst euch treiben, um dann glücklich gestärkt in die nächste Yoga-Klasse zu schweben!

Ich freu mich euch vor Ort zu treffen!


Noch mehr Infos zu dem Programm und Co gibt es unter:

Wohin so schnell, Madmoiselle? Hat man keine Zeit, muss man sich welche nehmen, n'est pas?

Im Moment wird einfach zu viel über das Wetter geredet. Nachdem wir im Norden wirklich sonnenverwöhnt waren, kann sich das Wetter nun nicht entscheiden. Sonne, Regen, Sonne, Regen, innerhalb von zehn Minuten kann es ohne Probleme viermal wechseln. Und weil ich nicht immer Lust auf Regenjacke habe, hab ich es mal mit unterstellen probiert. Und Hut – der hält zumindest einen kleinen Schauer ab. Klappt nur bedingt, doch so muß man eben mal im Trockenen verweilen.


 Hut: The Kooples – Uhr: CK – Schuhe: ASH – Tasche: Aigle Vintage – Ring: Mama
Strickjacke: Villa Fabelhaft – Pulli: Urban Outfitters – Jeans: Zara



Wie gesagt: Sonne – Regen – Pfützen – Regenbogen ...


Mittwoch, August 20, 2014

Inspiration für zu Hause

"Ich mach es mir heimelig!", diesen Satz mag ich seit Kindertagen. Der Duden sagt dazu "eine behagliche, gemütliche, wohlige Atmosphäre verbreitend". Genau jenes ist es, was nun irgendwie automatisch stattfindet, wenn es kälter wird. Als baue man sich eine Höhle, fange ich an Decken rauszukramen, die Schafsfelle liegen bereit und ja, auch wenn ich mir noch nicht so richtig warme Momente in meiner Wohnung, sondern auf einer Wiese wünsche, mache ich es mir zu Haus gemütlich. All die Inspiration die ich auf Blogs, in Magazinen und Webseiten gesammelt habe, möchte schließlich umgesetzt werden. Und so wie in der Mode, wird es auch zu Hause viel Strick geben, genauso wie strukturierte Materialien, Holz und Leinen. Geknüpfte Teppiche, geklöppelte Kissen und viel Naturfarben. 

Bezüglich der Farben – ich könnte ehrlich gesagt fast auf Buntes verzichten. ... Und dann liegt da doch ein farbiger Teppich oder ich bin spontan verliebt in das bonbonfarbene Muster des Kissenbezugs – doch genau dieser Mix ist es, den ich gern mag. Klare, helle Farben mit einem kleinen Farbklecks, so sehen auch meine gesammelten Wohninspirationbilder aus:


Alle Bilder und Textilien hab ich auf Urbanara gefunden 
dort findet ihr bestimmt auch noch mehr Anregungen!

Winter bei Paul Smith sieht so aus:



Bilder von Ronald Dick
 für Paul Smith

Dienstag, August 19, 2014

Coco Chanel wird 131 Jahre – Geschenkbox voller Überraschungen für euch

Die bekannteste Frau Frankreichs ist wohl Coco Chanel. Sie wurde 1883 in Saumur geboren und starb mit 87 Jahren in Paris. Was bedeuetet, es ist bereits unglaubliche 131 Jahre her, dass Coco das Licht der Welt erblickte.

Zu diesem tollen Jubiläum veranstaltet Bonprix am heutigen Dienstag, den 19.08. ein kleines Gewinnspiel. 

Mitmachen ist ganz simpel, ihr müsst lediglich unter diesem Beitrag (Direktlink zum Gewinnspiel) einen Kommentar hinterlassen, frei nach dem Motto „What I love most about Coco Chanel // Ce que j'aime le plus quant à Coco Chanel" – das kann z.B. euer Lieblingszitat von Coco sein, euer Lieblings-Look oder einfach das, was euch an Coco Chanel besonders begeistert. 

Zu gewinnen gibt es eine tolle Geschenkbox voller Überraschungen rund um Coco Chanel im Gesamtwert von ca. 250€ (u.a. ein hochwertiger Bildband, ein Parfum, eine DVD uvm.), ich drücke euch die Daumen!

Coco wird wohl ewig für Klasse und Stil stehen, der Frauen gut aussehen lässt. Unabhängig von Jahreszeiten und Modewellen, das von ihr designte „kleine Schwarze“ wird für immer zeitlos und stilvoll sein. Wie sich dieses im Jahre der Zeit gewandelt hat und ein paar Chanel-Fakten gibt es hier:




Montag, August 18, 2014

Ein Dauerbrenner, ein Trend, ein Geht-einfach-immer: LACOSTE

1981 ist mein Geburtsjahr, somit bin ich ein echtes 80er Jahre Kind und alles, was passierte, ist in mir und mit meinen Kindheitserinnerungen verbunden. Modisch hab ich mich natürlich erstmal an meinen Eltern orientiert und die liebste Hemden meines Vaters waren die von LACOSTE (Könnte auch an seinem Hobby, Tennis, gelegen haben).

Ab und an hab ich seine Hemden stibitzt und als ich endlich auch (fast) reinpasste, hab ich sie zu jeder Gelegenheit getragen – am liebsten beim Reiten. Modisch hab ich die Marke mit dem Krokodil also schon immer mit Sport verbunden.

Doch nun werde ich mal wieder eines Besseren belehrt – die aktuelle und auch kommende Kollektion von LACOSTE möchte ich gern auch im Alltag tragen. Die klassischen Schnitte wurden mit tollen Graphiken und prägnanten Farben erweitert und so entsteht Mode die unverkennbar zum Humor des französischen Tennisspielers René Lacoste passt.



Die Linie LACOSTE Live ergänzt die traditionelle Sportlinie des Hauses um eine Kollektion für eine modisch ausgerichtete Zielgruppe. Seit 2003 wird die Mode auch auf den internationalen Fashion Weeks gezeigt.



Mit dem ihm eigenen Humor macht der legendäre Tennisprofi einstmals seinen Spitznamen zu seinem Erkennungszeichen. Und weil sie einfach zu schön ist, hier ein kurzer Ausflug in die Geschichte des Krokodils:
1923 bummelten Davis-Cup-Kapitän Pierre Gillou und René Lacoste in Boston an den Schaufenstern vorbei und wetteten für das Spiel am Nachmittag um einen Koffer aus Alligatorenleder. René verlor das Spiel (und somit auch den Koffer), doch er kämpfte sich durch das Match und war ein zäher Gegner – eben wie ein Krokodil meinte die Presse. Den Namen wurde er danach einfach nicht mehr los und er ließ sich daraufhin ein mittelgroßes grünes Stoffabzeichen in Form eines Krokodils in Brusthöhe an seine Tenniskleidung nähen. Damit war die Marke geboren und begeistert bis heute!


Ganz schön großkariert ...

Kleinkariert ist der bildliche Vergleich eines kleinlichen Menschen mit dem Muster des Millimeterpapiers. Großkariert mag ich doch etwas lieber.
 

Overall: Vintage via Musswessels – Brille: Le Specs via Frau Hansen – Gürtel: keine Ahnung
Ring: Dehoff – Armband: ingodwetrustnyc – Ansteckerherz: Malaika Raiss – Schuhe: Massimo Dutti



 
Danke für die Bilder liebe Kate! < 3

Sonntag, August 17, 2014

Anker & Rettungsring (zu gewinnen!). Ringelshirt & Friesennerz in HH.


Binnen- und Außenalster: See, Fluss und Fleete, der Hamburger Hafen, mittlerweile drei Kreuzfahrtterminals, etliche Schleusen und ich weiß nicht was noch alles – die Hafenstadt richtet sich nach dem Wasser – die Stadt, die Menschen, das Leben ... vieles orientiert sich am Nass und sobald ich am Ufer der Elbe stehe, bin ich fast wie in einem Meditationsmodus. Egal ob im Sommer oder in einer anderen Jahreszeiten, es gibt für jeden Moment schöne Orte am Wasser.

Im Sommer 2014 habe ich die Dove-Elbe, einen Seitenarm der Elbe für mich entdeckt. Vom Steg ab ins Wasser auf die Luftmatratze und nichts tun außer paddeln, am Steg Wassermelone essen oder in der Hängematte schauckeln. Wer muß da noch in den Süden fahren?
 
 
Nun wird es kühler und der Bikini reicht nicht mehr – Ringelshirt und Regenjacke sind fast ein Muß und gegen den Nordwind trage ich quasi immer eine Mütze ("Sensible Ohren", sagte der HNO Arzt mal). Tags, wie auch Nachts lässt es sich in den Hamburger Gassen schön schlendern.


Für euch gibt es nun diesen Rettungsring an der Kette zu gewinnen. Wer möchte ihn? Der hinterlässt bis Sonntag, den 24.08., unter diesem Post einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse. Ich drück euch allen die Daumen!


Kette: MDLN ISNG – Armband: LeChatVIVI BERLIN – Shirt: Colorado Denim
Regenjacke: Didriksons – Mütze: Esperando – extra flache Luftmatratze: Amazon

Samstag, August 16, 2014

18 x Mag ich gern für den Herbst


Fliege: Peacon munich – Pouche by Human Empire: Herschel Supply – Ring / Armreif: Pernille Corydon – Leoboots: Palladium x Married to the Mob – Smile Tasse: Urban Outfitters – Punktekleid: Coco Lores – Jeans / roter Pulli / weiße Strickjacke: Tom Tailor Denim – Blumenclutch: Zookie – Uhr: Pop Pilot x Closed – Teller / Schale / Schneidebrett: Marimekko – Boots mit Absatz: CAT footwear – Orangene Jacke: Hubertus – Lederboots: Floris van Bommel

Spieglein, Spieglein an der Wand ... Profanity Pop in L.A.

Sagt der Spiegel wirklich die Wahrheit oder wollen wir nur sehen, was wir sehen wollen? Ich möchte mich nicht davon freisprechen, ich habe selbst jahrelang bei Disneyfilmen mitgefiebert – bekommt die nette Prinzessin am Ende wohl doch den Prinz? Was ein Schwachsinn! Zum Glück habe ich, noch lieber als unselbstständigen Prinzessinnen, so taffen Mädels wie Ronja Räubertochter oder Lotta aus der Krachmacherstrasse zugeschaut. Selber machen statt auf jemand anders zu warten, ist das Motto.

Im StudiVZ gab es mal eine Gruppe mit dem Namen: Disney hat mir unrealistische Erwartungen von Liebe vermittelt. Ob es Disney war oder das allgemeine Liebesfilmgeschnulze, es ist schön zu sehen, das selbst die atemberaubensten Hollywoodschauspieler im echten Leben menschliche Züge haben.

Der mexikanische Künstler José Rodolfo Loaiza Ontiveros hat sich Gedanken zu der Zeichentrick-Realität von Disney-Stars gemacht – dabei kamen ein pummelig und halb entkleidetes Schneewittchen, die mit ihrem Smartphone ein Selfie schießt, knutschende Prinzen, Drogenexesse der Prinzessinnen und mehr heraus.


Die Ausstellung von José Rodolfo Loaiza Ontiveros (hier mehr von ihm auf seinem Instagram Profil) gibt es noch bis Ende August 2014 in der La Luz De Jesus Gallery in Los Angeles: 4633 Hollywood Boulevard.

Freitag, August 15, 2014

Michael Fritz. Hamburger Menschen #48

Zu Michael fällt mir eine Einleitung etwas schwer, wir treffen uns nämlich meist in sehr entspannten Momenten oder wenn wir beide unglaublich viel zu tun haben. Wichtig: Es macht Beides immer viel Spaß! Zwischen all seinen Projekten hat er es geschafft, mir die Fragen für die Blogreihe Hamburger Menschen zu beantworten und ich freue mich sehr, dass er dabei ist:

Seit wann bist du in Hamburg?

Seit dem 17.12.2009. Das weiss ich noch so genau da an dem Tag das erste Viva con Agua Konzert
von Mellow Mark & Pyro im Knust statt gefunden hat.

Erzähl mal von deinem Beruf? 

Ich darf mich für sauberes Wasser und eine Menschen-würdige sanitäre Versorgung mit vielen Freunden mit meinem eigenen Potenzial kreativ und mit Freude engagieren. 


Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Ich wäre Gymnasial-Lehrer geworden für Englisch und Geschichte. Ich muss schon sagen ich bin sehr froh und dankbar dass ich bei Viva con Agua arbeiten darf und zwar jeden Tag.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich betrachte meine Arbeit nicht als Arbeit. Von daher engagiere ich mich sehr viel in kreativen Projekten im Rahmen von Viva con Agua, ob es eine MILLERNTOR GALLERY, die Festivals, unsere eigenen Aktionen oder einfach nur ein neues soziales Projekt ist. Wenn ich gar nicht für und mit VCA etwas mache dann spiele ich gerne Fußball oder genieße das Leben als Momentaufnahme. 



In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

Sankt Pauli

Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen?

Ich hätte Lust am Wasser zu wohnen und etwas ruhiger als in einer Parallelstrasse zur Reeperbahn.
Es gibt da so ein Traum auf den ich gerade hinarbeite.

Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Nizza

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Die Sub-Kultur, FC Sankt Paul, der Stadtteil Sankt Pauli, die Menschen auf Sankt Pauli, das Gängeviertel, für mich sehr persönlich die MILLERNTOR GALLERY, der Hafen, das Dockville, das Reeperbahnfestival, das Uebel & Gefährlich, das Kunst, das Molotow ... wobei ich finde dass Hamburg nur eine Kulturstadt ist, denn in Kampala, Kathmandu oder Addis Abeba ist ebenfalls Kultur am Start und es wäre vermessen wenn wir behaupten würden wir wären #1.

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Bedingungslose Grundeinkommen und Bildungssystem.
Wobei ich wirklich der Meinung bin, dass es ein verdammt schwerer Job ist vor allem wenn man ihn zum Besten aller Wesen oder in dem Fall zum Besten aller Hamburger Bürger machen will. Ich habe auf jeden Fall Respekt vor der Komplexität mit der man sich auseinander setzen muss!


Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Benny Adrion

Alster oder Elbe?

Elbe

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Immer und Nachts in einem anderen Zimmer

Keine Frage, Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest:

Danke an all die Menschen die Viva con Agua unterstützten. Es ist der Hammer was daraus geworden ist in den letzten 8 Jahren. Über 500.000 Menschen haben den Zugang zu sauberem Trinkwasser dank dem Engagement von Mittlerweile über 7000 Ehrenamtlichen. Ich freue mich sehr meinen Beitrag dazu leisten zu dürfen und dafür noch bezahlt zu werden. Dafür möchte ich Danke sagen!

Lieblingssong des Moment?

HAPPY by Pharell Williams

Lieblingssong forever?

Don’t worry, be happy by Bobby McFerrin

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

Millerntor, Elbe, Hafen.


Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

Ich grüße alle Viva con Agua Aktivistinnen und Aktivisten.