Mittwoch, April 23, 2014

Eine Reise wert: Helgoland! - „Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun't hillige Land.“

Ein paar freie Tage zu Hause bleiben, die Familie besuchen oder mal etwas ganz Neues entdecken? Über Ostern haben wir uns für Helgoland entschieden. Es gibt auch die Möglichkeit von den Hamburger Landungsbrücken morgens hin- und abends zurückzufahren, doch wenn man Zeit hat, warum diese nicht nutzen? Die Insel liegt klimatisch günstig am Golfstrom und es gibt nirgends in Deutschland mehr Sonnentage – Grund genug ein bißchen dort zu bleiben.
 

Sobald man mit dem Katamaran auf der Insel angekommen ist, kann man entspannen – denn dort sind nur Elektroautos erlaubt, auch Fahrrad fahren ist untersagt. Das einzige Fahrrad auf der Insel ist dem Polizisten vorbehalten, der Rest der Bewohner und Besucher läuft durch Ober- oder Unterland. 
Es gibt sogar ein Mittelland, doch wir befinden uns keineswegs in einem Märchen.

Die Namen entstanden durch die zwei Ebenen der Insel, die durch eine Treppe und einen Fahrstuhl miteinander verbunden sind. Insgesamt sind es 1,7 km² und in einem Tag schafft man das meiste. Die Besucher führt ihr erster Weg oft zielstrebig in den Nordwesten, dort befindet sich der 47m hohe, freistehende Felsen, Heimat von tausenden Vögeln: Die lange Anna.

Man wundert sich immer wieder über die Kuhlen in den Dünen – diese entstanden bei dem Angriff der Briten im Jahre 1945. Die Insel wurde zuvor komplett evakuiert und bis in die 50er Jahre blieb sie Sperrgebiet ohne Bewohner. Es gab einige Helgolaner die gern zurück wollten, Drei davon besetzen die Insel, wurden gegen ihren Willen wieder ans Festland geholt, doch nach und nach wurden die Rückkehrrufe immer lauter. 1952 durften die ersten Helgolaner wieder zurück und kümmerten sich um den Wiederaufbau.


Vor der Hauptinsel liegt auch noch eine Düne, die man mit einem Börteboot erreichen kann. Auf dieser befindet sich ein bunter Bungalowpark und die Strände laden zum Baden ein, sagt man – uns war es zu kalt, die Kolonien von Seehunden und Kegelrobben in der freien Natur haben uns aber auch sehr glücklich gemacht.


Die Geschichte der Insel wird einem auf vielen kleinen Info-Pyramiden entlang der Wanderwege gezeigt – dabei handelt es sich meist um Informationen der vergangene Tage, die sich mit der Zeit von 1800 bis 1960 beschäftigt. In dieser Zeit wurde die Insel neu aufgebaut. Die Blütezeit des Seebads lag vor dem zweiten Weltkrieg und in den 60er Jahren. Damals befanden sich oft bis zu 12.000 Menschen auf der Insel - heut sind es inklusive Tagesgäste ca. 2.500.

Was damals als neu galt, ist heut eher shabby. Die Bauten, die sich an den klassischen nordischen Häusern und dem Bauhausstil orientieren, sind oft denkmalgeschützt. Sie wirken auf mich weder neu, noch wirklich alt. Es gibt Architekturführungen auf Helgoland, die bei den Bauten von der "Blauen Mauritius der jungen bundesrepublikanischen Architektur" sprechen. Ich empfinde es als gemütlich und doch könnte so einiges erneuert werden.


Es waren ganz wunderbare drei Tage Entspannung am Osterfeuer auf der Düne, im Salzwasserschwimmbad mit Meerblick, den Füßen im Sand und den Drinks bei Bruns, im Krebs und einer der besten Pizzen, die wir je gegessen haben bei Pizza, Pasta und mehr (solltet ihr dort sein wählt die Knieperpizza (=Taschenkrebs)).


„Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Sand: Das sind die Farben von Helgoland.“

Weil sie die Tage so schön gemacht haben, seien hier gegrüßt: Martin, Arne und Nicole!
 

Die Jacken die wir tragen sind von Didriksons (Selma und Carl) – auf der Insel haben wir sie auf Regen-, Wind- und Wärmetauglichkeit geprüft und für sehr gut befunden!
 

Freitag, April 18, 2014

Katharina Czemper. Hamburger Menschen #32

Meine drei liebsten Designerinnen hier in Hamburg tragen alle den selben Voramen wie ich – praktisch, so kann man sich nicht vertun und muß sich nur noch den Designernamen merken, fangen wir heut mit Katha von Maison Suneve an. Ihren kleinen Laden in der Marktstrasse im Karoviertel habe ich euch hier bereits vorgestellt. Heute ist Katha selbst an der Reihe und zu Gast bei Hamburger Menschen:

Wer bist du? Woher kommst du? Seit wann bist du in Hamburg?

Ich bin Katha aus Bremerhaven und wohne in Hamburg.
Ich bin schon oft nach Hamburg und wieder weggezogen. Zwischendurch habe ich in  St. Louis, St Francisco, Athen  und Berlin gewohnt, dann wieder  in Hamburg :-)


Erzähl mal von deinem Beruf?

Ich bin Designerin mit starkem Fokus auf Mode, schliesse aber andere Bereiche nicht aus. Mir macht es einfach  Spass zu erfinden. Ich interessiere mich dann immer für ein Thema dass ich dann ausarbeite und daraus Mode oder Objekte mache. Momentan arbeite ich am Thema "Olympia Athen 10 Jahre danach". Ich bin dafür nach Athen gereist und habe mir das Olympische Areal angesehen und viele Fotos gemacht wie es 10 Jahre nach den Spielen so allein dasteht. Die Energie die dort herrscht ist unglaublich. Eine vergangene Euphorie die nun ihr eigenes Monument ist ...  bald gibt es dann auch eine Kollektion dazu.

Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

... ich kann mir nichts anderes vorstellen!

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Das ist so eine unsichtbare Grenze ... Irgendwie arbeite ich immer oder auch nie, das kann man sehen wie man will.  Für mich ist meine Arbeit nicht wirklich Arbeit sondern das was ich im Leben machen will.
Ich stelle es mir so selbst zusammen.
Ich reise auch viel, aber auf den Reisen sammle ich ja schon wieder ein Thema für neue Kollektion oder Projekt.

In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du? Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen?

Ich wohne im Karoviertel und ich bin sehr zufrieden hier! Zumal auch mein Laden unter meiner Wohnung ist.


Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

In Griechenland ... für mich das Land mit der besten Energie!

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1? 

Hahaha, ist sie leider nicht, aber es ist doch sehr schön hier! Ich würde sagen, ich wohne genau deswegen hier, weil Hamburg nicht Kulturstadt Nummer Eins ist!

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Ich würde einiges ändern wollen. Besonders wichtig finde ich, Platz für den individuellen Geist zu stellen.
Eine Stadt darf nicht nur für eine Gruppe von Menschen geplant werden. Es ist die Aufgabe eines Bürgermeisters einen Ort zu schaffen, den alle Gruppen aber auch alle Individuen nutzen können und der trotzdem ein friedliches Miteinander schafft.

Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York? 

Weil Hamburg einfach so herrlich unspektakulär ist!

Alster oder Elbe?

Elbe

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Immer, aber ich ignoriere es auch viel! Ich gehöre nicht zu den Leuten, die immer erreichbar sind.
Nur immer für Mama!

Keine Frage, Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest:
 

Bonjour!

Lieblingssong des Moment?

Sataft von Matthieu Ancey Voirin. Diesen Song hat Matthieu für meine aktuelle Kollektion komponiert und ist auch die Hintergrundmusik für das aktuelle Video zur Show.



Lieblingssong forever?

Candi Staton - You Got The Love, thank you Lara for all the great moments listening to this song!

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

Park Fiction, Marktstrasse, Planten un Bloomen.

Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

Tante Renate



Donnerstag, April 17, 2014

Zu gewinnen: Eine Regenjacke von Didriksons: 2 x EVA für euch

Jetzt gibt es etwas gegen das Aprilwetter und für euch. Oder für eure Festivalreisen in den nächsten Monaten. In jedem Fall habt ihr hier und jetzt die Möglichkeit die Regenjacke EVA von Dridriksons einmal in S/M und einmal in L/XL zu gewinnen. 


Was ihr dafür tun müsst: Mir einmal euer Lieblingsprodukt aus der neuen Kollektion nennen, die Größe und Farbe, die ihr von der EVA gewinnen wollt und schon seid ihr im Lostopf (bitte mit gültiger Mailadresse). Die Verlosung geht von heute bis 23.04.2014 und ich drücke euch natürlich allen die Daumen. Wie ihr mit der Jacke tanzen könnt, könnt ihr euch hier schonmal ansehen:



Didriksons EVA rain from Didriksons on Vimeo.

Dienstag, April 15, 2014

Hommage an Lieblingsdüfte. Und Daisy.

Mit Gerüchen ist es so eine Sache – bei bestimmten Gerüchen erwischt mich regelmäßig ein Déjà-vu. Cool Water Davidoff war einer der Lieblingsdüfte meines Vaters und erinnert mich noch heute an Momente, in denen wir in den Urlaub fuhren. Wir zwängten uns zwischen Taschen und Strandspielzeug und suchten nach der optimalen Sitzposition, wussten, es liegen noch über 1000km vor uns und das ganze Auto roch nach unserem "Urlaubsfahrtduft". Narcisse Chloé hingegen ruft Erinnerungen hervor, in denen ich im Kleiderschrank meiner Mutter nach schönen Stücken gestöbert habe und diese auch oft fand. Wenn mir heute irgendwo CK One begegnet, denke ich automatisch an meine erste Urlaubsliebe – die mir übrigens nach den über 1000km Autofahrt mit Cool Water begegnet ist (Hallo an die Ostseeküste! ;) ) und auch daran denke ich gern zurück.

Es gibt bestimmt auch Momente in eurem Leben, da reicht ein kleiner Geruchsmoment, ein Geschmack, ein kleiner Impuls und zack, man befindet sich an einem anderen Ort. Eine praktische Möglichkeit eine einfache Zeitreisen durchzuführen und sich so in die eigenen Erinnerungen zu beamen. 

Schokoladensuppe und fallende Pflaumen – ein Geruch der mich mit meinen Geschwistern in Badesachen durch den Garten der Oma hüpfen lässt – müsst ihr bei solchen Erinnerungen nicht auch automatisch lächeln? Chlor und Pommesgeruch – ab ins Schwimmbad. Das sind allerdings eher Gerüche, die wir nicht in Form eines Flakons finden würden. Doch es sind Erinnerungen, kostbarer als jede Zeitreise!


Seit einigen Jahren trage ich fast nur noch den Duft Daisy von Marc Jacobs. Der Geruch ist für mich leicht, ausgelassen und unbeschwert. Ein zarter Duft für eine fröhliche Stimmung wie ein floraler Blumenstrauß. Da die Nase eine direkte Standleitung zu Emotionen und Erinnerungen hat, verbinde ich mit dem Duft mittlerweile mein Hamburg. Energie und Frische, Wärme und Wohlgefühl. 

In diesem Sommer gibt es für eine kurze Zeit den Duft Delight, die limitierte Sommer-Variante von Daisy: Quittenblüte, Apfel und Freesie führen in ein Herz (so sagt man in der Parfumsprache) aus Gardenie, Iris und Pfingstrose. Moschus und Zedernholz vollenden den Duft. Strahlend – frisch – fruchtig. Mal schauen, riechen, welche Erinnerunen der Duft mir nach diesem Sommer beschert hat.


Let the sunshine in! 
 

Freitag, April 11, 2014

Markus Bertling. Hamburger Menschen #31

Heute: Der Berti ... wir haben vor einigen Jahren zusammen gearbeitet und uns danach zum Glück nie aus den Augen verloren. Auch dank des Internetz. Wir teilen die Leidenschaft für den wunderbarsten Fußballverein der Welt, den selben Humor und er ist einfach eine super Type - nicht nur deswegen ist er heute hier bei Hamburger Menschen. Mehr jetzt von ihm:

Wer bist du? Woher kommst du? Seit wann bist du in Hamburg?

Ich bin Markus, 30 und komme gebürtig aus dem Emsland – aufgewachsen bin ich direkt an der holländischen Grenze, 10 Minuten Rad fahren und ich war da :) Studiert habe ich dann in Münster für viel zu viele Jahre. Erst hab ich versucht, Mathe auf Diplom zu studieren (tut es nicht!), dann bin ich mit Kommunikationswissenschaft glücklich(er) geworden. Nach Hamburg bin ich gegen Ende meines Studiums gekommen, das war im Mai 2010.


Erzähl mal von deinem Beruf?

Seit Anfang 2012 bin ich beim Webseitenbaukasten Jimdo (http://de.jimdo.com). Da habe ich anfangs Affiliate-Marketing-Kram gemacht. Jetzt arbeite ich an einer Schnittstelle zwischen Webdesign, Kommunikation und Product Ownership – was so ziemlich dem Ideal dessen entspricht, was ich immer machen wollte. Macht riesigen Spaß, auch durch die tolle Arbeitsumgebung. Ein wenig wie eine große WG, mit super Chefs, einem tollen Team und sogar einem Koch.

Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Wahrscheinlich wäre ich selbständig als Webdesigner oder würde als Social-Media-Mensch in irgendeiner hippen Agentur arbeiten. Viel lieber hätte ich ne Kneipe oder ein kleines Restaurant – diese Sehnsucht hat scheinbar fast jeder, den ich bisher im Agenturleben (also vor der Zeit bei Jimdo) kennengelernt habe.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Aktuell lese ich so viel Game of Thrones wie möglich, bevor die neue Staffel anfängt. Ansonsten versuche meine frisch bezogene Wohnung Stück für Stück auf Vordermann zu bringen, bin in der Stadt unterwegs, schaue mit Freunden die Spiele des großen BVB und versuche Sport zu machen.

In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du? Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen?

Ich wohne gerade auf der Grenze zwischen Ottensen und Bahrenfeld. Nach dem Rand von Eimsbüttel über zwei Stationen in der Max-Brauer-Allee bin ich hier gelandet. Etwas weiter in Ottensen zu leben wäre toll, zur Zeit bin ich in dieser Umgebung sehr zufrieden und will auch nicht weg. Wenn ich das hier dann in zehn Jahren unter vollkommen anderen Lebensumständen lese, muss ich vermutlich drüber lachen ;-)

Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Am Meer. Ich war im letzten November in Irland und bin die Coast Road entlang zu den Cliffs of Moher gefahren. Da zu wohnen stelle ich mir schon ziemlich cool vor.

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Die kleinen und großen Konzerte, die kleinen Kinos (ich mag das Zeise sehr!) und die Altonale. Ich liebe dieses Stadtfest mit all den kleinen, coolen Veranstaltungen.

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Ich würde entspannter und offener mit der ganzen Lampedusa/Esso-Häuser/Flora-Thematik umgehen. Und nach zwei gezahlten Maklercourtagen in den letzten 1 1/2 Jahren: Den Quatsch würde ich irgendwie abschaffen so schnell es geht.

Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

In New York war ich noch nicht – Berlin ist mir definitiv zu groß. Mir kommen die Wege dort immer unendlich weit vor, während man in Hamburg relativ zügig überall (westlich der Alster ;-) ) ist. Hamburg hat einfach die richtige Größe, die Elbe und viele Grünflächen. Das ist großartig.

Alster oder Elbe?

Ich versteh die Frage nicht. Elbe natürlich!

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

24, da ich's wie Flo als Wecker benutze.

Ein blöderes Foto war leider nicht verfügbar. Wie die Mütze auf den Kopf kam bleibt bis heute ein Rätsel.

Keine Frage, Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest:

Wo ich grad so nachdenke: Ich hab ganz, ganz lange gebraucht, mit der Hamburger "Kälte" und der Ignoranz in der Großstadt klarzukommen. Wäre doch viel, viel cooler, wenn wir auch zu fremden Menschen mal netter wären, oder? Ich nehme mir das jetzt einfach mal vor, macht mit! :)

Lieblingssong des Moment?

Unfassbar toll ist das Nick-Cave-Album Live at KCRW. Wenn ich mich für einen Song des Albums entscheiden müsste, dann "The Mercy Seat" (=> http://open.spotify.com/track/1Uy2fW2iGQBhaSLleFQleq )

Lieblingssong forever?

Mogwai, New Paths to Helicon 1. Kann ich immer hören, macht immer Dinge mit mir. http://www.youtube.com/watch?v=Nvoyrc6L624

Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

Hm … könnt ihr nicht einfach mich grüßen, falls ihr mich irgendwo seht? Wenn wir Zeit haben, können wir gern nen Kaffee/Bier trinken :)

Mittwoch, April 09, 2014

Eine Reise um die Welt – mit Rituals!

 „Das Glück liegt in den kleinen Dingen. Es ist unsere Leidenschaft, Ihre alltäglichen Routinen in bedeutsame Rituale zu verwandeln. Unseren Produkten liegen jahrhundertealte fernöstliche Haus- und Schönheitsrituale mit Düften zugrunde, die von den besten Parfümeuren der Welt kreiert wurden.“

Dies ist die Philosophie von Rituals und die Basis aller Produktideen – aus der täglichen Routine ein Ritual zu machen, fällt bei den hochwertige Produkte gar nicht schwer. Raymond Cloosterman gründete vor mehr als 13 Jahren Rituals und entwickelte die Produkte mit seinem internationalen Kreativteam, darunter ein Anthropologe und auch führende Parfümeure.


Jedes einzelne der Produkte ist inspiriert von fernöstlichen und orientalischen Kulturen und deren Ritualen und erzählt seine ganz eigene Geschichte. Da diese Rituale weltweit gesammelt wurden, fallen darunter z.B. das Ritual, der von den Samurai gepflegten Tradition des Rasierens oder das Baderitual, das von den Japanern vor der Besteigung des Fuji Berges durchgeführt wurde.
Bei dem Pressetag von Rituals habe ich mich durch die einzelnen Kollektionen gerochen, gecremt und geölt. Es kommt immer auf meine Stimmung an, welches der Produkte ich gern nutze, fühlt die Haut sich sehr trocken an und möchte am liebsten nur entspannen, nutze ich gern Ayurveda. Wenn ich Erfrischung möchte, wird die Haut von Hammam belebt und fühlt sich ganz frisch nach der Nutzung.



Die aktuelle und limitierte Sommerkollektion besteht aus weißem Lotus und Bergamotte und wurde von den frischen Blumen Indiens inspiriert – reichhaltig und doch leicht wie Cremes und Düfte im Sommer eben sein sollte.
Außerdem gibt es noch den Laughing Buddha, Sakura, Tatsu, Tao und und und ...
Die Herstellung der Produkte basiert auf natürlichen Inhaltsstoffen. Probiert einfach mal aus, welches Ritual euch aus der Alltagsroutine holt.


P.S. Falls das auch noch interessiert, die Tasche ist von Zara, Jacke von Winter Kate, Shirt Isabel Marant und die Kette von sencefashionjewelry.