Freitag, September 19, 2014

Elke Hinnenkamp. Hamburger Menschen #53

Elke ist der Mensch in Hamburg, den ich wohl am Längsten kenne, doch eben nicht aus der Hansestadt, sondern aus NRW. Wir haben vor ca. zehn Jahren zusammen gearbeitet. Damals hab ich noch Styling gemacht und wir hatten eine Menge Spaß bei dem Job. Wie schön, dass sie nun seit letztem Jahr in Hamburg lebt. Warum und wieso, das lest ihr selbst in der heutigen Reihe Hamburger Menschen mit Elke Hinnenkamp:

Wer bist du? Woher kommst du?

Ich bin die Elke. Und komme aus der tollsten Stadt am Rhein Kölle!




Seit wann bist du in Hamburg?

Ich wohne seit August 2013 in der schönsten Stadt an der Elbe Hamburg!

Erzähl mal von deinem Beruf?


Ich bin Fotografien und das auch für mein Leben gerne, aber ich habe kein Spezialgebiet. Ich find einfach alles gut – Auto, people, food, Reportage ... Sogar Hochzeiten :-)
... und um die Fotografie herum gibt es ja auch noch so viele Sachen, die ich gerne mache. Zum Beispiel Produktion, Food Styling, Klamotten Styling (wobei ich es nur im ganz kleinen Stil beherrsche – Spass macht es trotzdem!)

Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Wenn ich ganz ehrlich bin und noch mal als Elke auf die Welt kommen würde, dann würde ich gerne Tänzerin beim hubbard street dance chicago sein. Ich weiss zwar nicht, ob mein Talent dafür reicht, aber trotzdem!

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?


Ich verbringe ZEIT mit meiner Familie. Ich finde es gibt nichts Schöneres, als bewusst Zeit mit sich und seiner Familie zu verbringen.

In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du? Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen?

Wir wohnen in Eimsbüttel direkt am ehemaligen Gefahrengebiet und ich lebe sehr gerne hier.

Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Am Meer – irgendwo wo man keine Schuhe tragen muss.

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Kultur ist Kommunikation (Edward T. Hall). Obwohl man sagt, dass die Nordlichter ja eher etwas wortkarg sind, habe ich bisher das Glück gehabt, viele sympathische Menschen kennenzulernen.



Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Oh, ich glaube da reicht es nicht, Bürgermeister zu werden. Da müsste sich die Einstellung der Politiker gegenüber der Bürger ändern.

Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Wegen der Liebe!

Alster oder Elbe?

Hmmm an der Elbe spazieren, rumhängen und spielen. Doch auf der Alster ein bisschen Schönwettersegeln ist auch toll.

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

12 Stunden. Ich mache es Nachts eigentlich immer aus.

Lieblingssong des Moment? 

Sehr mainstream aber schön: Happy – Pharrell Williams.

Lieblingssong forever? 

I Want You Back – The Jackson 5

Welche drei Orte sollte man in Hamburg gesehen haben?
  • Ein Fussballspiel im Millerntor von der Nordtribüne ... das ist die Bühne, die noch nicht renoviert wurde – da ist alle noch ganz basic, das ist schön!
  • Eine Alster-Kanal-Fahrt mit dem Kanu! ... hab ich zwar noch garnicht gemacht, aber das ist auf jeden Fall bald fällig! 
  • Sehr bekannt, doch wir gehen immernoch echt gerne hin: In Övelgönne zur Strandperle. Im Winter Kakao und ne Waffel und im Sommer ein Bier und ne Bockwurst und den schönsten Blick auf den Hafen.

Sonntag, September 14, 2014

Hört mal hin. Tom Klose macht super Musik!

Crowdfounding ist eine feine Sache - man zahlt erst, wenn der gesamte Betrag zusammen gekommen ist und bekommt auch meist noch etwas dafür. Deswegen wird diese Finanzierungsmöglichkeit auch immer häufiger von Bands oder Projekten genutzt, die keinen großen Geldgeber haben. Macht ja nix, wenn es genug Menschen gibt, die an das Projekt glauben, klappt es schon ...

Eine der für mich wunderbarsten Bands aus Hamburg möchte ihre Platte gern mit Hilfe von Crowdfounding und Menschen die an sie glauben, den Fans finanzieren: Tom Klose - er kann aber noch viel besser erzählen warum und wieso, schaut und hört mal:




Ein klein wenig ihrer Musik könnt ihr hier hören:



Und wenn euch das auch gefällt, hier geht es zu ihrer Croudfounding Seite: 





Freitag, September 12, 2014

Tim Geißler. Hamburger Menschen #52

Ich selbst befinde mich zwar im Moment in der andalusischen Sonne, doch deswegen fällt die wöchentliche Serie "Hamburger Menschen" nicht aus. Tim habe ich, genau wie Kristin (letzte Woche im Interview), auf der Driftwood Travelling Reise kennengelernt. 

Er ist ebenfalls ein Teil der P/ART Producers Artfair Messe, die seit gestern (bis Sonntag) in Hamburg stattfindet. Es hat nicht nur Spaß gemacht ihm im Urlaub beim surfen zuzusehen, sondern auch zu hören, was er erzählt ... von Kunst und Reisen. Noch ein bißchen mehr erzählt er heute hier im Interview. Los geht es,

Wer bist du, woher kommst du? 

Ich bin Tim Theo Geissler und komme gebürtig aus München.

 
Seit wann bist du in Hamburg?

Seit 3 Jahren.

Erzähl mal von deinem Beruf.

Ich habe eine Kunstmesse in Hamburg gegründet, mit einem etwas anderem Ansatz als herkömmliche Kunstmessen. Es ist eine Produzentenkunstmesse. d.h. Es stellen keine Galerien oder Institutionen aus sondern die Künstler selber. Alle Künstlerinnen und Künstler sind über ein aufwändiges Bewerbungs- und Juryverfahren ausgewählt und werden auf der Messe kuratiert ausgestellt. Das ganze findet dieses Jahr vom 11-14 September in den Phönix-Fabrikhallen in Harburg statt.


Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Ich wäre Wahlfänger. Das wollte ich schon immer mal werden. Es ist zwar ethisch vollkommen unkorrekt aber ein Kindheitstraum. - statt Astronaut.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Dann arbeite ich nicht. Meistens versuche ich zu lesen. Und dann kommt meine wildgewordene Tochter und will toben. Mein Ziel ist es immerhin, wenn irgendwann an einem Tag einmal die ToDo's abgeschlossen sein sollten, mich hinzusetzten und mir meinen Literaturhaufen anzueignen. Meistens schlafe ich dann ein.



In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

Roterbaum

Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen?

Ja in Pauli oder wieder im Karoviertel. 


Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Schwierige Frage. Mit Sicherheit am Meer. Und es muss der Atlantik sein. Blau-grau und kalt mit viel Gischt und Getöse. 


Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Eine noch schwierigere Frage. Hamburg ist für mich ehrlich gesagt keine großartige Kulturstadt. Das hat die Politik leider verschlafen zu mindestens in Sachen bildender Kunst. 
Es gibt gute Ort und auch immer wieder gute Entwickelungen, aber das große drumherum, die vielen kleinen Off-Spaces, die neuen Konzepte, sie fehlen hier oder blitzen nur ab und an auf.

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Ich würde versuchen zu stören. Alt eingesessenes mit neuen Ideen und Gedanken konfrontieren. Alle Lampedusa Flüchtlinge nach Hamburg einziehen lassen. Möglichst viel Geld für Kultur ausgeben und ganz schnell wieder abgewählt werden.


Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Naja, da gibt es ja einen recht großen Unterschied zwischen Berlin und NYC. New York ist einfach eine grausame Stadt. Ich war vor ein paar Jahren längere Zeit da und ich muss sagen ich muss nicht mehr hin. Es ist eine Stadt mit Menschen die aus puren Narzissten besteht. Einer kreativer als der andere und alles, wirklich alles wird nach dem amerikanischem Sinnbild in Geld verrechnet. Selbst die 'Subkultur' lebt ausgehend der europäischen Geschichte und hat sie in ihre Zeit ist Geld maxime verwurstet. Es ist für mich dort viel mehr schein als wirklich gedachte und gelebte Kultur. Berlin ist wiederum ein ganz andere Stadt, zwar ist es auch dort so, dass die meisten flecken mit dem Berliner Stadtmarketing verklebt sind, doch ist es immer noch ein melting Pot für Kreative aus der ganzen Welt, mit seinen Vor- und Nachteilen.
Hamburg lebt dagegen eine viel mäßigere Stadtkultur.

Alster oder Elbe?

Elbe – Schiffe sind interessanter als Enten. 


Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Ich bin selber schuld und es hat was leicht krankes: NON-STOP

Keine Frage, Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest:


Lieblingssong des Moment?

Ein sehr zu empfehlendes Konzeptalbum ist das von B.Fleischmann: The Humbucking coil.
Lieblingssong forever?

Den gibt es nicht.
Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:
  1. Mit dem Fahrrad in den Hafen
  2. Einmal durch die Alster schwimmen
  3. Am Flughafen ist eine Fußgängerbrücke die den Flughafen mit einer Einfamilienwohnsiedlung verbindet. Am Anfang der Brücke steht eine Denkmal einer Zwangsarbeiterbaracke. Ein ziemlich skurriles Bild die Geschichte zwischen diesen Welten eingeklemmt. 


Mittwoch, September 10, 2014

Urlaub.



Balkon über der Hamburger Alster – Essen im Se7en Oceans

Es gibt Tage die erfordern besondere Orte, um Erinnerungen zu schaffen und besonders werden zu lassen, um etwas aufzufrischen oder einfach weil es der Anlass verdient. Aus einem dieser Gründe waren wir in der letzten Woche im Restaurante Se7en Oceans in Hamburg essen.



Das Se7en Oceans bietet Platz für rund 250 bis 300 Gäste. Bei Veranstaltungen sogar für bis zu 700 Gäste. Wir sahßen ganz allein und zu Zweit auf dem einzigen Balkon des Restaurantes und konnten bei herrlichstem Sonnenschein den Blick über die Binnenalster genießen. 


Auf einer Fläche von ca. 950 Quadratmetern verteilen sich vier unterschiedliche Restaurations-Bereiche: das Gourmetrestaurant (mit Michelin Stern), das Bistro, die Sushi Bar und die Cigarrenlounge. Wir haben das Restaurante mit Stern gewählt und wurden mehr als begeistert.
 

Die Vorspeise beinhaltete unter anderem Meerrettich mit Lachs in der Waffel, geräucherten Ziegenkäse, Senfkörner und Kresse.


24 Stunden gegartes Wagyu Rind und Steinbutt:


Zur Nachspeise: Orchideenschaum, Pfirsichsorbet, eingelegter spanischer Essig, Melonenallerlei und Küchlein.

 

Vielen Dank an das Se7en Ocean für diesen leckeren Abend und den sehr aufmerksamen und netten Service, sowie das für uns kreierte Menü vom Sous Chef Frédéric Morel, der gerade erst zum neuen Küchenchef ernannt wurde.

 




Dienstag, September 09, 2014

We love rain. But we hate to get wet.


Im letzten Jahr feierte die Familie Didriksons 100-jähriges Jubiläum. Kein Grund sich danach mit dem zu begnügen was man hat, doch die neuen Sachen optimieren die klassischen Elemente und im Fokus stehen warme, gefütterte Parka mit retro-inspirierten Designelemente.


Outdoor-Jacken müssen nicht spießig und langweilig sein, im Lookbook der schwedischen Marke wird wild kombiniert, Boyfriendjeans, Wollkleider, viel übereinander und modern. Bei den Outfits geht es in erster Linie darum, sich wohlzufühlen. Egal wann und wo am Tag und in der Nacht ...


Noch mehr Didiriksons


Freitag, September 05, 2014

Kristin Dierbach. Hamburger Menschen #51

Gemeinsam in der Sonne und unter blauem Himmel frühstücken, am Strand sitzen und quatschen, quatschen, quatschen, beim Barbecue den Abend ausklingen lassen ... Kristin und ich haben uns in sehr entspannten Momenten kennengelernt und so gute Gespräche gehabt, das ich bereits auf der Reise wusste, ich möchte sie euch unbedingt auch hier im Blog vorstellen.

Heute, im Rahmen der Serie Hamburger Menschen, ist es endlich so weit. Sie ist ein Teil des Initiatorenteams der P/ART Producers Artfair, die vom 11. – 14. September in den Phönix Fabrikhallen in Hamburg-Harburg stattfindet, doch das ist nur ein kleiner Teil von all ihrem Tun – ein bißchen davon erzählt Kristin Dierbach nun auch hier.


Wer bist du und woher kommst du?

Ich bin Kristin, 29 Jahre alt und wohne in Hamburg, woher ich auch komme.

Seit wann bist du in Hamburg?

Eigentlich bin ich schon seit meiner Geburt hier. Aber ich habe als Kind auch mal an der Ostsee, in der Nähe von Kiel, gewohnt und war dann mit Anfang 20 längere Zeit in der ganzen Welt unterwegs.

Erzähl mal von deinem Beruf.

Eigentlich bin ich eine klassische Architektin und arbeite in einem Büro, welches viel Wohnungsbau in Hamburg macht. Daneben veranstalte ich zusammen mit 10 anderen aber auch noch die P/ART Producers Artfair, eine Produzentenkunstmesse, welche dieses Jahr im September zum zweiten Mal stattfindet. Es ist eine unabhängige Kunstmesse, bei welcher die Künstler ihre Arbeiten direkt und ohne Galerien verkaufen. Sie wird dieses Jahr in die alten Fabrikhallen in dem Phoenixwerk in Harburg einziehen. Meine Arbeit beschäftigt sich dabei vor allem mit der Ausstellungsarchitektur, der Genehmigung des ganzen, aber auch mit der Kuration.


Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Meine Arbeit ist so schon sehr zweigeteilt. Ich mag an es verschiedenen Projekten und Bereichen gleichzeitig zu arbeiten. Meine Vorstellung des idealen Jobs ändert sich wöchentlich und ist deshalb schwer zu sagen.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Wenn ich gerade nicht an der einen oder der anderen Sache arbeite, verbringe ich die Zeit mit meinem Freund und meiner Tochter (1 ½).

In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

Seit einem Jahr in Rotherbaum beim Grindelviertel, aber mein Herz gehört immer noch St.Pauli und speziell dem Karoviertel.

Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen?

Ja, gerne wieder da! Oder in einer kleinen Straße in Ottensen.


Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Am Meer. Ich schwanke zwischen selber komplett entwerfen und modern neu bauen oder ein altes Haus zu renovieren. Den perfekten Ort hab ich leider aber noch nicht gefunden. Aber es gibt so einige zur Auswahl.

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Ich glaube nicht, dass Hamburg die Kulturstadt Nummer 1 ist, aber genau deshalb ist es noch möglich hier etwas zu bewegen. Im Gegensatz zu Berlin z.B. es noch nicht so überlaufen mit kulturellen Veranstaltungen, sodass jede einzige eine andere Beachtung findet.

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Ich würde Hamburg fahrradfreundlicher gestalten. Es müssen mehr und bessere Radwege her und die Fahrradfahrer dürfen nicht den Autofahrern gegenüber benachteiligt werden. Außerdem würde ich ein neues Gesetz erlassen, nach welchem leerstehende Gebäude zur Zwischennutzung freigegeben werden müssen- sei es für Asylwohnungen oder kulturelle Veranstaltungen.

Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Hamburg ist eine Großstadt, fühlt sich aber trotzdem oft an, wie ein Dorf, das liebe und hasse ich. Ich würde gerne noch mal irgendwo anders wohnen, aber vielleicht komme ich am Ende doch hierhin zurück.

Alster oder Elbe?

Obwohl die Alster jetzt viel Näher ist, immer noch die Elbe.

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Immer, aber meist höre ich es trotzdem nicht.


Lieblingssong des Moment?

Set Your Arms Down, Warpaint

Lieblingssong forever?

Tired Of You, Foo Fighters

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

Man sollte unbedingt mal morgens draußen in der Amphore an der Elbe gefrühstückt haben, am besten mit vorherigem Besuch im Pudel und danach ein Spaziergang an der Elbe.

Und man sollte natürlich auf der P/ART gewesen sein! Denn die gibt’s nur in Hamburg und das Konzept ist bisher einzigartig. Dieses Jahr habt ihr vom 11.-14. September in Hamburg Harburg die Gelegenheit dazu. Es stellen 80 Künstler ihre Arbeiten aus, daneben gibt es ein Rahmenprogramm mit Symposien, Künstlergesprächen und Performances. Und vielleicht findet sich ja noch das passende etwas fürs Wohnzimmer ...


Mehr Infos gibt es unter: www.producersartfair.com und dort trefft ihr Kristin bestimmt auch, wenn ihr noch mehr Fragen habt.

Donnerstag, September 04, 2014

Wenn ich eine Palme wär', stünde ich direkt am Meer, würde sanften Winden lauschen und mich erfreuen am Meeresrauschen.


Der Sommer ist ja nun angeblich vorbei, aber hey, da ist er wieder! Also ab an an die Luft und in die Sonne mit euch! Ob es nun Spätsommertage sind oder schon der goldene Herbst – es ist eine wunderbare Sache! Wie schön, dass es am kommenden Wochenende so viele schöne Unternehmungsmöglichkeiten in Hamburg gibt.
Am Freitag den 05. September ist die “Nacht der Clubs”, am 06. ist die “Nacht der Kirchen”, am 07. wird auf dem Rathausmarkt das “Rock Spektakel” stattfinden und am 08. September findet “Hamburg Sounds” in der Fabrik in Altona statt. 

Um das alles im Überblick zu haben, sollte man die Zeit im Auge behalten. Und weil es einfach nervt, ständig sein Smartphone in der Tasche zu suchen – nur um zu wissen wie spät es ist – tragen Nora und ich wieder Uhren am Handgelenk. Heute mit Nora in Silber von Calvin Klein.


Palmenhemd: Zara – Jeans: Levis – Uhr: Calvin Klein – Leoarmband: AMARA AJAI – Ring: Jewelberry – Lippenstiftfarbe: Chanel Rouge Coco, Nr. 17 Orchidée – Nagellack: OPI