Samstag, Oktober 25, 2014

Auf einmal waren sie da – Brow Extensions


In der letzten Woche eröffnete der fünfte Laden von Adam & Eve in Hamburg und ich wurde in die Galleria eingeladen um dort eine ganz neue Anwendung zu testen: Die Brow Extensions. Normalerweise habe ich ziemlich blonde Brauen, die nur wirklich sichtbar werden, wenn sie dunkler gefärbt sind. Deswegen war ich neugierig was es mit den Extensions auf sich hat. Eine andere schöne Möglichkeit Brauen in Form zu bringen sind die Wow Brows. Geht mit meinen Brauen allerdings nicht so gut, weil da einfach nicht so viel ist – doch schaut mal bei Lisa, sieht wahnsinnig toll aus.


Filiz (hier im Interview), die Gründerin von Adam & Eve, nahm sich höchstpersönlich meinen Brauen an, zuerst wurden sie dunkler gefärbt und dann mithilfe von Fadentechnik auch noch in Form gebracht. Dann wurde an meine natürlichen Brauenhaare mit einem speziellen sensitiven und antiallergen Hautkleber der Augenmanufaktur, unterschiedlich farbige Haare angebracht (oben auf meinem Kopftuch angebracht, so kann die Kosmetikerin effizienter arbeiten). Die Prozedur dauert ca. 20 Minuten und kostet mit 25% Extensions (wie in meinem Fall): 35,00 €. Danach darf zwei Tage kein Wasser drankommen und es hält in etwa zwei Wochen. Man spürt den Kleber ein wenig, was mich auch ein bißchen stört, doch wie soll es sonst gehen und man streicht sich ja nicht permanent über die Brauen – von daher ist es gut zu ertragen.

Die Bilder sind im Olympus Portraitmodus gemacht, hätte ich gewusst, dass er so doll weichzeichnet ... nunja, jetzt ist es zu spät, so kann man trotzdem den Effekt sehen, wie es auf das ganze Gesicht wirkt und was es ausmacht. Was meint ihr, wie findet ihr es?


Danke an Adam & Eve.


Freitag, Oktober 24, 2014

Phillip Sternkopf. Hamburger Menschen #58

Ich freue mich sehr über meinen heutigen Gast der Reihe Hamburger Menschen – denn ich muß gestehen, schon bevor ich ihn vor ca. drei Jahren auf einem Geburtstag kennengelernt habe, war ich ein heimlicher Fan von ihm und seiner Musik (dank Jette). Wie er dazu kam und viele andere Dinge und von seinen Ansichten, erzählt Phillip Sternkopf selbst:

Seit wann bist du in Hamburg?

Schon immer, ich bin einheimisch. 


Erzähl mal von deinem Beruf?

Von Beruf bin ich freiberuflicher Konzepter und Musiker. Alles begann 1995 in einem kleinen Gartenhaus in Bramfeld. HipHop schwappte gerade nach Deutschland rüber und wir fingen an wie verrückt Beats zu produzieren, Texte zu schreiben und auf kleinen Jams zu spielen. Plötzlich kam der großer Hype um die neue Musikrichtung. Nachdem die Zusammenarbeit mit Elektro-Produzenten (Matiz/U96) und später mit einem Rocker namens Mickey Wolf im Streit endete, sagten wir auch allen Major-Plattenfirmen ab und veröffentlichten unser erstes Tape selbst. Irgendwann rief uns Jan Delay an und schließlich ließen wir uns von dem Indie-Label „Eimsbush“ (Samy Deluxe/Beginner) signen. Uns fehlte damals nur noch der passende Name. Eine Freundin gab mir damals zwei dreckig aussehende, braune Steine mit ins Studio. Sie sollten Energie bringen. „Dreckig“ und „Energie“, dachten wir damals, passt zu unserem Sound. Also nannten wir uns von da an „Moqui Marbles“ und verkauften neben den Tapes auch hässliche Steine auf den Gigs.


Ab 2000 boomte es, Hamburg wurde HipHop-Hauptstadt: das Flash-Festival im Millerntor und Stadtpark, die Christmas-Jams in der Markthalle ... wir hatten eine gute Zeit und spielten die großen Festivals, gingen mit Dendemann, 5 Sterne und Ferris auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Es hätte ewig so weiter gehen können: Platten aufnehmen, Videos produzieren, Songs schreiben und neue Musik basteln. Mit dem „Vorsprechtermin“ mit Sleepwalker und den Hamburg City Allstars stiegen wir in die Top 10 der Charts ein. Doch dann machten wir einen Fehler. Zu akribisch feilten wir an unserem Album, wollten alles alleine umsetzen und schotteten uns in dem kleinen Gartenhaus in Brahmfeld von der Außenwelt ab. Dabei zog zu viel Zeit ins Land. Der Hype wanderte nach Berlin ab, Gangster-Rap war das neue Ding. Getrennt haben wir uns damals nie offiziell, aber schauten plötzlich nach alternativen Berufswegen. Ich entschied mich für ein Kommunikationsdesign-Studium. Vielleicht weil ich die Plattencover und Musik-Videos schon immer selbst gestalten wollte. Als ich mit dem Studium fertig war, wurde ich nicht als Designer sondern als Informationsarchitekt eingestellt und arbeitete bei Interone/BBDO für BMW. Anschließend wechselte ich zu Jung von Matt und wurde dort digitaler Kreativ-Konzepter. Nebenbei schrieb ich mit Produzent Larsmellow weiter neue Songs und kam auf einer Indien-Reise auf die Idee, Musikvideos zu drehen. In Gedanken an die selbstbestimmten Zeiten in der Musik und auf den Reisen durch Asien und Südamerika entschied ich mich von nun an frei zu arbeiten. Heute verdiene ich mein Geld als Freelancer mit Konzepten für digitale Kommunikation, schreibe Texte und denke mir Ideen aus – es ist wieder ein Stück wie im Jahre 2000.



Was wäre dein Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Eine Spaß-Idee wäre, mit etwas Equipment durch die Welt zu reisen und eine Art Welt-Album aufzunehmen. In Indien habe ich wahnsinnige Tabla-Spieler und Mönche mit unglaublich tiefen Stimmen getroffen. Und in den Straßen von New Orleans bin ich tollen Soul- und Bluessängern begegnet. Ich hätte Lust, solche Musiker zu einem Grundgerüst spielen und singen zu lassen und die Bausteine nach und nach zu einem Crossover-Album zusammenzufügen. Der Film, der dabei entstehen könnte, wäre ein schönes Symbol. Ich bin mit meinem Job glücklich, kann mir aber auch vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Das Konzept steht sogar schon. Es hat mit Musik, Video und Psychologie zu tun. Mal sehen was daraus wird.


Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Hamburger können nicht drin sitzen, wenn die Sonne scheint. So geht es mir auch. Ich wäre dann am liebsten an mehreren Orten gleichzeitig. Bänke und Stühle sind für Touristen, meine Empfehlung: mit Campingstuhl oder Hängematte auf dem Fahrrad durch die Stadt fahren und sich dort niederlassen, wo die Stadt gerade am besten aussieht. Hamburger können aber auch ebenso wenig drin sitzen, wenn der Mond scheint. In dieser Stadt verpasst man ständig etwas und gewöhnt sich nie daran. Oft sitze ich deshalb auch nur in Planten und Blomen oder an der Elbe und lese oder schreibe etwas und nehme es danach auf. Oder ich Reise und drehe kleine Filme über Land und Leute.


In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

Im Karolinenviertel.

Möchtest du nochmal in einem Anderen wohnen?

Freunde von mir schauen durchs Wohnzimmerfenster direkt auf den Michel und steigen zum Frühstücken aufs Dach mit einem perfekten Blick über den Hafen. Mit ihnen würde ich tauschen. Hauptsache zentral und in Wassernähe. Alster ginge natürlich auch.


Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Vielleicht auf einen der Bunker in der Stadt, oben aufs Dach drauf. Oder direkt am Alsterufer mit einem eigenen Steg. Ich würde aber auch in den Fernsehturm ziehen. Oder mein Studio in der kleinen Henneberg-Burg im Alstertal in Poppenbüttel einrichten.

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Das Projektmanagement der Elbphilharmonie hat wohl keinen Fehltritt ausgelassen, aber den Kulturstandort Hamburg wird das Konzerthaus hoffentlich ebenso aufwerten, wie das Gängeviertel mit seinen freischaffenden Künstlern. Meiner Meinung nach sollten stadtbildprägende Stadtteile, wie die Schanze (Rote Flora) in ihrem Flair geschützt werden. Ich habe nichts gegen die natürliche Stadtentwicklung Hamburgs, aber hoffe, dass bestimmte Gebäude und Gassen in z.B. Teilen St. Paulis oder am Hafen in ihrem Charakter erhalten bleiben. Hier entstehen Kultur, neue Ideen und Styles. Aber momentan ist es oft, als würde man einen H&M in die Krameramtsstuben setzen.

Der „Kampf der Künste“, das Dockville, die Millerntor Galerie, das Reeperbahnfestival, die Vicious Gallery oder auch die großen Museen und Theater ... es gibt ständig etwas zu entdecken. Wir haben irgendwann die Facebook-Gruppe „CoolturClub Hamburg“ gegründet, um das Angebot zu filtern und uns gegenseitig die Highlights zu empfehlen. Vielleicht ist Hamburg nicht #1, aber es kommt keine Langeweile auf.

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Hamburg ist eine ewige Baustelle. Aus persönlichem Anlass würde ich Handwerkern verbieten, schon um 7 Uhr Lärm zu machen. 9:30Uhr – 18 Uhr wäre OK. Die Post müsste auch in der Mittagspause geöffnet sein. Wer holt ein Paket während seiner Arbeitszeit ab? Man könnte die Wasserqualität der Alster und Elbe verbessern und beide im Sommer zum Baden freigeben. Es würden weniger Shoppingcenter und Bürogebäude und mehr moderne Stadt-Gärten mit Cafés geben. Ich würde, wie in New York, talentierte Straßenmusiker fördern und sie gezielt in das Stadtbild integrieren, so dass nicht nur Akkordeonspieler durch die Straßen rennen. Ich würde die Investitionen in das Bildungssystem höher priorisieren und versuchen dem Auseinanderdriften von Arm und Reich entgegen zu wirken. Dabei könnte man u.a. die Share Economy fördern. Menschen rücken näher zusammen und erhöhen ihren Wohlstand, während sie Dinge, Wohnungen und Fahrzeuge miteinander teilen. Bedingungsloses Grundeinkommen ist auch ein schönes Thema.

Was ich aber wirklich tun würde, ist natürlich vom Sofa aus schwer zu beurteilen.


 
Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Hamburg ist eine Großstadt mit der Gemütlichkeit eines Dorfes. Das Wasser, die grünen Parks und vielen Rückzugsorte. Was ich an dieser Stadt so mag, sind die Kontraste, die verschiedenen Erlebniswelten, in die man eintauchen kann: das Gängeviertel und das Treppenviertel, die Reeperbahn und der Mühlenkamp, Pöseldorf und St. Georg, Planten un Blomen und der Elbstrand, das Strand Pauli und die Dachterrasse im Clouds, der Fischmarkt und der Jungfernstieg, die Alsterläufe und die Elbkanäle, die Boberger Dünen und die Hafen City ... Die Stadt hat so viele Gesichter, jedes Viertel hat seine eigene Subkultur und Mentalität. Man kann, wie auf einer Speisekarte, zu jeder Stimmung auch einen passenden Großstadt-Flair wählen und den Spot dann fußläufig erreichen. Ich mag das geschichtsträchtige Berlin und das monumentale New York, aber die Lebensqualität finde ich in Hamburg vergleichsweise am höchsten. Aber das ist auch Geschmackssache.

Alster oder Elbe?

Mit dem Hafen, dem Elbstrand, der leuchtenden Skyline, den Beachclubs, der Dove-Elbe, den Elbrestaurants und Schiffen hat die Elbe eindeutig mehr Highlights zu bieten. Aber in manchen Momenten ist die Alster nicht zu schlagen und ein wichtiger Ruhepol der Stadt. Zu gut, dass sich die Frage nicht stellt.

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an? 

Ständig. Sollte ich mal eine Biographie scheiben wollen, werde ich bei der NSA anrufen und meine Daten anfordern.

Keine Frage, Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest:

John Lennon hat bereits alles gesagt: „All you need is love“.

Lieblingssong des Moment?


Alles von den Black Keys und was sich ähnlich ehrlich anhört.

Lieblingssong forever?

Nichts ist für immer.

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

Hamburg von oben aus einer Skylinebar, die Stadt von einem Boot aus und den Elbstrand.

Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

Ich grüße alle, die bis hierhin gelesen haben.



Donnerstag, Oktober 23, 2014

Marie Claire - September Ausgabe in Russland mit Heather Marks

Für die September-Ausgabe der Marie Claire Russland lichtete Photograph Chris Nicholls das Modell Heather Marks in Komplettlooks der Herbst/Winter Kollektionen 2014/15 von Celine, Blumarine, Boss, Chanel, Miu Miu, Sonia Rykiel, Fendi, Gucci, Moncler Gamme Rouge, Dolce & Gabbana, Roberto Cavalli, Prada, Emilio Pucci, Iceberg, DKNY, Lanvin und Barbara Bui ab. Teilweise im Studio, teilweise auf den Strassen von New York. 

Ich bin verliebt in das Outfit von Iceberg – welches gefällt euch am Besten?



Mittwoch, Oktober 22, 2014

#earthdefenders - 10.000 gardens in Africa

Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Projekt ans Herz legen: 10.000 gardens in Africa
Dabei geht es um folgendes: Die Anbauflächen für nachhaltige Landwirtschaft und der Unterricht für kommende Generationen in Afrika sollen gestärkt werden. 

Um es zu stärken haben sich Slow Food (eine internationale, mitgliedergestützte Organisation, die sich für eine Änderung unseres Lebensmittelsystems engagiert) und Lavazza (ein italienischer Kaffeeveredler und Vertreiber von Kaffeebohnen) zusammengeschlossen und eine Fundraising-Kampagne ins Leben gerufen. 

Im Rahmen dessen bereiste der bekannte amerikanische Photograph Steve McCurry den afrikanischen Kontinent und machte sich auf die Suche nach Gesichtern und Geschichten. Dabei entstanden zwölf fotografische Porträts, die den Geist, die Stärke und die Menschlichkeit der "Earth Defenders" würdigen. Sie vertreten als moderne Helden unserer Erde Tag für Tag mit Mut und Hingabe ihre Projekte in Afrika. Eine kleine Geschichte gibt es in folgendem Video:



Alle Einnahmen daraus gehen an das Projekt. Und auch für uns gibt es eine Möglichkeit der Unterstützung; teilt den Link zu dem Kalender: calendar2015.lavazza.com/earthdefenders mit dem hashtag #earthdefenders oder spendet eine Kleinigkeit. Auf der Kalenderseite könnt ihr auch das Projekt im Auge behalten. Und natürlich über Facebook oder Twitter


Was ganz was Feines: Eine Eismaschine

Ob Wasser– oder Schokoeis, ich genieße fast jede Sorte der kühlen Speise. Aber wieso nur im Sommer? Nein, auch im Herbst, Winter und im Frühling geht Eis!!! In Zukunft ist es noch viel leichter genau die Sorte oder Kombination zu essen die ich möchte, denn neuerdings habe ich eine DeLonghi  Eisbereitermaschine, die ich zu meinen Küchengeräten zählen darf.

Die "Gelataio" mixt innerhalb von ca. 30 Minuten das Eis. Bislang habe ich nach Rezept Schoko-, Multivitamin- und Aprikoseneis produziert. Wie sieht es mit außergewöhnlichen Sorten aus? Vielleicht habt ihr ein Rezept mit Basilikum, Lakritze oder Chili ... sagt mal. Sorbet geht auch.



Weil diese Maschine einen Kompressors hat, kann sie sofort Eis produzieren und es muss nicht darauf gewarten werden, dass der Kühlakku die richtige Temperatur hat. Die Nachteile: Sie ist relativ groß ist, man benötigt einen ganz eigenen Standplatz. Das stört allerdings nicht weiter – was stellt man sonst so auf die Spülmaschine? Sie ist auch nicht sehr leise, doch nicht so laut, wie ein Mixer; eine Zugabe von Smarties, Nüsse etc., ist nur während einer Kühlpause möglich. Die Maschine hat kein automatischen Timer und geht nicht einfach aus – so muß man die Uhr im Blick behalten, denn wenn nicht, wird die Konsistenz statt cremig schnell so hart wie Packeis. So schwer ist das ja alles nicht und für das Ergebnis kann man es schonmal in Kauf nehmen. Also her mit eure Ideen. Wenn es zu viel Eis in meinem Kühlschrank wird, lade ich euch alle zu einer Eisparty ein.


Danke für die Erfüllung dieses Wunschlistenwunsches an notebooksbilliger.de

Dienstag, Oktober 21, 2014

Lady in a dress - Simon Glöde

Ein ganz wunderbarer Sänger: Simon Glöde – live in der Hanseplatte in Hamburg. Ich hab es auf Grund unglücklicher Umstände leider nicht zum Auftritt geschafft, umso mehr freu ich mich über dieses Video:


HanseKlub mit Simon Glöde & Band (30.09.2014) from RockCity Hamburg e.V. on Vimeo.


Mehr von dem smartenen Dänen gibt es auf SimonGlöde.de!


Der 100ste Laden von Office London - ist in Hamburg. Seid auch dabei!

Am 23. Oktober eröffnet Office London einen neuen Schuhladen in der Spitalerstraße 7-9 in Hamburg. In Deutschland gibt es den Shop bislang nur in NRW und ich freu mich sehr, dass ausgerechnet der 100ste Laden in der Hanstestadt zu finden sein wird.
 
Die erste Filiale des Unternehmens eröffnete im Jahr 1981 (auch meinem Geburtsjahr) auf der Kensington High Street in London und der Name entstand praktikablerweise aus der Tatsache heraus, dass der Laden mit Hilfe von Second-Hand-Büromöbel eingerichtet wurde. Innerhalb von nun 33 Jahren kamen einige Läden dazu, mittlerweile sind sie in Großbritannien, Irland, Las Vegas, New York und Chicago zu finden – der Name blieb.

Online gibt es die Schuhe der Eigenmarke Office, Poste oder Mistress (und weitere Brands wie Nike, Converse, Dr. Martens, New Balance, Vagabond etc.), wenn man sich durch die Kollektionen klickt, kann man sich einen guten Überblick über den typischen London Style verschaffen. Viele wolkenkratzerhohe Wedges, starke Plattformabsätze, sowie Metallic-Elemente für die Frauen und minimalistische, klassische und zeitlose Loafer für die Männer, ab und an mal eine Schnalle und eher gedeckte Farben.


Klingt verlockend? Dann kommt doch mit zur Shop Eröffnung am 23. Oktober 2014 (diesen Donnerstag um 16.00 Uhr). Ich verlose zwei exklusive Plätze für die VIP-Gifting Suite. Die Gewinnerinnen dürfen sich als besonderes Schmakerl vor Ort auch noch ein Paar Schuhe der Marke Office aussuchen.



Ihr könnt an dem Termin? Dann schaut schon mal die vollständige Kollektion unter office.co.uk durch, kommentiert bis morgen abend mit gültiger Mailadresse unter diesem Beitrag, welches Paar (nur von der Marke Office) euer Favorit werden könnte und ihr seid im Lostopf. Mittwoch abend (22.10., 22 Uhr) wird ausgelost und ich gebe den Gewinnern Bescheid. Am Donnerstag suchen wir dann vor Ort gemeinsam ein Paar aus. Meine Favoriten sehen wie folgt aus:


P.S. Ich find die Frisur des Modells sehr gut – sollte ich vielleicht doch wieder kürzen?


Montag, Oktober 20, 2014

Gute Laune Schuhe – African Handmade Shoes

"Schuhe sind unser Geschäft, der Sommer ist unsere Saison.", dieser Spruch gehört zu African Handmade Shoes und wenn man sich das gute Laune Video ansieht, weiß man, was damit gemeint ist. Nachdem ich das Video gesehen habe, bin ich ganz beschwingt und selbst etwas stupide Arbeit macht mir gerade Spaß.


African Handmade Shoes from Andrea Todaro on Vimeo.

Es geht um ein soziales Projekt, was sich als Ziel gesetzt hat, eine Brücke zwischen Afrika und der westlichen Welt zu schaffen, hierfür werden handgemachten Schuhen die von südafrikanischen Handwerkern hergestellt werden, verkauft. In jedem Produkt, das die Werkstatt verlässt ist ein wenig von Afrikas Sonne, sowie der enorme Reichtum der Farben und Muster enthalten.
"That's the thing with handmade items. They still have the person's mark on them, and when you hold them, you feel less alone."   
-Aimee Bender

Das Team von Schuster ist mit viel Begeisterung dabei und sie sind sichtbar stolz, die afrikanische Kultur mit dem Rest der Welt zu teilen. Da es sich um lokale Handwerker handelt, ist die Massenproduktion Lichtjahre entfernt. Hindert aber niemanden daran den Schuhen die ganze Welt zu zeigen – los! 



Catch me if you can like the ginger bread man. — Biggie in Everyday Struggle


Hip Hop Jungs puristisch auf Zeichenpapier. Die Zeichenschrift stammt von Ole Schiesser

Sonntag, Oktober 19, 2014

Impact Berlin – wunderschöner Berlinfilm!

"Das ist der Hauptbahnhof und da, da wohnt die Angela! Können se gleich noch besser sehen, Momentchen ...", der Taxifahrer schwärmt voller Stolz von seinem Berlin und ich wäre diesmal gern etwas länger in der Haupstadt geblieben. Denn ich habe das Gefühl, ich halte mich doch meist in den selben Ecken auf und verpasse so einiges.

Trotzdem, der kurzer Ausflug, gefüllt mit guten Momenten, schönen Gesprächen und interessanten Menschen – ich bin wieder mal ein wenig mehr Fan der Hauptstadt geworden. Ich trage die Hamburgbrille sehr gern, doch neue Wege bringen eine neue Sicht auf die Dinge. Da kommt dieses Video genau richtig was Timon de Graaf Boele gedreht hat. Er war einige Tage in Berlin unterwegs und hat wunderschöne Momente der Stadt festgehalten. Schaut mal:


" Impact Berlin " from Timon de Graaf Boele DoP/ Camera on Vimeo.


"Ich denk heut noch an Berlin, ich hab noch einen Koffer in Berlin, deswegen muß ich nächstens wieder hin. Die Seligkeiten vergangener Zeiten sind alle noch in meinem kleinen Koffer drin. Ich hab noch einen Koffer in Berlin, der bleibt auch dort, denn das hat seinen Sinn. Auf diese Weise lohnt sich die Reise und wenn ich Sehnsucht hab, dann fahr ich wieder hin!"
Miss Platnum



Und ich freu mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch Mitte November in Berlin – dann mach ich mal eine Stadtführung und entdecke noch mehr!