Mittwoch, Juli 23, 2014

Bequemer gehen Schuhsohlen nicht – Clarks Plus

Nachdem ich gezeigt habe, was ich während der Fashion Week gemacht habe (hier das Video), gibt es jetzt ein paar Bilder von Clarks – denn die waren der Kooperationspartner von Marcel Ostertag für die Füße. Er kann ja nicht alles designen und so trugen die Modelle zu den sommerlichen Looks Sandalen und Pumps der Kultmarke aus dem Vereinigten Königreich. Dazu gibt es auch ein schönes Video in dem man sieht wie backstage jubiliert wurde.



Erhältlich sind die Catwalk Schuhe ab Anfang 2015

Ich selbst habe die neue Sohle auch mal getestet und kann sagen, bequemer geht es sich fast nur barfuß – durch das doppelt verstärkte Polsterungssystem wird das eigene Bewegungsmuster unterstützt und direkt unter dem Gelenk des großen Zehs gibt es eine zusätzliche Polsterung. Dadurch wird die Belastung des Fußballens reduziert und man kann auch auf der Fashion Week stundenlang hin und herlaufen.


Hier gibt es mein Modell.

Fashion Week Berlin - ein Video mit Marcel Ostertag, der Show, Vilsa Wasser und ...


Bei der Fashion Week im Sommer diesen Jahres war das allübergreifende Motto Natürlichkeit. Seit Jahren entwickelt sich die Mode zu mehr Bewusstsein für das woher, womit und wodurch, eine wichtige Enwtwicklung, die sich auch in der Gestaltung der Veranstaltungslocation, einem Eisstadion im Berliner Wedding, wiederfand - es war über und über mit Pflanzen dekoriert. 

Natürlichkeit ist nicht nur in der Mode, sondern auch für den Wasserlieferanten der Fashion Week ein Statement. Für Vilsa, das Familienunternehmens aus Norddeutschland, ist der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ein elementarer Bestandteil. So werden immer wieder Projekte, die die Natur und deren kostbare Ressourcen schützen und die eigenen Quellen für die folgenden Generationen bewahren, unterstützt (aktuell z.B. die Aufforstung der Elbauen in Kooperation mit dem WWF). 
Für Vilsa war ich hinter den Kulissen der Fashion Week unterwegs und habe unter anderem Marcel Ostertag getroffen –  der Designer, lässt sich immer wieder in und von der Natur inspirieren und hat neben einer exklusiven Flasche (seht ihr im Video) auch eines seiner Kleider in Kooperation mit Vilsa geschaffen (In der Kollektion: Sparkling Explosion – Inspired by Nature).

Doch ich habe nicht nur Marcel das Mikro entgegengestreckt, sondern auch Jessi von Journelles, Kiki von The Random Noise, Rolf Scheider, Boris Entrup und co. Schaut mal selbst:




Danke an alle die mir Rede und Antwort gestanden haben – es waren so viele tolle Interviews und Menschen (auch einige, die leider nicht im Video auftauchen), es hat viel Spaß mit euch allen gemacht!

Dienstag, Juli 22, 2014

Tom Klose - Wayfarer (Live And Acoustic)

Draußen auf dem Felde ... Tom Klose und Band - Gesang, Gitarre, Chello und statt Bass und Drums ein kleiner Chor. Schöm Dickis!






Montag, Juli 21, 2014

Ballonseidenoutfit - dance like MC Hammer

Brille: Firmoo - Shirt und Hose: Onon - Schuhe: Newport


Na, erinnert euch die Hose auch an die bunten 80er Jahre und all die Ballonseidenanzüge? Sie haben einen Namen: Hammer pants und ich fang fast automatisch an zu tanzen, wenn ich sie trage. Obwohl sie nicht immer ganz vorteilhaft aussieht, leichter und bequemer als so, gehen lange Hosen bei warmem Sommerwetter einfach nicht.





Sonntag, Juli 20, 2014

Rundflug über Hamburg - Alster, Elbe, Hamburger Hafen und mehr aus der Vogelperspektive

Brille: Firmoo – Tuch: Ambacht – Overall: Ganni

Strahlender Sonnenschein und trotzdem keine Lust auf Wasser und Faulenzen? Wie wäre es mal, vorausgesetzt ihr habt keine Höhenangst, mit einem Rundflug? Nur für euch und ganz ohne den Check-In-Prozeß!?

Vor kurzem habe ich genau dies gemacht – denn, ich habe einen romantischen Rundflug geschenkt bekommen und kaum war das Wetter gut genug dafür, ging es in die Luft. Bzw. erstmal ging es nach Heist (Wisst ihr warum Heist Heist heißt? Die Antwort haben Torfrock gefunden.), das ist nordöstlich von Hamburg und mit Bus und Bahn eine kleine Reise, doch bei dem was uns erwartet, war es nicht der Rede wert. Kaum waren wir dort, konnten wir ohne Wartezeit zu der kleinen Propellermaschine auf dem Flugfeld laufen.


Bei besten Wetterverhältnissen ging es mit einem kleinen Sportflugzeug in die Lüfte. Nach nichtmal fünf Minuten Flug über Wälder und Landstraßen, flogen wir schon entlang der Elbe Richtung Hamburg Innenstadt. Die Sicht war grandios und es war unglaublich schön den Flußlauf der Elbe, den Hafen, die Alster mit all ihren kleinen Segelbooten, die wunderschöne Speicherstadt, den Michel und all die kleinen Kanäle von oben zu sehen. 

Die Sicht von oben hat mir selbst einen guten Überblick verschafft und ich habe viele Plätze gesehen, wo ich nun hin möchte, wie z.B. die Insel Schweinesand in der Elbe vor dem Falkensteiner Ufer. 


Während des Fluges ist es lauter als in einer Passagiermaschine und die Unterhaltung läuft nur über die Kopfhörer – da ich direkt nach hinten ins Flugzeug gekrabbelt bin, hab ich dies jedoch nicht als schlimm empfunden, sondern konnte den Flug so "allein" genießen. 


Im Anschluß haben wir noch ein wenig am Flughafen gesessen, den anderen Maschinen und Hubschraubern beim Starten und Landen zugesehen und entspannt ... Wem das entspannen an den vielen schönen Orten am Wasser mal zu langweilig ist, dem sei so ein kleiner Ausflug empfohlen.



Freitag, Juli 18, 2014

Eike Lüchow. Hamburger Menschen #44

Es gibt Situationen, da trifft man Menschen und kennt sich, man weiß es ganz genau – nur woher? Eike ist so ein Mensch, vielleicht weil Hamburg klein ist und man sich auf Konzerten schnell mal wieder trifft, wir so einige gemeinsame Freunde haben oder aus dem Nachtleben des Kiez? Es kann alles sein, doch es ist auch nicht so wichtig, denn heute geht es um nur um Eike Lüchow und er hat eine Menge Interessantes zu erzählen:

Wer bist du? Woher kommst du und seit wann bist du in Hamburg?

Ich bin Eike, in Kaltenkirchen geboren und habe bis zum 18. Lebensjahr dort gewohnt. Dann hat es mich nicht mehr gehalten und ich konnte endlich in meine Lieblingsstadt ziehen.


Erzähl mal von deinem Beruf?

Ich bin in erster Linie Musikproduzent und Sprecher.
Mein Weg dahin ging über viel Stationen: musikalische Früherziehung, Klavierunterricht, Schülerband, eigene Band nach der Schule, Ausbildung an der SAE, Erfahrungen sammeln beim Radio und schlussendlich habe ich meine Festanstellung als Produktionsleiter bei Big FM in Stuttgart gekündigt. Ich habe alles verkauft und bin auf die Nordseeinsel Föhr gezogen und habe mit 3 Freunden die Band „Stanfour“ gegründet. Wir haben dann einen Plattenvertrag bei Universal unterschrieben und waren ab da konstant auf Tour; haben mit Acts wie AHA, den Backstreet Boys und Pink gespielt. Unser Album “Rise and Fall“ hat Gold Status erreicht und die Single „Wishing you Well“ ging direkt in die Top 10. Eine krasse Zeit, die ich nicht missen möchte. Es war ein Risiko aber es hat sich allemal gelohnt. 2011 bin ich ausgestiegen und habe mich von da an voll auf meine eigene Audio-Produktionsfirma „ELProductions“ konzentriert, die ich bereits 2004 gegründete. Mein Studio befindet sich im Herzen Hamburgs, mit Blick über die Dächer St. Paulis in Richtung Hafen. Hier schreibe und komponiere ich Musik für andere Künstler und Firmen, spreche Werbespots, Filme und Dokumentationen. Ich arbeite meistens zusammen mit Kaz aus Stockholm und pendle auch viel zwischen den Städten hin und her. Derzeit schreiben wir an Tracks für das Comeback der Band „Blue“ und an einer großen Filmscore für Universal. Zudem ist gerade der Track „Don’t Be Afraid“, der aus unserer Feder stammt, für den EMMAward nominiert (Anmerkung: Es wurde Platz 3). Ich habe das große Glück, dass mein Beruf auch gleichzeitig meine Leidenschaft ist und ich als Selbstständiger mein eigener Chef bin.

Manchmal, wenn ich morgens in meinem Studio sitze und die Sonne langsam hinter den Hafenkränen hervorkommt und ich dicke Kopfhörer mit neuen Beats auf den Ohren habe, dann weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe.
 
 
Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?
 
Im schlimmsten Fall wäre ich Telekommunikationselektroniker (mein Lehrberuf) und im besten Fall Surflehrer in Kalifornien.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich bin seit zweieinhalb Jahren glücklicher Vater eines Sohnes und es gibt nichts Schöneres, als mit ihm und meiner wundervollen Frau Zeit zu verbringen. Ich wohne in einem Altbau mit 8 Parteien und 17 Kindern. Einige unserer Nachbarn sind mittlerweile richtig gute Freunde geworden. Wir haben Kinder im gleichen Alter, teilen uns einen Schrebergarten und viele Interessen, z.B. fahren wir öfter zum Angeln.
Ich koche sehr gerne, da es mich entspannt und zu gleich auch noch lecker ist ☺
Ich treffe mich aber auch gerne mit Kumpels, gehe auf Konzerte, in die Schanze oder spiele Tischtennis.

In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

In Eimsbüttel. Ich habe in Alsterdorf, Barmbek, Winterhude, Uhlenhorst und Eilbek gewohnt
und hab nun endlich das Gefühl, angekommen zu sein. Ich find’s richtig gut, dass man hier ungestylt zum Bäcker gehen kann. Die Leute um uns rum sind entspannt, auch mit ihren Kindern.
Jede Woche eröffnet irgendwo ein neuer Laden oder ein neues Café, so bleibt’s immer spannend. Wir wohnen direkt am Else-Rauch-Platz und ich gehe oft abends mit Kumpels noch in die „Villa“ oder ins Vineyard auf ein Bierchen oder ein Glas Wein. 



Möchtest du nochmal in einem anderen wohnen?

Was ich mir absolut nicht vorstellen kann ist, in den „Speckgürtel“ zu ziehen, ich mag es extrem. Entweder mittendrin oder ganz draußen.

Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

Ich bin beruflich viel in Schweden und meine Frau kommt auch dort her und wir verbringen viel Zeit bei ihrer Familie. Ein Haus in Smaland auf dem Land wäre schon was, dann immer mit meinem Sohn zu Angeln und abends am Lagerfeuer die Fische grillen ...  Hhhmmm, das hätte was.

Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Hamburg hat eine spannende Geschichte und hat als „Tor zur Welt“ auch viele Einflüsse zu spüren bekommen. Ich als Musiker finde die Vielfalt der Musik-Szene großartig. Zudem versprühen der Kiez und das gesamte Hafengebiet mit seiner Speicherstadt einen einzigartigen Charme, der diese Stadt reizvoll macht. Ich finde es auch toll, wie viele Kulturen hier aufeinandertreffen.

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Schwer zu sagen. Ich stecke zu wenig in der Materie, um für alles die Zusammenhänge zu kennen, die dahinter stehen. Es ist immer einfach als Außenstehender mit erhobenen Zeigefinger auf Dinge zu zeigen, die sich im Nachhinein als Fehler oder z.B. als Millionengrab rausstellen.

Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Hamburg ist klein und man kennt sich. Hamburg ist grün und gemütlich. Hamburg hat viel Wasser und Charme. Hamburg ist zu Hause. Ich glaube, die wenigsten Hamburger können sich vorstellen, in Berlin zu leben und umgekehrt.

Alster oder Elbe?

Elbe

Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

Rund um die Uhr.
Als Selbständiger ein Muss. Als Familienvater eine Qual.
Zum Glück kann man das Draufschauen regulieren ☺

Lieblingssong des Moment?

Happy – Pharell Williams, weil mein Sohn so goldig dazu tanzt.

Lieblingssong forever?

Schwer, sich auf einen festzulegen. Es gibt hunderte ...
Man in the Mirrow – Michael Jackson, weil der Song einfach groß ist.
Banks of the Ohio, weil es der erste Song war, den ich auf der Gitarre gespielt hab.
That’s what friends are for – Dionne Warwick, großartiges Writing, großartiger Text.
Cute without the „E“ – Taking Back Sunday, weil man so schön mitschreien kann ☺ und ich viele Emotionen und Erinnerungen mit dem Song verbinde.

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

  • Den Rundum-Ausblick aus der Bar des Empire Riverside
  • die Deichstraße 
  • und vielleicht die Dachterrasse meines Studios ;-)
Es gibt so viele tolle Plätze, die man gesehen haben muss, am Besten man mietet sich ein Fahrrad und fährt einfach mal einen ganzen Tag durch die Stadt ...

Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

Meine Frau Annika, meinen Sohn Ville, meine lieben Nachbarn, Kaz, meine Freunde und Kollegen.

Sonntag, Juli 13, 2014

Bright Nights - DRMTM, Burton, RVCA, Diamond, Looky Looky, Hummel, Vans, Adidas und mehr.


Neben der Mercedes Benz Fashion Week gastieren noch mehr Modemessen parallel in der Stadt und zeigen die neuen Kollektionen von alt bewährten, neuen und aufstrebenden Designern und Labels. 

Eine davon ist die Bright Tradeshow – sie fand vom 8-10. Juli 2014 im Warenhaus Jandorf statt. 
Die Messe ist auf alternative Streetwear spezialisiert und zeigt die neuesten Trends im europäischen Sneaker-, Boardsport und Streetfashion-Segment an, der zentrale Gedanke dabei ist die Skateboard-Kultur.

Abseits der großen Schauen der Modemesse, hat sich die Bright in den letzen Jahren dank ihrem authentischen Charakter zu meiner Lieblingsmesse entwickelt. Es geht um Mode und doch macht sie allen Spaß, weil es aus einem Hobby entsteht – dem Sport. Trotz des alternativen Images ist sie ein wichtiger Treffpunkt für Händler und Käufer. Ein kleiner Einblick mit ein paar Bildern:


 





Modewoche Berlin - Fashion Week Summer

Es ist Sonntag, diese Woche ist um und fühlt sich an wie Zwei, so viel ist passiert. Am Montag dieser Woche begann sie wieder, die Fashion Week in Berlin. Die deutsche Haupstadt ist voller Modemenschen (also noch mehr als sonst), denn Modedesigner stellen ihre Kollektionen für die kommende Saison vor. Die Entwürfe von jungen, innovativen Designer als auch etablierte Modeschöpfern werden vor internationalem Fachpublikum gezeigt.

Dazu gibt es eine ganze Menge Messen und Shows, alle mal aufgezählt, sind ganz schön viele:

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin   
Bread & Butter für Street- und Urbanwear
Premium
Bright Tradeshow ebenfalls für Streetwear
(capsule) als örtlicher Ableger des NewYorker Fashion- & Lifestyleevents
Show& Order
PanoramaBerlin
The Gallery Berlin
Showfloor Berlin
Lavera Showfloor
GREENshowroom
Ethical Fashion Show

Bei dieser Liste wird wohl klar sein – alles in nur fünf Tagen zu sehen, ist einfach nicht möglich. So legen sich die meisten vorher einen Stundenplan weg, malen diesen bunt an, streichen an und um und dazu und am Ende kommt oft alles anders.
Ich bin Montag nach Berlin gefahren um für einen der Sponsoren einen Backstage Film zu drehen, in dem wir hinter die Kulissen blicken und die Besucher der Mercedes-Benz Fashion Week fragen, was sie mit dem diesjährigen Motto "Natürlichkeit" verbinden (mehr dazu bald hier in Filmform).
Es war eine sehr schöne, bunt gefüllte Woche mit viel Mode, einer neuen Location im Wedding (die mir persönlich besser gefällt als das Zelt am Brandenburger Tor), Sonne, Regen, tollen Menschen, Kiki, Mikrofon-Gesine, Marcel Ostertag, Blitzlichtgewitter, einem neuen Schuh von Civilist und vielen bunten Bildern.

Samstag, Juli 12, 2014

Bosse - Istanbul (live in Hamburg)

Istanbul, du Schöne, nun besingt der wunderbare Bosse dich auf seinem neuem Album. Hört sich an, als wäre er auch viel zu Fuß durch die Stadt am Bosporus gelaufen. Kann ich auch nur empfehlen, gute Schuhe an und los die Stadt entdecken.



Mehr Bosse.


John Legend – You & I

 

Nachdem John Legend sich bereits vor einem Jahr als Feminist outete, zeigt er in seinem neuesten Video, dass jede Frau auf ihre ganz eigene Weise schön ist – und, er besingt es auch!
Damit versucht er Selbstzweifel, an denen jeder mal nagt, kleiner erscheinen zu lassen. Die Frauen im Video sind sehr schwanger, klein, groß, dick, dünn, haben gebrochene Nasen, weinen und lachen – so wie wir eben sind.  

(Auch ganz passend dazu die Kampagne #likeagirl mit einem super Video, was es hier zu sehen gibt.)

“Guess you don’t know, that you’re beautiful”. 



 Mehr John Legend.

Jason Mraz - singt Quiet. Live @ Mraz Organics' Avocado Ranch

Dieser Mann schreibt einfach wundervolle Liebeslieder, das neue Album hört sich, als würde man die schönsten Briefe vorgelesen bekommen. Eines meiner Liebsten von seinem neuen Album "Yes", ist "Quiet", zu "Everywhere" möchte ich sofort lostanzen und, ach, hört man selbst rein.

Will you be my constant through it all?  



Mehr Jason Mraz oder gleich das Album ordern: http://smarturl.it/YesJasonMraz