Kathrynsky's: didriksons
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Donnerstag, März 12, 2015

For rainy days - during summertime

Donnerstag, März 12, 2015 0
For rainy days - during summertime
Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung? Jajajaja, sowas wollen wir im Sommer nicht hören – da soll gefälligst die Sonne scheinen! Tut sie aber leider nicht immer. So müssen wir uns mit dem Regen irgendwie arrangieren. Es ist kein Geheimnis, ich bin ein Fan von der Kleidung der schwedischen Marke Didriksons. 


Ihrem minimalistischen und authentischen Look bleiben die Schweden seit der Gründung treu, denn das ist es, was den Erfolg ausmacht. Sie machen Mode, die funktioniert, allerdings nicht mit Funktion überladen ist und die modisch ist aber keinem Trend hinterher läuft. Teile von heute halten sich noch immer an die Klassiker der ersten Styles – Gutes bleibt eben.
Heißt aber nicht, dass sie nicht weiterentwickelt werden, und so ist die wetterfeste Kleidung mittlerweile, als nachhaltig logische Konsequenz, auch zu 100 Prozent PFC - frei produziert.

Im Moment können wir uns über den Regen nicht beschweren, doch wir sind besser vorbereitet, egal in welcher Situation:


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Montag, Dezember 15, 2014

Didriksons Urban Spring / Summer 2015

Montag, Dezember 15, 2014 0
Didriksons Urban Spring / Summer 2015
Wir überspringen mal kurz den Winter und schauen uns an wie das nächste Frühjahr aussehen könnte, wenn man sich modisch und wetterfest kleiden möchte. Das zeigt uns Didiriksons nämlich in ihrem neuen Lookbook für 2015: 


Mehr Didriksons? HIER!


Dienstag, September 09, 2014

We love rain. But we hate to get wet.

Dienstag, September 09, 2014 0
We love rain. But we hate to get wet.

Im letzten Jahr feierte die Familie Didriksons 100-jähriges Jubiläum. Kein Grund sich danach mit dem zu begnügen was man hat, doch die neuen Sachen optimieren die klassischen Elemente und im Fokus stehen warme, gefütterte Parka mit retro-inspirierten Designelemente.


Outdoor-Jacken müssen nicht spießig und langweilig sein, im Lookbook der schwedischen Marke wird wild kombiniert, Boyfriendjeans, Wollkleider, viel übereinander und modern. Bei den Outfits geht es in erster Linie darum, sich wohlzufühlen. Egal wann und wo am Tag und in der Nacht ...


Noch mehr Didiriksons


Donnerstag, Mai 22, 2014

Eine Seefahrt die ist lustig. Eine Seefahrt, die ist schön. Hol-la-hi ...

Donnerstag, Mai 22, 2014 0
Eine Seefahrt die ist lustig. Eine Seefahrt, die ist schön. Hol-la-hi ...

Wer mich in Hamburg schonmal besucht hat, wird entweder eine Boots- oder eine Bustour mit mir gemacht haben. So ein ganz klassisches Touriding, genau! Doch, ich bin der Meinung, es gibt keine bessere Möglichkeit viele Attraktionen der Stadt in relativ kurzer Zeit zu sehen – im Anschluß kann man ja noch mehr Orte erkunden. Ich habe diese Tour also schon so einige Male gemacht (bislang hat sich auch niemand beschwert). 

Im Mai hatte nun die schwedische Marke Didriksons auf eine Barkasse geladen um die neuen Kollektionen anzusehen. Was ein Glück, wir lagen nicht nur im Hamburger Hafen, sondern wurden gut zwei Stunden durch die Sehenswürdigkeiten des offenen Tidehafens an der Unterelbe und auch bis nach Övelgönne geschippert.

Dazu gab es ein tolles Buffet, was wir uns direkt von den Fischern auf einem Kutter abholten, nette Gespräche, viel Sonne, einen Lotsenwechsel (Der Hafenlotse geht von Bord und wird an der offenen Tür "abgeholt"), Standup Paddling vom professionellen Windsurfer Valentin Böckler (das Interview mit ihm für Hamburger Menschen ist schon in der Pipeline), gute Laune und viel "anprobieren".


Meine wunderbare Freundin Dannie Quilitzsch von, im Moment, am meisten, Biorama.

 
Und zwischendurch haben wir auch noch die Kollektion für Herbst/Winter 2014/15 anprobiert – die wird klasse, doch dazu gibt es mehr, wenn es kälter wird. Bis dahin mache ich noch mindestens zwei Bootstouren.


Und einen Film aus den besten Bildern gibt es auch noch:




Mehr Didrikons, bekommt ihr nur bei Didriksons.

Mittwoch, April 23, 2014

Eine Reise wert: Helgoland! - „Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun't hillige Land.“

Mittwoch, April 23, 2014 1
Eine Reise wert: Helgoland! - „Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun't hillige Land.“
Ein paar freie Tage zu Hause bleiben, die Familie besuchen oder mal etwas ganz Neues entdecken? Über Ostern haben wir uns für Helgoland entschieden. Es gibt auch die Möglichkeit von den Hamburger Landungsbrücken morgens hin- und abends zurückzufahren, doch wenn man Zeit hat, warum diese nicht nutzen? Die Insel liegt klimatisch günstig am Golfstrom und es gibt nirgends in Deutschland mehr Sonnentage – Grund genug ein bißchen dort zu bleiben.
 

Sobald man mit dem Katamaran auf der Insel angekommen ist, kann man entspannen – denn dort sind nur Elektroautos erlaubt, auch Fahrrad fahren ist untersagt. Das einzige Fahrrad auf der Insel ist dem Polizisten vorbehalten, der Rest der Bewohner und Besucher läuft durch Ober- oder Unterland. 
Es gibt sogar ein Mittelland, doch wir befinden uns keineswegs in einem Märchen.

Die Namen entstanden durch die zwei Ebenen der Insel, die durch eine Treppe und einen Fahrstuhl miteinander verbunden sind. Insgesamt sind es 1,7 km² und in einem Tag schafft man das meiste. Die Besucher führt ihr erster Weg oft zielstrebig in den Nordwesten, dort befindet sich der 47m hohe, freistehende Felsen, Heimat von tausenden Vögeln: Die lange Anna.

Man wundert sich immer wieder über die Kuhlen in den Dünen – diese entstanden bei dem Angriff der Briten im Jahre 1945. Die Insel wurde zuvor komplett evakuiert und bis in die 50er Jahre blieb sie Sperrgebiet ohne Bewohner. Es gab einige Helgolaner die gern zurück wollten, Drei davon besetzen die Insel, wurden gegen ihren Willen wieder ans Festland geholt, doch nach und nach wurden die Rückkehrrufe immer lauter. 1952 durften die ersten Helgolaner wieder zurück und kümmerten sich um den Wiederaufbau.


Vor der Hauptinsel liegt auch noch eine Düne, die man mit einem Börteboot erreichen kann. Auf dieser befindet sich ein bunter Bungalowpark und die Strände laden zum Baden ein, sagt man – uns war es zu kalt, die Kolonien von Seehunden und Kegelrobben in der freien Natur haben uns aber auch sehr glücklich gemacht.


Die Geschichte der Insel wird einem auf vielen kleinen Info-Pyramiden entlang der Wanderwege gezeigt – dabei handelt es sich meist um Informationen der vergangene Tage, die sich mit der Zeit von 1800 bis 1960 beschäftigt. In dieser Zeit wurde die Insel neu aufgebaut. Die Blütezeit des Seebads lag vor dem zweiten Weltkrieg und in den 60er Jahren. Damals befanden sich oft bis zu 12.000 Menschen auf der Insel - heut sind es inklusive Tagesgäste ca. 2.500.

Was damals als neu galt, ist heut eher shabby. Die Bauten, die sich an den klassischen nordischen Häusern und dem Bauhausstil orientieren, sind oft denkmalgeschützt. Sie wirken auf mich weder neu, noch wirklich alt. Es gibt Architekturführungen auf Helgoland, die bei den Bauten von der "Blauen Mauritius der jungen bundesrepublikanischen Architektur" sprechen. Ich empfinde es als gemütlich und doch könnte so einiges erneuert werden.


Es waren ganz wunderbare drei Tage Entspannung am Osterfeuer auf der Düne, im Salzwasserschwimmbad mit Meerblick, den Füßen im Sand und den Drinks bei Bruns, im Krebs und einer der besten Pizzen, die wir je gegessen haben bei Pizza, Pasta und mehr (solltet ihr dort sein wählt die Knieperpizza (=Taschenkrebs)).


„Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Sand: Das sind die Farben von Helgoland.“

Weil sie die Tage so schön gemacht haben, seien hier gegrüßt: Martin, Arne und Nicole!
 

Die Jacken die wir tragen sind von Didriksons (Selma und Carl) – auf der Insel haben wir sie auf Regen-, Wind- und Wärmetauglichkeit geprüft und für sehr gut befunden!
 

Mittwoch, November 06, 2013

Die Beste - Didriksons Geschichte

Mittwoch, November 06, 2013 2
Die Beste - Didriksons Geschichte

Mit der Regenjacke, die ich mir für den Urlaub zugelegt hatte, fing alles an. Die Jacke hatte mich bei Wind und Wetter so sehr überzeugt, da habe ich mir noch eine Winterjacke der selben Firma zugelegt. Die hat Teddyfutter; viele Taschen; Cord, der an den Taschen und den Verschlüssen, die Feuchtigkeit erstmal ein wenig aufhält ...  Ich Fan – ehrlich! Jenes kann ich nur von ganz wenigen Marken behaupten, doch die Geschichte der schwedischen Marke in Kombination mit ihren Produkten ... ich kann nicht anders und ich werde dafür nicht bezahlt. Sie haben zu ihrem 100 jährigen Bestehen einen Image Film gedreht, der mir zum Ende hin vor Rührung Tränen in die Augen trieb. Viel Spaß damit: