Klingeling, hier ist das neue Samsung S6 edge.

Ich bin seit einigen Jahren ziemlich festgefahren was meine Telefonwahl angeht und da das Smartphone mittlerweile ein essentieller Besta...



Ich bin seit einigen Jahren ziemlich festgefahren was meine Telefonwahl angeht und da das Smartphone mittlerweile ein essentieller Bestandteil ist, stell ich euch meinen (fast) liebsten Begleiter heute vor. Das schlaue Telefon ist von Samsung und ich wechselte in den letzten Jahren nur die Versionen. Seit einem Monat bin ich bei dem S6 edge angekommen und schwer begeistert. Glücklicherweise haben sich die Telefonen zu kleinen Computern gemausert und so ist es möglich ohne den "großen Rechner" auch mobil arbeiten zu können.


Nein, man hat keinen Knick in der Optik, es hat ein beidseitig gebogenes Display, was auf Benachrichtigungen hinweisen kann, selbst wenn das Display nach unten zeigt. Kontakte können mit einer Farbe verknüpft werden und der Displayrand leuchtet in der zugeteilten Farbe bei Anruf oder auch verpassten Nachrichten. Ehrlicherweise habe ich dieses Features noch nicht genutzt, weil, wenn es nicht in meiner Hand ist, ist das Telefon in der Tasche. Nur gegen Abend oder Nachts, da liegt es da und auf dem Randbildschirm wird sehr dezent die Nachtuhr eingeblendet und zeigt Zeit und Datum – die Uhr die mag ich.

Mantel: Zara – Tasche: Aigner – Hose: Topshop 
Schuhe: Vans – Ring: And other Stories – Armband: Ines P.


Positiv: 
Das Super AMLOED-Display: Mit 5,1 Zoll und einer unglaublichen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Auch bei strahlendem Sonnenlicht kann man alles sehen, dank einer Helligkeit von bis zu 600 cd/mm. Die Größe des internen Speicher beläuft sich auf 32 GB oder auch optional 64 und 128 GB. 
Die Kamera ist der Wahnsinn! Der 16 Megapixel-Sensor stammt von Sony. Es gibt einen optischen Bildstabilisator der auch bei widrigen Lichtbedingungen gute Bilder macht. Durch einen Doppeltap auf den Homebutton kann die Kamera binnen Sekunden gestartet werden. Und auch die 5 Megapixel Frontkamera verfügt über eine lichtstarke Blende.

Negativ:
Der interne Speicher lässt sich nicht mehr per microSD-Karte erweitern. Was für mich ein wenig unhandlich ist, da ich so viele Bilder mit dem Telefon mache, die immer wieder gelöscht werden müssen, weil der Gerätespeicher voll ist. 
Ein weiterer Kritikpunkt – der Akku ist fest verbaut. Es war doch eine schöne Sache einfach den Akku zu wechseln und nicht nach der nächsten Steckdose zu suchen oder mobil zu laden. Ich hab ziemlich schnell auf den Energiesparmodus gestellt, dann hält der Akku doch deutlich länger.

Positiv am nicht vorhandenen Wechselakku: So hat sich die Haptik verbessert, keine Ritzen mehr oder knirschende Klappen, die Rückseite aus Glas und der Metallrahmen sehen wertig aus und fühlen sich auch gut an.

Es gibt noch so ein paar Sachen wie den Pulsmesser oder auch die vorinstallierten Apps, die der eine positive, die andere als negativ empfindet – diese Spielereien lassen sich alle selbst einstellen. Mehr dazu findet ihr zum Beispiel bei Stadt Bremerhaven.


Optisch wie auch technisch macht das Telefon eine gute Figur und ich danke Samsung dafür.


Last but not least, die technischen Daten im Überblick:

Display: 5,1 Zoll, QHD Super AMOLED, 2560 x 1440, 577 ppi, Dual-Edge
Maße: 142,1 x 70,1 x 7 mm
Gewicht: 132 Gramm
Prozessor: Samsung Exynos 64 Bit, Quad 2.1 GHz + Quad 1.5 Ghz, Octa-Core
Speicher: 32 GB, 64 GB, 128 GB, nicht erweiterbar
RAM: 3 GB, LPDDR4
Akku: 2.600 mAh
Konnektivität und Sensoren: Bluetooth 4.1, A2DP, apt-X, Kompass, Barometer, Beschleunigungssensor, Gyroskop, Fingerabdruckleser, Hall, NFC, USB 2.0, drahtloses Laden, LTE, WiFi Direct & Infrarot
Kamera: 16 Megapixel Rearcam mit OIS, 5 Megapixel Frontcam
System: Android 5.0.2 Lollipop

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