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Music on - World off. Kunst und die Musik der Zukunft. Oder auch: Meine Liebeserklärung an den HD 630VB.



Vor genau einem Monat war ich auf der Art Basel. Dort war ich für Sennheiser und habe mir vor Ort nicht nur Kunst, sondern auch deren Produkte angesehen. Vorher haben sie mich gefragt, wie meine Zukunft des Sounds aussehen sollte. Man kann zwar nur den Tag heute ändern und auf Gestern und Morgen keinen Einfluß nehmen, doch wünschen, wünschen ist immer möglich, also habe ich gesagt:

"In meiner Zukunftsvorstellung des Sounds, kann ich meine eigene Musik – mit etwas mehr aufgedrehtem Bass und weniger Höhen – egal wo ich bin, hören. Im Auto via Car Sharing, im Bus über mein Smartphone und zu Haus über High-End-Streaming-Lautsprecher."

– So steht es nun unter einem Bild, was Photograph Tom Lemke auf der Art Basel von mir gemacht hat (könnt ihr HIER sehen). Wäre es nicht eine feine Sache, wenn wir überall auf unsere eigene Musik zugreifen könnten – unabhängig vom Datenverbrauch!?



Ich sage es vorweg und bevor ihr euch am Ende fragt, was ich euch mit diesem Post vermitteln wollte; ich bin, trotz des Preises, schlichtweg begeistert, quasi vom Sound eines Kopfhörers berauscht. Deswegen wollte ich erzählen, wieso ich so gut finde, was Sennheiser macht.

Seit über 60 Jahren versucht sie mit jedem Mikrofon und jedem Kopfhörer ganz nah am eigentlichen Klang und der Emotion zu bleiben, die der Künstler seiner Musik verleiht. Das geht vom geflüsterten Wortes bis zum tiefen und drückenden Bass. Als ich in Basel den audiophilen Stereo Kopfhörer HD 630VB aufgesetzt habe, hatte ich das Gefühl, ich würde in der Musik versinken. 
Seitdem möchte ich ihn am liebsten nicht mehr absetzen, zum einen ist er ein Über-den-Ohren Kopfhörer, umschließt das Ohr und drückt auch nicht nach längerem Tragen. Zudem, achtung, nun wird es etwas technisch, durch die neueste Schallwandlergeneration (davon hatte ich in dem Basel-Post berichtet) sorgt er für eine klare, druckvolle Klangreproduktion und macht selbst die feinsten Nuancen gut hörbar. Da er einen Frequenzgang von 10 bis 42.000 Hz hat, schafft er es auch die klangliche Qualität von hoch auflösenden Musikdateien zu erschließen. Bedeutet, auch wenn die Musik in den nächsten Jahre immer besser aufgenommen wird, der HD 630VB schafft es. Meine Zukunftsmusik ist demnach gesichert – wer auch immer sie vortragen wird.
 


Er ist ein ziemlich hochwertiges Produkt, doch sollte man ihn deswegen nur Zuhause verwenden? Nein, er kommt mit in den Rucksack! Dank der platzsparenden Konstruktion lässt er sich wegklappen, also leicht wepacken und, weil bei seiner Herstellung besonders widerstandsfähige Materialien verwendet werden, braucht man sich nicht um ihn sorgen.



Leicht ist er auch, die Ohrmuscheln, ihre Aufhängung und die Verstellschienen sind aus stabilem und leichtem Aluminium gefertigt. Die Ohrpolster lassen sich abnehmen und austauschen, waschen, erneuern, was auch immer ihr auf längeren audiophilen Klangreisen vorhabt, auch der Bügel ist gepolstert – bleiben Wünsche offen?

Das Headset? Neben seiner Kopfhörertätigkeit ist der HD 630VB auch zum mobilen telefonieren geeignet. Mit dem Kabel und der Steuerung lassen sich sowohl die Lautstärke, als auch die Musikwiedergabe, regeln.



Noch etwas, was optisch auffällt; die Steuerung an einer der Ohrmuscheln. Neben Lautstärke und Musikwiedergabe hat man mit ihr auch die absolute Kontrolle über den Bassbereich. Durch den Bass-Drehregler, kann man selbst entscheiden, wie mächtig das tiefe Ende der Musik sein soll. Ich würde sagen; Bass, Bass, wir brauchen Bass - Seid ihr down?


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