60 Galerien aus acht Ländern, 469 Künstlerinnen und Künstlern – die Art Bodensee

Ende Juni war die Art Basel in der Schweiz der Ort, an dem sich die Kunstfreunde tummelten, an diesem Wochenende wurde das Messegelände in...

Ende Juni war die Art Basel in der Schweiz der Ort, an dem sich die Kunstfreunde tummelten, an diesem Wochenende wurde das Messegelände in Dornbirn bei der Art Bodensee zum wichtigsten Kunstmarktplatz der Region. Auch hier handelt es sich um ein Länder-Eck, sogar die Vier-Länder Region (in Basel gab es "nur" das Dreiländereck ^^), so kann die Kunst wohl eine bessere Drehscheibe werden. In Dornbirn war sie es in jedem Fall für moderne und zeitgenössische Kunst. Vor Ort waren 60 Galerien aus acht Ländern und 12 Institutionen sowie Kunstwerken von 469 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.

 
Diese Künstler/innen sind sowohl Newcomer als auch große Namen der internationalen Kunstszene. Somit konnte man vor Ort auch Klassiker wie Max Ackermann, Pablo Picasso, Heinz Mack, Günther Uecker oder Roy Lichtenstein bewundern.

Als Newcomer hingegen gilt Katherina Olschbaur – sie ist der featured artist 2016 der Messe. Dank des Förderprogramm des Landes Vorarlberg, erhält ein heimischer Künstler die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum vorzustellen und in diesem Jahr fiel die Wahl auf die gebürtige Bregenzerin Katherina Olschbaur. Sie war in der School of Art, beherrscht klassische Malerei und hat ein beachtliches Wissen aufgrund ihrer Erfahrungen in der Malerei, aber auch in der Bühnen- und Filmgestaltung.



Wer nun neugierig ist und 2017 selbst zu der 17. Ausgabe der Art Bodensee reisen möchte, wird sie nicht mehr in den Hallen 13 und 14 des Messegeländes in Dornbirn finden, sondern in einem Eigenheim. Nach den Plänen der Architekten von Marte.Marte wird gerade ein standesgemäßes Zuhause gebaut. Die Architekten waren auch kürzlich im Aedes Architekturforum in Berlin zu sehen und auf der Biennale in Venedig, wir dürfen also gespannt sein, ob nicht auch das neue Zuhause im nächsten Jahr als Kunst zu bewundern sein wird. 



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