Kinga Głyk - Tears in Heaven. Bass zum Sonntag.

Sonntag. Entspannung und den Bass des Lebens genießen. "Wofür ist der eigentlich gut, man hört ihn doch eh nicht?" - Was wir hör...

Sonntag. Entspannung und den Bass des Lebens genießen. "Wofür ist der eigentlich gut, man hört ihn doch eh nicht?" - Was wir hören und was wir hören sollten ist ja manchmal so eine Sache. Es sind oft die Dinge, die eben immer da sind und wenn sie wegfallen, plötzlich gehörig fehlen. In der Musik bringt der Bass im wahrsten Sinne des Wortes Tiefe in die Musik. Bei Stücken wie White Stripes – Seven nation army oder Billy Jean vom King of Pop, Michel Jackson, hört man die Basslinie dagegen ziemlich gut.

Stupedia lässt trotzdem kein gutes Haar an Menschen die den Bass spielen und schreiben: "Der Bassist, ein zu meist ruhiger und friedlebender Bandgenosse der jedoch ab einen Alkoholgehalt von 2,3% in seinem Bier und dem Zusammenspiel mehreren blöder Zufälle völlig überdrehen kann. Ein beim performen emotionsloser Gesichtsausdruck täuscht die Fassade des Publikums, welches nicht mal im entferntesten ahnt wie schwer es als Bassist in einer Band ist."  

Eine ganz wunderbare Bassistin, die ihr Instrument so spielt, wie ihr es bestimmt noch nicht gehört habt, ist Kinga Glyk. Sie ist nicht mal 20 Jahre alt und hat, hauptsächlich in ihrem Heimatland Polen,  bereits mehr als 100 Konzerte gespielt. Seit ihrem 12.ten Lebensjahr gehört sie zum Glyk PIK Trio – gemeinsam mit ihrem Vater Irek und Bruder Patrick. Im letzten Jahr erschien ihr Debütalbum „Rejestracja“. Darauf sind viele eigene Stücke, aber auch die anderer Komponisten mit ausgezeichneten Arrangements, wie zum Beispiel "Gotta Serve Somebody" von Bob Dylan.



Im August könnt ihr sie in Rostock mit ihrer Band beim see more jazz sehen und hören.

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Bekommt ihr HIER oder HIER!


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