Was war denn so los in den letzten Wochen?

Da ich einige mal gefragt wurde, wo ich denn eigentlich gerade bin, dachte ich, ich erzähle es euch und berichte von den letzten zwei...


Da ich einige mal gefragt wurde, wo ich denn eigentlich gerade bin, dachte ich, ich erzähle es euch und berichte von den letzten zwei Wochen. Nach dem erholsamen Wochenende in der Ole Liese ging es zuerst mit dem Kajak von der Alster auf die Elbe, davon habe ich euch hier ja schon erzählt. Das war Ende Februar und am Wochenende.

Anfang März ging es zuerst zu Valmont – nachdem ich im Winter Problemchen mit viel zu trockener Heizungslufthaut hatte, mit meinen Mitte 30 Jahren die Teeniehaut nicht mehr aktiv ist und vor allem, weil ich neugierig bin, fuhr ich nach Berlin, um diese hochwertigen Pflegeprodukte selbst zu testen. Dort wurde mir außerdem gezeigt, wie sie richtig angewendet werden (erst die Maske, dann das Peeling – so ist die Haut schon 'aufgeweicht' und das Peeling wirkt effektiver) und ich habe einiges über die Idee und Zusammensetzung gelernt. Ich werde die Produkte nun vier Wochen lang anwenden, um euch ein besseres Vorher-Nacher-Bild zeigen zu können. Bislang tut meiner Haut die Extra-Portion Feuchtigkeit sehr gut.





Zurück in Hamburg war ich eingeladen, im neuesten 25hours Hotel zu schlafen. Das 'Alte Hafenamt' wurde einst als Amt für Strom- und Hafenbau genutzt und von Seeleuten aus aller Welt mit Andenken bedacht. Wir haben uns einen Spaß daraus gemacht und sind mit dem Kajak angereist. Denn, das Hotel liegt zwischen Überseeboulevard und dem Magdeburger Hafen.

In dem Alten Hafenamt finden auch das Neni Restaurant (nomski) und die Boilerman Bar (slürp) Platz, die man auch ohne Übernachtung besuchen kann.

Es war ein herrlicher Abend – der Hoteltipp dazu kommt definitv noch an anderer Stelle.

Nach vielen Stunden am Schreibtisch, ging es zur Entspannung in die Affenfaust Galerie. Dort fand die Gruppenausstellung „Cyan/Anthracite“ statt. Lokale und internationale Künstler und Künstlerinnen zeigten Arbeiten, die sich mit den Subkulturen Surfen und Skaten auseinandersetzten – Kunst, Film, Fotografie und Musik. 

Fabian Wolf inszenierte gleich ein ganzes Parkdeck, in dem er als Jugendlicher abgehangen hat und spiekte es mit seiner Kunst.
Die Bilder von 7 Uhr bis 10 Uhr morgens mit dem Titel Velwet (schaut euch mal den Tumblr an), würde ich mir gern zu Haus aufhängen

Im Anschluß der Ausstellung ging es zum Kellerherz Konzert mit Jon Kenzie und Sebó!



Wochenende! Und für mich ging es um 06 Uhr morgens nach Köln, um die größte Filiale von Globetrotter zu besuchen. Dort wurde die Fläche des schwedischen Unternehmen Fjallräven auf 400qm vergrößert und dies war Anlaß in kleiner Bloggerrunde zusammen zu kommen und ein wenig von sich zu erzählen. Es gab es viele Informationen zur Nachhaltigkeit – am Ende des Tages war ich schwer beeindruckt von deren Einsatz in der Gegenwart und auch zukünftigen Zielen. Wer dabei an spießige Outdoorsachen denkt, der sollte mal in eine Globetrotter Filiale gehen und sich die neusten Sachen anschauen: innovativ, funktional, nachhaltig und, ok, keine Laufstegmode, doch sehr schön

Außerdem hüpften wir mit den Produkten in der Kältekammer umher und haben selbst eine Hose gewachst, um sie so zu imprägnieren. Ich hoffe, ich kann euch bald auch ein Wander-Reise-Outdoor-Outfit zeigen, mal schauen, wo es demnächst hingeht.


Mit Corinna von Modephonie und Friederike von Freisein
Andreas Kieling war auch in Köln bei Globetrotter

Zurück in Hamburg bin ich kulinarisch direkt wieder verreist: nach Australien. Zum Auftakt der Internationalen Reisemesse in Berlin kamen die Australier zuerst in die Hansestadt und Journalisten und Blogger hatten die Möglichkeit, zum Thema Indigenous Tourism mit dem Tourism Australia und Tourism Northern Territory zu sprechen. Dazu waren elf Aboriginal-Touren-Anbieter sowie zwölf touristische Anbieter aus dem Northern Territory versammelt. Schon an diesem Abend war es äußerst spannend, einen klitzekleinen Einblick in die Kultur und Einzigartigkeit des Kontinents zu bekommen.  

Es ist ein kleiner großer Traum von mir uns, dort mal die Zeit um Weihnachten zu verbringen, mal sehen, wohin es uns dann innerhalb der 7.686.850 km2 verschlägt.

Keine Würstchen, sondern Früchte.

Nur einen Tag später ging es auch schon nach Berlin zur Reisemesse. Die Australier waren zwar in Hamburg, doch es gibt noch sooo viele andere Länder. Neben Gesprächen mit einigen Destinationen habe ich auch isländische Gesellen und Camilla und Anne wiedergetroffen. Genauso wie Geburtstagskind Kash und eine viele weiterer Reiseblogger. Es ist schön, die meisten von Ihnen regelmäßig zu sehen – zur ITB gibt es dann immer ein Jahresresümee, was war los, was lief gut, was kommt im neuen Jahr usw.
Mit Yvonne von lovely for living und Zwei der 13 Jólasveinar (den Weihnachtsgesellen)

 Findet ihr nicht auch, es ist nun genug? Noch nicht ganz, denn auf meine Haut wartete noch einen Extra Portion Energieschub. In Form des Liquid Energy von Lancome. Die flüssige Pflege ist extrem feuchtigkeitsspendend, denn das Produkt wirkt wie ein Toner, plus Kosmetik Wasser und pflegt auch noch wie eine Creme. Es zieht schnell in die Haut ein und erfrischt sofort sichtbar.

Erfrischt hat mich auch die herrliche Bahnfahrt von Berlin nach Hamburg mit meiner Freundin Anna, mit der ich gemeinsam bei dem Event von Lancome war.
Genug Berlin, zurück nach Hamburg und ab an den Strand.
Mit Julia Benz, die in Hamburg war, um ihre Barkasse neu zu bemalen. Habt ihr es im Hamburger Hafen schonmal entdeckt?
Auch wenn man bei diesem wunderbaren Anblick Fernweh bekommt und ich eine Menge Reiseluft auf der ITB schnuppern konnte – ich bin so gerne in der Hafenstadt. Und, so schön all diese Erlebnisse sind, die Stunden am Schreibtisch, die Mails und Telefonate stecken überall dazwischen. Unterwegs sein bedeutet noch mehr Koordination. Macht alles Spaß.

You Might Also Like

0 Kommentare

Danke für Deinen Kommentar! :o)