Meer vs. Pool vs. Aussicht = Weitsicht

Der Wind bläst und das Meer ist wild, die Gischt schlägt gegen die Felsen am Strand von Es Trenc. Dank unserem fah...




Der Wind bläst und das Meer ist wild, die Gischt schlägt gegen die Felsen am Strand von Es Trenc. Dank unserem fahrbaren Untersatz von Goldcar blicken wir vollkommen trocken auf den Strand im Süden von Mallorca. Das karibische Aquarellblau, von dem hier so gern geschwärmt wird, ist bei unserem Besuch nicht zu sehen. Dafür sind wir fast allein, was im Sommer so wohl nie passieren würde, denn täglich besuchen um die 7.000 Menschen die Plaja und tragen ca. 90 Tonnen Strand pro Saison ab.      

Mit uns blicken nur die Zeugen des spanischen Bürgerkrieges auf das Meer, die weißen Bunker ragen aus dem Wasser, wie tief gehen sie wohl noch in den Sand? "Was bedeutet denn das, was da auf dem Bunker steht?" – Leider kann vor Ort niemand katalanisch, doch im Nachhinein erfahre ich, die Künstlergruppe Boa Mistura verlieh den trostlosen Bauten, die über und über mit Grafittitags verziert waren, im Jahr 2014 eine künstlerische Note. Für das Projekt "Peisajes de Paz" (Landschaften des Friedens), im Rahmen des Event Art in Campos, wurden sie weiss angemalt und im Anschluß mit Versen versehen. Alle Verse stammen aus dem Gedicht "Cala gentil", einem Werk des mallorquinischen Dichter Miquel Costa y Llobera.
 
Ein Schluck der Ewigkeit
Oh süße Stätte der Ruhe und Schönheit


Schlaues Telefon: Asus Selfie Fone mit 13 MP Weitwinkel-Frontkamera & 13 MP Laser-Autofokus
 Pulli & Hemd: Zara – Jeans: Gina Tricot – Mütze: B-Lage – Schuhe: Chucks

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