Norden, Süden und alles im Westen der USA.

Turnbeutel: O.X.S – Anhänger: LE TANNEUR – Boots: vic – Lippenstift: YSL – Kleid: Hallhuber - Brille:  Transitions Vor genau einem ...

Turnbeutel: O.X.S – Anhänger: LE TANNEUR – Boots: vic – Lippenstift: YSL – Kleid: Hallhuber - Brille: Transitions


Vor genau einem Jahr haben eine Freundin und ich beschlossen, wir verbringen den Mai 2015 im Westen der USA. Die Monate gingen irgendwie zu schnell um und zack, der Mai ist nicht mal mehr einen Monat entfernt. Ich werde nicht in den USA sein, doch da ich, dank der sozialen Netzwerke, zu einigen Leute dort guten Kontakt halte, bleibt die Sehnsucht bestehen. An der Ostküste der USA war ich in den letzten Jahren häufiger, im Westen vor genau 14 Jahren. Damals sind wir vier Wochen mit einem Van durch Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona gereist. Kurz: Ich habe es geliebt. 

Ich erinnere mich gern an die Reise zwischen all den Canyons, die leeren Strassen wenn es landeinwärts ging (Man kann Stunden fahren, ohne ein Haus zu sehen), die Küstenstrassen, den Nebel Californiens, die Surfer, die schon morgens auf dem Weg zum Strand an der Bude ihr Obst mitgenommen haben, die Strassenmusikanten, die Hitze in der Stadt und das Lebensgefühl. Welches entsteht, wenn man mit dem Bus von Ort zu Ort reist, in Motels schläft und einfach durch den Ausstausch mit den Amerikanern. Sie sind doch ein wenig entspannter als die Menschen hierzulande und so wirkt vieles (vermeintlich) einfacher.

Brille: Transitions – Hemd & Streifenshorts: Modström, Palmenhose & Ananasshirt: Hallhuber – FlipFlops: LAIDBACKlondon – Handtuchdecke: etsy


Was damals nicht ganz soooo einfach war, war die Sache mit dem Mietwagen, doch, sicher und auch gemütlich unterwegs sein, ist bei den Weiten der Strecken eine Grundvoraussetzung. Mittlerweile bin ich ganz angetan von Turo. Das ist ein Community-Service, bei dem ihr ein Auto von Privatpersonen mieten könnt (auch bequem ab dem Flughafen aus). Ich mag es deswegen so gern, weil so eine effizientere Nutzung der Ressourcen der Gesellschaft gefördert wird (Mietwagen haben ja nur eine bestimmte Halbwertzeit, sie sind meistens NEUNEUNEU). 
In Amerika haben viele der Menschen so viele Autos, dass dauernd mit allen zu fahren, nicht möglich ist. Also haben sie die Möglichkeit, diese zu erschwinglichen Preisen bereitzustellen und jeder hat etwas davon.

Brille: Transitions – Jumpsuits: Ethel Vaughn – Batikkleid & Häkelkleid: VOLCOMFlipFlop: LAIDBACKlondon – Schuh: O.X.S
  

Doch bevor man ins Auto steigt, legt man die Route fest. Lässt man sich treiben, welche Orte möchte man unbedingt sehen? Ich fand damals San Francisco, die Nationalparks oberhalb von S.F., die Rainbow Bridge (in Utah) und Flagstaff (Arizona) so toll – alle Ort würde ich gern nochmal sehen! Noch einmal am Grand Canyon stehen, hinabsteigen und die Weite der Natur genießen, die Füße in den Lake Powell halten und lauschen – vielleicht spielt ja irgendwo Kokopelli Flöte?

Ich trage die Erinnerungen der ersten großen Reise vor 14 Jahren in mir und sie sind bis heute nicht verblasst. Ich würde nur gern wissen, ob ich sie mittlerweile romantisiere. Doch bei den Weiten des Canyons, die zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 m tief sind, hat man das Gefühl, man wäre ein wenig näher an Dionysos und der Natur und auch wenn man zwischen anderen Touristen steht, romantischer kann es jetzt gern werden.

Brille: Hallhuber – Hemd & Jeansshorts: Modström – Schuh: ikkii – Tasche: LE TANNEUR


Wie soll man denn in dieser ganzen Natur wieder runterkommen – ein Eindruck jagt ja den Nächsten und ich weiß noch, jeder Canyon war schöner, als der zuvor. Am besten legt man dann einen Wasser- oder Strandtag ein, Pool, Meer, Sand, am Strand rumhängen und entweder selbst surfen, oder den Dudes zusehen, tut gut. Der sich immer wiederholende Ablauf hat etwas meditatives und man kann furchtbar gut entspannen. Oder eben einfach nur aufs Wasser starren – auch gut.

Solltet ihr eine Weile dort sein, und habt vielleicht irgendwas vergessen, sich etwas nachschicken zu lassen ist gar nicht so schwer, wie man denkt. 
Eine Freundin ist gerade acht Wochen in den USA und mit ein bißchen Recherche für den Versand in die USA habe ich einen günstigen Weg gefunden, den ich euch im Zuge der kleinen Roadtrip-Erinnerung (und Zukunft!) nicht vorenthalten möchte. Bei Packlink findet ihr, neben günstigen Versandmöglichkeiten auch Informationen zu den Einfuhrbedingungen. Und wer freut sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit aus der Heimat?

Tasche: O.X.S. – Manteljacke: Modström – Shirt, Shorts: VOLCOM – Brille: Transitions – Kette: allesausliebeshop – FlipFlops: LAIDBACKlondon – Schuhe: ikkii – Strandlook: 7SEASONS


Als ich in Las Vegas war, war ich unter 21 – was zum einen sehr gut war, denn ich LIEBE es zu spielen, zum anderen auch schade, denn sobald wir nur 10 Cent in einen Automaten geschmissen hatten, kamen die Casinoangestellten und schickten uns weg.
Würde heute natürlich, trotz Augennachtpflegecreme, nicht mehr passieren. Leider kann ich, trotz einiger Versuche von Jan Heitmann, einer der Poker Stars Pros, dieses Geschicklichkeitsspiel noch immer nicht.

Doch, wer weiß, ich bin ja auch drei mal durch die Statistik Prüfung in der Uni gefallen, es dauert vielleicht nur, bis ich es verstehe und üben kann ich ja auch online.

Und dann, dann bin ich bereit für einen Roadtrip, der mich vom nördlichen Westen hinunterführt in den klimatisch heißen Südwesten und dazuwischen halten wir an sämtlichen Küstenorten.
2016 dann also ... Das wird was!

Hemd & Shorts: Modström – Tasche: LE TANNEUR – Bluse, Rock: Hallhuber – Armband: etsy – Brille: Transitions – Schuh: O.X.S. – Parfum: See by Chloé

A safe journey – Bon Voyage – Gute Reise!


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2 Kommentare

  1. Super Bericht!!!!
    Das wird sicher eine großartige Reise in 2016 ;-))))
    schöne Sachen zum Wohlfühlen und Anziehen.

    Herrlich zu lesen!

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  2. I really appreciate the kind of topics post here. Thanks for sharing us a great information that is actually helpful. Good day!

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Danke für Deinen Kommentar! :o)