Dirk Mävers. Hamburger Menschen #54

Als ich Dirk kennenlernte, tauchte er doppelt auf und ich hatte keinen "im Tee", im Privaten war er der Mitbewohner einer lieben ...

Als ich Dirk kennenlernte, tauchte er doppelt auf und ich hatte keinen "im Tee", im Privaten war er der Mitbewohner einer lieben Freundin und Herrn Bertling und beruflich hat er die Agentur in der ich gearbeitet habe, beraten. Egal wo, der sympahtische Hüne macht überall gute Laune. Wir haben es immernoch nicht geschafft zusammen zu Wakeboarden, doch ich glaube fest daran, wir machen das noch Dirk. Heute gibt es erstmal mehr zu ihm und seinen tollen Projekten in der Reihe Hamburger Menschen:

Wer bist Du? 

Dirk. 34. Immer Cap. Meistens Bart. Gern unterwegs. SxE. 


Woher kommst Du? 

Jetzt gerade? Aus unserem Büro. Grundsätzlich? Geboren in Lübeck. Aufgewachsen im guten alten Schwaddau. Später gab es dann noch eine Zeit im schönen Münster, bevor mich der Weg nach Hamburg führte.


Seit wann bist du in Hamburg?

Das muß Ende Februar 2010 sein. Am 01.03.2010 habe ich mich offiziell „angemeldet“. Das sagt zumindest ein Facebook-Post von damals :)
 
Erzähl mal von deinem Beruf?

Hauptsächlich verbringe ich meine Zeit u.a. als Projektmanager, Designer und Programmierer diverser online-Projekte bei 1080°media. Einer kleinen Onlinebude von Paul, Dennis und mir im schönen Bahrenpark. Wir entwickeln dort fröhlich jeden Tag schöne, funktionelle und innovative Dinge für dieses Internetz. Zum einen für unsere Kunden, aber zum anderen auch als Sub-Agentur für andere Agenturen, die entweder keine Online-Abteilung oder keine Kapazitäten haben. Nebenbei bauen wir gerade unser Klamotten-Label TENEIGHTY auf. Damit werden wir in den nächsten 2-3 Monaten offiziell an den Start gehen können. Neben 1080°media und TENEIGHTY betreibe ich noch ein kleines privates Nebenprojekt: ahoooy. Das steckt jedoch noch in den Kinderschuhen, wird aber von Zeit zu Zeit stückchenweise vorangetrieben. Hier geht es um handgemachte Mehrzweckmöbel und um einfache, praktische und schöne Wohnaccessoires, made in Hamburg.  

Was wäre deine Job, würdest du nicht das machen, was du jetzt machst?

Das kann ich dir gern beantworten, wenn du mir einen Delorean zur Verfügung stellst, mit dem ich dann ins Jahr 2000 zurückfahre. Dann schicke ich meine Bewerbung für ein Praktikum in einer Internetagentur einfach nicht ab und schaue wo ich heute gelandet wäre. Aber dann hätten wir uns wahrscheinlich nie kennengelernt und ich käme demnach nie in den Genuss dieses Interviews. Daher mache ich mir jetzt keine weiteten Gedanken zu der Frage, denn dass Interview findet ja gerade gar nicht statt.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Aktuell überarbeite ich das Konzept für mein Projekt RIDE WITH FUN. Um es kurz zu machen: RWF ist ein Wakeboard/Wakeskate-Event zugunsten von Charity-Vereinen und Hilfsorganisationen. Um es kurz zu machen: in 2015 soll es nach bereits vier erfolgreichen Events der vergangenen Jahre, eine kleine bundesweite Wasserskianlagen-Tour mit einem kleinen integrierten Contest geben. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich gern bei mir melden und wir gehen mal ein Käffchen zusammen trinken. Ansonsten vertreibe ich mir meine Zeit mit Sport, versuche viel Zeit auf dem Wasser zu verbringen, organisiere die TENEIGHTY Wakeboardsessions oder teste Burger mit ein paar guten Freunden :).
 
 
In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du?

Ottensen.

Möchtest du noch mal in einem Anderen wohnen?

Aus der Hüfte geschossen würde ich „nein“ sagen. Jedoch kenne ich bei weitem nicht alle der über 100 Stadtteile. Vielleicht würde ich mich in einem anderen mir noch unbekannten Stadtteil ähnlich wohl fühlen.

Wo würdest du dein Traumhaus bauen?

 Mein Traumhaus wäre ein Bulli auf Maui (nein, der Bully auf dem Foto gehört leider nicht mir). Ansonsten umgebauter/restaurierter Resthof Richtung Ostsee.


Was macht Hamburg für dich zur Kulturstadt #1?

Für mich ist Hamburg nicht die Kulturstadt #1, aber diesen Platz nimmt auch keine andere Stadt für mich ein. Alle Städte haben immer ihren eigenen Vorzug/Schwerpunkt für mich. In Hamburg sind es definitiv die vielen Konzerte. Schon zu damaligen Zeiten, als ich noch in Lübeck wohnte, waren wir regelmäßig aufgrund von zahlreichen Konzerten in der Markthalle, Logo, Knust, Hafenklang usw..

Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?

Meine erste Amtshandlung wäre, dass ich den Posten des Bürgermeisters wieder für jemanden freigeben würde, der a) Bock darauf hätte Bürgermeister zu sein und b) vor allem mehr Plan von dem Job hat, als ich.

Warum Hamburg und nicht Berlin oder New York?

Das ist einfach. Im Norden Deutschlands geboren und aufgewachsen. Ich liebe den Norden. Daher gäbe es kein Grund „dauerhaft“ hier wegzuziehen. New York wäre ganz sicher meine erste Wahl, wenn ich z. B. in Trenton aufgewachsen wäre.

Alster oder Elbe?

Ich verstehe die Frage nicht. Ostsee.


Wieviel Stunden am Tag ist dein Smartphone an?

24.

Keine Frage, Platz für deine Antwort oder was du loswerden möchtest:

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, Gründe.

Lieblingssong des Moment?

Ich habe für verschiedene Momente eine Auswahl an Songs, die ich dann in der Regel gern höre.
Jetzt gerade in diesem Moment höre ich Malvina Reynolds. Das ist jedoch eine sehr seltene Ausnahme. Normalerweise läuft (privat) ausnahmslos Punkrock und Hardcore. Im Büro haben wir zwischendurch auch immer mal was anderes laufen.

Lieblingssong forever?

Das ist wie der Lieblingsfilm aller Zeiten. Kann ich einfach nicht betiteln. Da gibt es zu viele. Aber zu meinen Top10 gehören ganz sicher Songs von Pennywise, Avail, H2O, Hot Water Music, Social Distortion, Youth Brigade, Seaweed…

Drei Plätze, die man sich in Hamburg unbedingt angeschaut haben sollte:

Altona Balkon
Treppenviertel
A1 Richtung Ostsee

Möchtest du noch jemanden grüßen, hier ist Platz dafür:

Ich Grüße Sarah und Moe vom Lübecker Verein KIDS Kenia. Was ihr macht ist mehr als großartig und ihr ward der Impuls für RIDE WITH FUN. Lieben Gruß auch an unsere fleißige Praktikantin Daniela, die u.a. das RWF-Logo gebaut hat. Ansonsten allerbeste Grüße an nordwärts, Heinke, Lorenzo von gude Zeit (keep it heartcore), dem Wasserski- und Wakeboardpark Süsel und Norderstedt, der Surfschule Norddeich (vielen Dank für die gute Zeit), FeWo Ruhepol in Travemünde, alle Teilnehmer unserer WakeboardSessions und Bibilissa Photography.


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