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Who let the girls out? Letzter Tag in Galicien.

Der letzte Tag und wir starten mit Yoga unter freiem Himmel in den Tag. Da die Mädels von monkey mind yoga bereits wieder in Hamburg sind, haben die Driftwood Jungs heute eine spanische Yogalehrerin engagiert. Diese spricht kein Deutsch, hat allerdings eine Übersetzerin dabei.

Zugegebenermaßen ist es zuerst etwas komisch, denn ihre spanischen Worte klingen wie ein Tanz mit dem Yoga und die Übersetzung ist nicht so fließend wie die Lehrerin. Nach einer kleinen Eingewöhnung konzentriere ich mich nur noch auf die spanische Lehrerin und da man sieht, wie sie die Übungen macht, ist es leicht. Sie lehrt mehr Atmung (wie und womit) und geht in die tiefere Yogaspannung der Muskeln mit uns. Visualisiert Bilder und singt das Om Shanti Mantra. Die Stimmung der Gruppe ist sehr intensiv weil wir noch tiefer mit uns als mit Yogaübungen beschäftigt sind.


Im Anschluß des Frühstücks geht es an den Strand und weil heute mein letzter Tag ist, beschließe ich die immernoch käseweißen Beine mal nicht in den Neo zu stecken, sondern bleibe am Strand. Gemeinsam mit Musikerin Hanna Leess bleibe ich im Sand sitzen und wir schauen der restlichen Gruppe zu und genießen die Sonne, den Wind, das Salzwasser des Meeres und unseren Girls-Talk.

Die Sängerin aus Kalifornien lebt seit einiger Zeit in Berlin. Hier vor Ort hat sie schon ein wenig mit der Gitarre für uns gesungen und am Strand hören wir ihre Sachen, die sie gemeinsam mit Band spielt – ich weiß jetzt schon, ich möchte die symphatische Rock'n'Roll Lady auch mal auf einer "richtigen" Bühne sehen, wenn sie nicht nur akustisch spielt. Es ist eine Mischung von elektronisch bis Alternative Folk und ich bin gespannt was noch von ihr zu hören sein wird, denn im Moment nimmt sie gerade ihr Debut Album auf.


Es ist Zeit ¡Hasta la vista! zu sagen, ein letztes mal einen Blick auf die Bucht von Pantin und es geht mit dem Bus zurück durch die Eukalyptusbäume der Region. Diese sind übrigens so etherisch, dass es anderen Pflanzen fast unmöglich macht hier zu wachsen. Die Bäume werden für die Papierindustrie gezogen und da sie sehr schnell wachsen, sind die Bäume einer der wichtigsten Rohstoffe der Region, in der sonst fast 65% Arbeitslosigkeit herrschen.
 

Zurück "zu Haus" erwartet uns ein festliches BBQ und es sind bereits Gäste für die kommende CO-Working-Woche gemeinsam mit dem Betahaus Hamburg angreist. So gibt es neben wunderbarstem Essen auch noch eine Menge Neues zu erzählen.


Gemeinsam mit den Mädels der Gruppe lassen wir die Woche ausklingen – und zwar auf dem Fest für San Juan in Santander – das Städtchen feiert an diesem Wochenende ihren Heiligen und die Sommersonnenwende. Dafür ist eine riesige (!!!) Bühne auf dem Dorfplatz aufgebaut, vor der ca 100 Dorfbewohner tanzen. Wir tanzen mit und haben wirklich eine großartige, lustige und abschließende Nacht.


Nun geht es auf Richtung Hamburg. Danke für diese tolle Woche, die großartigen Eindrücke, die Zeit die ich wieder mehr bei mir sein konnte, die Yoga und Surfstunden und viel Sonne, gute Laune und die tolle Menschen, die ich hierbei kennenlernen durfte und die zum Glück fast alle aus Hamburg kommen! Ich kann diese Reise mehr als nur empfehlen!

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