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Die Kunst des gekonnten Knipsens

Nicht erst seitdem es Instagram gibt, erfreut sich das Fotografieren außerordentlicher Beliebtheit. Ein Bild sagt eben ab und an mehr als tausend Worte, weshalb auch ich nicht müde werden, nahezu täglich Schnappschüsse online zu stellen. Da gerade die richtige Zeit ist, um Geschenktipps zu geben, bekommt ihr mal eine kleine Übersicht über verschiedene Kameras, die euch dabei helfen, schöne Momente festzuhalten.

Mütze: COS – Cape: Hallhuber – Schuhe: Zalando

 

Für Fotos taugen Handys nur bedingt
Smartphones sind aus unserem Leben kaum noch wegzudenken und beeindrucken durch eine unglaubliche Funktionsvielfalt. Ob Taschenrechner, MP3-Player, Uhr oder Taschenlampe – diese und viele weitere Geräte vereint ein modernes Handy in sich. Auch Kameras gehören seit vielen Jahren zur Standardausstattung eines jeden Mobiltelefons, was für viele Menschen auch den guten alten Fotoapparat überflüssig gemacht hat. Man mag es kaum glauben, doch tatsächlich ist eine Handykamera nur bedingt dazu geeignet, hochwertige Schnappschüsse zu machen. In vielerlei Hinsicht ist sie gerade was die technischen Merkmale betrifft einem vollwertigen Gerät deutlich unterlegen. Dieser Umstand tritt vor allem dann zutage, wenn man die Fotos großformatig ausdruckt. 

Kompakte Apparate für die Hosentasche
Bei Fotoapparaten unterscheidet man im Wesentlichen zwischen Kompaktkameras und Spiegelreflexkameras. Wie es der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei Ersteren um handliche kleine Geräte, die seit ein paar Jahren nicht mehr viel größer als eine Zigarettenschachtel sind und problemlos in jede Hosentasche passen. Sie funktionieren mehrheitlich auf digitalem Wege und verfügen über ein großes Display, das den Sucher das kleine Guckloch, was die Jüngeren von uns nur aus Erzählungen kennen weitgehend abgelöst hat. Sie ist vor allem für die Urlaubsreise geeignet, ist leicht zu transportieren und verfügt über eine relativ überschaubare Funktionalität. 

Für den anspruchsvollen Fotografen: Spiegelreflexkameras
Spiegelreflexkameras sind etwas unhandlicher und kommen vor allem bei professionellen Fotografen und ambitionierten Hobbyknipsern zum Einsatz. Charakteristisch ist ihr vergleichsweise großes Objektiv, das nach vorne herausragt und in erster Linie für Aufnahmen exzellenter Qualität verantwortlich ist. Der Fotograf hat über das Objektiv die Möglichkeit, ganz individuelle Einstellungen in Sachen Brennweite, Schärfe und Fokus vorzunehmen. Spiegelreflexkameras, wie sie etwa unter www.discount24.de erhältlich sind, funktionierten ursprünglich über eine ausgeklügelte Spiegeltechnik, die das Bild vom Objektiv bis zum menschlichen Auge leitete, aktuelle Modelle arbeiten allerdings ebenfalls ausschließlich digital und via Display. Sie sind normalerweise deutlich teurer als Kompaktkameras, liefern aber bessere Ergebnisse ab.


Die Rückkehr der Sofortbildkamera
Schließlich sei noch kurz auf Sofortbildkameras eingegangen. Nachdem 2008 die letzten Polaroid-Filme in den Niederlanden hergestellt worden sind, gab es kurz darauf ein Revival des erfolgreichen Sofortbildmodells. Mittlerweile ist es gar als kleiner Trend zu bezeichnen und seit 2010 werden wieder neue Instant-Apparate hergestellt, die ein geknipstes Foto sofort ausdrucken. Auch ich überlege gerade, ob ich mir nicht eine Instax Mini zulege. Wer sich für Retro-Technik begeistern kann, für den ist das vielleicht genau das richtige Geschenk zum Weihnachtsfest.

Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

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