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http://www.kathrynsky.de/2017/07/once-upon-time-i-used-to-be-fashion.html

Ich liebe Kleider ... Hosen, Shirts, Röcke und mehr!

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Nachdem ich über das für und wieder von hohen und flachen Schuhen geschrieben habe, komme ich natürlich noch zu dem Rest. In einem Lied der Schlümpfe heißt es:
Ich denke jeden morgen was zieh ich heute an, immer die gleichen Kleider, muß ich mir was borgen? Immer die gleiche Jeans hängt mir schon zum Halse raus, ohne Kleid geh ich nicht nicht mehr aus. Ich liebe Kleider, schöne, lange, bunte Kleider, schön genäht beim Schlumpfenschneider, schöne bunte und aus Seide, ich liebe Kleider!
Ok, lassen wir die Tatsache mal beiseite das ich dieses Lied kenne, ich liebe Kleidung! Und ich kann davon nicht genug bekommen.

Trotz der vielen Sachen die ich habe, staunten Camilla und Kathrin vor Kurzem nicht schlecht als sie meinen (kleinen) Kleiderschrank sahen – haben die beiden doch ein ganzes Zimmer dafür. Ok, ich gebe zu, ich habe zu viele Sachen, doch, nachdem ich mich schon ab und an geärgert habe das irgendetwas auf dem Flohmarkt „verloren“ ging, behalte ich nun einfach fast alles. Schließlich wird man mit dem Alter weiser (haha) und nimmt auch mal die Ratschläge der eigenen Mutter an – „Alles kommt wieder!“
So liebe ich die Sachen die ich nun von meiner Mutter auftragen darf – war ich doch nie das jüngste Geschwisterkind dem diese Bürde auferlegt wurde und habe schlechte Erinnerungen daran.

Doch, hey, das alles wiederkommt und Vintagesachen super sind, ist noch lange kein Grund dafür keine neuen in Onlineshops wie z.B. bei Debenhams zu kaufen! Es kommt schließlich auch immer ein wenig „anders“ wieder und viel ist eine Mengenangabe, die im Auge des Betrachters liegt. Im Vergleich zu einem ganzen Leben, sind ca. 12 Hosen ja nicht viel, sondern angemessen. 




Irgendwann in der fernen Zukunft hätte ich gerne einen Kleiderschranks wie Carrie in „Sex and the City“ – er muß also gefüllt werden. Gut, man könnte jetzt einwenden, allein zum Zwecke der Verhüllung reichen eine Hose, ein Paar Schuhe und ein paar Oberteile.
Doch wäre das nicht langweilig? Ich mein, ich mag solche Experimente wie jeden Tag das selbe Kleid anzuziehen (Das kleine Blaue) und es immer anders zu kombinieren – doch eben nur für einen temporären Zeitraum.

Ein weiterer und nicht zu unterschätzender Punkt, warum man mehr als ein Outfit und ab und an neue Kleider braucht ist das eigene Seelenleben. Es gibt Tage, da ist mir so gar nicht nach engen Jeans und ich liebe die weite Buxe. Dann wieder muß es mal ganz bunt sein und schwarz oder weiß reicht nicht aus und was braucht man da auch noch? Na, die passenden Schuhe und Accessoires! Das selbe gilt für Kleider, Röcke ...

So entwickelt sich der Kleiderschrank zum Mikrokosmos, Fundgrube und Souvenirladen für Touren in die eigene Vergangenheit. Manche Shirts ziehen wie vielleicht nicht mehr an, doch denken an schöne Momente wenn sie uns im Schrank begegnen oder wir sie doch aus dem Schrank ziehen. Die anderen Momente sind dann für neue Sachen. 

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