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Akihabara Majokko Princess - Kirsten Dunst turning Japanese

Die Ausstellung „Pop Life: Art in a Material World“ in der ich heute mit Corinna war, zeigt uns zum Abschluß der Ausstellung auf RIESEM Fernseher Kirsten Dunst als lebendigen Anime-Traum (sowie grandiose Exponaten von Andy Warhol bis Jeff Koons).
Die Ausstellung bietet Kunst mit Blick auf eine durch und durch kommerzialisierte Gesellschaft.

Bild 10

Künstler Takashi Murakami kreiert den Clip „Akihabara Majokko Princess“ mit Terminator-Regisseur McG. Als Teil der Pop-Life Ausstellung der Tate Modern Gallery lässt er Kirsten in Anime-Tracht durch den Tokio-Geek-Stadtteil Akihabara tanzen: er macht sie zur Sängerin des 80er Hits „Turning Japanese“ der Band The Vapors.


Nahe dem Untertitel der Ausstellung „Art in a Material World“ verwischt er die künstlerische Grenze zwischen „höherer“ und „niederer“ Kunst, indem er Elemente der Pop Kultur in eine doch formellere Museumsatmosphäre einbringt. "I believe this is a new style," so Murakami. Kirsten Dunst ist die Anglo-Woman, die sich in die magische Prinzessin Majokko verwandelt.

Foto
Hamburger Kunsthalle
bis zum 09. Mai 2010

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